<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:psc="http://podlove.org/simple-chapters" xmlns:podcast="https://podcastindex.org/namespace/1.0"><channel><title><![CDATA[3D-Druck Wissen, mit Torsten Wolschendorf]]></title><description><![CDATA[<p><b>3D-Druck Wissen</b>, der Podcast für die Industrie und den Mittelstand. Einfach für alle, die mehr aus der additiven Fertigung rausholen wollen.</p><p></p><p>Ich bin Torsten Wolschendorf, Geschäftsführer und Inhaber der PROTOTEC GmbH &amp; Co. KG. Ich komme aus dem Maschinenbau und habe in verschiedenen Branchen gearbeitet und bringe dieses Prozessverständnis heute direkt in die additive Fertigung ein.</p><p></p><p>Im 3D-Druck erlebe ich täglich, wie viel Potenzial bei Unternehmen auf der Strecke bleibt, weil intern einfach das Anwendungswissen fehlt.</p><p></p><p>Wo hat der 3D-Druck seine Stärken? Wie setzt man diesen richtig in der Serienfertigung ein? Welches Verfahren und Material passt zu welcher Anwendung? Wo liegen die echten Kostenfallen? Wann macht der 3D-Druck Sinn und wann eben nicht? Genau diese Fragen beantworte ich hier, mit echten Beispielen, die du direkt mitnehmen kannst.</p><p></p><p>Für Konstrukteure, Ingenieure und alle, die wissen wollen, was wirklich hinter der Technologie steckt.</p><p></p><p>Im 3D-Druck heißt es Layer by Layer, und genau so baust du hier Episode für Episode dein Anwenderwissen auf.</p><p></p><p>Einfach abonnieren und direkt loslegen.</p><p></p><p>PROTOTEC GmbH &amp; Co. KG: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://prototec.de" target="_blank">https://prototec.de</a></p><p>LinkedIn Torsten Wolschendorf: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf" target="_blank">https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf</a></p>]]></description><link>https://prototec.de</link><generator>Riverside.fm (https://riverside.com)</generator><lastBuildDate>Fri, 31 Jul 2026 22:58:50 GMT</lastBuildDate><atom:link href="https://api.riverside.com/hosting/dE6raZ0W.rss" rel="self" type="application/rss+xml"/><author><![CDATA[Torsten Wolschendorf]]></author><pubDate>Sat, 30 May 2026 15:30:24 GMT</pubDate><copyright><![CDATA[2026 Torsten Wolschendorf]]></copyright><language><![CDATA[de]]></language><ttl>60</ttl><category><![CDATA[Business]]></category><category><![CDATA[Technology]]></category><itunes:author>Torsten Wolschendorf</itunes:author><itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;b&gt;3D-Druck Wissen&lt;/b&gt;, der Podcast für die Industrie und den Mittelstand. Einfach für alle, die mehr aus der additiven Fertigung rausholen wollen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich bin Torsten Wolschendorf, Geschäftsführer und Inhaber der PROTOTEC GmbH &amp;amp; Co. KG. Ich komme aus dem Maschinenbau und habe in verschiedenen Branchen gearbeitet und bringe dieses Prozessverständnis heute direkt in die additive Fertigung ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im 3D-Druck erlebe ich täglich, wie viel Potenzial bei Unternehmen auf der Strecke bleibt, weil intern einfach das Anwendungswissen fehlt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wo hat der 3D-Druck seine Stärken? Wie setzt man diesen richtig in der Serienfertigung ein? Welches Verfahren und Material passt zu welcher Anwendung? Wo liegen die echten Kostenfallen? Wann macht der 3D-Druck Sinn und wann eben nicht? Genau diese Fragen beantworte ich hier, mit echten Beispielen, die du direkt mitnehmen kannst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für Konstrukteure, Ingenieure und alle, die wissen wollen, was wirklich hinter der Technologie steckt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im 3D-Druck heißt es Layer by Layer, und genau so baust du hier Episode für Episode dein Anwenderwissen auf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einfach abonnieren und direkt loslegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;PROTOTEC GmbH &amp;amp; Co. KG: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://prototec.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://prototec.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;LinkedIn Torsten Wolschendorf: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:type>episodic</itunes:type><itunes:owner><itunes:name>Torsten Wolschendorf</itunes:name><itunes:email>t.wolschendorf@prototec.de</itunes:email></itunes:owner><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:category text="Business"/><itunes:category text="Technology"/><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/98eac249-e3ef-456f-b18d-cec1bce9b5a6/logos/f58e71f1-54ee-4fe5-952a-36d83d0824e8.jpeg"/><item><title><![CDATA[#007 Eigenschaften entscheiden, nicht der Materialname | Interview mit Andreas Wegner]]></title><description><![CDATA[<p>#3DDruckWissen #3DDruck #SLS3DDruck</p><p>Andreas Wegner ist Gründer von AM-Polymers und entwickelt seit 18 Jahren Pulvermaterialien für das Lasersintern. Er betreibt selbst fünf SLS-Anlagen. Thema: das 1-zu-1-Problem bei der Materialauswahl, Datenblatt-Werte die in der Praxis nicht reproduzierbar sind und der Unterschied zwischen kristallinen und amorphen Kunststoffen.</p><p></p><p><b>Takeaways</b></p><p>SLS-Materialien sind keine Pendants zu Spritzguss-Werkstoffen. Gleicher Name, andere Chemie, anderes Prozessverhalten, andere Bauteilkennwerte.</p><p>Viele Datenblätter zeigen Werte, die am Bauteil nicht reproduzierbar sind. Wer die eigenen Werte kennt, hat einen echten Qualitätsvorteil.</p><p>Der Mehrwert von 3D-Druck liegt nicht im Preiskampf gegen den Spritzguss, sondern in Flexibilität, Variantenvielfalt und dem Wegfall von Werkzeugkosten.</p><p></p><p><b>Chapters</b></p><p>00:00 Intro und Begrüßung</p><p>00:47 Vorstellung: Andreas Wegner und AM Polymers</p><p>01:24 Warum schon 2014 Materialentwicklung für SLS?</p><p>02:31 Warum SLS und nicht Spritzguss-Material?</p><p>04:47 SLS vs. FDM: Schichtanbindung und Bauteilqualität</p><p>06:10 Das Materialportfolio: 8 Polymere, 30+ Produkte</p><p>06:57 Das 1-zu-1-Problem: SLS-Material ist kein Spritzguss-Pendant</p><p>11:24 Anforderungen statt Materialnamen</p><p>14:24 Prozessparameter und ihr Einfluss auf Bauteilkennwerte</p><p>17:49 Warum AM Polymers Startparameter für verschiedene Maschinen liefert</p><p>22:46 SLS-Pulver als Filament: Was technisch dagegen spricht</p><p>23:35 Kristallin vs. amorph: Der entscheidende chemische Unterschied</p><p>29:17 Datenblatt-Wahrheit: Welche Werte sind reproduzierbar?</p><p>34:44 Bewusst langsamer: Qualität vor Geschwindigkeit</p><p>36:35 Überkapazitäten, Preisdruck und Bauteilqualität</p><p>38:04 Der echte Mehrwert des 3D-Drucks gegenüber Spritzguss</p><p>41:29 Variantenvielfalt und sinkende Stückzahlen als SLS-Chance</p><p>43:35 Desktop-SLS: Chance oder Risiko?</p><p>49:28 Große vs. kleine Maschinen: Handling und Wirtschaftlichkeit</p><p>54:42 Ausblick: Nächste 2 bis 3 Jahre im SLS-Markt</p><p>58:41 Kontakt zu Andreas Wegner / AM Polymers</p><p></p><p><b>FAQ</b></p><p>Was unterscheidet SLS-Materialien von FDM-Materialien, auch wenn beide PA12 heißen? Im SLS werden teilkristalline Kunststoffe mit definiertem Schmelzpunkt benötigt. FDM-Materialien sind meist amorph, optimiert für geringen Schrumpf und Haftung auf der Bauplattform.</p><p></p><p>Warum sind Datenblätter für SLS-Materialien oft nicht realitätsnah? Viele zeigen Spritzguss-Rohmaterialwerte oder Messwerte unter optimierten Bedingungen. Schichtstärke, Hatchabstand, Packdichte und Auffrischrate beeinflussen die Bauteilkennwerte erheblich.</p><p>Wann macht Desktop-SLS Sinn, wann nicht? Für kleine Bauteile, geringe Stückzahlen und maximale Materialflexibilität ist er sinnvoll. Für großen Durchsatz und niedrige Stückkosten sind größere Anlagen bei voller Auslastung im Vorteil.</p><p></p><p><b>Gastlinks:</b></p><p>AM Polymers Webseite: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.am-polymers.de" target="_blank">https://www.am-polymers.de</a></p><p>AM Polymers LinkedIn: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/andreas-wegner-60a3681ab/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/andreas-wegner-60a3681ab/</a></p><p></p><p>Link zur Webseite: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://prototec.de" target="_blank">https://prototec.de</a></p><p>LinkedIn Profil: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf" target="_blank">https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf</a></p><p>Instagram: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.instagram.com/prototecattendorn/" target="_blank">https://www.instagram.com/prototecattendorn/</a></p>]]></description><guid isPermaLink="false">2f32d227-17a9-456b-bb9e-ceef3ba40382</guid><dc:creator><![CDATA[Torsten Wolschendorf]]></dc:creator><pubDate>Sun, 26 Jul 2026 08:50:02 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/6dd50825efdc4a0b244e6a268f4e6361101d99b1d8e25169d511ef59f259d64b/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIyZjMyZDIyNy0xN2E5LTQ1NmItYmI5ZS1jZWVmM2JhNDAzODIiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI5OGVhYzI0OS1lM2VmLTQ1NmYtYjE4ZC1jZWMxYmNlOWI1YTYiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OWEzMmY1MDM1MDAxYzBlOWIxMjhhMmUiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE1Y2I4ZGE1OThkZjI1MzM5ZTM2ZWY3L3N0dWRpby12b24td29sc2NoZW5kb3JmLWNvbXBvc2VyLTIwMjYtNy0xOV9fMTMtNDUtMzAubXAzIn0=.mp3" length="116321532" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/98eac249-e3ef-456f-b18d-cec1bce9b5a6/episodes/2f32d227-17a9-456b-bb9e-ceef3ba40382/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;#3DDruckWissen #3DDruck #SLS3DDruck&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Andreas Wegner ist Gründer von AM-Polymers und entwickelt seit 18 Jahren Pulvermaterialien für das Lasersintern. Er betreibt selbst fünf SLS-Anlagen. Thema: das 1-zu-1-Problem bei der Materialauswahl, Datenblatt-Werte die in der Praxis nicht reproduzierbar sind und der Unterschied zwischen kristallinen und amorphen Kunststoffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Takeaways&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;SLS-Materialien sind keine Pendants zu Spritzguss-Werkstoffen. Gleicher Name, andere Chemie, anderes Prozessverhalten, andere Bauteilkennwerte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Viele Datenblätter zeigen Werte, die am Bauteil nicht reproduzierbar sind. Wer die eigenen Werte kennt, hat einen echten Qualitätsvorteil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Mehrwert von 3D-Druck liegt nicht im Preiskampf gegen den Spritzguss, sondern in Flexibilität, Variantenvielfalt und dem Wegfall von Werkzeugkosten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Chapters&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;00:00 Intro und Begrüßung&lt;/p&gt;&lt;p&gt;00:47 Vorstellung: Andreas Wegner und AM Polymers&lt;/p&gt;&lt;p&gt;01:24 Warum schon 2014 Materialentwicklung für SLS?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;02:31 Warum SLS und nicht Spritzguss-Material?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;04:47 SLS vs. FDM: Schichtanbindung und Bauteilqualität&lt;/p&gt;&lt;p&gt;06:10 Das Materialportfolio: 8 Polymere, 30+ Produkte&lt;/p&gt;&lt;p&gt;06:57 Das 1-zu-1-Problem: SLS-Material ist kein Spritzguss-Pendant&lt;/p&gt;&lt;p&gt;11:24 Anforderungen statt Materialnamen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;14:24 Prozessparameter und ihr Einfluss auf Bauteilkennwerte&lt;/p&gt;&lt;p&gt;17:49 Warum AM Polymers Startparameter für verschiedene Maschinen liefert&lt;/p&gt;&lt;p&gt;22:46 SLS-Pulver als Filament: Was technisch dagegen spricht&lt;/p&gt;&lt;p&gt;23:35 Kristallin vs. amorph: Der entscheidende chemische Unterschied&lt;/p&gt;&lt;p&gt;29:17 Datenblatt-Wahrheit: Welche Werte sind reproduzierbar?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;34:44 Bewusst langsamer: Qualität vor Geschwindigkeit&lt;/p&gt;&lt;p&gt;36:35 Überkapazitäten, Preisdruck und Bauteilqualität&lt;/p&gt;&lt;p&gt;38:04 Der echte Mehrwert des 3D-Drucks gegenüber Spritzguss&lt;/p&gt;&lt;p&gt;41:29 Variantenvielfalt und sinkende Stückzahlen als SLS-Chance&lt;/p&gt;&lt;p&gt;43:35 Desktop-SLS: Chance oder Risiko?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;49:28 Große vs. kleine Maschinen: Handling und Wirtschaftlichkeit&lt;/p&gt;&lt;p&gt;54:42 Ausblick: Nächste 2 bis 3 Jahre im SLS-Markt&lt;/p&gt;&lt;p&gt;58:41 Kontakt zu Andreas Wegner / AM Polymers&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;FAQ&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was unterscheidet SLS-Materialien von FDM-Materialien, auch wenn beide PA12 heißen? Im SLS werden teilkristalline Kunststoffe mit definiertem Schmelzpunkt benötigt. FDM-Materialien sind meist amorph, optimiert für geringen Schrumpf und Haftung auf der Bauplattform.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum sind Datenblätter für SLS-Materialien oft nicht realitätsnah? Viele zeigen Spritzguss-Rohmaterialwerte oder Messwerte unter optimierten Bedingungen. Schichtstärke, Hatchabstand, Packdichte und Auffrischrate beeinflussen die Bauteilkennwerte erheblich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wann macht Desktop-SLS Sinn, wann nicht? Für kleine Bauteile, geringe Stückzahlen und maximale Materialflexibilität ist er sinnvoll. Für großen Durchsatz und niedrige Stückkosten sind größere Anlagen bei voller Auslastung im Vorteil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Gastlinks:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;AM Polymers Webseite: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.am-polymers.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.am-polymers.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;AM Polymers LinkedIn: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/andreas-wegner-60a3681ab/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/andreas-wegner-60a3681ab/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Link zur Webseite: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://prototec.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://prototec.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;LinkedIn Profil: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Instagram: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.instagram.com/prototecattendorn/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.instagram.com/prototecattendorn/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>01:00:35</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/98eac249-e3ef-456f-b18d-cec1bce9b5a6/logos/f58e71f1-54ee-4fe5-952a-36d83d0824e8.jpeg"/><itunes:title>#007 Eigenschaften entscheiden, nicht der Materialname | Interview mit Andreas Wegner</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#006 Temperierverteiler & konturnahe Kühlung: 3D-Druck im Spritzguss-Werkzeugbau]]></title><description><![CDATA[<p>#3DDruckWissen #3DDruck #Spritzguss</p><p>Diesmal mit Gast: Juri Müller, Inhaber des Ingenieurbüros Juri Müller, spricht über konturnahe Temperierung und 3D-gedruckte Einsätze im Spritzguss-Werkzeugbau. Es geht um Wärmetransport, automatisierte FEM-Simulation und warum gedruckte Einsätze oft günstiger sind als konventionelle.</p><p></p><p><b>Takeaways</b></p><p>* Konturnahe Temperierung erlaubt Kühlkanäle entlang der Bauteilkontur statt gerader Bohrungen – das verdoppelt bis vervierfacht den Wärmestrom bei halbem Wandabstand.</p><p>* Automatisierte Simulation reduziert die Konstruktionszeit für Temperiereinsätze von Tagen auf Minuten und liefert direkt eine Kostenabschätzung.</p><p>* Gedruckte Einsätze können durch kleinere Bauform und Gewichtsoptimierung bis zu 70 % günstiger sein als konventionelle Lösungen.</p><p></p><p><b>Chapters</b></p><p>* 00:00 Begrüßung und Vorstellung von Juri Müller</p><p>* 02:34 Intern vs. extern: Was ist Temperierung im Spritzguss?</p><p>* 07:24 Der Temperierverteiler: Plug-and-Play-Lösung erklärt</p><p>* 14:00 Automatisierte Konstruktion und FEM-Simulation</p><p>* 23:00 Kostenvorteile: Warum gedruckte Einsätze günstiger werden</p><p>* 29:30 Nachrüstbarkeit bestehender Werkzeuge</p><p>* 47:20 FEM-Simulation von Füllphase bis Leichtbaustruktur</p><p>* 51:20 Energieeinsparung durch bessere Isolierung</p><p>* 53:23 Kontakt und Abschluss</p><p></p><p><b>FAQ</b></p><p>* Was ist konturnahe Temperierung? Kühlkanäle folgen der Bauteilkontur statt geraden Bohrungen, was gleichmäßigere Wandstärken und besseren Wärmetransport ermöglicht.</p><p>* Warum sind 3D-gedruckte Einsätze günstiger als konventionelle? Durch automatisierte Simulation und kleinere, optimierte Bauformen sinkt sowohl Konstruktions- als auch Materialaufwand.</p><p></p><p>Link zur Webseite: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://prototec.de" target="_blank">https://prototec.de</a></p><p>LinkedIn Profil: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf" target="_blank">https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf</a></p><p>Instagram: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.instagram.com/prototecattendorn/" target="_blank">https://www.instagram.com/prototecattendorn/</a></p><p></p><p>Link zu Juri Müller:</p><p>LinkedIn Profil: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.linkedin.com/in/ib-jm" target="_blank">https://de.linkedin.com/in/ib-jm</a></p><p>Link zur Webseite: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.ib-jm.com/" target="_blank">https://www.ib-jm.com/</a></p>]]></description><guid isPermaLink="false">02ab961a-d7c3-4e36-a644-ca1a9163a704</guid><dc:creator><![CDATA[Torsten Wolschendorf]]></dc:creator><pubDate>Sat, 18 Jul 2026 23:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/12416593d9b2fc3d46437c6950388bcfad556f489a2c84486f69a8e87309d9e8/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIwMmFiOTYxYS1kN2MzLTRlMzYtYTY0NC1jYTFhOTE2M2E3MDQiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI5OGVhYzI0OS1lM2VmLTQ1NmYtYjE4ZC1jZWMxYmNlOWI1YTYiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OWEzMmY1MDM1MDAxYzBlOWIxMjhhMmUiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE0ODBiNDk3NDBmOWQzZDBhOGM1YjU0L3N0dWRpby12b24td29sc2NoZW5kb3JmLWNvbXBvc2VyLTIwMjYtNy0zX18yMS0xOS0zNy5tcDMifQ==.mp3" length="112472128" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/98eac249-e3ef-456f-b18d-cec1bce9b5a6/episodes/02ab961a-d7c3-4e36-a644-ca1a9163a704/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;#3DDruckWissen #3DDruck #Spritzguss&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diesmal mit Gast: Juri Müller, Inhaber des Ingenieurbüros Juri Müller, spricht über konturnahe Temperierung und 3D-gedruckte Einsätze im Spritzguss-Werkzeugbau. Es geht um Wärmetransport, automatisierte FEM-Simulation und warum gedruckte Einsätze oft günstiger sind als konventionelle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Takeaways&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;* Konturnahe Temperierung erlaubt Kühlkanäle entlang der Bauteilkontur statt gerader Bohrungen – das verdoppelt bis vervierfacht den Wärmestrom bei halbem Wandabstand.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;* Automatisierte Simulation reduziert die Konstruktionszeit für Temperiereinsätze von Tagen auf Minuten und liefert direkt eine Kostenabschätzung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;* Gedruckte Einsätze können durch kleinere Bauform und Gewichtsoptimierung bis zu 70 % günstiger sein als konventionelle Lösungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Chapters&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;* 00:00 Begrüßung und Vorstellung von Juri Müller&lt;/p&gt;&lt;p&gt;* 02:34 Intern vs. extern: Was ist Temperierung im Spritzguss?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;* 07:24 Der Temperierverteiler: Plug-and-Play-Lösung erklärt&lt;/p&gt;&lt;p&gt;* 14:00 Automatisierte Konstruktion und FEM-Simulation&lt;/p&gt;&lt;p&gt;* 23:00 Kostenvorteile: Warum gedruckte Einsätze günstiger werden&lt;/p&gt;&lt;p&gt;* 29:30 Nachrüstbarkeit bestehender Werkzeuge&lt;/p&gt;&lt;p&gt;* 47:20 FEM-Simulation von Füllphase bis Leichtbaustruktur&lt;/p&gt;&lt;p&gt;* 51:20 Energieeinsparung durch bessere Isolierung&lt;/p&gt;&lt;p&gt;* 53:23 Kontakt und Abschluss&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;FAQ&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;* Was ist konturnahe Temperierung? Kühlkanäle folgen der Bauteilkontur statt geraden Bohrungen, was gleichmäßigere Wandstärken und besseren Wärmetransport ermöglicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;* Warum sind 3D-gedruckte Einsätze günstiger als konventionelle? Durch automatisierte Simulation und kleinere, optimierte Bauformen sinkt sowohl Konstruktions- als auch Materialaufwand.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Link zur Webseite: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://prototec.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://prototec.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;LinkedIn Profil: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Instagram: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.instagram.com/prototecattendorn/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.instagram.com/prototecattendorn/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Link zu Juri Müller:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;LinkedIn Profil: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://de.linkedin.com/in/ib-jm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://de.linkedin.com/in/ib-jm&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Link zur Webseite: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.ib-jm.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.ib-jm.com/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:58:35</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/98eac249-e3ef-456f-b18d-cec1bce9b5a6/logos/f58e71f1-54ee-4fe5-952a-36d83d0824e8.jpeg"/><itunes:title>#006 Temperierverteiler &amp; konturnahe Kühlung: 3D-Druck im Spritzguss-Werkzeugbau</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#004 NEXT GEN AM: Die spannende Phase nach dem Hype: Warum FDM nicht gleich 3D-Druck ist]]></title><description><![CDATA[<p>Torsten Wolschendorf und Johannes Lutz sprechen in dieser Jubiläumsfolge, der zehnten des Next Gen AM Podcasts, über die aktuelle Konsolidierung im 3D-Druck-Markt und darüber, warum sich der Fokus klar von Prototypen zur Serienfertigung verschiebt. Sie erklären, warum viele Unternehmen 3D-Druck fälschlicherweise mit FDM gleichsetzen und dadurch das Potenzial anderer Verfahren verschenken. Außerdem geht es um Messen im Wandel, den Gartner Hype Cycle und die Frage, was es kostet, wenn man als Unternehmen zu lange wartet.</p><p></p><p><b>Takeaways</b></p><ul><li>Der 3D-Druck-Markt konsolidiert sich weiter, während sich der Schwerpunkt spürbar von Prototyping zur Serienfertigung verlagert.</li><li>Für viele Unternehmen ist 3D-Druck gleichbedeutend mit FDM. Das enorme Potenzial anderer Verfahren bleibt dadurch ungenutzt.</li><li>Wer zu lange wartet, zahlt am Ende nicht für die Technologie, sondern für die verpassten Anwendungen.</li></ul><p></p><p><b>Chapters</b></p><ul><li>00:00 Intro und zehnte Jubiläumsfolge</li><li>02:26 Deutschland heizt sich auf, der 3D-Druck-Markt kühlt ab</li><li>03:47 Stratasys übernimmt Nano Dimension: Markforged und Desktop Metal</li><li>07:51 Insourcing vs. Outsourcing: Die Wellenbewegung der Branche</li><li>10:31 Günstige Desktop-Drucker verändern den Maschinenpark</li><li>13:32 SLS-Anlagen leer? Warum jetzt Serienfertigung zählt</li><li>15:06 Vom Prototypen-Dienstleister zur Serienfertigung: Torstens eigene Zahlen</li><li>18:28 Vom "Kennst du 3D-Druck?" zum "Bringt es dir Ergebnisse?"</li><li>19:32 "Wir machen 3D-Druck" heißt für viele nur FDM</li><li>21:40 Glaubwürdigkeitsproblem: Wo bleiben die Anwendungen?</li><li>24:30 Medizin, Luftfahrt und SpaceX als Beweis für Serientauglichkeit</li><li>28:13 First-Mover-Vorteil und Markenbildung am Beispiel Tupperware</li><li>31:47 Die eigene Drucker-Falle: Warum ein Gerät nicht "der 3D-Druck" ist</li><li>33:47 Jede Branche glaubt, sie sei speziell</li><li>37:34 Ankündigung: Open House am 8.9. in Attendorn</li><li>39:41 Messen im Wandel: Vom Problem zur Lösung denken</li><li>43:19 Der Gartner Hype Cycle im 3D-Druck</li><li>46:58 KI und 3D-Druck: Parallelen im Hype</li><li>49:37 Formnext-Prognose: Hallen, Stände, Ausstellerzahlen</li><li>51:41 Formnext vs. Rapid TCT: Warum Deutschland hier vorne liegt</li><li>54:38 Der Schmerzpunkt fehlt noch: Die unsichtbaren Kosten des Nichtstuns</li><li>57:48 Fazit und Verabschiedung</li></ul><p></p><p>Link zur Webseite: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://prototec.de" target="_blank">https://prototec.de</a><br />LinkedIn Profil: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf" target="_blank">https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf</a></p>]]></description><guid isPermaLink="false">aecb30b9-9f79-489c-a42b-8e55fb6584cc</guid><dc:creator><![CDATA[Torsten Wolschendorf]]></dc:creator><pubDate>Sat, 04 Jul 2026 23:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/ada9fe2566a3f51be146e671316f53a9370ed623586c376dd523216bb93b22a8/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJhZWNiMzBiOS05Zjc5LTQ4OWMtYTQyYi04ZTU1ZmI2NTg0Y2MiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI5OGVhYzI0OS1lM2VmLTQ1NmYtYjE4ZC1jZWMxYmNlOWI1YTYiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OWEzMmY1MDM1MDAxYzBlOWIxMjhhMmUiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE0ODBiYjQwM2RiZjhkMDQxMTQ5NWFiL3N0dWRpby12b24td29sc2NoZW5kb3JmLWNvbXBvc2VyLTIwMjYtNy0zX18yMS0yMS0yNC5tcDMifQ==.mp3" length="114936415" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/98eac249-e3ef-456f-b18d-cec1bce9b5a6/episodes/aecb30b9-9f79-489c-a42b-8e55fb6584cc/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Torsten Wolschendorf und Johannes Lutz sprechen in dieser Jubiläumsfolge, der zehnten des Next Gen AM Podcasts, über die aktuelle Konsolidierung im 3D-Druck-Markt und darüber, warum sich der Fokus klar von Prototypen zur Serienfertigung verschiebt. Sie erklären, warum viele Unternehmen 3D-Druck fälschlicherweise mit FDM gleichsetzen und dadurch das Potenzial anderer Verfahren verschenken. Außerdem geht es um Messen im Wandel, den Gartner Hype Cycle und die Frage, was es kostet, wenn man als Unternehmen zu lange wartet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Takeaways&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Der 3D-Druck-Markt konsolidiert sich weiter, während sich der Schwerpunkt spürbar von Prototyping zur Serienfertigung verlagert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Für viele Unternehmen ist 3D-Druck gleichbedeutend mit FDM. Das enorme Potenzial anderer Verfahren bleibt dadurch ungenutzt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wer zu lange wartet, zahlt am Ende nicht für die Technologie, sondern für die verpassten Anwendungen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Chapters&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 Intro und zehnte Jubiläumsfolge&lt;/li&gt;&lt;li&gt;02:26 Deutschland heizt sich auf, der 3D-Druck-Markt kühlt ab&lt;/li&gt;&lt;li&gt;03:47 Stratasys übernimmt Nano Dimension: Markforged und Desktop Metal&lt;/li&gt;&lt;li&gt;07:51 Insourcing vs. Outsourcing: Die Wellenbewegung der Branche&lt;/li&gt;&lt;li&gt;10:31 Günstige Desktop-Drucker verändern den Maschinenpark&lt;/li&gt;&lt;li&gt;13:32 SLS-Anlagen leer? Warum jetzt Serienfertigung zählt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;15:06 Vom Prototypen-Dienstleister zur Serienfertigung: Torstens eigene Zahlen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;18:28 Vom &quot;Kennst du 3D-Druck?&quot; zum &quot;Bringt es dir Ergebnisse?&quot;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;19:32 &quot;Wir machen 3D-Druck&quot; heißt für viele nur FDM&lt;/li&gt;&lt;li&gt;21:40 Glaubwürdigkeitsproblem: Wo bleiben die Anwendungen?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;24:30 Medizin, Luftfahrt und SpaceX als Beweis für Serientauglichkeit&lt;/li&gt;&lt;li&gt;28:13 First-Mover-Vorteil und Markenbildung am Beispiel Tupperware&lt;/li&gt;&lt;li&gt;31:47 Die eigene Drucker-Falle: Warum ein Gerät nicht &quot;der 3D-Druck&quot; ist&lt;/li&gt;&lt;li&gt;33:47 Jede Branche glaubt, sie sei speziell&lt;/li&gt;&lt;li&gt;37:34 Ankündigung: Open House am 8.9. in Attendorn&lt;/li&gt;&lt;li&gt;39:41 Messen im Wandel: Vom Problem zur Lösung denken&lt;/li&gt;&lt;li&gt;43:19 Der Gartner Hype Cycle im 3D-Druck&lt;/li&gt;&lt;li&gt;46:58 KI und 3D-Druck: Parallelen im Hype&lt;/li&gt;&lt;li&gt;49:37 Formnext-Prognose: Hallen, Stände, Ausstellerzahlen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;51:41 Formnext vs. Rapid TCT: Warum Deutschland hier vorne liegt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;54:38 Der Schmerzpunkt fehlt noch: Die unsichtbaren Kosten des Nichtstuns&lt;/li&gt;&lt;li&gt;57:48 Fazit und Verabschiedung&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Link zur Webseite: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://prototec.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://prototec.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;LinkedIn Profil: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:59:52</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/98eac249-e3ef-456f-b18d-cec1bce9b5a6/logos/f58e71f1-54ee-4fe5-952a-36d83d0824e8.jpeg"/><itunes:title>#004 NEXT GEN AM: Die spannende Phase nach dem Hype: Warum FDM nicht gleich 3D-Druck ist</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#005 SLS ist kein größerer FDM-Drucker: Kosten und Risiken im Vergleich]]></title><description><![CDATA[<p>In dieser Folge geht es um die Kostenmechanik hinter SLS-3D-Druck und warum ein Fehldruck dort schnell mehrere tausend Euro kostet, deutlich mehr als im FDM-Bereich. Durch neue Desktop-SLS-Maschinen von Sinterit, Formlabs und Raise3D wirkt das Verfahren zugänglicher, als es ist. Ich erkläre, woher die Kosten wirklich kommen und worauf es bei Material, Packdichte und Prozessstabilität ankommt.</p><p></p><p><b>Takeaways</b></p><ul><li>SLS-Pulver ist allein durch Herstellung, Auffrischrate und Packdichte ein ganz anderer Kostenfaktor als FDM-Filament.</li><li>Ein Fehldruck bei großen Maschinen wie der EOS P7 oder der Farsoon 600 kann schnell 2.000 bis 3.000 Euro kosten.</li><li>Prozessstabilität entscheidet, ob SLS in der Serie wirtschaftlich bleibt, nicht die Anschaffung der Maschine.</li></ul><p>Chapters</p><ul><li>00:00 Intro: Warum ein SLS-Fehldruck so teuer wird</li><li>00:20 Warum diese Folge gerade jetzt relevant ist</li><li>01:02 Kostenfaktor 1: Warum SLS-Pulver aufwendiger herzustellen ist</li><li>03:13 Kostenfaktor 2: Material rund ums Bauteil statt Support</li><li>03:38 Kostenfaktor 3: Massivdruck statt Infill</li><li>04:33 Wann lohnt sich FDM, wann SLS?</li><li>05:15 Wenn Bauteile für Spritzguss konstruiert wurden</li><li>06:31 Praxisbeispiel Formlabs Fuse X1 und die Prozesskosten</li><li>07:13 Die Auffrischrate erklärt</li><li>07:35 Was passiert, wenn man die Auffrischrate künstlich reduziert</li><li>09:43 Zweites Risiko: zu hohe Packdichte</li><li>11:58 Warum wir als industrieller Dienstleister nicht jeden Preis mitgehen</li><li>13:14 Vorsicht bei Packdichte-Angaben der Hersteller</li><li>14:33 Was Reproduzierbarkeit in der Serie wirklich bedeutet</li><li>15:36 Der Warping-Effekt: wenn ein Job komplett kippt</li><li>17:53 Konkrete Zahlen bei großen Maschinen</li><li>18:06 Wenn Maße nicht passen: ein Fehler trifft den ganzen Batch</li><li>19:00 Kein Plug-and-Play, auch bei Desktop-SLS</li><li>19:29 Der eigentliche Vorteil von SLS in der Serie</li><li>20:53 Nacharbeit und Platzbedarf nicht unterschätzen</li><li>23:06 Materialalterung durch Sauerstoff</li><li>24:58 Warnsignal: Elefanten- und Orangenhaut</li><li>26:09 Appell: Prozess-Know-how vor Technologiekauf</li><li>26:27 Reproduzierbarkeit, RoHS/REACH/SVHC und Materialkonformität</li><li>28:29 Fazit und Kontakt</li></ul><p></p><p>Torsten Wolschendorf</p><p>Link zur Webseite: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://prototec.de" target="_blank">https://prototec.de</a></p><p>LinkedIn Profil: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf" target="_blank">https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf</a></p>]]></description><guid isPermaLink="false">dce93049-8f4c-4300-b5bf-b6b17c0f27bf</guid><dc:creator><![CDATA[Torsten Wolschendorf]]></dc:creator><pubDate>Sat, 11 Jul 2026 23:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/91f99524b3d0b4b7888c9011e3a6a5d01821a85d9c1984eb0c24c45839072f96/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJkY2U5MzA0OS04ZjRjLTQzMDAtYjViZi1iNmIxN2MwZjI3YmYiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI5OGVhYzI0OS1lM2VmLTQ1NmYtYjE4ZC1jZWMxYmNlOWI1YTYiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OWEzMmY1MDM1MDAxYzBlOWIxMjhhMmUiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmEzNmJlN2IxNWU2MDJhMzVjZDNlODM0L3N0dWRpby12b24td29sc2NoZW5kb3JmLWNvbXBvc2VyLTIwMjYtNi0yMF9fMTgtMjMtMjMubXAzIn0=.mp3" length="58960814" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/98eac249-e3ef-456f-b18d-cec1bce9b5a6/episodes/dce93049-8f4c-4300-b5bf-b6b17c0f27bf/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In dieser Folge geht es um die Kostenmechanik hinter SLS-3D-Druck und warum ein Fehldruck dort schnell mehrere tausend Euro kostet, deutlich mehr als im FDM-Bereich. Durch neue Desktop-SLS-Maschinen von Sinterit, Formlabs und Raise3D wirkt das Verfahren zugänglicher, als es ist. Ich erkläre, woher die Kosten wirklich kommen und worauf es bei Material, Packdichte und Prozessstabilität ankommt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Takeaways&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;SLS-Pulver ist allein durch Herstellung, Auffrischrate und Packdichte ein ganz anderer Kostenfaktor als FDM-Filament.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ein Fehldruck bei großen Maschinen wie der EOS P7 oder der Farsoon 600 kann schnell 2.000 bis 3.000 Euro kosten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Prozessstabilität entscheidet, ob SLS in der Serie wirtschaftlich bleibt, nicht die Anschaffung der Maschine.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Chapters&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 Intro: Warum ein SLS-Fehldruck so teuer wird&lt;/li&gt;&lt;li&gt;00:20 Warum diese Folge gerade jetzt relevant ist&lt;/li&gt;&lt;li&gt;01:02 Kostenfaktor 1: Warum SLS-Pulver aufwendiger herzustellen ist&lt;/li&gt;&lt;li&gt;03:13 Kostenfaktor 2: Material rund ums Bauteil statt Support&lt;/li&gt;&lt;li&gt;03:38 Kostenfaktor 3: Massivdruck statt Infill&lt;/li&gt;&lt;li&gt;04:33 Wann lohnt sich FDM, wann SLS?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;05:15 Wenn Bauteile für Spritzguss konstruiert wurden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;06:31 Praxisbeispiel Formlabs Fuse X1 und die Prozesskosten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;07:13 Die Auffrischrate erklärt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;07:35 Was passiert, wenn man die Auffrischrate künstlich reduziert&lt;/li&gt;&lt;li&gt;09:43 Zweites Risiko: zu hohe Packdichte&lt;/li&gt;&lt;li&gt;11:58 Warum wir als industrieller Dienstleister nicht jeden Preis mitgehen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;13:14 Vorsicht bei Packdichte-Angaben der Hersteller&lt;/li&gt;&lt;li&gt;14:33 Was Reproduzierbarkeit in der Serie wirklich bedeutet&lt;/li&gt;&lt;li&gt;15:36 Der Warping-Effekt: wenn ein Job komplett kippt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;17:53 Konkrete Zahlen bei großen Maschinen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;18:06 Wenn Maße nicht passen: ein Fehler trifft den ganzen Batch&lt;/li&gt;&lt;li&gt;19:00 Kein Plug-and-Play, auch bei Desktop-SLS&lt;/li&gt;&lt;li&gt;19:29 Der eigentliche Vorteil von SLS in der Serie&lt;/li&gt;&lt;li&gt;20:53 Nacharbeit und Platzbedarf nicht unterschätzen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;23:06 Materialalterung durch Sauerstoff&lt;/li&gt;&lt;li&gt;24:58 Warnsignal: Elefanten- und Orangenhaut&lt;/li&gt;&lt;li&gt;26:09 Appell: Prozess-Know-how vor Technologiekauf&lt;/li&gt;&lt;li&gt;26:27 Reproduzierbarkeit, RoHS/REACH/SVHC und Materialkonformität&lt;/li&gt;&lt;li&gt;28:29 Fazit und Kontakt&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Torsten Wolschendorf&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Link zur Webseite: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://prototec.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://prototec.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;LinkedIn Profil: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:30:42</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/98eac249-e3ef-456f-b18d-cec1bce9b5a6/logos/f58e71f1-54ee-4fe5-952a-36d83d0824e8.jpeg"/><itunes:title>#005 SLS ist kein größerer FDM-Drucker: Kosten und Risiken im Vergleich</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#002 3D-Druck als Ergänzung im CNC-Sondermaschinenbau]]></title><description><![CDATA[<p>In dieser Episode spreche ich mit Dimitri Kapetzke von MillStep, Hersteller von CNC-Fräsmaschinen aus Ostwestfalen. Wir reden darüber, wie 3D-Druck im Sondermaschinenbau eingesetzt wird, wo die Grenzen liegen und warum Konstruktion der eigentliche Schlüssel ist. Diese Folge ist Teil von Next Gen AM, einem gemeinsamen Format mit meinem Kollegen Johannes Lutz.</p><p></p><p><b>Takeaways</b></p><ul><li>3D-Druck ersetzt CNC-Fräsen nicht, sondern ergänzt es dort, wo Fräsen technisch oder wirtschaftlich keinen Sinn macht</li><li>Ohne fundiertes Konstruktionswissen bleibt jeder 3D-Drucker ungenutztes Potenzial</li></ul><p>Chapters</p><ul><li>00:00 Begrüßung und Vorstellung Dimitri Kapetzke</li><li>03:48 Hat 3D-Druck das Fräsen abgelöst?</li><li>06:32 Wie MillStep zum 3D-Druck kam</li><li>08:21 Warum Fräsen für die Abdeckung wirtschaftlich keinen Sinn machte</li><li>09:41 Der Moment, in dem 3D-Druck zur Lösung wurde</li><li>10:58 Wie sich der Blick auf 3D-Druck verändert hat</li><li>12:00 Wird das Potenzial automatisch erkannt?</li><li>13:45 Wertsteigerung durch 3D-gedruckte Bauteile</li><li>14:24 Vom Laser-Sinter-Zukauf zum eigenen Drucker</li><li>15:53 Der interne Entwicklungsprozess für neue Bauteile</li><li>18:17 Warum der Drucker "Schwarzarbeiter" heißt</li><li>19:00 Ein Jahr aktiver 3D-Druck: Rückblick und Ausblick</li><li>21:26 Beispiel Werkzeugwürfel: Vom Problem zur eigenen Produktidee</li><li>24:02 Metall-3D-Druck und der Wettbewerbsgedanke CNC vs. 3D-Druck</li><li>26:36 Idee für 3D-gedruckte Düsen in der Minimalmengenschmierung</li><li>28:48 Wo 3D-Druck seine Stärken hat: das Individuelle</li><li>29:57 Was anderen Betrieben für den Erfolg mit 3D-Druck fehlt</li><li>32:19 Welche Services bräuchten Einsteiger ohne Konstruktionswissen?</li><li>34:23 Können vs. Wollen: Warum viele Probleme nicht angehen</li><li>35:20 Schnelle Eigenkonstruktionen statt teurer Suche nach Standardteilen</li><li>36:47 Beispiel: Distanzringe lösen ein Toleranzproblem in Minuten</li><li>39:55 Der Preisvorteil durch einfache statt hochpräzise Konstruktion</li><li>41:35 Wissen Kunden, wo 3D-Druck in den Maschinen steckt?</li><li>42:18 Wann würde MillStep auf einen externen Dienstleister zurückgreifen?</li><li>45:09 Wenn der Drucker mal nicht liefert: Wartungsplan und Lernprozess</li><li>47:55 Lernkurve Fräsen vs. 3D-Druck</li><li>52:06 Rat für Unternehmen, die mit 3D-Druck starten wollen</li><li>54:27 Was 3D-Druck für Dimitri persönlich bedeutet</li><li>55:53 Das beeindruckendste 3D-gedruckte Bauteil: das Logo-Relief</li><li>58:52 Verabschiedung</li></ul><p></p><p>Torsten Wolschendorf / PROTOTEC</p><p>Link zur Webseite: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://prototec.de" target="_blank">https://prototec.de</a><br />LinkedIn Profil: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf" target="_blank">https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf</a></p><p></p><p>Johannes Lutz / 3D-Industrie<br /><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.beratung.3dindustrie.de/" target="_blank">https://www.beratung.3dindustrie.de/</a><br /><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.linkedin.com/in/johannes-lutz-8598a6108" target="_blank">https://de.linkedin.com/in/johannes-lutz-8598a6108</a></p><p></p><p>Dimitri Kapetzke / MillStep<br /><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.millstep.de/" target="_blank">https://www.millstep.de/</a><br /><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.linkedin.com/in/dimitri-kapetzke" target="_blank">https://de.linkedin.com/in/dimitri-kapetzke</a></p>]]></description><guid isPermaLink="false">35c81eca-c1fc-4ee7-982b-a58463d1d021</guid><dc:creator><![CDATA[Torsten Wolschendorf]]></dc:creator><pubDate>Sun, 21 Jun 2026 04:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/17eb001029228fa7c768922fa6cc6a3c93c246ba210cd4bc0e3c94017c5190f0/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIzNWM4MWVjYS1jMWZjLTRlZTctOTgyYi1hNTg0NjNkMWQwMjEiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI5OGVhYzI0OS1lM2VmLTQ1NmYtYjE4ZC1jZWMxYmNlOWI1YTYiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OWEzMmY1MDM1MDAxYzBlOWIxMjhhMmUiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmEzNmExYzUxNDQyMjUyM2EyODE0ZmZhL3N0dWRpby12b24td29sc2NoZW5kb3JmLWNvbXBvc2VyLTIwMjYtNi0yMF9fMTYtMjAtNTMubXAzIn0=.mp3" length="111071965" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/98eac249-e3ef-456f-b18d-cec1bce9b5a6/episodes/35c81eca-c1fc-4ee7-982b-a58463d1d021/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In dieser Episode spreche ich mit Dimitri Kapetzke von MillStep, Hersteller von CNC-Fräsmaschinen aus Ostwestfalen. Wir reden darüber, wie 3D-Druck im Sondermaschinenbau eingesetzt wird, wo die Grenzen liegen und warum Konstruktion der eigentliche Schlüssel ist. Diese Folge ist Teil von Next Gen AM, einem gemeinsamen Format mit meinem Kollegen Johannes Lutz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Takeaways&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;3D-Druck ersetzt CNC-Fräsen nicht, sondern ergänzt es dort, wo Fräsen technisch oder wirtschaftlich keinen Sinn macht&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ohne fundiertes Konstruktionswissen bleibt jeder 3D-Drucker ungenutztes Potenzial&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Chapters&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 Begrüßung und Vorstellung Dimitri Kapetzke&lt;/li&gt;&lt;li&gt;03:48 Hat 3D-Druck das Fräsen abgelöst?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;06:32 Wie MillStep zum 3D-Druck kam&lt;/li&gt;&lt;li&gt;08:21 Warum Fräsen für die Abdeckung wirtschaftlich keinen Sinn machte&lt;/li&gt;&lt;li&gt;09:41 Der Moment, in dem 3D-Druck zur Lösung wurde&lt;/li&gt;&lt;li&gt;10:58 Wie sich der Blick auf 3D-Druck verändert hat&lt;/li&gt;&lt;li&gt;12:00 Wird das Potenzial automatisch erkannt?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;13:45 Wertsteigerung durch 3D-gedruckte Bauteile&lt;/li&gt;&lt;li&gt;14:24 Vom Laser-Sinter-Zukauf zum eigenen Drucker&lt;/li&gt;&lt;li&gt;15:53 Der interne Entwicklungsprozess für neue Bauteile&lt;/li&gt;&lt;li&gt;18:17 Warum der Drucker &quot;Schwarzarbeiter&quot; heißt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;19:00 Ein Jahr aktiver 3D-Druck: Rückblick und Ausblick&lt;/li&gt;&lt;li&gt;21:26 Beispiel Werkzeugwürfel: Vom Problem zur eigenen Produktidee&lt;/li&gt;&lt;li&gt;24:02 Metall-3D-Druck und der Wettbewerbsgedanke CNC vs. 3D-Druck&lt;/li&gt;&lt;li&gt;26:36 Idee für 3D-gedruckte Düsen in der Minimalmengenschmierung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;28:48 Wo 3D-Druck seine Stärken hat: das Individuelle&lt;/li&gt;&lt;li&gt;29:57 Was anderen Betrieben für den Erfolg mit 3D-Druck fehlt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;32:19 Welche Services bräuchten Einsteiger ohne Konstruktionswissen?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;34:23 Können vs. Wollen: Warum viele Probleme nicht angehen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;35:20 Schnelle Eigenkonstruktionen statt teurer Suche nach Standardteilen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;36:47 Beispiel: Distanzringe lösen ein Toleranzproblem in Minuten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;39:55 Der Preisvorteil durch einfache statt hochpräzise Konstruktion&lt;/li&gt;&lt;li&gt;41:35 Wissen Kunden, wo 3D-Druck in den Maschinen steckt?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;42:18 Wann würde MillStep auf einen externen Dienstleister zurückgreifen?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;45:09 Wenn der Drucker mal nicht liefert: Wartungsplan und Lernprozess&lt;/li&gt;&lt;li&gt;47:55 Lernkurve Fräsen vs. 3D-Druck&lt;/li&gt;&lt;li&gt;52:06 Rat für Unternehmen, die mit 3D-Druck starten wollen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;54:27 Was 3D-Druck für Dimitri persönlich bedeutet&lt;/li&gt;&lt;li&gt;55:53 Das beeindruckendste 3D-gedruckte Bauteil: das Logo-Relief&lt;/li&gt;&lt;li&gt;58:52 Verabschiedung&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Torsten Wolschendorf / PROTOTEC&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Link zur Webseite: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://prototec.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://prototec.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;LinkedIn Profil: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Johannes Lutz / 3D-Industrie&lt;br /&gt;&lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.beratung.3dindustrie.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.beratung.3dindustrie.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://de.linkedin.com/in/johannes-lutz-8598a6108&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://de.linkedin.com/in/johannes-lutz-8598a6108&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dimitri Kapetzke / MillStep&lt;br /&gt;&lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.millstep.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.millstep.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://de.linkedin.com/in/dimitri-kapetzke&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://de.linkedin.com/in/dimitri-kapetzke&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:57:51</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/98eac249-e3ef-456f-b18d-cec1bce9b5a6/logos/f58e71f1-54ee-4fe5-952a-36d83d0824e8.jpeg"/><itunes:title>#002 3D-Druck als Ergänzung im CNC-Sondermaschinenbau</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#003 Intern 3D drucken oder extern bestellen?]]></title><description><![CDATA[<p>In dieser Folge geht es um die Frage, die sich aktuell in vielen Entwicklungsabteilungen stellt:<b> 3D-Druck intern selbst machen oder extern beim Dienstleister bestellen?</b> Ich zerlege das Thema in seine Bestandteile, von der echten Vollkostenrechnung bis zur Frage, wann ein FDM-Drucker an seine Grenzen stößt. Eine pauschale Antwort gibt es nicht, aber klare Anhaltspunkte für die eigene Entscheidung.</p><p></p><p><b>Takeaways</b></p><ul><li>Wer intern druckt, zahlt oft mehr als gedacht: Ein Ingenieur kostet 65 bis 75 Euro pro Stunde, ein einfaches Bauteil kann so schnell über 150 Euro kosten</li><li>Interner 3D-Druck hat echte Vorteile beim Lernen und bei der Geschwindigkeit, stößt aber bei Material, Verfahren und Stückzahl an klare Grenzen</li><li>"Wir haben einen Drucker, wir bestellen nichts mehr extern" ist in den meisten Fällen ein teurer Trugschluss</li></ul><p></p><p>Chapters</p><ul><li>00:00 Intro: Intern drucken oder extern bestellen?</li><li>01:52 Der Knackpunkt: Günstige Drucker vs. Entwicklungsabteilung</li><li>02:43 Vorteil 1: Mit 3D-Druck lernen, und die FDM-Falle</li><li>04:56 Vorteil 2: Neue Anwendungen finden und Vertrauen aufbauen</li><li>06:46 Vorteil 3: Geschwindigkeit, sofort statt warten</li><li>07:18 Die Realität: Was die meisten wirklich drucken</li><li>08:30 Was "seriennah" wirklich bedeutet</li><li>09:26 Lernen ja, aber wo sind die Grenzen?</li><li>10:40 Wenn Material und Verfahren über den Erfolg entscheiden</li><li>12:21 Praxisbeispiel: "Wir dürfen nichts mehr extern bestellen"</li><li>14:05 Die Vollkosten-Rechnung: Was ein Ingenieur am Drucker wirklich kostet</li><li>19:50 Die Rollenverschiebung: Vom Ingenieur zum Werker</li><li>21:48 Wenn intern an Grenzen stößt: Verfahren, Material, Größe</li><li>23:16 Trial &amp; Error: Lohnt sich die lange Lernkurve?</li><li>26:08 Klartext zum "Wir haben doch einen Drucker"-Argument</li><li>28:11 3D-Druck wie CNC-Fräsen: Die Zukunftsperspektive</li><li>30:31 Fazit: Intern und extern sind kein Widerspruch</li><li>33:36 Abschluss und Einladung</li><li></li></ul><p>Link zur Webseite: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://prototec.de" target="_blank">https://prototec.de</a><br />LinkedIn Profil: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf" target="_blank">https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf</a></p>]]></description><guid isPermaLink="false">b64c7645-0e9d-4bea-b707-f52e2ac522f7</guid><dc:creator><![CDATA[Torsten Wolschendorf]]></dc:creator><pubDate>Sun, 28 Jun 2026 04:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/46c49457ce00b7224c337a2478c2512fc2da0c01ada4bc30b355bcefa3cedf96/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJiNjRjNzY0NS0wZTlkLTRiZWEtYjcwNy1mNTJlMmFjNTIyZjciLCJwb2RjYXN0SWQiOiI5OGVhYzI0OS1lM2VmLTQ1NmYtYjE4ZC1jZWMxYmNlOWI1YTYiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OWEzMmY1MDM1MDAxYzBlOWIxMjhhMmUiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmEzNjhhMjhlOWYzMDFhZmVhYWQ4MWYyL3N0dWRpby12b24td29sc2NoZW5kb3JmLWNvbXBvc2VyLTIwMjYtNi0yMF9fMTQtNDAtOC5tcDMifQ==.mp3" length="67080925" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/98eac249-e3ef-456f-b18d-cec1bce9b5a6/episodes/b64c7645-0e9d-4bea-b707-f52e2ac522f7/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In dieser Folge geht es um die Frage, die sich aktuell in vielen Entwicklungsabteilungen stellt:&lt;b&gt; 3D-Druck intern selbst machen oder extern beim Dienstleister bestellen?&lt;/b&gt; Ich zerlege das Thema in seine Bestandteile, von der echten Vollkostenrechnung bis zur Frage, wann ein FDM-Drucker an seine Grenzen stößt. Eine pauschale Antwort gibt es nicht, aber klare Anhaltspunkte für die eigene Entscheidung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Takeaways&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wer intern druckt, zahlt oft mehr als gedacht: Ein Ingenieur kostet 65 bis 75 Euro pro Stunde, ein einfaches Bauteil kann so schnell über 150 Euro kosten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Interner 3D-Druck hat echte Vorteile beim Lernen und bei der Geschwindigkeit, stößt aber bei Material, Verfahren und Stückzahl an klare Grenzen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&quot;Wir haben einen Drucker, wir bestellen nichts mehr extern&quot; ist in den meisten Fällen ein teurer Trugschluss&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Chapters&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 Intro: Intern drucken oder extern bestellen?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;01:52 Der Knackpunkt: Günstige Drucker vs. Entwicklungsabteilung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;02:43 Vorteil 1: Mit 3D-Druck lernen, und die FDM-Falle&lt;/li&gt;&lt;li&gt;04:56 Vorteil 2: Neue Anwendungen finden und Vertrauen aufbauen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;06:46 Vorteil 3: Geschwindigkeit, sofort statt warten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;07:18 Die Realität: Was die meisten wirklich drucken&lt;/li&gt;&lt;li&gt;08:30 Was &quot;seriennah&quot; wirklich bedeutet&lt;/li&gt;&lt;li&gt;09:26 Lernen ja, aber wo sind die Grenzen?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;10:40 Wenn Material und Verfahren über den Erfolg entscheiden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;12:21 Praxisbeispiel: &quot;Wir dürfen nichts mehr extern bestellen&quot;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;14:05 Die Vollkosten-Rechnung: Was ein Ingenieur am Drucker wirklich kostet&lt;/li&gt;&lt;li&gt;19:50 Die Rollenverschiebung: Vom Ingenieur zum Werker&lt;/li&gt;&lt;li&gt;21:48 Wenn intern an Grenzen stößt: Verfahren, Material, Größe&lt;/li&gt;&lt;li&gt;23:16 Trial &amp;amp; Error: Lohnt sich die lange Lernkurve?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;26:08 Klartext zum &quot;Wir haben doch einen Drucker&quot;-Argument&lt;/li&gt;&lt;li&gt;28:11 3D-Druck wie CNC-Fräsen: Die Zukunftsperspektive&lt;/li&gt;&lt;li&gt;30:31 Fazit: Intern und extern sind kein Widerspruch&lt;/li&gt;&lt;li&gt;33:36 Abschluss und Einladung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Link zur Webseite: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://prototec.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://prototec.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;LinkedIn Profil: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:34:56</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/98eac249-e3ef-456f-b18d-cec1bce9b5a6/logos/f58e71f1-54ee-4fe5-952a-36d83d0824e8.jpeg"/><itunes:title>#003 Intern 3D drucken oder extern bestellen?</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#001 3D-Druck Verfahren im Überblick: FDM, SLS, MJF, SLA, MSLA, DLP, Carbon DLS, Metalldruck]]></title><description><![CDATA[<p><b>Vollständiger Beschreibungstext:</b></p><p>Die Episode bietet eine umfassende Einführung in verschiedene 3D-Druckverfahren, einschließlich FDM, SLS, MJF, Stereolithographie, MSLA, DLP, Carbon DLS und metallbasierte Verfahren. Es werden Unterschiede, Anwendungen und Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahren erläutert, um ein Grundverständnis für den 3D-Druck zu vermitteln.</p><p></p><p>Takeaways</p><ul><li>3D-Druckverfahren: Eine umfassende Einführung</li><li>Unterschiede und Anwendungen der verschiedenen 3D-Druckverfahren</li></ul><p></p><p>Chapters</p><ul><li>00:00 Einführung in den 3D-Druck</li><li>00:49 FDM-Verfahren</li><li>05:04 SLS-Verfahren</li><li>08:10 MJF-Verfahren</li><li>10:17 Stereolithographieverfahren</li><li>14:06 MSLA-Verfahren</li><li>18:56 DLP-Verfahren</li><li>19:42 Carbon DLS</li><li>22:39 Metalldruck (SLM/LPBF)</li><li>28:37 Fazit und Zusammenfassung</li></ul><p></p><p>Link zur Webseite: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://prototec.de" target="_blank">https://prototec.de</a><br />LinkedIn Profil: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf" target="_blank">https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf</a></p>]]></description><guid isPermaLink="false">e21f027a-0380-4c53-8e47-d08b6c4f8400</guid><dc:creator><![CDATA[Torsten Wolschendorf]]></dc:creator><pubDate>Sun, 14 Jun 2026 16:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/b194788909d65e0246baf8f8ae6b9113495d43f243da4053d6a41061b978f39f/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJlMjFmMDI3YS0wMzgwLTRjNTMtOGU0Ny1kMDhiNmM0Zjg0MDAiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI5OGVhYzI0OS1lM2VmLTQ1NmYtYjE4ZC1jZWMxYmNlOWI1YTYiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OWEzMmY1MDM1MDAxYzBlOWIxMjhhMmUiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmEyZWJmM2U0MzE3ZGI2OWE4ODY5ZGUyL3N0dWRpby12b24td29sc2NoZW5kb3JmLWNvbXBvc2VyLTIwMjYtNi0xNF9fMTYtNDgtMzAubXAzIn0=.mp3" length="67052503" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/98eac249-e3ef-456f-b18d-cec1bce9b5a6/episodes/e21f027a-0380-4c53-8e47-d08b6c4f8400/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vollständiger Beschreibungstext:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Episode bietet eine umfassende Einführung in verschiedene 3D-Druckverfahren, einschließlich FDM, SLS, MJF, Stereolithographie, MSLA, DLP, Carbon DLS und metallbasierte Verfahren. Es werden Unterschiede, Anwendungen und Vor- und Nachteile der einzelnen Verfahren erläutert, um ein Grundverständnis für den 3D-Druck zu vermitteln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Takeaways&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;3D-Druckverfahren: Eine umfassende Einführung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Unterschiede und Anwendungen der verschiedenen 3D-Druckverfahren&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Chapters&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 Einführung in den 3D-Druck&lt;/li&gt;&lt;li&gt;00:49 FDM-Verfahren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;05:04 SLS-Verfahren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;08:10 MJF-Verfahren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;10:17 Stereolithographieverfahren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;14:06 MSLA-Verfahren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;18:56 DLP-Verfahren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;19:42 Carbon DLS&lt;/li&gt;&lt;li&gt;22:39 Metalldruck (SLM/LPBF)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;28:37 Fazit und Zusammenfassung&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Link zur Webseite: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://prototec.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://prototec.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;LinkedIn Profil: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:34:55</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/98eac249-e3ef-456f-b18d-cec1bce9b5a6/logos/f58e71f1-54ee-4fe5-952a-36d83d0824e8.jpeg"/><itunes:title>#001 3D-Druck Verfahren im Überblick: FDM, SLS, MJF, SLA, MSLA, DLP, Carbon DLS, Metalldruck</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#000 Episode 0: Der Anfang von 3D-Druck Wissen]]></title><description><![CDATA[<p>Torsten Wolschendorf, Inhaber und Geschäftsführer der PROTOTEC GmbH und Co. KG, führt in die erste Folge seines 3D-Druck-Podcasts ein. Er teilt seine berufliche Hintergrundgeschichte, die Umstellung von Serienproduktion auf Individualserien, die Vielfalt der 3D-Druck-Technologien bei PROTOTEC, den Fokus auf industrielle 3D-Druckanwendungen, das Podcast-Format und die Inhalte sowie die Erwartungen an die Podcast-Serie.</p><p></p><p>Takeaways</p><ul><li>Einführung in den 3D-Druck-Podcast und die Ziele von Torsten Wolschendorf</li><li>Beruflicher Hintergrund und Umstellung von Serienproduktion auf Individualserien</li><li>3D-Druck Anwendungen als Fokus des Podcasts</li></ul><p></p><p>Chapters</p><ul><li>00:00 Einführung in den 3D-Druck-Podcast</li><li>05:41 Fokus auf industrielle 3D-Druckanwendungen</li></ul><p></p><p>Link zur Webseite: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://prototec.de" target="_blank">https://prototec.de</a></p><p>LinkedIn Profil: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf" target="_blank">https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf</a></p>]]></description><guid isPermaLink="false">29311763-17dc-409c-ade7-de859f1c3e3d</guid><dc:creator><![CDATA[Torsten Wolschendorf]]></dc:creator><pubDate>Sun, 07 Jun 2026 14:24:19 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/96ef33fcb46fc1dbc6c3f1be804dbcbe74da81952076b997d352746bcdfa9fb8/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIyOTMxMTc2My0xN2RjLTQwOWMtYWRlNy1kZTg1OWYxYzNlM2QiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI5OGVhYzI0OS1lM2VmLTQ1NmYtYjE4ZC1jZWMxYmNlOWI1YTYiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OWEzMmY1MDM1MDAxYzBlOWIxMjhhMmUiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmEyMzE2ODkwNGE2NjQxYWJhMmMwNTE1L3N0dWRpby12b24td29sc2NoZW5kb3JmLWNvbXBvc2VyLTIwMjYtNi01X18yMC0zMy00NC5tcDMifQ==.mp3" length="19162740" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/98eac249-e3ef-456f-b18d-cec1bce9b5a6/episodes/29311763-17dc-409c-ade7-de859f1c3e3d/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Torsten Wolschendorf, Inhaber und Geschäftsführer der PROTOTEC GmbH und Co. KG, führt in die erste Folge seines 3D-Druck-Podcasts ein. Er teilt seine berufliche Hintergrundgeschichte, die Umstellung von Serienproduktion auf Individualserien, die Vielfalt der 3D-Druck-Technologien bei PROTOTEC, den Fokus auf industrielle 3D-Druckanwendungen, das Podcast-Format und die Inhalte sowie die Erwartungen an die Podcast-Serie.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Takeaways&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Einführung in den 3D-Druck-Podcast und die Ziele von Torsten Wolschendorf&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Beruflicher Hintergrund und Umstellung von Serienproduktion auf Individualserien&lt;/li&gt;&lt;li&gt;3D-Druck Anwendungen als Fokus des Podcasts&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Chapters&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 Einführung in den 3D-Druck-Podcast&lt;/li&gt;&lt;li&gt;05:41 Fokus auf industrielle 3D-Druckanwendungen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Link zur Webseite: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://prototec.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://prototec.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;LinkedIn Profil: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://de.linkedin.com/in/torsten-wolschendorf&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:09:59</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/98eac249-e3ef-456f-b18d-cec1bce9b5a6/logos/f58e71f1-54ee-4fe5-952a-36d83d0824e8.jpeg"/><itunes:title>#000 Episode 0: Der Anfang von 3D-Druck Wissen</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item></channel></rss>