<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:psc="http://podlove.org/simple-chapters" xmlns:podcast="https://podcastindex.org/namespace/1.0"><channel><title><![CDATA[Chaos und Konfetti]]></title><description><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen bei Chaos &amp; Konfetti, dem kleinen Realitätscheck für Zwischendurch. </p><p>Wir sind Tine und Petra – zwei Frauen, die Coaching-Wissen, Face Reading, (Selbst-)Führungsthemen und ehrliche Lebenserfahrungen mit Humor und Herz verbinden.</p><p>Jede Woche gibt es eine Folge mit Tiefgang, aber Leichtigkeit: inspirierende Zitate, praxisnahe Tools, ehrliche Gedanken und Geschichten, die berühren – manchmal laut, manchmal leise.</p><p>Wir sprechen über innere Stärke, Selbstreflexion, Kommunikation und das kleine große Chaos des Alltags, ohne erhobenen Zeigefinger, aber mit echtem Mehrwert.</p><p>Ein Podcast für Menschen, die wachsen, lachen und sich selbst ein Stückchen besser verstehen wollen – mitten im Leben, zwischen Chaos &amp; Konfetti.</p>]]></description><link>https://riverside.com</link><generator>Riverside.fm (https://riverside.com)</generator><lastBuildDate>Mon, 02 Nov 2026 14:55:41 GMT</lastBuildDate><atom:link href="https://api.riverside.com/hosting/WjBdec16.rss" rel="self" type="application/rss+xml"/><author><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></author><pubDate>Fri, 19 Sep 2025 09:36:08 GMT</pubDate><copyright><![CDATA[2026 Petra Lüttge und Tine Fricke]]></copyright><language><![CDATA[de]]></language><ttl>60</ttl><category><![CDATA[Management]]></category><category><![CDATA[Health & Fitness]]></category><itunes:author>Petra Lüttge und Tine Fricke</itunes:author><itunes:summary>&lt;p&gt;Herzlich Willkommen bei Chaos &amp;amp; Konfetti, dem kleinen Realitätscheck für Zwischendurch. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sind Tine und Petra – zwei Frauen, die Coaching-Wissen, Face Reading, (Selbst-)Führungsthemen und ehrliche Lebenserfahrungen mit Humor und Herz verbinden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jede Woche gibt es eine Folge mit Tiefgang, aber Leichtigkeit: inspirierende Zitate, praxisnahe Tools, ehrliche Gedanken und Geschichten, die berühren – manchmal laut, manchmal leise.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sprechen über innere Stärke, Selbstreflexion, Kommunikation und das kleine große Chaos des Alltags, ohne erhobenen Zeigefinger, aber mit echtem Mehrwert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Podcast für Menschen, die wachsen, lachen und sich selbst ein Stückchen besser verstehen wollen – mitten im Leben, zwischen Chaos &amp;amp; Konfetti.&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:type>episodic</itunes:type><itunes:owner><itunes:name>Petra Lüttge und Tine Fricke</itunes:name><itunes:email>info@petraluettge.de</itunes:email></itunes:owner><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:category text="Business"><itunes:category text="Management"/></itunes:category><itunes:category text="Health &amp; Fitness"/><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/logos/50742e07-793a-414c-b0ea-5cf882f0f923.png"/><item><title><![CDATA[Kindermund, Klartext und 
ungefragte Wahrheiten]]></title><description><![CDATA[<p><b><strong>„Ich bin halt ehrlich!“ Und das ist keine Entschuldigung.</strong></b></p><p>Kindermund tut Wahrheit kund. Betrunkene sagen die Wahrheit. Und manche Erwachsene sowieso immer, ob wir sie nun hören wollen oder nicht.</p><p>Aber ist alles, was wir ungefiltert aussprechen, wirklich Ehrlichkeit? Oder manchmal einfach nur verletzend?</p><p>In dieser Folge von <b><strong>Chaos &amp; Konfetti</strong></b> sprechen wir darüber, warum Ehrlichkeit nicht automatisch bedeutet, alles sagen zu müssen, was uns gerade durch den Kopf geht. Und warum es einen gewaltigen Unterschied macht, <i><em>was</em></i> wir sagen, <i><em>wie</em></i> wir es sagen und vor allem, <i><em>warum</em></i>.</p><p>Es geht um Kinder, die ohne böse Absicht verletzende Dinge sagen, um Erwachsene, die ihre Rücksichtslosigkeit als Ehrlichkeit verkaufen, und um ungefragte Kritik, für die wir am besten auch noch dankbar sein sollen.</p><p>Wir sprechen über unsere eigenen Erfahrungen, über persönliche Wahrheiten und darüber, wie wir lernen können, klar und ehrlich zu kommunizieren, ohne unser Gegenüber aus dem Blick zu verlieren.</p><p><b><strong>Denn ehrlich sein und alles ungefiltert aussprechen sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.</strong></b></p><p>Eine Folge über die Macht unserer Worte, Verantwortung in der Kommunikation und die Frage, ob manchmal nicht auch ein bisschen weniger Wahrheit mehr Verbindung schafft.</p><p><b><strong>Jetzt reinhören und mitdenken: Muss wirklich immer alles raus, was uns gerade durch den Kopf geht?</strong></b></p><p>Wir freuen uns auf eure Gedanken!</p><p>Petra &amp; Tine</p><p><b><strong>Chaos &amp; Konfetti – der Podcast für echte Gespräche, neue Perspektiven und das Leben dazwischen.</strong></b></p><p>So kannst du uns erreichen:</p><p><b><strong>www.petraluettge.de | </strong></b><a href="mailto:info@petraluettge.de" rel="noopener noreferrer nofollow"><b><strong>info@petraluettge.de</strong></b></a></p><p><b><strong>www.mucksmausewild.de | </strong></b><a href="mailto:info@mucksmausewild.de" rel="noopener noreferrer nofollow"><b><strong>info@mucksmausewild.de</strong></b></a></p>]]></description><guid isPermaLink="false">f9323d42-9b2b-4887-83b7-82fbe1933d9f</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 29 Oct 2026 23:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/2aa5cec38dabc0c86a41fd451630511fb14b4d287947ee6ec4955ba2593eb295/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJmOTMyM2Q0Mi05YjJiLTQ4ODctODNiNy04MmZiZTE5MzNkOWYiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmFlMzc2YWZlNTNjMWIwYmFmOTFlNmIwL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby0yMDI2LTEwLTI5X18xNi0zOS0xMS5tcDMifQ==.mp3" length="70432957" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/f9323d42-9b2b-4887-83b7-82fbe1933d9f/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;„Ich bin halt ehrlich!“ Und das ist keine Entschuldigung.&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kindermund tut Wahrheit kund. 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ungefragte Wahrheiten</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[Mehr als nur Haare. Was deine Frisur über dich erzählt.]]></title><description><![CDATA[<p><b><strong>Mehr als nur Haare – was deine Frisur über dich erzählt</strong></b></p><p>25 Jahre lange Haare. Und dann: SCHNIPP, SCHNAPP – AB!  Tine hat es tatsächlich getan! Ihre langen Haare, die über Jahrzehnte zu ihrem Markenzeichen geworden sind, sind Geschichte.</p><p>Und was zunächst nach einem ganz normalen Friseurbesuch klingt, führt uns mitten hinein in die Themen Identität, Weiblichkeit, Selbstbild und Veränderung.</p><p><b><strong>Wie viel von uns steckt eigentlich in unseren Haaren?</strong></b></p><p>Warum fühlen wir uns mit einer bestimmten Frisur plötzlich ganz anders? Weshalb greifen Menschen gerade nach Trennungen oder in Umbruchphasen zur Schere? Und was hat es mit wilden Locken, glatten Haaren, Haarfarben und sogar unserem Scheitel auf sich?</p><p>Als Gesichtleserinnen betrachten wir Haare aus einer ganz besonderen Perspektive. Denn im Gesichtlesen werden auch Haarstruktur, Frisur und Haarfarbe bestimmte Bedeutungen zugeschrieben.</p><p>Wir sprechen darüber, warum Petra mit längeren Haaren plötzlich das Gefühl bekommt, braver zu werden, weshalb Tine ihre Haare jahrzehntelang nicht loslassen wollte und ob eine Veränderung im Außen manchmal sogar der Anfang einer Veränderung im Inneren sein kann.</p><p><b><strong>Und diese Folge ist nicht nur für Haarliebhaber und Neugierige spannend!</strong></b> Gerade für Friseurinnen und Friseure, die tagtäglich mit den Haaren und Veränderungswünschen anderer Menschen arbeiten, eröffnet unser Gespräch vielleicht einen völlig neuen Blick auf ihren Beruf.</p><p>Denn hinter dem Wunsch nach einem neuen Haarschnitt steckt manchmal viel mehr als nur die Lust auf eine andere Frisur. Ein neuer Lebensabschnitt. Ein Stück Selbstbestimmung. Oder der Mut, endlich das nach außen zu tragen, was sich im Inneren längst verändert hat.</p><p><b><strong>Unser Konfetti-Impuls für dich:</strong></b></p><p>Wenn deine Haare sprechen könnten: welche Geschichte würden sie über dich erzählen? Und gibt es vielleicht etwas an deinem Äußeren, an dem du noch festhältst, obwohl es längst nicht mehr zu dir passt?</p><p>Wir sind gespannt auf deine Gedanken!</p><p>Und an alle Friseurinnen und Friseure da draußen: <b><strong>Erlebt ihr manchmal, dass hinter dem Wunsch nach einer neuen Frisur eine viel größere Geschichte steckt?</strong></b> Erzählt uns davon!</p><p><b><strong>Mehr über uns:</strong></b></p><p>Petra Lüttge | Gesichtlesen, Coaching &amp; Selbstführung<br />Instagram: @petra.luettge, www.petraluettge.de</p><p>Tine Fricke | Familienbegleitung &amp; Schlafberatung: www.mucksmausewild.de</p><p>Abonniere Chaos &amp; Konfetti, wenn du Lust auf ehrliche Gespräche über das Leben, unsere Entscheidungen und die kleinen und großen Veränderungen dazwischen hast.</p><p>Chaotische Konfettigrüße von Petra &amp; Tine</p><p>#ChaosUndKonfetti #Gesichtlesen #Haare #Persönlichkeit #Veränderung #Friseur #FaceReading #Selbstbewusstsein</p>]]></description><guid isPermaLink="false">b21e0e6e-f491-4bce-b2a2-247c3770c94f</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 22 Oct 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/d44282247f80d21073d1a7a530e08d8fd9c061e2dd0b7886d3c9efc3c99158b8/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJiMjFlMGU2ZS1mNDkxLTRiY2UtYjJhMi0yNDdjMzc3MGM5NGYiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmFkOGE2Y2IzZGViNGU4MDkwNDFmODJlL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby0yMDI2LTEwLTIxX18xMS00OS0zMS5tcDMifQ==.mp3" length="73895331" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/b21e0e6e-f491-4bce-b2a2-247c3770c94f/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;Mehr als nur Haare – was deine Frisur über dich erzählt&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;25 Jahre lange Haare. 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Warum wir anderen Menschen so schnell Glück zuschreiben und dabei übersehen, wie viel Einsatz hinter ihren Erfolgen steckt. Und warum das berühmte „Jeder ist seines Glückes Schmied“ zwar einen wahren Kern hat, aber auch ganz schön viel Druck erzeugen kann.</p><p>Denn eines ist klar: Wir sind nicht für alles verantwortlich, was uns passiert. Und wir müssen auch nicht jeden Mist im Leben toll finden!</p><p>Außerdem wird es spannend beim Gesichtlesen: Kann man einem Menschen ansehen, ob er glücklich ist oder Glück haben wird? Was verraten Talentlinien innerhalb dieser Methode über mögliche Potenziale? Und warum kann es manchmal herausfordernder sein, sehr viele Talente zu haben, als sich auf wenige zu konzentrieren?</p><p>Anlass für diese Folge ist ein ganz besonderes Buchprojekt: <b><strong>„Das Glück von allen Seiten“</strong></b>, herausgegeben von Mara Anders. Petra ist eine von über 20 Autorinnen und Autoren und hat die Geschichte „Die Landkarte des Glücks“ beigesteuert. Darin geht es um Gesichtlesen, unsere Talente und darum, den eigenen Weg zum Glück zu entdecken.</p><p><b><strong>Das Buch ist seit dem 13. Oktober 2026 bei Amazon erhältlich.</strong></b> Hier kannst du es bestellen:<br /><a href="https://amzn.eu/d/0i5yHxmR" rel="noopener noreferrer nofollow">https://amzn.eu/d/0i5yHxmR</a></p><p><b><strong>Unser Impuls für dich:</strong></b></p><p>Was kannst du morgen ganz konkret tun, um deinem Glück ein kleines Stück näherzukommen?</p><p>Und wenn du Lust hast, erzähl uns gerne: Glaubst du an das zufällige Glück oder daran, dass wir es selbst in der Hand haben?</p><p><b><strong>Kontakt:</strong></b></p><p>Petra: <a href="http://www.petraluettge.de" rel="noopener noreferrer nofollow">www.petraluettge.de</a> | <a href="mailto:info@petraluettge.de" rel="noopener noreferrer nofollow">info@petraluettge.de</a></p><p>Tine: <a href="http://www.mucksmausewild.de" rel="noopener noreferrer nofollow">www.mucksmausewild.de</a> | <a href="mailto:info@mucksmausewild.de" rel="noopener noreferrer nofollow">info@mucksmausewild.de</a></p><p>Wenn dir unsere Folge gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung und wenn du sie mit jemandem teilst, der gerade ein bisschen Glück gebrauchen kann.</p><p>Chaotische Konfettigrüße von<br />Petra &amp; Tine</p>]]></description><guid isPermaLink="false">7aae41ef-c49b-4491-a358-64fe99e01835</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 15 Oct 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/274c70876b2ed5d0e316b4f76d794add3fefc3b09d67b8fda640f7f742359d0e/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI3YWFlNDFlZi1jNDliLTQ0OTEtYTM1OC02NGZlOTllMDE4MzUiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmFkMGY0MzNlMmRkZWQyMTlhOTA0MmViL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby0yMDI2LTEwLTE1X18xNS00MS0zOS5tcDMifQ==.mp3" length="66851883" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/7aae41ef-c49b-4491-a358-64fe99e01835/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;„Du hast aber Glück gehabt!“&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diesen Satz kennt ja wohl jeder. 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Darin geht es um Gesichtlesen, unsere Talente und darum, den eigenen Weg zum Glück zu entdecken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;Das Buch ist seit dem 13. Oktober 2026 bei Amazon erhältlich.&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt; Hier kannst du es bestellen:&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;https://amzn.eu/d/0i5yHxmR&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot;&gt;https://amzn.eu/d/0i5yHxmR&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;Unser Impuls für dich:&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was kannst du morgen ganz konkret tun, um deinem Glück ein kleines Stück näherzukommen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und wenn du Lust hast, erzähl uns gerne: Glaubst du an das zufällige Glück oder daran, dass wir es selbst in der Hand haben?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Petra: &lt;a href=&quot;http://www.petraluettge.de&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot;&gt;www.petraluettge.de&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;mailto:info@petraluettge.de&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot;&gt;info@petraluettge.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tine: &lt;a href=&quot;http://www.mucksmausewild.de&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot;&gt;www.mucksmausewild.de&lt;/a&gt; | &lt;a href=&quot;mailto:info@mucksmausewild.de&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot;&gt;info@mucksmausewild.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn dir unsere Folge gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung und wenn du sie mit jemandem teilst, der gerade ein bisschen Glück gebrauchen kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Chaotische Konfettigrüße von&lt;br /&gt;Petra &amp;amp; Tine&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:34:49</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/logos/50742e07-793a-414c-b0ea-5cf882f0f923.png"/><itunes:title>Glück gehabt? Von wegen!</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[Ist das wirklich deine Meinung oder die der anderen?]]></title><description><![CDATA[<p><b><strong>Ist das deine Meinung oder die der anderen?</strong></b></p><p>Früher warst du felsenfest von etwas überzeugt. Heute siehst du die Sache völlig anders. Und plötzlich kommt jemand um die Ecke und sagt: „Du hast dich aber verändert!“</p><p>Ja, verdammt. Zum Glück!</p><p>In dieser Folge von <b><strong>Chaos &amp; Konfetti</strong></b> stellen sich wir uns eine Frage, die zunächst ganz harmlos klingt: Was hätten wir vor zehn Jahren niemals für möglich gehalten, worüber wir heute völlig anders denken?</p><p>Aus dieser Frage entwickelt sich ein Gespräch über große Häuser und kleine Rückzugsorte, getrennte Schlafzimmer, alternative Beziehungsmodelle und die Freiheit, das eigene Leben anders zu gestalten als ursprünglich geplant. Zwischendurch wird es ernst, als wir beiden über Selbstbestimmung am Lebensende, den Umgang mit schwerer Krankheit und die Bedürfnisse sterbender Menschen sprechen.</p><p>Und schließlich geht es um die vielleicht spannendste Frage der Folge: <b><strong>Wie viel von dem, was wir für unsere eigene Meinung halten, gehört eigentlich wirklich zu uns?</strong></b></p><p>Wir sprechen über alte Glaubenssätze, gesellschaftliche Erwartungen, die Angst vor Veränderung und den Mut, Überzeugungen über Bord zu werfen. Denn manchmal ist ein „Ich bin halt so“ keine Beschreibung unserer Persönlichkeit, sondern eine ziemlich bequeme Ausrede.</p><p>Eine Folge über persönliche Entwicklung, Selbstbestimmung und die Erkenntnis, dass wir uns verändern dürfen, ohne uns dafür rechtfertigen zu müssen.</p><p><b><strong>Unsere Frage an dich:</strong></b> Welche Meinung hast du in den letzten zehn Jahren grundlegend geändert? Und welche Überzeugung über dich selbst könntest du heute vielleicht endlich hinterfragen?</p><p>Schreib uns! Wir freuen uns auf deine Gedanken.</p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p><p><b><strong>So kannst du uns erreichen:</strong></b></p><p>www.petraluettge.de | <a href="mailto:info@petraluettge.de" rel="noopener noreferrer nofollow">info@petraluettge.de</a></p><p>www.mucksmausewild.de | <a href="mailto:info@mucksmausewild.de" rel="noopener noreferrer nofollow">info@mucksmausewild.de</a></p>]]></description><guid isPermaLink="false">16b40562-cab8-4695-9b5c-b083477f6398</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 08 Oct 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/4c94260bb4266c08e45542c542c89f0ece6d86de7fe726c13641c9a2cdcc3087/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIxNmI0MDU2Mi1jYWI4LTQ2OTUtOWI1Yy1iMDgzNDc3ZjYzOTgiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmFjN2Y1ZjY4NTlhNzBmZWZhZjY1YmY1L3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby0yMDI2LTEwLThfXzE5LTU4LTQ2Lm1wMyJ9.mp3" length="64506296" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/16b40562-cab8-4695-9b5c-b083477f6398/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;Ist das deine Meinung oder die der anderen?&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Früher warst du felsenfest von etwas überzeugt. 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Von der Gastronomie über Steuerberatung und Finance bis zu Coaching, Hypnose und Speaking.</p><p>Nein, Gregor Seebachers Lebenslauf ist nicht gerade.</p><p>Und genau deshalb passt er ziemlich gut zu Chaos &amp; Konfetti.</p><p>In unserer ersten Special-Folge sprechen wir mit Gregor darüber, warum sich ein Lebensweg manchmal erst im Rückblick logisch zusammensetzt und warum Erfahrungen, die zunächst überhaupt nicht zusammenpassen, später plötzlich ziemlich wertvoll werden.</p><p>Gregor erzählt, was er aus seiner Zeit in der Gastronomie bis heute mitgenommen hat, warum Beobachten und Menschen verstehen für ihn schon damals entscheidend waren und weshalb Führung für ihn eben nicht bedeutet, der beste Experte im Raum zu sein.</p><p>Wir sprechen über seine Philosophie der „zwei Ergebnisse“ eines Unternehmens: das Finanzergebnis und das Ergebnis, das durch das Verhalten der Menschen im Unternehmen entsteht.</p><p>Außerdem geht es um Veränderung, Selbstführung, Coaching, Hypnose beziehungsweise „Dehypnose“  und um die Frage, ob wir wirklich immer nur diese eine richtige Version von uns finden müssen.</p><p>Und weil Petra natürlich nicht einfach 38 Minuten lang in Gregors Gesicht schauen kann, ohne etwas dazu zu sagen, gibt es zwischendurch noch einen kleinen Face-Reading-Ausflug zu seinen Ohren. </p><p>Zum Schluss bekommt Gregor die Frage, die ab jetzt unsere Special Guests begleiten wird:</p><p><b><strong>Was sah in deinem Leben lange nach Chaos aus und hat sich irgendwann als Konfetti herausgestellt?</strong></b></p><p>Seine Antwort: ziemlich viel von dem, was in seinem Kopf passiert.</p><p>Eine Folge über krumme Lebenswege, menschliche Führung, Neugier, Veränderung und die Erkenntnis, dass nicht alles von Anfang an einen Masterplan braucht.</p><p>Wenn ihr Gregor kennenlernen oder mehr über seine Arbeit erfahren möchtet, findet ihr seine Kontaktdaten hier in den Shownotes.</p><p>Und wie immer: Wenn euch die Folge gefallen hat, schickt sie gerne an einen Menschen weiter, dessen Lebenslauf vielleicht auch nicht gerade verläuft.</p><p>Chaotische Konfettigrüße</p><p>Petra &amp; Tine</p><p>So kannst du Gregor Seebacher kontaktieren:</p><p><a href="https://tracking@gregor-seebacher.com" rel="noopener noreferrer nofollow">tracking@gregor-seebacher.com</a></p><p><a href="https://www.gregor-seebacher.com" rel="noopener noreferrer nofollow">www.gregor-seebacher.com</a></p><p><a href="https://www.instagram.com/gregor.seebacher.official/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.instagram.com/gregor.seebacher.official/</a></p><p><a href="https://linkedin.com/in/gregorseebacher" rel="noopener noreferrer nofollow">linkedin.com/in/gregorseebacher</a></p><p><br /></p>]]></description><guid isPermaLink="false">d945c01f-481b-4f47-ab43-395222462a98</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 01 Oct 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/3762e2031eb972e8bea3fd806e3afcdfc77a7c1f5d3ac7cd23a97b914c7273bb/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJkOTQ1YzAxZi00ODFiLTRmNDctYWI0My0zOTUyMjI0NjJhOTgiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmFiZTIxOWE5OTFlNmQ3YzNlNzkwZTU2L3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby0yMDI2LTEwLTFfXzktMi0xOC5tcDMifQ==.mp3" length="75374907" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/d945c01f-481b-4f47-ab43-395222462a98/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Vom Kellner zum CFO. 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Zum Glück.]]></title><description><![CDATA[<p>Wie hast du dir dein Leben eigentlich mit 18 oder 20 vorgestellt?</p><p>Mann, Kinder, Haus, Karriere, sicherer Job, möglichst keine Lücke im Lebenslauf und bitte schön immer geradeaus?</p><p>Tja. Hat bei uns beiden eher mittelgut funktioniert.</p><p>In dieser Folge von Chaos &amp; Konfetti sprechen wir darüber, wie stark unsere Vorstellungen vom „richtigen“ Lebensweg geprägt sind und was passiert, wenn das echte Leben plötzlich ganz andere Pläne hat.</p><p>Tine erzählt von einem Lebenslauf ohne klassische Ausbildung, vielen beruflichen Kurven, Anpassung, 120-Stunden-Wochen und dem Moment, an dem klar wurde: So geht es nicht weiter.</p><p>Petra spricht über ihren eigenen goldenen Käfig im Beamtentum, die Entscheidung, Sicherheit loszulassen und darüber, warum sie heute überzeugt ist, dass kein Umweg im Leben wirklich umsonst ist.</p><p>Wir reden über Abschlüsse und Berufserfahrung, Bewerbungen und Chancen, Sicherheit und Selbstbestimmung, Lebensaufgaben, Veränderung und diese eine verdammt schwierige Frage:</p><p>Was machst du, wenn eigentlich alles gegen eine Veränderung spricht, außer du selbst?</p><p>Und ganz zum Schluss gibt es noch etwas Neues bei Chaos &amp; Konfetti.</p><p>Wir öffnen unser Podcast-Wohnzimmer für Menschen mit Lebenswegen, die ebenfalls nicht geradeaus verlaufen sind. Keine glattgebügelten Erfolgsgeschichten. Keine „Tschakka, du musst nur wollen“-Storys.</p><p>Sondern echte Geschichten über Entscheidungen, Zweifel, Gegenwind, Rückenwind, Scheitern, Neuanfänge und das Leben dazwischen.</p><p>Die ersten Chaos-&amp;-Konfetti-Specials kommen. Und wir freuen uns sehr darauf.</p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p><p><br /></p><p>So kannst du mit uns Kontakt aufnehmen:</p><p>www.petraluettge.de | <a href="mailto:info@petraluettge.de" rel="noopener noreferrer nofollow">info@petraluettge.de</a></p><p>www.mucksmausewild.de | <a href="mailto:info@mucksmausewild.de" rel="noopener noreferrer nofollow">info@mucksmausewild.de</a></p>]]></description><guid isPermaLink="false">d3b1a3a8-ddd9-4e40-8632-6f9fd627c227</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 24 Sep 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/d4085348d2a29d0f7f92bd135485ddc8fc5dcb94514398af8a547224f6276efb/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJkM2IxYTNhOC1kZGQ5LTRlNDAtODYzMi02ZjlmZDYyN2MyMjciLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmFiMzk5NmQ1YTBkYWIwOWMzZjRkOTU2L3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby0yMDI2LTktMjNfXzktMTgtMzcubXAzIn0=.mp3" length="84310874" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/d3b1a3a8-ddd9-4e40-8632-6f9fd627c227/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Wie hast du dir dein Leben eigentlich mit 18 oder 20 vorgestellt?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mann, Kinder, Haus, Karriere, sicherer Job, möglichst keine Lücke im Lebenslauf und bitte schön immer geradeaus?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tja. 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Zum Glück.</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[Wenn der Job nicht mehr passt: Bleiben, wechseln oder ganz neu anfangen?]]></title><description><![CDATA[<p>Du gehst jeden Morgen zur Arbeit und eigentlich ist alles okay. Aber gleichzeitig merkst du ganz deutlich: <b>Das hier ist es nicht mehr.</b></p><p></p><p>Aber was dann? Musst du direkt kündigen? Den Beruf wechseln? Dich selbstständig machen? Oder liegt die Lösung vielleicht gar nicht darin, alles über den Haufen zu werfen?</p><p></p><p>In dieser Folge sprechen wir über berufliches Ankommen, Unzufriedenheit im Job und die Frage, wie du herausfinden kannst, was dir tatsächlich fehlt.</p><p></p><p>Tine erzählt außerdem sehr offen von ihrem eigenen beruflichen Neustart und ihrem Weg über die Agentur für Arbeit: vom Business Coaching über Bildungsgutscheine und abgelehnte Weiterbildungen bis hin zu einem Weiterbildungsdschungel, der sie einiges an Kraft, Nerven und Durchhaltevermögen gekostet hat.</p><p></p><p>Wir sprechen darüber, warum ein Plan B hilfreich sein kann, weshalb berufliche Veränderung nicht automatisch Kündigung bedeutet und warum du deine eigene Verantwortung für deinen Weg nicht vollständig bei anderen abgeben solltest.</p><p></p><p>Und Petra erklärt aus ihrer Arbeit als Coach, warum sie nicht einfach den „perfekten neuen Beruf“ empfiehlt, sondern zunächst ganz andere Fragen stellt:</p><p>Was ist heute?</p><p>Was soll morgen anders sein?</p><p>Was fehlt dir wirklich?</p><p>Welche Stärken und Potenziale bringst du mit?</p><p>Und welcher nächste Schritt passt tatsächlich zu DIR?</p><p></p><p>Eine Folge über Veränderung, Selbstbestimmung, berufliche Neuorientierung und darüber, warum es sich lohnt, nicht beim ersten „Nein“ aufzugeben.</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p><p></p><p>So kannst du uns kontaktieren:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@petraluettge.de" target="_blank">info@petraluettge.de</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@mucksmausewild.de" target="_blank">info@mucksmausewild.de</a> </p>]]></description><guid isPermaLink="false">405a7adf-d982-4f9f-b0a6-faec6242611f</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 17 Sep 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/cb0c4fb5396bd8420178ffaf031f9cb5ccc6158bbbb4b816919c9867695ca0a1/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI0MDVhN2FkZi1kOTgyLTRmOWYtYjBhNi1mYWVjNjI0MjYxMWYiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmFhOTY0MDk2NTk1MzY5MDBhNjQ1ZTdmL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby0yMDI2LTktMTVfXzE1LTI4LTkubXAzIn0=.mp3" length="72524425" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/405a7adf-d982-4f9f-b0a6-faec6242611f/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Du gehst jeden Morgen zur Arbeit und eigentlich ist alles okay. Aber gleichzeitig merkst du ganz deutlich: &lt;b&gt;Das hier ist es nicht mehr.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber was dann? Musst du direkt kündigen? Den Beruf wechseln? Dich selbstständig machen? Oder liegt die Lösung vielleicht gar nicht darin, alles über den Haufen zu werfen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge sprechen wir über berufliches Ankommen, Unzufriedenheit im Job und die Frage, wie du herausfinden kannst, was dir tatsächlich fehlt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tine erzählt außerdem sehr offen von ihrem eigenen beruflichen Neustart und ihrem Weg über die Agentur für Arbeit: vom Business Coaching über Bildungsgutscheine und abgelehnte Weiterbildungen bis hin zu einem Weiterbildungsdschungel, der sie einiges an Kraft, Nerven und Durchhaltevermögen gekostet hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sprechen darüber, warum ein Plan B hilfreich sein kann, weshalb berufliche Veränderung nicht automatisch Kündigung bedeutet und warum du deine eigene Verantwortung für deinen Weg nicht vollständig bei anderen abgeben solltest.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und Petra erklärt aus ihrer Arbeit als Coach, warum sie nicht einfach den „perfekten neuen Beruf“ empfiehlt, sondern zunächst ganz andere Fragen stellt:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was ist heute?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was soll morgen anders sein?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was fehlt dir wirklich?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Welche Stärken und Potenziale bringst du mit?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und welcher nächste Schritt passt tatsächlich zu DIR?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Folge über Veränderung, Selbstbestimmung, berufliche Neuorientierung und darüber, warum es sich lohnt, nicht beim ersten „Nein“ aufzugeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Chaotische Konfettigrüße von&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Petra &amp;amp; Tine&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So kannst du uns kontaktieren:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;mailto:info@petraluettge.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;info@petraluettge.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;mailto:info@mucksmausewild.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;info@mucksmausewild.de&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:37:46</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/logos/50742e07-793a-414c-b0ea-5cf882f0f923.png"/><itunes:title>Wenn der Job nicht mehr passt: Bleiben, wechseln oder ganz neu anfangen?</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[„Alles gut.“ – Und wenn dein Kind eigentlich etwas ganz anderes meint?]]></title><description><![CDATA[<p>„Wie war’s in der Schule?“<br />„Gut.“</p><p>Und damit wäre eigentlich alles gesagt. Oder vielleicht auch nicht.</p><p></p><p>In dieser Folge von <b>Chaos &amp; Konfetti</b> sprechen wir darüber, wie Eltern merken können, wenn hinter einem scheinbar beiläufigen „Alles gut“ doch mehr steckt und warum es dabei nicht darum geht, Kinder auszufragen oder sofort Lösungen zu präsentieren.</p><p></p><p>Wir sprechen darüber, warum Kinder nach einem langen Schul- oder Kindergartentag manchmal einfach erst einmal Ruhe brauchen, warum Bauchgefühl und Beobachtung so wichtig sind und weshalb Gespräche oft ganz nebenbei leichter entstehen als beim offiziellen „Wir müssen mal reden“.</p><p></p><p>Außerdem geht es um Konflikte, Gruppendynamiken und Mobbing: Wann sollten Eltern eingreifen? Wann dürfen Kinder ihre Konflikte selbst lösen? Und wie können wir Unterstützung anbieten, ohne unserem Kind gleichzeitig das Gefühl zu geben: „Du schaffst das nicht allein“?</p><p>Ein zentraler Gedanke dieser Folge zieht sich durch alles hindurch: <b>Bleib in Verbindung. Ohne Druck.</b></p><p></p><p>Denn gerade Teenager ziehen sich zurück, grenzen sich ab und erzählen manchmal wenig. Das bedeutet aber nicht, dass Eltern ebenfalls auf Abstand gehen sollten. Im Gegenteil: präsent bleiben, Interesse zeigen, exklusive Zeit schaffen, Grenzen setzen und gleichzeitig Vertrauen geben.</p><p>Eine Folge für Eltern – und eigentlich für alle Menschen, die Kinder und Jugendliche begleiten.</p><p></p><p>Wenn du merkst, dass bei euch gerade der Faden dünner wird oder du bei einem Thema Unterstützung brauchst, findest hier unsere Kontaktdaten:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.petraluettge.de" target="_blank">www.petraluettge.de</a> | <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@petraluettge.de" target="_blank">info@petraluettge.de</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.mucksmausewild.de" target="_blank">www.mucksmausewild.de</a> | <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@mucksmausewild.de" target="_blank">info@mucksmausewild.de</a></p><p></p><p>Und wenn du jemanden kennst, für den diese Folge gerade wichtig sein könnte: <b>Schick sie unbedingt weiter.</b></p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p>]]></description><guid isPermaLink="false">067370d1-a1ff-427b-a2b9-f7eedd30897f</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/c670efb4db741645250f7048e30e282cbf72c5601464013805dfb2b9b8de4759/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIwNjczNzBkMS1hMWZmLTQyN2ItYTJiOS1mN2VlZGQzMDg5N2YiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmFhMDBlOTM4NWY4OTE1NTE2ZGJhMjRiL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby0yMDI2LTktOF9fMTMtMzMtNy5tcDMifQ==.mp3" length="79839547" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/067370d1-a1ff-427b-a2b9-f7eedd30897f/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;„Wie war’s in der Schule?“&lt;br /&gt;„Gut.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und damit wäre eigentlich alles gesagt. 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Gleiche Geschichte, gleiche Eigenschaften, gleiche Macken. </p><p></p><p>Würdest du diese Person mögen? Würdest du mit ihr befreundet sein?</p><p>Und vor allem: Würdest du mit ihr genauso umgehen, wie du manchmal mit dir selbst umgehst?</p><p></p><p>In dieser Folge von <b>Chaos &amp; Konfetti</b> sprechen wir über unseren inneren Kritiker, Selbstmitgefühl und die erstaunliche Tatsache, dass wir mit anderen Menschen häufig sehr viel liebevoller umgehen als mit uns selbst.</p><p></p><p>Wir fragen uns: Warum glauben wir eigentlich, dass wir uns nur genug antreiben, kritisieren und unter Druck setzen müssen, um besser zu werden? Was würde passieren, wenn wir stattdessen mit uns sprechen würden wie mit einer guten Freundin?</p><p></p><p>Es geht um Fehler, Selbstgespräche, Erwartungen von außen und um die Frage, warum gerade die Eigenschaften, die uns an uns selbst manchmal nerven, gleichzeitig ein enormes Potenzial in sich tragen können.</p><p></p><p>Und natürlich landen wir irgendwann auch bei den <b>Lebensaufgaben</b>: beim Stern, bei der Sonne und bei der Erkenntnis, wie viel leichter Selbstannahme werden kann, wenn wir verstehen, warum bestimmte Themen für uns eine ganz andere Bedeutung haben als für andere.</p><p>Denn vielleicht bedeutet Selbstliebe gar nicht, alles an dir großartig zu finden.</p><p></p><p>Schreib uns gerne, wie es dir damit geht: Würdest du mit dir selbst befreundet sein?</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p><p></p><p>So kannst du Kontakt mit uns aufnehmen:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.petraluettge.de" target="_blank">www.petraluettge.de</a> | <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@petraluettge.de" target="_blank">info@petraluettge.de</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.mucksmausewild.de" target="_blank">www.mucksmausewild.de</a> | <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@mucksmausewild.de" target="_blank">info@mucksmausewild.de</a></p><p></p><p>Wenn du mehr über die Lebensaufgaben erfahren möchtest oder neugierig bist, welche Lebensaufgabe du selbst hast, findest du hier alle Infos rund um das Lebensaufgabensystem:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.lebensaufgabensystem.de" target="_blank">www.lebensaufgabensystem.de</a> </p>]]></description><guid isPermaLink="false">97d6d547-353d-499e-a4d2-de0c8289caf8</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 03 Sep 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/47cd3ea9503593b1578d926e258dd89fdc08a7dcac16313441ecb4057e3f5873/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI5N2Q2ZDU0Ny0zNTNkLTQ5OWUtYTRkMi1kZTBjODI4OWNhZjgiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE5OWM0ZGE3OTYzZTY0YzRhMjBkYjliL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby0yMDI2LTktM19fMTktNC01OC5tcDMifQ==.mp3" length="65229366" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/97d6d547-353d-499e-a4d2-de0c8289caf8/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Stell dir vor, es klingelt an deiner Tür und plötzlich stehst du selbst vor dir. 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Was würde passieren, wenn wir stattdessen mit uns sprechen würden wie mit einer guten Freundin?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es geht um Fehler, Selbstgespräche, Erwartungen von außen und um die Frage, warum gerade die Eigenschaften, die uns an uns selbst manchmal nerven, gleichzeitig ein enormes Potenzial in sich tragen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und natürlich landen wir irgendwann auch bei den &lt;b&gt;Lebensaufgaben&lt;/b&gt;: beim Stern, bei der Sonne und bei der Erkenntnis, wie viel leichter Selbstannahme werden kann, wenn wir verstehen, warum bestimmte Themen für uns eine ganz andere Bedeutung haben als für andere.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Denn vielleicht bedeutet Selbstliebe gar nicht, alles an dir großartig zu finden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schreib uns gerne, wie es dir damit geht: Würdest du mit dir selbst befreundet sein?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Chaotische Konfettigrüße von&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Petra &amp;amp; Tine&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So kannst du Kontakt mit uns aufnehmen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;http://www.petraluettge.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.petraluettge.de&lt;/a&gt; | &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;mailto:info@petraluettge.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;info@petraluettge.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;http://www.mucksmausewild.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.mucksmausewild.de&lt;/a&gt; | &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;mailto:info@mucksmausewild.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;info@mucksmausewild.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn du mehr über die Lebensaufgaben erfahren möchtest oder neugierig bist, welche Lebensaufgabe du selbst hast, findest du hier alle Infos rund um das Lebensaufgabensystem:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;http://www.lebensaufgabensystem.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.lebensaufgabensystem.de&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:33:58</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/logos/50742e07-793a-414c-b0ea-5cf882f0f923.png"/><itunes:title>Würdest du mit dir selbst befreundet sein?</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[Arbeiten wir zu viel oder leben wir nur falsch?]]></title><description><![CDATA[<p>Zehn Stunden unterwegs für den Job. Bleibt da überhaupt noch Zeit zum Leben? Oder beginnt unser Leben nicht erst nach Feierabend, sondern findet auch während der Arbeit statt?</p><p></p><p>In dieser Folge sprechen wir über Arbeit, Energie und die Frage, warum Belastung für jeden Menschen etwas anderes bedeutet. Während der eine nach sechs Stunden dringend eine Pause braucht, arbeitet die andere zehn oder mehr Stunden und empfindet das nicht automatisch als zu viel.</p><p></p><p>Doch wie viel davon liegt am Job und wie viel daran, ob wir das, was wir tun, gerne machen? Welche Verantwortung tragen wir selbst, wenn uns unsere Arbeit dauerhaft unglücklich macht? Und wie gerecht ist es eigentlich, wenn Menschen mit völlig unterschiedlicher Leistung gleich behandelt und bezahlt werden?</p><p></p><p>Es geht um Teilzeit und Vollzeit, gesellschaftliche Erwartungen, Leistungsbereitschaft, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerperspektiven und die schwierige Frage, wie Anerkennung im Team gerecht gestaltet werden kann.</p><p></p><p>Am Ende führt die Diskussion zu einem Thema, das weit über die Arbeitswelt hinausgeht: Kommunikation. Denn ob im Beruf, in Freundschaften oder in Beziehungen - wenn uns dieselben Konflikte immer wieder begegnen, lohnt sich die Frage: Welchen Anteil habe ich selbst daran?</p><p></p><p>Eine Folge über individuelle Wege, unbequeme Gespräche und die Erkenntnis, dass es keine Arbeitsform gibt, die für alle Menschen gleichermaßen richtig ist.</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p><p></p><p>So kannst du uns kontaktieren:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.petraluettge.de" target="_blank">www.petraluettge.de</a> | <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@petraluettge.de" target="_blank">info@petraluettge.de</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.mucksmausewild.de" target="_blank">www.mucksmausewild.de</a> | info@mucksmausewild.de</p>]]></description><guid isPermaLink="false">f768bbfe-913d-4f2c-8010-64168dd3cc05</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/d80213eeff3bc8bcc800750acd7ae7997a6daef53115cb1071214c033a34e2a9/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJmNzY4YmJmZS05MTNkLTRmMmMtODAxMC02NDE2OGRkM2NjMDUiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE3MTA3MzFlZWU2M2E4NzU3OWVhYmNjL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTgtM19fMjMtMjUtNS5tcDMifQ==.mp3" length="74919331" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/f768bbfe-913d-4f2c-8010-64168dd3cc05/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Zehn Stunden unterwegs für den Job. Bleibt da überhaupt noch Zeit zum Leben? Oder beginnt unser Leben nicht erst nach Feierabend, sondern findet auch während der Arbeit statt?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge sprechen wir über Arbeit, Energie und die Frage, warum Belastung für jeden Menschen etwas anderes bedeutet. Während der eine nach sechs Stunden dringend eine Pause braucht, arbeitet die andere zehn oder mehr Stunden und empfindet das nicht automatisch als zu viel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch wie viel davon liegt am Job und wie viel daran, ob wir das, was wir tun, gerne machen? Welche Verantwortung tragen wir selbst, wenn uns unsere Arbeit dauerhaft unglücklich macht? Und wie gerecht ist es eigentlich, wenn Menschen mit völlig unterschiedlicher Leistung gleich behandelt und bezahlt werden?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es geht um Teilzeit und Vollzeit, gesellschaftliche Erwartungen, Leistungsbereitschaft, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerperspektiven und die schwierige Frage, wie Anerkennung im Team gerecht gestaltet werden kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Ende führt die Diskussion zu einem Thema, das weit über die Arbeitswelt hinausgeht: Kommunikation. Denn ob im Beruf, in Freundschaften oder in Beziehungen - wenn uns dieselben Konflikte immer wieder begegnen, lohnt sich die Frage: Welchen Anteil habe ich selbst daran?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Folge über individuelle Wege, unbequeme Gespräche und die Erkenntnis, dass es keine Arbeitsform gibt, die für alle Menschen gleichermaßen richtig ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Chaotische Konfettigrüße von&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Petra &amp;amp; Tine&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So kannst du uns kontaktieren:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;http://www.petraluettge.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.petraluettge.de&lt;/a&gt; | &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;mailto:info@petraluettge.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;info@petraluettge.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;http://www.mucksmausewild.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.mucksmausewild.de&lt;/a&gt; | info@mucksmausewild.de&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:39:01</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/logos/50742e07-793a-414c-b0ea-5cf882f0f923.png"/><itunes:title>Arbeiten wir zu viel oder leben wir nur falsch?</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[Du bist nicht allein - und fühlst dich trotzdem einsam]]></title><description><![CDATA[<p>Du bist nicht allein – und fühlst dich trotzdem einsam. Denn Einsamkeit hat nicht immer damit zu tun, wie viele Menschen uns umgeben. Wir können in einer Partnerschaft, einer Familie, im Job oder mitten in einer Gruppe leben und uns dennoch ungesehen, unverstanden und allein gelassen fühlen.</p><p></p><p>In dieser Folge sprechen wir darüber, warum echte Verbindung immer seltener selbstverständlich entsteht. Es geht um Rückzug, Homeoffice und Online-Kontakte, um die Folgen der Corona-Zeit und um Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen, denen eine wirkliche Ansprechperson fehlt.</p><p></p><p>Dabei stellen sie eine entscheidende Frage: Welchen Anteil haben wir selbst daran, wenn Verbindung verloren geht? Warten wir darauf, dass andere erkennen, was uns fehlt – oder sprechen wir unsere Wünsche aus und schaffen selbst neue Gelegenheiten für Nähe?</p><p></p><p>Eine ehrliche Folge über emotionale und soziale Einsamkeit, unangenehme Gespräche, kleine Inseln der Verbundenheit und den Mut, einfach wieder zum Telefon zu greifen und zu sagen: „Ich vermisse dich. Wann sehen wir uns?“</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p><p></p><p>So kannst du uns kontaktieren:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.petraluetge.de" target="_blank">www.petraluetge.de</a> | <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@petraluettge.de" target="_blank">info@petraluettge.de</a> </p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.mucksmausewild.de" target="_blank">www.mucksmausewild.de</a> | <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@mucksmausewild.de" target="_blank">info@mucksmausewild.de</a> </p>]]></description><guid isPermaLink="false">eb0cccff-2e3b-4298-820b-007b9797cbfd</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 20 Aug 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/ac0d3dec414d9dfe22e28b8f686584ac68405957ae56a83227c6c3ddffa98110/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJlYjBjY2NmZi0yZTNiLTQyOTgtODIwYi0wMDdiOTc5N2NiZmQiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE3MGNhZjU2NmExZWU4NjY3MTk5ZDMwL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTgtM19fMTktOC01Lm1wMyJ9.mp3" length="69785957" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/eb0cccff-2e3b-4298-820b-007b9797cbfd/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Du bist nicht allein – und fühlst dich trotzdem einsam. 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Aber ändern will ich nichts]]></title><description><![CDATA[<p>Wann hast du das letzte Mal um Hilfe gebeten und wie leicht ist dir das gefallen?</p><p></p><p>In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Hilfe anzunehmen für viele Menschen mit Scham, Schwäche oder Abhängigkeit verbunden ist. Gleichzeitig schauen sie auf die andere Seite: Was passiert, wenn jemand immer wieder nach Rat fragt, aber nichts verändert? Wie lange dürfen wir unterstützen und wann ist es Zeit, eine Grenze zu setzen?</p><p></p><p>Es geht um Selbstständigkeit und Verbindung, um Hilfe ohne Bevormundung und um die Frage, wo echte Veränderung beginnt. Denn ein Rat ist immer nur ein Impuls. Ob und wie er umgesetzt wird, entscheidet jeder Mensch selbst.</p><p></p><p>Eine Folge über Verantwortung, Verletzlichkeit, klare Grenzen und die Erkenntnis, dass Hilfe anzunehmen keine Schwäche sein muss.</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p><p></p><p>So kannst du uns kontaktieren:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.petraluettge.de" target="_blank">www.petraluettge.de</a> | <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@petraluettge.de" target="_blank">info@petraluettge.de</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.mucksmausewild.de" target="_blank">www.mucksmausewild.de</a> | <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@mucksmausewild.de" target="_blank">info@mucksmausewild.de</a> </p>]]></description><guid isPermaLink="false">54b06c47-bf74-43dc-a5f9-c37f5115a002</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 13 Aug 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/7426605ec016510f813bd6a61961c13567e5ebe18128bcb2b4dbd81b24a37f62/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI1NGIwNmM0Ny1iZjc0LTQzZGMtYTVmOS1jMzdmNTExNWEwMDIiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE3MDZjMTVlYzNmMzg5YzY3MjU0MzBhL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTgtM19fMTItMjMtMTcubXAzIn0=.mp3" length="74279018" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/54b06c47-bf74-43dc-a5f9-c37f5115a002/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Wann hast du das letzte Mal um Hilfe gebeten und wie leicht ist dir das gefallen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Hilfe anzunehmen für viele Menschen mit Scham, Schwäche oder Abhängigkeit verbunden ist. 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Man meldet sich weniger, lebt sich auseinander und irgendwann bleibt die Frage: Sind wir eigentlich noch befreundet?</p><p></p><p>Es geht um den unterschätzten Schmerz von Freundschaftstrennungen, gesellschaftliche Erwartungen an Partnerschaften, Geben und Nehmen, ehrliche Gespräche und den Mut, auch in Freundschaften Konflikte anzusprechen.</p><p></p><p>Außerdem überlegen wir gemeinsam, ob es im Erwachsenenalter wirklich noch die eine „beste Freundin“ braucht, wie viele enge Beziehungen wir überhaupt pflegen können und warum Freundschaften genauso viel Aufmerksamkeit und Beziehungsarbeit verdienen wie Partnerschaften.</p><p></p><p>Eine Folge über Liebe ohne körperliche Anziehung, Freundschaft als Lebensfundament und die Menschen, die uns wirklich sehen.</p><p>Und vielleicht ist diese Folge genau die richtige Erinnerung, dich endlich wieder bei einer Freundin oder einem Freund zu melden.</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p><p></p><p>So erreichst du uns:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.petraluettge.de" target="_blank">www.petraluettge.de</a> | <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@petraluettge.de" target="_blank">info@petraluettge.de</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.mucksmausewild.de" target="_blank">www.mucksmausewild.de</a> | info@mucksmausewild.de</p>]]></description><guid isPermaLink="false">7a0e2fe1-a515-4e5f-87d1-a2fad45be453</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 06 Aug 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/fc8c840605671b4d6b927a2f1728b396feefcff806c8bd34e171d0f57cf14fae/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI3YTBlMmZlMS1hNTE1LTRlNWYtODdkMS1hMmZhZDQ1YmU0NTMiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE3MDRhNmFjODQ1NmExOGUyZjEzY2M1L3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTgtM19fOS01OS0zOC5tcDMifQ==.mp3" length="73294306" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/7a0e2fe1-a515-4e5f-87d1-a2fad45be453/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Freundschaften sind die neuen Liebesbeziehungen – oder sollten zumindest endlich den Stellenwert bekommen, den sie in unserem Leben tatsächlich haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge &lt;i&gt;Chaos und Konfetti &lt;/i&gt;sprechen wir darüber, warum ein Partner niemals alle unsere Bedürfnisse erfüllen kann und weshalb Freundschaften manchmal das stabilste Fundament unseres Lebens bilden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch was passiert, wenn eine Freundschaft nicht mehr guttut? 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Dein Leben passiert jetzt.]]></title><description><![CDATA[<p>Der perfekte Zeitpunkt? Kommt wahrscheinlich nicht.</p><p></p><p>Und trotzdem warten wir so oft darauf.</p><p>Bis wir bereit sind. Bis die Kinder größer sind. Bis mehr Geld da ist. Bis wir noch eine Ausbildung gemacht haben. Bis wir mutiger, sicherer, schlauer oder irgendwie „weiter“ sind.</p><p></p><p>In dieser Folge von „Chaos &amp; Konfetti“ sprechen wir darüber, warum genau dieses Warten uns manchmal viel mehr kostet als das Losgehen.</p><p>Denn bereit wirst du oft nicht, bevor du anfängst. Bereit wirst du auf dem Weg.</p><p></p><p>Wir sprechen darüber,</p><p>– welchen Einfluss unser Umfeld darauf hat, ob wir losgehen oder uns kleinhalten,<br />– warum Angst kein Zeichen dafür ist, dass du noch nicht bereit bist,<br />– wo Vorbereitung aufhört und Verstecken beginnt,<br />– warum wir unsere kleinen Schritte viel zu selten wahrnehmen,<br />– weshalb Offenheit und die richtigen Menschen auf unserem Weg so wichtig sind,<br />– warum Manifestieren allein nicht reicht,<br />– und was es dich tatsächlich kostet, immer wieder auf „später“ zu warten.</p><p></p><p>Vielleicht brauchst du für deine Veränderung gerade keinen perfekten Plan. Vielleicht brauchst du einfach den ersten Schritt. Denn am Ende bist du die Person, die Verantwortung für dein Leben übernehmen und etwas verändern kann.</p><p></p><p>Also: Was möchtest du schon lange tun? Und was wäre ein erster kleiner Schritt, den du in den nächsten vier Wochen wirklich gehen könntest?</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p><p></p><p>So kannst du uns kontaktieren:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.petraluettge.de" target="_blank">www.petraluettge.de</a> | <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@petraluettge.de" target="_blank">info@petraluettge.de</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.mucksmausewild.de" target="_blank">www.mucksmausewild.de</a> | <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@mucksmausewild.de" target="_blank">info@mucksmausewild.de</a> </p>]]></description><guid isPermaLink="false">cfc45aaf-7930-4801-a74f-03ff60d79abf</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 30 Jul 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/a2c052bec43e4a380bd3e57493ec10b5be89eb47440c58b1778d8d1d51e3a870/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJjZmM0NWFhZi03OTMwLTQ4MDEtYTc0Zi0wM2ZmNjBkNzlhYmYiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE2YjZhZjI0YWM2ODQwMTBiNzY4NGU2L3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTctMzBfXzE3LTE3LTYubXAzIn0=.mp3" length="62612105" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/cfc45aaf-7930-4801-a74f-03ff60d79abf/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Der perfekte Zeitpunkt? Kommt wahrscheinlich nicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und trotzdem warten wir so oft darauf.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bis wir bereit sind. Bis die Kinder größer sind. Bis mehr Geld da ist. Bis wir noch eine Ausbildung gemacht haben. Bis wir mutiger, sicherer, schlauer oder irgendwie „weiter“ sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge von „Chaos &amp;amp; Konfetti“ sprechen wir darüber, warum genau dieses Warten uns manchmal viel mehr kostet als das Losgehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Denn bereit wirst du oft nicht, bevor du anfängst. Bereit wirst du auf dem Weg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sprechen darüber,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;– welchen Einfluss unser Umfeld darauf hat, ob wir losgehen oder uns kleinhalten,&lt;br /&gt;– warum Angst kein Zeichen dafür ist, dass du noch nicht bereit bist,&lt;br /&gt;– wo Vorbereitung aufhört und Verstecken beginnt,&lt;br /&gt;– warum wir unsere kleinen Schritte viel zu selten wahrnehmen,&lt;br /&gt;– weshalb Offenheit und die richtigen Menschen auf unserem Weg so wichtig sind,&lt;br /&gt;– warum Manifestieren allein nicht reicht,&lt;br /&gt;– und was es dich tatsächlich kostet, immer wieder auf „später“ zu warten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielleicht brauchst du für deine Veränderung gerade keinen perfekten Plan. Vielleicht brauchst du einfach den ersten Schritt. Denn am Ende bist du die Person, die Verantwortung für dein Leben übernehmen und etwas verändern kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also: Was möchtest du schon lange tun? Und was wäre ein erster kleiner Schritt, den du in den nächsten vier Wochen wirklich gehen könntest?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Chaotische Konfettigrüße von&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Petra &amp;amp; Tine&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So kannst du uns kontaktieren:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;http://www.petraluettge.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.petraluettge.de&lt;/a&gt; | &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;mailto:info@petraluettge.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;info@petraluettge.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;http://www.mucksmausewild.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.mucksmausewild.de&lt;/a&gt; | &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;mailto:info@mucksmausewild.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;info@mucksmausewild.de&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:32:37</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/logos/50742e07-793a-414c-b0ea-5cf882f0f923.png"/><itunes:title>Hör auf zu warten. Dein Leben passiert jetzt.</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[Du weißt längst, was du willst - du willst nur die Konsequenz nicht]]></title><description><![CDATA[<p>Wie triffst du Entscheidungen?</p><p></p><p>Hörst du auf deinen Bauch, sammelst du Fakten, fragst du andere um Rat oder drehst du dich so lange im Kreis, bis dir die Entscheidung irgendwann abgenommen wird?</p><p></p><p>In dieser Folge von „Chaos &amp; Konfetti“ sprechen wir darüber, warum manche Entscheidungen ganz leichtfallen und andere uns innerlich regelrecht zerreißen.</p><p></p><p>Dabei geht es um Fragen wie:</p><ul><li>Warum kennen wir die richtige Antwort häufig längst – wollen sie aber nicht hören?</li><li>Was passiert, wenn Kopf und Bauch unterschiedliche Sprachen sprechen?</li><li>Wie viel Zeit dürfen wir uns für eine Entscheidung nehmen?</li><li>Gibt es überhaupt falsche Entscheidungen?</li><li>Und was tun wir, wenn andere Menschen uns unter Druck setzen oder ungefragt ihre Meinung zu unseren Entscheidungen abgeben?</li></ul><p></p><p>Wir sprechen außerdem darüber, warum Nicht-Entscheiden ebenfalls eine Entscheidung ist, weshalb wir Verantwortung für unsere Wahl übernehmen dürfen und warum nicht jeder Umweg automatisch ein Fehler sein muss.</p><p></p><p>Eine Folge über Bauchgefühl, Eigenverantwortung, Entscheidungsdruck und den Mut, zu den eigenen Entscheidungen zu stehen.</p><p></p><p>Und jetzt bist du dran:</p><p>Welche Entscheidung schiebst du gerade vor dir her?</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p><p></p><p>So kannst du uns kontaktieren:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.petraluettge.de" target="_blank">www.petraluettge.de</a> | <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@petraluettge.de" target="_blank">info@petraluettge.de</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.mucksmausewild.de" target="_blank">www.mucksmausewild.de</a> | <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@mucksmausewild.de" target="_blank">info@mucksmausewild.de</a></p><p></p>]]></description><guid isPermaLink="false">c8eb0fe2-fc71-4ad4-9171-9b2fc995cfe4</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/240ec113514b457b2f364cdca066f8a1066d831cc492d0a802bb89a3b291eaec/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJjOGViMGZlMi1mYzcxLTRhZDQtOTE3MS05YjJmYzk5NWNmZTQiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE2MjQwMWQzYzY3NjI4ZDgyMWY1MDYzL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTctMjNfXzE4LTIzLTU3Lm1wMyJ9.mp3" length="79071338" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/c8eb0fe2-fc71-4ad4-9171-9b2fc995cfe4/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Wie triffst du Entscheidungen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hörst du auf deinen Bauch, sammelst du Fakten, fragst du andere um Rat oder drehst du dich so lange im Kreis, bis dir die Entscheidung irgendwann abgenommen wird?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge von „Chaos &amp;amp; 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Warum du im Streit plötzlich zum Vulkan wirst]]></title><description><![CDATA[<p>Es geht fast nie um die Kaffeetasse.</p><p></p><p>Wir streiten über eine Deadline, ein unaufgeräumtes Zimmer oder einen falschen Satz oder über andere "Banalitäten" und merken häufig erst später, dass unter dem eigentlichen Anlass noch etwas ganz anderes lag.</p><p></p><p>In dieser Folge sprechen wir darüber, was sich hinter Konflikten verstecken kann: Unsicherheit, Überforderung, Verletzlichkeit, das Gefühl, kontrolliert zu werden, oder schlicht ein ziemlich lautes Ego.</p><p></p><p>Wie erkennst du, dass gerade zwei verschiedene Themen miteinander vermischt werden? Wie sprichst du einen Konflikt an, ohne dein Gegenüber zu überfahren? Und wo endet Verständnis, wenn sich bestimmte Verhaltensweisen immer wiederholen?</p><p></p><p>Es geht um Konflikte mit Teenagern, schwierige Situationen im Job, Gespräche auf Augenhöhe und die Frage, wie wir auch dann in Verbindung bleiben können, wenn es emotional wird.</p><p>Denn Konfliktfähigkeit bedeutet nicht, immer ruhig und perfekt zu reagieren. Sie bedeutet, hinterher hinzuschauen, Verantwortung für den eigenen Anteil zu übernehmen und das Gespräch wieder zu öffnen.</p><p></p><p>Du läufst bei Konflikten immer wieder gegen dieselbe Wand? Dann lass uns herausfinden, aus was deine Wand besteht und welches Werkzeug du brauchst, um sie zu lockern oder sogar einzureißen.</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p><p></p><p>So kannst du uns kontaktieren:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.petraluettge.de" target="_blank">www.petraluettge.de</a> | <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@petraluettge.de" target="_blank">info@petraluettge.de</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.mucksmausewild.de" target="_blank">www.mucksmausewild.de</a> | <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@mucksmausewild.de" target="_blank">info@mucksmausewild.de</a> </p><p></p>]]></description><guid isPermaLink="false">91a71bb9-8ed9-421e-aced-15ab3fd5422c</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 16 Jul 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/4e3881fbe80588b03aa2b0d300e50128cf325569b0eda5248583975418595357/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI5MWE3MWJiOS04ZWQ5LTQyMWUtYWNlZC0xNWFiM2ZkNTQyMmMiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE1OGZmMTJjYjJmZjBmNzlkMmZlYzE5L3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTctMTZfXzE3LTU2LTIubXAzIn0=.mp3" length="82211047" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/91a71bb9-8ed9-421e-aced-15ab3fd5422c/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Es geht fast nie um die Kaffeetasse.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir streiten über eine Deadline, ein unaufgeräumtes Zimmer oder einen falschen Satz oder über andere &quot;Banalitäten&quot; und merken häufig erst später, dass unter dem eigentlichen Anlass noch etwas ganz anderes lag.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge sprechen wir darüber, was sich hinter Konflikten verstecken kann: Unsicherheit, Überforderung, Verletzlichkeit, das Gefühl, kontrolliert zu werden, oder schlicht ein ziemlich lautes Ego.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie erkennst du, dass gerade zwei verschiedene Themen miteinander vermischt werden? 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Warum du im Streit plötzlich zum Vulkan wirst</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[Müssen wir wirklich immer an uns arbeiten? Zwischen Entwicklung und Selbstoptimierungswahn]]></title><description><![CDATA[<p>Müssen wir eigentlich immer an uns arbeiten?</p><p></p><p>In dieser Folge sprechen wir über Persönlichkeitsentwicklung, Selbstoptimierung und die Frage, wann Wachstum wirklich aus uns selbst kommt und wann es nur noch ein Rennen gegen das Gefühl ist, nie genug zu sein.</p><p></p><p>Wir sprechen darüber, warum Weiterentwicklung wertvoll sein kann, aber nicht zum Dauerprojekt werden muss. Warum es wichtig ist, eigene Themen anzuschauen, wenn wir immer wieder anecken. Und warum wir gleichzeitig die Erlaubnis brauchen, auch mal stehen zu bleiben, durchzuatmen und zu sagen: Ich bin gerade genau da, wo ich sein darf.</p><p></p><p>Es geht um Vergleiche im Außen, Coaching-Bubble-Hustle, innere Antreiber, Superkräfte, vermeintliche Schwächen und die Frage, ob wir wirklich ständig neue Baustellen brauchen – oder ob wir manchmal erstmal die eine wirklich zu Ende aufräumen sollten.</p><p></p><p>Eine Folge für alle, die sich gerne weiterentwickeln, aber keine Lust mehr haben, sich selbst wie ein unfertiges Projekt zu behandeln.</p><p></p><p>Wenn du dich für Gesichtlesen, Lebensaufgaben und echte Selbstkenntnis interessierst, schreib uns gern. Gerade die eigene Grundenergie zu verstehen, kann ein echter Gamechanger sein.</p><p>Viel Freude mit der neuen Folge Chaos &amp; Konfetti.</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p><p></p><p>So erreichst du uns:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.petraluettge.de" target="_blank">www.petraluettge.de</a> | <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@petraluettge.de" target="_blank">info@petraluettge.de</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.mucksmausewild.de" target="_blank">www.mucksmausewild.de</a> | <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@mucksmausewild.de" target="_blank">info@mucksmausewild.de</a></p>]]></description><guid isPermaLink="false">dca34a2c-268c-4b34-8205-f596a8d91b70</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 09 Jul 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/7139cc6d02f9f479f1c79702b92c824348a98a63402335222a9e2bd508df8ea4/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJkY2EzNGEyYy0yNjhjLTRiMzQtODIwNS1mNTk2YThkOTFiNzAiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE0ZmNlMjE0Zjc0OGU2OGFkN2JlOTUxL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTctOV9fMTgtMzYtNDkubXAzIn0=.mp3" length="74793108" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/dca34a2c-268c-4b34-8205-f596a8d91b70/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Müssen wir eigentlich immer an uns arbeiten?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge sprechen wir über Persönlichkeitsentwicklung, Selbstoptimierung und die Frage, wann Wachstum wirklich aus uns selbst kommt und wann es nur noch ein Rennen gegen das Gefühl ist, nie genug zu sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sprechen darüber, warum Weiterentwicklung wertvoll sein kann, aber nicht zum Dauerprojekt werden muss. 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Zwischen Entwicklung und Selbstoptimierungswahn</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[KI als Coach? Ganz schön gefährlich!]]></title><description><![CDATA[<p>Die KI schreibt Texte, sortiert Gedanken, gibt Impulse, beruhigt, strukturiert und sagt manchmal genau den Satz, den wir gerade hören müssen.</p><p></p><p>Aber was passiert eigentlich, wenn sich eine Technologie plötzlich vertraut anfühlt? In dieser Folge sprechen wir über KI im Alltag, im Beruf und in sehr persönlichen Momenten. Es geht um die Faszination, dass KI uns Arbeit abnehmen kann, um die Gefahr, eigene Kreativität und Urteilskraft auszulagern, und um die Frage, warum wir einer Maschine manchmal so schnell vertrauen.</p><p></p><p>Wir sprechen darüber, warum KI kein Coach und kein Therapeut ist, obwohl sie kluge Fragen stellen kann. Warum Kinder und Jugendliche lernen sollten, KI sinnvoll zu nutzen, statt sie einfach zu verbieten. Und warum Gesichtlesen zwar vielleicht technisch unterstützt werden kann, aber niemals nur eine Analyse von Merkmalen ist.</p><p></p><p>Denn am Ende bleibt die entscheidende Frage nicht:<br />Wird KI irgendwann menschlich?</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p><p></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.petraluettge.de" target="_blank">www.petraluettge.de</a>, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@petraluettge.de" target="_blank">info@petraluettge.de</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.mucksmausewild.de" target="_blank">www.mucksmausewild.de</a>, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@mucksmausewild.de" target="_blank">info@mucksmausewild.de</a> </p>]]></description><guid isPermaLink="false">270106bf-a9dd-4db8-a2cb-ffbb015b2d16</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 02 Jul 2026 23:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/88e68f1eeebb3cde0a0a93cd9b8a02b9e193d91db99db04b581a8c53d54881a3/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIyNzAxMDZiZi1hOWRkLTRkYjgtYTJjYi1mZmJiMDE1YjJkMTYiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE0MjhmMTE3MjY1MmExNGQzZmVlMTQ1L3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTYtMjlfXzE3LTI4LTE3Lm1wMyJ9.mp3" length="73764092" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/270106bf-a9dd-4db8-a2cb-ffbb015b2d16/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Die KI schreibt Texte, sortiert Gedanken, gibt Impulse, beruhigt, strukturiert und sagt manchmal genau den Satz, den wir gerade hören müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber was passiert eigentlich, wenn sich eine Technologie plötzlich vertraut anfühlt? In dieser Folge sprechen wir über KI im Alltag, im Beruf und in sehr persönlichen Momenten. Es geht um die Faszination, dass KI uns Arbeit abnehmen kann, um die Gefahr, eigene Kreativität und Urteilskraft auszulagern, und um die Frage, warum wir einer Maschine manchmal so schnell vertrauen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sprechen darüber, warum KI kein Coach und kein Therapeut ist, obwohl sie kluge Fragen stellen kann. Warum Kinder und Jugendliche lernen sollten, KI sinnvoll zu nutzen, statt sie einfach zu verbieten. 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Ganz schön gefährlich!</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[Muss man immer sagen, was man denkt?]]></title><description><![CDATA[<p>Ist Ehrlichkeit wirklich immer die beste Lösung? Oder ist „Ich sag halt nur meine Meinung“ manchmal einfach eine ziemlich bequeme Ausrede dafür, andere ungefragt zu verletzen?</p><p></p><p>In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Worte Macht haben, warum Wahrheit nicht automatisch empathisch ist und weshalb es einen riesigen Unterschied macht, ob ich ehrlich bin – oder einfach ungefiltert alles rausballere, was mir gerade durch den Kopf schießt.</p><p></p><p>Es geht um Freundschaften, Partnerschaften, Führung, Coaching, Kinderfragen, Supermarkt-Gabis und die große Frage:</p><p>Wann verbindet Ehrlichkeit?<br />Und wann macht sie einfach nur kaputt?</p><p></p><p>Eine Folge über Wahrheit, Taktgefühl, Konfliktvermeidung, Verbindung und den Mut, sich wirklich zu zeigen – ohne dabei mit Worten um sich zu schlagen.</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p><p></p><p>Wenn du mit uns in Kontakt treten willst, dann nutze folgende Wege:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.petraluettge.de" target="_blank">www.petraluettge.de</a>; <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@petraluettge.de" target="_blank">info@petraluettge.de</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.mucksmausewild.de" target="_blank">www.mucksmausewild.de</a>; <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@mucksmausewild.de" target="_blank">info@mucksmausewild.de</a> </p>]]></description><guid isPermaLink="false">ee6b3d9b-9f79-438d-ac1a-b382abaa1e4e</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/c5f3a833d1913ae69919dd8c0900c34d97a274e41cae752389e5161cf3625b18/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJlZTZiM2Q5Yi05Zjc5LTQzOGQtYWMxYS1iMzgyYWJhYTFlNGUiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmEzYmY0N2FlNWQzMDU5MGEyYzhkNDBmL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTYtMjRfXzE3LTE1LTUubXAzIn0=.mp3" length="67424487" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/ee6b3d9b-9f79-438d-ac1a-b382abaa1e4e/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Ist Ehrlichkeit wirklich immer die beste Lösung? 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Wenn der Körper anders wird, Lebensphasen sich verschieben, Kinder alles einmal auf links drehen oder plötzlich Persönlichkeitsentwicklung, neue Hobbys, neue Bedürfnisse oder berufliche Richtungswechsel auftauchen?</p><p></p><p>In dieser Folge sprechen wir über Veränderung in Partnerschaften. Nicht romantisch, sondern ehrlich: Manchmal wachsen Menschen miteinander. Manchmal aneinander vorbei. Und manchmal halten wir an Versionen fest, die es längst nicht mehr gibt.</p><p></p><p>Wir sprechen darüber,</p><ul><li>warum äußere Veränderung oft gar nicht das eigentliche Problem ist</li><li>weshalb Verbindung wichtiger sein kann als Gleichbleiben</li><li>warum Kinder eine Partnerschaft komplett neu sortieren können</li><li>was passiert, wenn einer wächst und der andere erstmal nicht mitkommt</li><li>warum dein Partner nicht alles mitmachen, feiern oder verstehen muss</li><li>wie wichtig Kommunikation ist, bevor aus Anpassung Groll wird</li><li>weshalb gemeinsame Abenteuer manchmal mehr bewegen als die nächste Problemrunde</li><li>und warum es völlig okay sein kann, eigene Wege zu gehen, ohne die Beziehung direkt infrage zu stellen<p></p></li></ul><p>Der Coaching-Quickie dieser Folge:</p><p>Wo erwartest du gerade, dass dein Partner oder deine Partnerin mitgeht, obwohl du es vielleicht noch gar nicht wirklich ausgesprochen hast?</p><p>Und andersherum: Wo machst du Dinge mit, obwohl du innerlich längst ausgestiegen bist?</p><p></p><p>Vielleicht geht es am Ende gar nicht darum, immer alles gemeinsam zu machen. Sondern darum, ehrlich zu bleiben, sich gegenseitig nicht auszubremsen und trotzdem immer wieder Verbindung zu suchen.</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße </p><p>von Petra &amp; Tine</p><p></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.petraluettge.de" target="_blank">www.petraluettge.de</a>; <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@petraluettge.de" target="_blank">info@petraluettge.de</a> (Petra)</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.mucksmausewild.de" target="_blank">www.mucksmausewild.de</a>; <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@mucksmausewild.de" target="_blank">info@mucksmausewild.de</a> (Tine)</p>]]></description><guid isPermaLink="false">b9e4409d-7e24-4461-99d7-351d185e0fd5</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 18 Jun 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/aed6df55e0e482b50dc16db3a81776a1646cb5cb0be85c1b57e3178d56999051/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJiOWU0NDA5ZC03ZTI0LTQ0NjEtOTlkNy0zNTFkMTg1ZTBmZDUiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmEzNDBlMTIxNmY3NzE0OWY1MWZkODRiL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTYtMThfXzE3LTI2LTEwLm1wMyJ9.mp3" length="73064428" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/b9e4409d-7e24-4461-99d7-351d185e0fd5/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wenn dein Partner nicht mehr derselbe ist.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was bleibt von Liebe, wenn sich der Mensch an deiner Seite verändert? 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Sei lauter. Zeig dich. Stell dich nach vorne." Extrovertierte Menschen hören dagegen regelmäßig, sie seien zu laut, zu präsent oder einfach zu viel.</p><p>Aber wer entscheidet eigentlich, wie viel Sichtbarkeit richtig ist? Und woran erkennen wir, ob die Komfortzone gerade ein sicherer Kraftort ist oder eine ziemlich bequeme Vermeidungszone?</p><p></p><p>In dieser Folge sprechen wir darüber, warum nicht jeder Mensch auf die große Bühne will und weshalb trotzdem nicht jedes „Ich bin halt so“ ausschließlich Selbstannahme bedeutet.</p><p></p><p>Wir fragen uns, wann ein kleiner Stubs hilfreich sein kann, wann daraus ein unangenehmer Schubs wird und warum echte Entwicklung nicht dadurch entsteht, dass andere uns irgendwohin zerren.</p><p></p><p>Petra erzählt außerdem, warum sie sich lange wie im Winterschlaf gefühlt hat und was ihr geholfen hat, wieder klarer zu sehen, was sie wirklich will. Tine berichtet, weshalb auch extrovertierte Menschen Angst haben, Grenzen brauchen und nicht ständig ihren Platz räumen müssen, damit andere sichtbar werden können.</p><p></p><p>Außerdem werfen wir einen Blick auf das Gesichtlesen, die Kinnspalte und das Bedürfnis, gesehen zu werden. Auch das Lebensaufgabensystem zeigt, warum Rückzug und Sichtbarkeit keine Gegensätze sein müssen.</p><p></p><p>Unser Konfetti der Woche: Hör auf dein eigenes Gefühl. Geh aus deiner Komfortzone, wenn es dich wirklich irgendwohin zieht. Und bleib in deiner Maulwurfshöhle, wenn genau das gerade richtig für dich ist.</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p><p></p><p>Mehr über das Lebensaufgabensystem erfährst du hier:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.lebensaufgabensystem.de" target="_blank">www.lebensaufgabensystem.de</a></p><p></p><p>Uns erreichst du hier:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.petraluettge.de" target="_blank">www.petraluettge.de</a>, Insta: @petra.luettge, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@petraluettge.de" target="_blank">info@petraluettge.de</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.mucksmausewild.de" target="_blank">www.mucksmausewild.de</a> Insta: @tine.fricke, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@mucksmausewild.de" target="_blank">info@mucksmausewild.de</a></p>]]></description><guid isPermaLink="false">1e744da1-9511-49d6-8c4e-def55ad6535d</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/8eab918a00a6b5d80ccddeaa89bfd56ce8db4d0cda4f3b42a65702d87bca2149/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIxZTc0NGRhMS05NTExLTQ5ZDYtOGM0ZS1kZWY1NWFkNjUzNWQiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmEyYTM3YTY0OGY4MzZkNTM3MDMzNWE5L3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTYtMTFfXzYtMjAtNTMubXAzIn0=.mp3" length="76016056" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/1e744da1-9511-49d6-8c4e-def55ad6535d/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Musst du wirklich raus aus deiner Komfortzone oder dürfen dich die anderen einfach mal in Ruhe lassen?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Introvertierten Menschen wird gerne gesagt: „Geh doch mal mehr aus dir raus. Sei lauter. Zeig dich. Stell dich nach vorne.&quot; Extrovertierte Menschen hören dagegen regelmäßig, sie seien zu laut, zu präsent oder einfach zu viel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber wer entscheidet eigentlich, wie viel Sichtbarkeit richtig ist? Und woran erkennen wir, ob die Komfortzone gerade ein sicherer Kraftort ist oder eine ziemlich bequeme Vermeidungszone?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge sprechen wir darüber, warum nicht jeder Mensch auf die große Bühne will und weshalb trotzdem nicht jedes „Ich bin halt so“ ausschließlich Selbstannahme bedeutet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir fragen uns, wann ein kleiner Stubs hilfreich sein kann, wann daraus ein unangenehmer Schubs wird und warum echte Entwicklung nicht dadurch entsteht, dass andere uns irgendwohin zerren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Petra erzählt außerdem, warum sie sich lange wie im Winterschlaf gefühlt hat und was ihr geholfen hat, wieder klarer zu sehen, was sie wirklich will. Tine berichtet, weshalb auch extrovertierte Menschen Angst haben, Grenzen brauchen und nicht ständig ihren Platz räumen müssen, damit andere sichtbar werden können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Außerdem werfen wir einen Blick auf das Gesichtlesen, die Kinnspalte und das Bedürfnis, gesehen zu werden. Auch das Lebensaufgabensystem zeigt, warum Rückzug und Sichtbarkeit keine Gegensätze sein müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unser Konfetti der Woche: Hör auf dein eigenes Gefühl. Geh aus deiner Komfortzone, wenn es dich wirklich irgendwohin zieht. Und bleib in deiner Maulwurfshöhle, wenn genau das gerade richtig für dich ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Chaotische Konfettigrüße von&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Petra &amp;amp; Tine&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr über das Lebensaufgabensystem erfährst du hier:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;http://www.lebensaufgabensystem.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.lebensaufgabensystem.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Uns erreichst du hier:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;http://www.petraluettge.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.petraluettge.de&lt;/a&gt;, Insta: @petra.luettge, &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;mailto:info@petraluettge.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;info@petraluettge.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;http://www.mucksmausewild.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.mucksmausewild.de&lt;/a&gt; Insta: @tine.fricke, &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;mailto:info@mucksmausewild.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;info@mucksmausewild.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:39:35</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/logos/50742e07-793a-414c-b0ea-5cf882f0f923.png"/><itunes:title>Raus aus der Komfortzone oder einfach mal in Ruhe lassen?</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[Dein Partner ist nicht dafür verantwortlich, dass du dich groß und gut fühlst]]></title><description><![CDATA[<p><b>Warum landen wir in Beziehungen immer wieder an denselben Punkten?</b></p><p></p><p>In dieser Folge sprechen wir über Beziehungsmuster, unausgesprochene Erwartungen und die Frage, warum manche Konflikte nicht einfach verschwinden, nur weil wir den Menschen wechseln.</p><p>Es geht um Paarbeziehungen, aber auch um Freundschaften, Familie, Kinder und berufliche Beziehungen. Denn überall dort, wo wir in Beziehung sind, tauchen sie auf: unsere alten Schleifen, unsere wunden Punkte und unsere Erwartungen an andere Menschen.</p><p></p><p>Wir sprechen darüber, warum es so gefährlich ist zu glauben, der andere müsse doch wissen, was wir brauchen. Warum die eigene Wahrheit nicht automatisch die Wahrheit des Gegenübers ist. Und warum echte Verbindung oft erst dann entsteht, wenn wir aufhören, unsere Frustration beim anderen abzuladen.</p><p></p><p>Außerdem geht es um die fünf Sprachen der Liebe, um Selbstführung in Konflikten, um alte Bindungsmuster und um die Frage, ob wir in Beziehungen wirklich bleiben, wenn es unbequem wird oder lieber vorher aussteigen.</p><p></p><p>Eine Folge über Liebe, Ehrlichkeit, Eigenverantwortung und die ziemlich unbequeme Erkenntnis: Der andere ist nicht dafür verantwortlich, dass ich mich groß fühle.</p><p></p><p><b>Chaos und Konfetti – für alle, die Beziehungen nicht nur aushalten, sondern bewusster gestalten wollen.</b></p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p><p></p><p>Kontakte:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.petraluettge.de" target="_blank">www.petraluettge.de</a>, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@petraluettge.de" target="_blank">info@petraluettge.de</a> </p><p>insta: petra.luettge </p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.mucksmausewild.de" target="_blank">www.mucksmausewild.de</a>, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@mucksmausewild.de" target="_blank">info@mucksmausewild.de</a></p><p>insta: tine.fricke</p><p></p>]]></description><guid isPermaLink="false">6147055b-37ed-4828-a2f4-9029628effe1</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 04 Jun 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/7a2c2a7006438b686941768d465bf29ffb16054a60dced2b7ca51c168ee94a5e/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI2MTQ3MDU1Yi0zN2VkLTQ4MjgtYTJmNC05MDI5NjI4ZWZmZTEiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmEyMTkyOGNjMzY5MDdkYzBiZjZlNDM3L3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTYtNF9fMTYtNTgtMjAubXAzIn0=.mp3" length="68353192" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/6147055b-37ed-4828-a2f4-9029628effe1/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Warum landen wir in Beziehungen immer wieder an denselben Punkten?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge sprechen wir über Beziehungsmuster, unausgesprochene Erwartungen und die Frage, warum manche Konflikte nicht einfach verschwinden, nur weil wir den Menschen wechseln.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es geht um Paarbeziehungen, aber auch um Freundschaften, Familie, Kinder und berufliche Beziehungen. 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Und warum echte Verbindung oft erst dann entsteht, wenn wir aufhören, unsere Frustration beim anderen abzuladen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Außerdem geht es um die fünf Sprachen der Liebe, um Selbstführung in Konflikten, um alte Bindungsmuster und um die Frage, ob wir in Beziehungen wirklich bleiben, wenn es unbequem wird oder lieber vorher aussteigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Folge über Liebe, Ehrlichkeit, Eigenverantwortung und die ziemlich unbequeme Erkenntnis: Der andere ist nicht dafür verantwortlich, dass ich mich groß fühle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Chaos und Konfetti – für alle, die Beziehungen nicht nur aushalten, sondern bewusster gestalten wollen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Chaotische Konfettigrüße von&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Petra &amp;amp; Tine&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kontakte:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;http://www.petraluettge.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.petraluettge.de&lt;/a&gt;, &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;mailto:info@petraluettge.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;info@petraluettge.de&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;insta: petra.luettge &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;http://www.mucksmausewild.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.mucksmausewild.de&lt;/a&gt;, &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;mailto:info@mucksmausewild.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;info@mucksmausewild.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;insta: tine.fricke&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:35:36</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/logos/50742e07-793a-414c-b0ea-5cf882f0f923.png"/><itunes:title>Dein Partner ist nicht dafür verantwortlich, dass du dich groß und gut fühlst</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[Kinder testen keine Regeln. Sie testen Verbindung.]]></title><description><![CDATA[<p><b>Wenn Mama Nein sagt, frag ich Papa? Warum Kinder Grenzen testen und Eltern als Team wachsen dürfen.</b></p><p></p><p>In dieser Folge <i>Chaos und Konfetti</i> sprechen wir über eine Familiendynamik, die vermutlich viele kennen: Ein Elternteil sagt Nein und plötzlich wird noch schnell der andere gefragt.</p><p>Was auf den ersten Blick wie „Ausspielen“ wirkt, ist oft gar kein böser Wille. Kinder testen Grenzen, suchen Wege zur Bedürfnisbefriedigung und spüren erstaunlich schnell, wo Erwachsene nicht ganz klar oder verbunden sind. </p><p></p><p>Häufig liegt das eigentliche Thema nicht beim Kind, sondern bei der Kommunikation zwischen den Erwachsenen.</p><p>Wir sprechen über Bildschirmzeit, Regeln, Konsequenz, Autorität, Paar-Dynamiken, alte Kindheitserfahrungen und darüber, warum Eltern nicht immer sofort eine Antwort haben müssen. Manchmal ist der stärkste Satz: „Das bespreche ich erst mit Papa / Mama und dann entscheiden wir gemeinsam.“</p><p></p><p>Eine Folge über Grenzen, Verbindung, Teamwork, ehrliche Absprachen und die Erlaubnis, als Eltern nicht perfekt sein zu müssen.</p><p></p><p><b>Chaotische Konfettigrüße </b></p><p><b>von Petra &amp; Tine</b></p><p></p><p><b>Kontakte:</b><br />Petra Lüttge: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@petraluettge.de" target="_blank">info@petraluettge.de</a> | Instagram: @petra.luettge <br />Tine: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@mucksmausewild.de" target="_blank">info@mucksmausewild.de</a> | Instagram: @tine.fricke</p><hr />]]></description><guid isPermaLink="false">b7c78006-2514-45ce-817b-ed117e317a10</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 28 May 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/0917b594256cb2e2effe92f64c87c847704d09e7a8696d8d285d6e32d1b01114/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJiN2M3ODAwNi0yNTE0LTQ1Y2UtODE3Yi1lZDExN2UzMTdhMTAiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmExODBkMzIzMjUwZWM2MWQzOTQwMDcyL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTUtMjhfXzExLTM4LTU4Lm1wMyJ9.mp3" length="74163661" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/b7c78006-2514-45ce-817b-ed117e317a10/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wenn Mama Nein sagt, frag ich Papa? 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Sie testen Verbindung.</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[Glaubenssätze auflösen? Warum das der falsche Weg ist.]]></title><description><![CDATA[<p><b>Glaubenssätze: Warum du sie nicht loswerden musst</b></p><p></p><p>Kennst du diese Stimme auf der Schulter?</p><p>„Bist du sicher?“<br />„Das kannst du doch gar nicht.“<br />„Was sollen die anderen denken?“<br />„Lass es doch einfach.“</p><p></p><p>In dieser Folge sprechen wir über Glaubenssätze. die nicht etwas sind, dass weg oder aufgelöst werden muss. Sie sind nicht ein innerer Feind, sondern sind irgendwann einmal entstanden, um uns zu schützen.</p><p></p><p>Wir sprechen darüber, warum Glaubenssätze oft aus alten Erfahrungen, Prägungen und Schutzmechanismen entstehen, warum sie uns manchmal blockieren und weshalb es nicht immer hilfreich ist, sie „auflösen“ zu wollen.</p><p>Vielleicht geht es viel eher darum, sie zu erkennen, ihnen zuzuhören und sie wieder an den richtigen Platz zu setzen und sie als leisen Begleiter in der Hosentasche zu wissen.</p><p></p><p>In dieser Folge geht es um:</p><ul><li>die kleine Stimme auf der Schulter</li><li>typische Glaubenssätze wie „Ich bin nicht gut genug“</li><li>warum Glaubenssätze nicht automatisch schlecht sind</li><li>den Unterschied zwischen Zweifel und tief sitzendem Glaubenssatz</li><li>warum „auflösen“ oft zu einfach gedacht ist</li><li>wie Glaubenssätze kleiner werden können</li><li>warum Eigenverantwortung dabei so wichtig ist</li><li>was Glaubenssatzarbeit mit Körper, Nervensystem und innerem Kind zu tun hat</li><li>weshalb Coaching hier achtsam und verantwortungsvoll sein muss<p></p></li></ul><p>Unser Konfetti der Woche:<br />Vielleicht ist dein Glaubenssatz nicht dein Feind. Vielleicht ist er ein kleiner Zauberstein, ein Begleiter, ein Hinweisgeber und vielleicht darfst du lernen, ihn nicht mehr bestimmen zu lassen, sondern ihn bewusst mitzunehmen.</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße </p><p>von Petra &amp; Tine</p><p></p><p>Petra: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://petraluettge.de" target="_blank">petraluettge.de</a> / Instagram: @petra.luettge<br />Tine: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://mucksmausewil.de" target="_blank">mucksmausewil.de</a> / instagram: @tine.fricke</p>]]></description><guid isPermaLink="false">7754edca-0d51-4b1c-9215-7e6305899afc</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 21 May 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/74b5b569dc7d6c4ca68879e493b9cbe2d28251144474b6ba4bd9decf0cbb43e0/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI3NzU0ZWRjYS0wZDUxLTRiMWMtOTIxNS03ZTYzMDU4OTlhZmMiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmEwZWUzMDg0N2UxZTFmZWY5NzliNWQ0L3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTUtMjFfXzEyLTQ4LTQwLm1wMyJ9.mp3" length="73102881" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/7754edca-0d51-4b1c-9215-7e6305899afc/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Glaubenssätze: Warum du sie nicht loswerden musst&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kennst du diese Stimme auf der Schulter?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Bist du sicher?“&lt;br /&gt;„Das kannst du doch gar nicht.“&lt;br /&gt;„Was sollen die anderen denken?“&lt;br /&gt;„Lass es doch einfach.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge sprechen wir über Glaubenssätze. die nicht etwas sind, dass weg oder aufgelöst werden muss. Sie sind nicht ein innerer Feind, sondern sind irgendwann einmal entstanden, um uns zu schützen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sprechen darüber, warum Glaubenssätze oft aus alten Erfahrungen, Prägungen und Schutzmechanismen entstehen, warum sie uns manchmal blockieren und weshalb es nicht immer hilfreich ist, sie „auflösen“ zu wollen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielleicht geht es viel eher darum, sie zu erkennen, ihnen zuzuhören und sie wieder an den richtigen Platz zu setzen und sie als leisen Begleiter in der Hosentasche zu wissen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge geht es um:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;die kleine Stimme auf der Schulter&lt;/li&gt;&lt;li&gt;typische Glaubenssätze wie „Ich bin nicht gut genug“&lt;/li&gt;&lt;li&gt;warum Glaubenssätze nicht automatisch schlecht sind&lt;/li&gt;&lt;li&gt;den Unterschied zwischen Zweifel und tief sitzendem Glaubenssatz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;warum „auflösen“ oft zu einfach gedacht ist&lt;/li&gt;&lt;li&gt;wie Glaubenssätze kleiner werden können&lt;/li&gt;&lt;li&gt;warum Eigenverantwortung dabei so wichtig ist&lt;/li&gt;&lt;li&gt;was Glaubenssatzarbeit mit Körper, Nervensystem und innerem Kind zu tun hat&lt;/li&gt;&lt;li&gt;weshalb Coaching hier achtsam und verantwortungsvoll sein muss&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Unser Konfetti der Woche:&lt;br /&gt;Vielleicht ist dein Glaubenssatz nicht dein Feind. Vielleicht ist er ein kleiner Zauberstein, ein Begleiter, ein Hinweisgeber und vielleicht darfst du lernen, ihn nicht mehr bestimmen zu lassen, sondern ihn bewusst mitzunehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Chaotische Konfettigrüße &lt;/p&gt;&lt;p&gt;von Petra &amp;amp; Tine&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Petra: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;http://petraluettge.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;petraluettge.de&lt;/a&gt; / Instagram: @petra.luettge&lt;br /&gt;Tine: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;http://mucksmausewil.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;mucksmausewil.de&lt;/a&gt; / instagram: @tine.fricke&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:38:04</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/logos/50742e07-793a-414c-b0ea-5cf882f0f923.png"/><itunes:title>Glaubenssätze auflösen? Warum das der falsche Weg ist.</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[Coaching ist kein Zaubermittel]]></title><description><![CDATA[<p><b>Was macht gutes Coaching wirklich aus und wann wird es schwierig?</b></p><p></p><p>In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Coaching kein Zaubermittel ist, warum Verantwortung immer auf beiden Seiten (Coach und Coachee) liegt und weshalb Vertrauen, Sicherheit und Bauchgefühl so entscheidend sind.</p><p></p><p>Wir erzählen von eigenen Coaching-Erfahrungen, von Methoden, die erst seltsam wirkten und dann doch etwas bewegt haben, und von Momenten, in denen ein Coach auch sagen darf: „Das kann ich gerade nicht halten.“</p><p></p><p>Es geht um rote Fäden und Intuition, um Schema F und echte Verbindung, um Trigger, Grenzen, Weiterentwicklung und die Frage: Woran erkenne ich eigentlich, ob ein Coaching-Setting wirklich zu mir passt?</p><p></p><p>Eine Folge für alle, die selbst coachen, sich coachen lassen oder gerade überlegen, ob sie ein Thema endlich einmal anschauen möchten.</p><p></p><p><b>In dieser Folge sprechen wir darüber:</b></p><ul><li>warum Coaching nicht bedeutet, dass jemand anderes dein Problem löst</li><li>weshalb Vertrauen und Sicherheit die Grundlage für Tiefe sind</li><li>warum Tools nicht bei jedem Menschen gleich wirken</li><li>wie wichtig Intuition und Flexibilität im Coaching sind</li><li>wann ein Coach ein Thema nicht halten kann oder darf</li><li>warum eigene Erfahrung allein noch keine gute Begleitung macht</li><li>weshalb Coaches selbst Reflexion, Austausch und Coaching brauchen</li><li>warum du als Coachee jederzeit Stopp sagen darfst<p></p></li></ul><p>Wenn du merkst, dass da ein Thema in dir arbeitet, das du nicht länger alleine sortieren möchtest, darfst du dich sehr gerne bei uns melden.</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße </p><p>von Petra &amp; Tine</p><p></p><p><b>Kontakte:</b><br />Petra: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@petraluettge.de" target="_blank">info@petraluettge.de</a> (www.petraluettge.de)<br />Tine: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@mucksmausewild.de" target="_blank">info@mucksmausewild.de</a> (www.mucksmausewild.de)</p>]]></description><guid isPermaLink="false">056a030c-3c3a-4665-8c93-7fe96a85a968</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Fri, 15 May 2026 07:18:32 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/bc4c96650eaafa96207f90fb22071fa59ff59e2dd5e6b49b68ff88b1525186ac/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIwNTZhMDMwYy0zYzNhLTQ2NjUtOGM5My03ZmU5NmE4NWE5NjgiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmEwNmM0ODFlZDAxZjU4NTZiN2ExYzkyL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTUtMTVfXzktMC0xNy5tcDMifQ==.mp3" length="68183501" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/056a030c-3c3a-4665-8c93-7fe96a85a968/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Was macht gutes Coaching wirklich aus und wann wird es schwierig?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Coaching kein Zaubermittel ist, warum Verantwortung immer auf beiden Seiten (Coach und Coachee) liegt und weshalb Vertrauen, Sicherheit und Bauchgefühl so entscheidend sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir erzählen von eigenen Coaching-Erfahrungen, von Methoden, die erst seltsam wirkten und dann doch etwas bewegt haben, und von Momenten, in denen ein Coach auch sagen darf: „Das kann ich gerade nicht halten.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es geht um rote Fäden und Intuition, um Schema F und echte Verbindung, um Trigger, Grenzen, Weiterentwicklung und die Frage: Woran erkenne ich eigentlich, ob ein Coaching-Setting wirklich zu mir passt?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Folge für alle, die selbst coachen, sich coachen lassen oder gerade überlegen, ob sie ein Thema endlich einmal anschauen möchten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In dieser Folge sprechen wir darüber:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;warum Coaching nicht bedeutet, dass jemand anderes dein Problem löst&lt;/li&gt;&lt;li&gt;weshalb Vertrauen und Sicherheit die Grundlage für Tiefe sind&lt;/li&gt;&lt;li&gt;warum Tools nicht bei jedem Menschen gleich wirken&lt;/li&gt;&lt;li&gt;wie wichtig Intuition und Flexibilität im Coaching sind&lt;/li&gt;&lt;li&gt;wann ein Coach ein Thema nicht halten kann oder darf&lt;/li&gt;&lt;li&gt;warum eigene Erfahrung allein noch keine gute Begleitung macht&lt;/li&gt;&lt;li&gt;weshalb Coaches selbst Reflexion, Austausch und Coaching brauchen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;warum du als Coachee jederzeit Stopp sagen darfst&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wenn du merkst, dass da ein Thema in dir arbeitet, das du nicht länger alleine sortieren möchtest, darfst du dich sehr gerne bei uns melden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Chaotische Konfettigrüße &lt;/p&gt;&lt;p&gt;von Petra &amp;amp; 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Warum Nichtwissen manchmal der ehrlichste Anfang ist</b></p><p></p><p>Was passiert eigentlich in uns, wenn jemand eine Frage stellt und wir innerlich merken: <i>Shit, ich weiß es gerade nicht</i>?</p><p></p><p>In dieser Folge sprechen wir über Nichtwissen, Fehler, Kompetenz und die manchmal ziemlich große Angst davor, entlarvt zu werden. Denn oft verwechseln wir Wissen mit Wert, Antwortgeben mit Professionalität und Nichtwissen mit Schwäche.</p><p>Dabei kann ein ehrliches „Ich weiß es gerade nicht“ genau das Gegenteil sein, ein Moment von Verbindung, Selbstführung und echter Verantwortung.</p><p></p><p>Es geht um Schule, Führung, Kinder, Coaching, Gesichtlesen, Fehlerkultur im Unternehmen und die Frage, warum fertige Antworten manchmal weniger hilfreich sind als gute Fragen.</p><p></p><p><b>Konfetti der Woche:</b><br />Du musst nicht alles wissen. Du darfst fragen. Du darfst dir Zeit nehmen. Und du kannst ehrlich bleiben ohne weniger kompetent zu sein.</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße </p><p>von Petra &amp; Tine</p><p></p><p><b>Mehr von uns:</b></p><p>Petra Lüttge<br />Website: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.petraluettge.de" target="_blank">www.petraluettge.de</a><br />Instagram: @petra.luettge</p><p>Tine Fricke<br />Website: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.mucksmausewild.de" target="_blank">www.mucksmausewild.de</a></p><p></p>]]></description><guid isPermaLink="false">d6e49334-4bb3-4d94-b6a3-6aca3072e65b</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 07 May 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/00776cc3ef02b84aeff94837829f5a7121fe28ad683ae36792e414c34a6f2d02/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJkNmU0OTMzNC00YmIzLTRkOTQtYjZhMy02YWNhMzA3MmU2NWIiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjlmY2IyMjMxZmVlY2VhZmU2MDllMmMyL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTUtN19fMTctMzktMTUubXAzIn0=.mp3" length="75980112" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/d6e49334-4bb3-4d94-b6a3-6aca3072e65b/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Keine Ahnung? 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Warum ist Alkohol gesellschaftlich so normalisiert? Warum fühlen sich Menschen manchmal ausgeschlossen, wenn sie nicht mittrinken? Und warum ist es so schwer, jemanden liebevoll, aber klar auf ein mögliches Suchtverhalten anzusprechen?</p><p></p><p>Wir sprechen über eigene Erfahrungen, über Alkohol als Belohnungssystem, über Zucker, Nikotin, Drogen, Familienmuster und darüber, was Sucht mit Selbstbestimmung zu tun hat. </p><p></p><p>Ein besonders wichtiger Teil dieser Folge: Was passiert mit Kindern, wenn sie in einem suchtbelasteten Umfeld aufwachsen?</p><p></p><p>Diese Folge ist kein Urteil. Sie ist eine Einladung, hinzuschauen. Bei sich selbst. Bei Menschen, die man liebt. Und besonders dort, wo Kinder betroffen sind.</p><p>Wenn du dich in dieser Folge angesprochen fühlst: Bitte schäm dich nicht. Suchtberatungen können auch anonym kontaktiert werden. Du musst damit nicht allein bleiben.</p><p></p><p>Suchtberatung für Betroffene und Angehörige, online und kostenlos: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.suchtberatung.digital/" target="_blank">https://www.suchtberatung.digital/</a></p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße</p><p>Petra &amp; Tine</p><p></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.petraluettge.de" target="_blank">www.petraluettge.de</a> (info@petraluettge.de)</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.mucksmausewild.de" target="_blank">www.mucksmausewild.de</a> (info@mucksmausewild.de)</p>]]></description><guid isPermaLink="false">d2375bbb-b1ab-4c4f-b860-6a3b3a5ec346</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/946b6a1b0211c74f6964c7fc08b314882f447688206ac349c31f4e591917bd3b/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJkMjM3NWJiYi1iMWFiLTRjNGYtYjg2MC02YTNiM2E1ZWMzNDYiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjlmMzQ4NzRlMzg5MTlhZGU0NzkyZjkzL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTQtMzBfXzE0LTE3LTU2Lm1wMyJ9.mp3" length="67723746" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/d2375bbb-b1ab-4c4f-b860-6a3b3a5ec346/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In dieser Folge von Chaos und Konfetti sprechen wir über ein Thema, das oft verharmlost wird und gleichzeitig unglaublich viel Sprengkraft hat: Sucht, Konsum, Alkohol, Koabhängigkeit und das Wegschauen im Umfeld.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ausgehend von dem Satz „Ich brauche erstmal einen Schnaps“ geht es um die Frage: Wann ist Konsum noch Genuss und wann beginnt Abhängigkeit? Warum ist Alkohol gesellschaftlich so normalisiert? Warum fühlen sich Menschen manchmal ausgeschlossen, wenn sie nicht mittrinken? Und warum ist es so schwer, jemanden liebevoll, aber klar auf ein mögliches Suchtverhalten anzusprechen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sprechen über eigene Erfahrungen, über Alkohol als Belohnungssystem, über Zucker, Nikotin, Drogen, Familienmuster und darüber, was Sucht mit Selbstbestimmung zu tun hat. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein besonders wichtiger Teil dieser Folge: Was passiert mit Kindern, wenn sie in einem suchtbelasteten Umfeld aufwachsen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Folge ist kein Urteil. Sie ist eine Einladung, hinzuschauen. Bei sich selbst. Bei Menschen, die man liebt. Und besonders dort, wo Kinder betroffen sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn du dich in dieser Folge angesprochen fühlst: Bitte schäm dich nicht. Suchtberatungen können auch anonym kontaktiert werden. 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Ein ehrlicher Talk über Mut, Sicherheit und den eigenen Wert.]]></title><description><![CDATA[<p>Was passiert, wenn du spürst: So wie es ist, kann es nicht bleiben?</p><p></p><p>In dieser Folge von Chaos &amp; Konfetti sprechen wir über einen Schritt, vor dem viele Menschen lange zurückschrecken: das alte Leben loszulassen, obwohl es Sicherheit gibt. Petra erzählt offen von ihrem Weg aus dem Schulsystem, von der Entscheidung, ihren Beamtenstatus aufzugeben, und von der Frage, die für viele so groß ist: Erfüllung oder Gehalt – muss man sich wirklich entscheiden?</p><p></p><p>Es geht um innere Unruhe, um den Moment, in dem du deutlich spürst, dass Anpassung keine Lösung mehr ist, um Mut, Verantwortung und die Stimmen im Außen, die sofort erklären, warum etwas „zu riskant“ oder "nicht machbar" ist. </p><p></p><p>Wir sprechen auch darüber, was Selbstwert mit Geld zu tun hat und warum gerade Frauen sich oft unter Wert verkaufen. Klarheit über den eigenen Wert ist dabei keine Arroganz, sondern unbedingt notwendig.</p><p></p><p>Eine Folge für alle, die zwischen Sicherheit und Sehnsucht stehen. Für alle, die merken, dass es so nicht weitergehen kann. Und für alle, die beginnen wollen, ehrlicher hinzuschauen.</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße</p><p>Petra &amp; Tine</p><p></p><p>P.S.: Wenn du dir bei  deiner Entscheidung Unterstützung wünschst, kontaktiere uns gerne:</p><p>Petra: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@petraluettge.de" target="_blank">info@petraluettge.de</a> (<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.petraluettge.de" target="_blank">www.petraluettge.de</a>)</p><p>Tine: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@mucksmausewild.de" target="_blank">info@mucksmausewild.de</a> (<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.mucksmausewild.de" target="_blank">www.mucksmausewild.de</a>) </p>]]></description><guid isPermaLink="false">0553deb6-ef16-41b5-8f4a-42f6b968efea</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/1fcbc1066e083fc09b35ce448a50e65e7acef1d287f2d1d3fda71bf8e44ee032/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIwNTUzZGViNi1lZjE2LTQxYjUtOGY0YS00MmY2Yjk2OGVmZWEiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjllYTdjN2JlNTQ5NmVjYmIzYjBkOWFiL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTQtMjNfXzIyLTktMzEubXAzIn0=.mp3" length="74709516" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/0553deb6-ef16-41b5-8f4a-42f6b968efea/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Was passiert, wenn du spürst: So wie es ist, kann es nicht bleiben?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge von Chaos &amp;amp; Konfetti sprechen wir über einen Schritt, vor dem viele Menschen lange zurückschrecken: das alte Leben loszulassen, obwohl es Sicherheit gibt. Petra erzählt offen von ihrem Weg aus dem Schulsystem, von der Entscheidung, ihren Beamtenstatus aufzugeben, und von der Frage, die für viele so groß ist: Erfüllung oder Gehalt – muss man sich wirklich entscheiden?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es geht um innere Unruhe, um den Moment, in dem du deutlich spürst, dass Anpassung keine Lösung mehr ist, um Mut, Verantwortung und die Stimmen im Außen, die sofort erklären, warum etwas „zu riskant“ oder &quot;nicht machbar&quot; ist. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sprechen auch darüber, was Selbstwert mit Geld zu tun hat und warum gerade Frauen sich oft unter Wert verkaufen. Klarheit über den eigenen Wert ist dabei keine Arroganz, sondern unbedingt notwendig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Folge für alle, die zwischen Sicherheit und Sehnsucht stehen. Für alle, die merken, dass es so nicht weitergehen kann. Und für alle, die beginnen wollen, ehrlicher hinzuschauen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Chaotische Konfettigrüße&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Petra &amp;amp; Tine&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;P.S.: Wenn du dir bei  deiner Entscheidung Unterstützung wünschst, kontaktiere uns gerne:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Petra: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;mailto:info@petraluettge.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;info@petraluettge.de&lt;/a&gt; (&lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;http://www.petraluettge.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.petraluettge.de&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tine: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;mailto:info@mucksmausewild.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;info@mucksmausewild.de&lt;/a&gt; (&lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;http://www.mucksmausewild.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.mucksmausewild.de&lt;/a&gt;) &lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:38:55</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/logos/50742e07-793a-414c-b0ea-5cf882f0f923.png"/><itunes:title>Kündigen oder bleiben? Ein ehrlicher Talk über Mut, Sicherheit und den eigenen Wert.</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[Zwischen Sehnsucht und Ausrede: Warum Träume oft Träume bleiben.]]></title><description><![CDATA[<p><b>Wie oft schieben wir unsere Träume auf später?</b><br /></p><p>Oft fallen Sätze wie: "Wenn mehr Geld da ist.", "Wenn die Kinder größer sind." "Wenn der richtige Zeitpunkt kommt.",<br />"Wenn endlich alles sicherer, klarer oder einfacher ist." usw.</p><p></p><p>In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Wünsche und Träume so oft in der Vernunftsschublade landen und nur Träume bleiben, obwohl sie eigentlich längst in uns arbeiten.</p><p></p><p>Es geht um:<br />– die Gründe, mit denen wir uns selbst ausbremsen,<br />– die Erwartungen von außen,<br />– enge innere Rahmen, die wir uns selbst setzen,<br />– Manifestation, die mehr ist als bloßes Wünschen,<br />– und darum, wie Träume überhaupt wieder Raum in unserem Alltag bekommen.</p><p></p><p>Eine Folge für alle, die spüren, dass da noch etwas in mir ist, das gelebt werden will.<br /></p><p><b>Frage an dich:</b><br />Welchen Traum schiebst du schon viel zu lange vor dir her?</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße</p><p>Petra &amp; Tine</p><p></p><p>Wenn du dir eine ehrliche und liebevolle Begleitung dabei wünschst, deine Träume an die Oberfläche zu holen, damit sie auch Wirklichkeit werden, melde dich gerne bei uns:</p><p></p><p>Petra: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.petraluettge.de" target="_blank">www.petraluettge.de</a>, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@petraluettge.de" target="_blank">info@petraluettge.de</a></p><p>Tine: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.mucksmausewild.de" target="_blank">www.mucksmausewild.de</a>, <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@mucksmausewild.de" target="_blank">info@mucksmausewild.de</a> </p>]]></description><guid isPermaLink="false">9ac99829-4d01-4a13-ad79-2b4b808bda21</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 16 Apr 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/32e5a364de6e8f93cfac6015118be0965bee8fae0b961dff7627e0a63dc96950/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI5YWM5OTgyOS00ZDAxLTRhMTMtYWQ3OS0yYjRiODA4YmRhMjEiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjllMTQxMjBmNGI5NzBhMjU0NWY3MmRjL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTQtMTZfXzIyLTUtNTIubXAzIn0=.mp3" length="52837294" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/9ac99829-4d01-4a13-ad79-2b4b808bda21/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wie oft schieben wir unsere Träume auf später?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Oft fallen Sätze wie: &quot;Wenn mehr Geld da ist.&quot;, &quot;Wenn die Kinder größer sind.&quot; &quot;Wenn der richtige Zeitpunkt kommt.&quot;,&lt;br /&gt;&quot;Wenn endlich alles sicherer, klarer oder einfacher ist.&quot; usw.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Wünsche und Träume so oft in der Vernunftsschublade landen und nur Träume bleiben, obwohl sie eigentlich längst in uns arbeiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es geht um:&lt;br /&gt;– die Gründe, mit denen wir uns selbst ausbremsen,&lt;br /&gt;– die Erwartungen von außen,&lt;br /&gt;– enge innere Rahmen, die wir uns selbst setzen,&lt;br /&gt;– Manifestation, die mehr ist als bloßes Wünschen,&lt;br /&gt;– und darum, wie Träume überhaupt wieder Raum in unserem Alltag bekommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Folge für alle, die spüren, dass da noch etwas in mir ist, das gelebt werden will.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Frage an dich:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Welchen Traum schiebst du schon viel zu lange vor dir her?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Chaotische Konfettigrüße&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Petra &amp;amp; Tine&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn du dir eine ehrliche und liebevolle Begleitung dabei wünschst, deine Träume an die Oberfläche zu holen, damit sie auch Wirklichkeit werden, melde dich gerne bei uns:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Petra: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;http://www.petraluettge.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.petraluettge.de&lt;/a&gt;, &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;mailto:info@petraluettge.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;info@petraluettge.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tine: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;http://www.mucksmausewild.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.mucksmausewild.de&lt;/a&gt;, &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;mailto:info@mucksmausewild.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;info@mucksmausewild.de&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:36:42</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/logos/50742e07-793a-414c-b0ea-5cf882f0f923.png"/><itunes:title>Zwischen Sehnsucht und Ausrede: Warum Träume oft Träume bleiben.</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[Mammutmarsch: Grenzerfahrung, Größenwahn oder Selbstfindung?]]></title><description><![CDATA[<p><b>30 Kilometer durch Hamburg. Im Regen. Mit zu viel Gepäck, zu wenig Vorbereitung und erstaunlich vielen Erkenntnissen.</b></p><p><br />Wir sind den Mammutmarsch gelaufen. Und sagen wir mal so: Es ging nicht nur um Kondition. Denn irgendwo zwischen nassen Füßen, falscher Anmeldung, kleinen Durchhängern und überraschendem Stolz wurde ziemlich deutlich: So eine Challenge zeigt dir sehr schnell, wie du wirklich tickst.<br /></p><ul><li>Was pusht dich?</li><li>Was stresst dich?</li><li>Wann gibt dir Struktur Halt  und wann fühlt sie sich eher nur nach Fremdbestimmung an?</li></ul><p></p><p>Wir sprechen darüber, warum Menschen sich freiwillig solche Dinge antun, warum dieselbe Strecke für zwei Menschen komplett unterschiedlich sein kann und weshalb man am Ende auf etwas stolz ist, das zwischendurch einfach nur absurd wirkt.</p><p></p><p><b>Eine Folge über Ehrgeiz, Ambivalenz, Motivation, Kontrolle, Selbstbestimmung — und die sehr ehrliche Frage:</b><br />Warum machen wir sowas eigentlich?</p><p></p><p><b>Für alle, die sich gern herausfordern, sich selbst besser verstehen wollen oder dringend einen guten Grund brauchen, warum sie bei sowas lieber zu Hause bleiben.</b></p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße </p><p>Petra &amp; Tine</p>]]></description><guid isPermaLink="false">418ce86e-8364-465f-9878-cca086cad205</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 09 Apr 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/1392c69f8057a09253481a6ac97b16f434565e23a7b02d27ae05c317f9b8563e/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI0MThjZTg2ZS04MzY0LTQ2NWYtOTg3OC1jY2EwODZjYWQyMDUiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjlkN2QzMDM5ZDMzOGJmMDIzZmMyNWEyL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTQtOV9fMTgtMjUtMzkubXAzIn0=.mp3" length="49315152" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/418ce86e-8364-465f-9878-cca086cad205/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;b&gt;30 Kilometer durch Hamburg. 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Wie Kinder wirklich stark werden.]]></title><description><![CDATA[<p><b>Zwischen Helikopter und Loslassen: Wie viel Freiheit brauchen Kinder wirklich?</b></p><p></p><p>Wie viel Kontrolle ist noch Fürsorge und ab wann wird sie zur Bremse für echte Selbstständigkeit?</p><p>In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele Eltern bewegt und oft auch verunsichert: <b>Helikoptern, Verwahrlosung und die gesunde Mitte dazwischen</b>. Es geht um die Frage, wie Kinder Sicherheit bekommen, ohne klein gehalten zu werden. Wie Eltern loslassen können, ohne sich selbst zu verlieren. Und warum Kinder nicht nur Freiheit brauchen, sondern auch einen klaren Rahmen.</p><p>Wir sprechen darüber, </p><ul><li>wie schnell eigene Ängste auf Kinder übertragen werden,</li><li>warum Regeln und Grenzen nichts mit Härte zu tun haben,</li><li>weshalb Selbstständigkeit nicht plötzlich mit 18 beginnt, und </li><li>warum gute Begleitung nicht Kontrolle bedeutet.<p></p></li></ul><p>Außerdem geht es um Kommunikation im Familienalltag, um Verantwortung, um Vertrauen und um die Frage:<br /><b>Dient das gerade wirklich dem Kind – oder eher meinem eigenen Bedürfnis nach Sicherheit?</b></p><p></p><p>Diese Folge ist für Eltern, Bezugspersonen und alle, die Kinder nicht klein halten, sondern stark machen wollen.</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von </p><p>Petra &amp; Tine</p>]]></description><guid isPermaLink="false">79940aa3-0226-427d-ad56-2ca1f178c730</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 02 Apr 2026 22:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/b5f13759f436854417f5d2a4f69f4f1b03b18c24aac17b5257ee796695ca83ec/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI3OTk0MGFhMy0wMjI2LTQyN2QtYWQ1Ni0yY2ExZjE3OGM3MzAiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjljZWNlYjg5NzBkZjY4YTI4NjY3MjY5L3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTQtMl9fMjItMTYtNTYubXAzIn0=.mp3" length="57311129" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/79940aa3-0226-427d-ad56-2ca1f178c730/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Zwischen Helikopter und Loslassen: Wie viel Freiheit brauchen Kinder wirklich?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie viel Kontrolle ist noch Fürsorge und ab wann wird sie zur Bremse für echte Selbstständigkeit?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele Eltern bewegt und oft auch verunsichert: &lt;b&gt;Helikoptern, Verwahrlosung und die gesunde Mitte dazwischen&lt;/b&gt;. Es geht um die Frage, wie Kinder Sicherheit bekommen, ohne klein gehalten zu werden. Wie Eltern loslassen können, ohne sich selbst zu verlieren. Und warum Kinder nicht nur Freiheit brauchen, sondern auch einen klaren Rahmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sprechen darüber, &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;wie schnell eigene Ängste auf Kinder übertragen werden,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;warum Regeln und Grenzen nichts mit Härte zu tun haben,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;weshalb Selbstständigkeit nicht plötzlich mit 18 beginnt, und &lt;/li&gt;&lt;li&gt;warum gute Begleitung nicht Kontrolle bedeutet.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Außerdem geht es um Kommunikation im Familienalltag, um Verantwortung, um Vertrauen und um die Frage:&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dient das gerade wirklich dem Kind – oder eher meinem eigenen Bedürfnis nach Sicherheit?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Folge ist für Eltern, Bezugspersonen und alle, die Kinder nicht klein halten, sondern stark machen wollen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Chaotische Konfettigrüße von &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Petra &amp;amp; Tine&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:39:48</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/logos/50742e07-793a-414c-b0ea-5cf882f0f923.png"/><itunes:title>Helikoptern oder Loslassen? Wie Kinder wirklich stark werden.</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[Pause können wir. Präsent sein ist die eigentliche Challenge.]]></title><description><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen wir unter anderem über einen Trend, bei dem Menschen sich vornehmen, <b>eine Stunde lang nichts zu tun</b>. Das klingt erstmal richtig gut und gesund. Oder ist das nicht einfach nur so eine weitere Selbstoptimierungsgeschichte? Denn wenn Pause schon wie ein weiterer Punkt auf der To-do-Liste wirkt, dann läuft doch irgendwas schief?!</p><p></p><p>Wir sprechen darüber, warum Nichtstun nicht automatisch erholt, wieso unser Kopf trotzdem weiter rödelt und weshalb die eigentliche Herausforderung heute oft gar nicht Ruhe ist, sondern <b>wirklich präsent zu sein</b>. Beim Essen. Beim Lesen. Beim Laufen. Beim Kochen. Im Gespräch mit anderen.<br />Also wirklich da zu sein, anstatt nebenbei zu scrollen, schnell noch etwas nachzugucken oder innerlich längst schon wieder drei Schritte weiter zu sein.</p><p></p><p>Es geht um Handys auf dem Tisch, halbe Aufmerksamkeit, volle Reizüberflutung und die Frage, wie wir im Alltag wieder mehr bei uns selbst ankommen. Nicht als nächste Challenge. Sondern so, dass es uns wirklich gut tut.</p><p></p><p>Eine Folge über Fokus, Präsenz und darüber, warum Pause machen oft leichter ist, als wirklich da zu sein. Teile die Folge auch gerne mit jemandem, der im rasanten Alltag Schwierigkeiten hat, sich auf eine Sache zu fokussieren und lasse uns ein like da. Das freut uns nicht nur ungemein, sondern du unterstützt uns dabei, dem Podcast noch eine größere Reichweite zu verschaffen.</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p>]]></description><guid isPermaLink="false">c91f8401-08a4-4dfd-89ad-a320b27f8eeb</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 23:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/4a0e65cc3d2e747a43be3086da8eb16532a6cd9a1ba3bd5271d37bec96f5724f/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJjOTFmODQwMS0wOGE0LTRkZmQtODlhZC1hMzIwYjI3ZjhlZWIiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjljMzA1MWU4NWIwZjNkOTM1OTgxYzVkL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTMtMjRfXzIyLTQxLTUwLm1wMyJ9.mp3" length="51740778" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/c91f8401-08a4-4dfd-89ad-a320b27f8eeb/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In dieser Folge sprechen wir unter anderem über einen Trend, bei dem Menschen sich vornehmen, &lt;b&gt;eine Stunde lang nichts zu tun&lt;/b&gt;. Das klingt erstmal richtig gut und gesund. Oder ist das nicht einfach nur so eine weitere Selbstoptimierungsgeschichte? Denn wenn Pause schon wie ein weiterer Punkt auf der To-do-Liste wirkt, dann läuft doch irgendwas schief?!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sprechen darüber, warum Nichtstun nicht automatisch erholt, wieso unser Kopf trotzdem weiter rödelt und weshalb die eigentliche Herausforderung heute oft gar nicht Ruhe ist, sondern &lt;b&gt;wirklich präsent zu sein&lt;/b&gt;. Beim Essen. Beim Lesen. Beim Laufen. Beim Kochen. Im Gespräch mit anderen.&lt;br /&gt;Also wirklich da zu sein, anstatt nebenbei zu scrollen, schnell noch etwas nachzugucken oder innerlich längst schon wieder drei Schritte weiter zu sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es geht um Handys auf dem Tisch, halbe Aufmerksamkeit, volle Reizüberflutung und die Frage, wie wir im Alltag wieder mehr bei uns selbst ankommen. Nicht als nächste Challenge. 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Präsent sein ist die eigentliche Challenge.</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[Glück, Freiheit, falsche Hoffnungen - Welche Wirkung hat Geld eigentlich auf uns?]]></title><description><![CDATA[<p>Geld heilt keine Wunden. Armut übrigens auch nicht.</p><p></p><p>In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das schnell triggert, oft moralisch aufgeladen ist und trotzdem zu unserem Leben, unserem Business und unseren Entscheidungen dazugehört: <b>Geld</b>.</p><p></p><p>Wir sprechen darüber, warum Geld vieles leichter machen kann, aber eben nicht automatisch glücklicher. Warum finanzielle Freiheit nicht dasselbe ist wie innere Freiheit. Warum so viele Menschen sich für ihre finanziellen Ziele rechtfertigen müssen. Und warum es höchste Zeit ist, dass wir aufhören, Erfolg, Preise, Gehälter und Wohlstand ständig moralisch zu bewerten.</p><p></p><p>Es geht um die Frage:<br /><b>Wer bist du, wenn du morgen finanziell komplett frei wärst? </b>Aber vor allem auch<br /><b>Wer bist du, wenn plötzlich alles weg wäre?</b></p><p></p><p>Wir teilen unsere Gedanken zu Sicherheit, Freiheit, Status, Kontrolle und dem, was Geld in unserem Nervensystem auslösen kann. Wir sprechen über Komfortzonen, Risiko, Selbstständigkeit, Verbeamtung, Gehaltsverhandlungen, Preisdiskussionen im Coaching und darüber, weshalb Menschen in helfenden Berufen sich oft kleiner machen, als sie müssten.</p><p></p><p>Diese Folge ist für dich, wenn du spürst: Du willst dich nicht länger kleinhalten lassen. Du willst deinen Wert nicht mehr wegdiskutieren. Und du willst Geld endlich nüchterner, ehrlicher und freier betrachten.</p><p></p><p>In dieser Folge geht es unter anderem um:</p><ul><li>warum Geld nicht glücklich macht, aber sehr wohl etwas in Bewegung setzt</li><li>weshalb „Sei doch zufrieden mit dem, was du hast“ nicht immer ein weiser Satz ist</li><li>was Geld mit Sicherheit, Kontrolle, Freiheit und Status zu tun hat</li><li>warum viele Menschen ihren eigenen Wert viel zu schnell infrage stellen</li><li>weshalb Coaching, Beratung und mentale Arbeit genauso Geld kosten dürfen wie jede andere Dienstleistung</li><li>warum Mut, Klarheit und Eigenverantwortung oft wichtiger sind als reine Kontostände</li><li>und weshalb du deinen Preis nicht senken musst, nur weil jemand anderes deinen Wert nicht erkennt<p></p></li></ul><p>Eine Folge über Geld, Wert, Identität, Mut und die Frage, was am Ende wirklich zählt.</p><p></p><p><b>Teile die Folge gern mit einem Menschen, der sich viel zu oft unter Wert verkauft.</b><br />Und wenn du magst, schreib uns:<br /><b>Was bedeutet Geld für dich wirklich – Freiheit, Sicherheit, Kontrolle oder etwas ganz andereres?</b></p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p>]]></description><guid isPermaLink="false">7d619ace-12b0-4325-a81b-1ce086da2266</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 19 Mar 2026 23:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/c0b304163e0396d41d3a9c763bbb1bbf34320d8fcc42051719fb6e337b6bff79/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI3ZDYxOWFjZS0xMmIwLTQzMjUtYTgxYi0xY2UwODZkYTIyNjYiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjliYTkxYmFkMWNhNzFiNDZjMDE1NmRmL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTMtMThfXzEyLTUxLTIxLm1wMyJ9.mp3" length="55641591" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/7d619ace-12b0-4325-a81b-1ce086da2266/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Geld heilt keine Wunden. 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Stattdessen geht es um etwas viel Tieferes: Selbstannahme, Verständnis, Verbindung und die Frage, was sich verändert, wenn wir anfangen, uns selbst und andere wirklich anders zu sehen.</p><p></p><p>Wir sprechen darüber, warum Gesichtlesen so viel mehr ist als das Deuten einzelner Merkmale. Es geht nicht um Schubladen, starre Wahrheiten oder Zukunftsvorhersagen. Es geht um einen Liebesbrief an das, was längst in dir steckt. Um das Wiedererkennen von Potenzialen. Um Sonnen- und Schattenseiten. Und um den manchmal ziemlich unbequemen, aber heilsamen Moment, in dem du merkst: <i>Vielleicht ist genau das, was du an dir so lange hinterfragt hast, in Wahrheit eine Stärke in Verkleidung.</i></p><p>Wir teilen sehr persönlich, was das Gesichtlesen in unserem eigenen Leben verändert hat: mehr Selbstliebe, mehr Milde, mehr Verständnis für andere – und vor allem deutlich weniger vorschnelles Bewerten. Wir sprechen darüber, warum es so schwer sein kann, sich selbst liebevoll ins Gesicht zu schauen, weshalb ein Reading oft ein echter Gamechanger ist und warum Gesichtlesen im Alltag, im Coaching, in Beziehungen und im beruflichen Kontext so unglaublich wertvoll sein kann.</p><p></p><p>Außerdem geht es um typische Fragen aus der Community:<br />Wie erkenne ich eigentlich große oder kleine Ohren?<br />Was ist, wenn ich mir bei einem Merkmal nicht sicher bin?<br />Und heißt „nicht da“ automatisch „habe ich nicht“?<br />Spoiler: Nein. Und genau darin liegt eine der wichtigsten Botschaften dieser Folge.</p><p></p><p>Diese Episode ist eine Einladung, Gesichtlesen nicht als Etikettierung zu verstehen, sondern als Türöffner für mehr Bewusstsein, mehr Tiefe und mehr echtes Miteinander. Oder anders gesagt: weniger Bewertung, mehr Verbindung. Weniger Härte, mehr Wahrheit. Weniger Chaos im Kopf – mehr Konfetti im Herzen.</p><h2>In dieser Folge sprechen wir über:</h2><ul><li>was sich durch Gesichtlesen im eigenen Leben wirklich verändert</li><li>warum Selbstannahme oft der erste und wichtigste Schritt ist</li><li>Sonnen- und Schattenseiten von Merkmalen im Gesicht</li><li>warum ein Reading keine Schublade, sondern eine Einladung ist</li><li>wieso Gesichtlesen im Alltag, im Coaching und im Miteinander so viel bewirken kann</li><li>was große und kleine Ohren bedeuten können</li><li>warum Unsicherheit beim Lesen immer Sensibilität braucht</li><li>weshalb Gesichtlesen nichts mit Hellsehen oder „du bist halt so“ zu tun hat</li><li>wie Verständnis für andere entsteht, ohne sich selbst zu verlieren</li><li>warum Gesichtlesen am Ende vor allem eins schafft: Verbindung<p></p></li></ul><p>Wenn dich diese Folge berührt, inspiriert oder an eine Person erinnert hat, die das unbedingt hören sollte, dann teile sie sehr gern weiter.</p><p><br />Und wenn du spürst, dass du deinen eigenen Liebesbrief im Gesicht lesen möchtest – also einen neuen, ehrlichen und liebevollen Blick auf dich selbst bekommen willst – dann kannst du jederzeit ein persönliches Reading bei uns anfragen. Schreib uns einfach (info@petraluettge.de) Wir freuen uns, wenn wir dich ein Stück auf diesem Weg begleiten dürfen.</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p><hr />]]></description><guid isPermaLink="false">f6c21a2a-6869-4b25-8884-1ee1e3f67000</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 12 Mar 2026 23:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/599dd6fbea9c75bdf30c258a837a83050ffb6c194720eb64e5ad70af3050b6a2/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJmNmMyMWEyYS02ODY5LTRiMjUtODg4NC0xZWUxZTNmNjcwMDAiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjliMmU4ZDM5ZTdiZThlODJkMjEzYWU1L3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTMtMTJfXzE3LTI0LTUxLm1wMyJ9.mp3" length="49323929" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/f6c21a2a-6869-4b25-8884-1ee1e3f67000/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In dieser Folge von Chaos &amp;amp; Konfetti nehmen wir euch noch einmal mit in die Welt des Gesichtlesens – und zwar nicht trocken, nicht abgehoben und ganz sicher nicht nach dem Motto „Ich sehe was, was du nicht siehst“. 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Über Erwartungsdruck, Motivation & Eigenverantwortung]]></title><description><![CDATA[<p>In dieser neuen Folge von <b>Chaos &amp; Konfetti</b> nehmen wir dich mit in das wohl bekannteste Frühlings-Phänomen überhaupt: erst kommt der Energieschub und dann reicht ein Fehler, eine Verzögerung oder ein blöder Kommentar von außen… zack: Motivation weg, dein Drive ist im Keller, und dein inneres Trotzkind setzt sich ans Steuer.</p><p></p><p>Wir starten mit Frühlingssonne, Vogelgezwitscher und dem Gefühl von „Aufwachen aus dem Winterschlaf“ und landen ziemlich schnell bei einer großen Frage: <b>Wie kommst du aus einem Motivationsloch wieder raus, ohne dich dafür fertigzumachen?</b> Und was hat das Ganze mit dem <b>Jahr des Feuerpferds</b> (chinesisches Neujahr), Erwartungsdruck und deiner <b>Eigenverantwortung</b> zu tun?</p><p></p><p>Petra bringt es auf den Punkt: Zwischen „Jetzt MUSS es aber laufen!“ und „Das Feuerpferd wird’s schon richten“ liegt eine dritte Spur. Die, auf der du deinen Anteil erkennst, realistisch Einfluss nimmst und trotzdem lockerlässt, was du nicht kontrollieren kannst. Tine teilt, wie sich Demotivation anfühlt, wenn man von Entscheidungen anderer abhängig ist, und warum „Selbstständig = selbstbestimmt“ oft ein Mythos ist. Gemeinsam sprechen wir über Statusdruck, den Blick von außen  und darüber, wie viele unsichtbare Prozesse hinter dem „Es sieht so leicht aus“ wirklich stecken.</p><p>Ein Highlight: Petras Flughafen-Anekdote über überbuchte Flüge und der Moment, in dem klar wird, wie viel Energie wir manchmal in Dinge pumpen, die nichts verändern. Daraus entsteht ein praktischer Kompass für deinen Alltag:<br /><b>Was kann ich beeinflussen? Was nicht? Und wie gehe ich damit um?</b></p><p></p><p>Außerdem geht’s um Disziplin, Vorsätze und den Unterschied zwischen „Ich muss“ und „Ich will“: Warum ziehen manche Menschen Ziele scheinbar mühelos durch und warum verlieren andere unterwegs die Freude? Spoiler: Es geht weniger um Härte und mehr um innere Entscheidung, echte Motivation (intrinsisch vs. extrinsisch) und die Fähigkeit, <b>Mini-Schritte</b> zu feiern statt Perfektion zu verlangen.</p><p></p><p><b>Diese Folge ist für dich, wenn…</b></p><ul><li>du zwischen Motivation und Rückschlag pendelst und dich fragst, was mit dir „nicht stimmt“</li><li>du gerade auf ein Zeichen von außen wartest, aber keinen Druck mehr willst</li><li>du lernen willst, wie du Verantwortung übernimmst, ohne dich zu verkrampfen</li><li>du Lust hast auf ein bisschen Sonne, Klartext und Konfetti im Kopf<p></p></li></ul><p>👉 <b>Hör rein</b>, abonnier den Podcast und schick die Folge an eine Person, die gerade einen kleinen „Mittelfinger-Moment“ hat – wir alle brauchen manchmal einen liebevollen Schubs zurück aufs Pferd.</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra und Tine</p><p><br />#chaosundkonfetti #motivation #motivationsloch #mindsetshift #eigenverantwortung #selbstbestimmung #zieleerreichen #disziplin #intrinsischemoti #extrinsischemoti #frühlingsenergie #rückschläge #loslassen #veränderung #selbstständigkeit #unternehmerinnen #coachingimpulse #mentalhealthtalk #klartext #podcastdeutsch</p><p> </p>]]></description><guid isPermaLink="false">a5db90ce-56b1-41b4-ac2f-4a1e29b0fb0d</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 05 Mar 2026 23:30:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/9b0e4228f7135afac3b08e9d4bfa1ad840c0ed8c40f511cf9b506376e6a68858/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJhNWRiOTBjZS01NmIxLTQxYjQtYWMyZi00YTFlMjliMGZiMGQiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjlhNzQwYzY1Zjg0NTIzMWJlNDU3OWQ4L3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTMtM19fMjEtMTItNTQubXAzIn0=.mp3" length="54795223" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/episodes/a5db90ce-56b1-41b4-ac2f-4a1e29b0fb0d/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In dieser neuen Folge von &lt;b&gt;Chaos &amp;amp; Konfetti&lt;/b&gt; nehmen wir dich mit in das wohl bekannteste Frühlings-Phänomen überhaupt: erst kommt der Energieschub und dann reicht ein Fehler, eine Verzögerung oder ein blöder Kommentar von außen… zack: Motivation weg, dein Drive ist im Keller, und dein inneres Trotzkind setzt sich ans Steuer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir starten mit Frühlingssonne, Vogelgezwitscher und dem Gefühl von „Aufwachen aus dem Winterschlaf“ und landen ziemlich schnell bei einer großen Frage: &lt;b&gt;Wie kommst du aus einem Motivationsloch wieder raus, ohne dich dafür fertigzumachen?&lt;/b&gt; Und was hat das Ganze mit dem &lt;b&gt;Jahr des Feuerpferds&lt;/b&gt; (chinesisches Neujahr), Erwartungsdruck und deiner &lt;b&gt;Eigenverantwortung&lt;/b&gt; zu tun?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Petra bringt es auf den Punkt: Zwischen „Jetzt MUSS es aber laufen!“ und „Das Feuerpferd wird’s schon richten“ liegt eine dritte Spur. 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Was ist das eigentlich wirklich? Kann das jeder? Ist das “Energie” oder “Analyse”? Und warum fühlt es sich manchmal an wie ein Puzzle, das endlich ein Bild ergibt?</p><p>Petra startet aus dem Morgenmüde-Flow-Tunnel und dann tauchen wir ein: in die Idee, dass wir <b>alle als Gesichtleserinnen und -leser geboren werden</b>. Babys können keine Worte, aber sie können Gesichter lesen. Stimmungen. Sicherheit. Stress. Präsenz. Und manchmal eben auch: wenn jemand innerlich längst am Limit ist.</p><p>Wir erzählen, <b>wie wir selbst zum Gesichtslesen gekommen sind</b> – über Anne Fierhauser, über Vorträge, über „Ich wusste sofort: DAS will ich können“. Weil es nicht darum geht, Menschen zu bewerten. Sondern sie <b>in ihrer Schönheit zu sehen</b>. In ihrem Sein. Und vor allem das wieder anzusprechen, was vielleicht verschüttet war.</p><p></p><p>Tine bringt es auf den Punkt:<br /><b>„Ich lese dir den Liebesbrief deines Lebens in deinem Gesicht vor.“</b><br />Und genau darum geht’s in dieser Folge: Menschen wieder mit ihrer Sonne zu verbinden. Mit ihren Talenten. Mit dem, was sie längst sind,  auch wenn sie es gerade nicht fühlen.</p><p><b>In dieser Folge sprechen wir u. a. über:</b></p><ul><li>Was ein <b>Reading</b> eigentlich ist (und was nicht)</li><li>Warum wir <b>Nullmimik-Fotos</b> brauchen (ja, die sind seltsam – und genau deshalb spannend)</li><li>Weshalb ein Merkmal nie “alles” ist: <b>Gesichtlesen ist Puzzle, nicht Schublade</b></li><li>Warum wir im Reading immer aus <b>bedingungsloser Liebe</b> lesen</li><li>Wieso es manchmal Themen gibt, die „lauter“ sind und warum Coaching danach so wertvoll sein kann</li><li>Die Mischung aus <b>Siang Mien (chinesisches Gesichtslesen)</b> und <b>Physiognomik</b></li><li>Unsere Lieblingsmerkmale und warum wir im Zweifel im Café… erstmal Ohren gucken.<p></p></li></ul><p><b>Mini-Einblicke in Merkmale (ohne zu spoilern – aber zum Mitfühlen):</b></p><ul><li><b>Ohren</b>: Spiegel deiner inneren Realität – wie du Welt „verarbeitest“, was du reinlässt, wie du filterst. Plus: Hinweise auf Kindheitsthemen, Durchhaltevermögen, Resilienz.</li><li><b>Mund</b>: Kommunikations- und Emotionsportal – redest du, wenn es wichtig ist? Oder ungefiltert? Oder gar nicht mehr, weil es weh tat? Und: warum der Mund oft als <b>„Portal zum Glück“</b> gilt.</li><li><b>Augen</b>: Tore zur Seele – Emotion, Haltung, Intimität, Seelenleben. Und ja, Rehaugen sind nicht nur süß, sondern oft hochsensibel.<p></p></li></ul><p><b>Reflexionsfragen für dich (wenn du beim Hören mit dir selbst arbeiten willst):</b></p><ul><li>Wo in meinem Leben „lese“ ich Menschen längst ohne es bewusst zu nennen?</li><li>Was halte ich im Mund zurück, obwohl es längst gesagt werden will?</li><li>Wo höre ich weg, obwohl mein Inneres eigentlich längst weiß, was stimmt?</li><li>Welche Veränderung in mir würde man vermutlich zuerst im Gesicht sehen?<p></p></li></ul><p>Wenn du beim Zuhören spürst: <b>„Ich will diesen Blick auf mich selbst“</b>, dann melde dich bei uns. Ein Reading ist kein netter Moment für einen Tag. Es ist etwas, das dich begleiten kann:</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@petraluettge.de" target="_blank">info@petraluettge.de</a> (<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.petraluettge.de" target="_blank">www.petraluettge.de</a>)</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="mailto:info@mucksmausewild.de" target="_blank">info@mucksmausewild.de</a> (<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.mucksmausewild.de" target="_blank">www.mucksmausewild.de</a>)</p><p></p><p><b>Chaotische Konfetti-Grüße</b></p><p><b>Petra und Tine</b></p>]]></description><guid isPermaLink="false">19904da9-52c5-45e0-9b68-58ee82c00d12</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 26 Feb 2026 23:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/28dc58a18437c5e95de29ccbd80c31afffe39a7cc117b34bc24213906cbee2b6/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIxOTkwNGRhOS01MmM1LTQ1ZTAtOWI2OC01OGVlODJjMDBkMTIiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjk5ZWY4NTRkOGJkZTQ1YmYwNzI2MzQ0L3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTItMjVfXzE0LTI1LTM5Lm1wMyJ9.mp3" length="51185310" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Wir nehmen euch heute mit in ein Thema, das bei euch immer wieder für Resonanz sorgt: &lt;b&gt;Facereading&lt;/b&gt; oder auch &lt;b&gt;Gesichtslesen&lt;/b&gt;. Was ist das eigentlich wirklich? Kann das jeder? Ist das “Energie” oder “Analyse”? Und warum fühlt es sich manchmal an wie ein Puzzle, das endlich ein Bild ergibt?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Petra startet aus dem Morgenmüde-Flow-Tunnel und dann tauchen wir ein: in die Idee, dass wir &lt;b&gt;alle als Gesichtleserinnen und -leser geboren werden&lt;/b&gt;. Babys können keine Worte, aber sie können Gesichter lesen. Stimmungen. Sicherheit. Stress. Präsenz. Und manchmal eben auch: wenn jemand innerlich längst am Limit ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir erzählen, &lt;b&gt;wie wir selbst zum Gesichtslesen gekommen sind&lt;/b&gt; – über Anne Fierhauser, über Vorträge, über „Ich wusste sofort: DAS will ich können“. Weil es nicht darum geht, Menschen zu bewerten. Sondern sie &lt;b&gt;in ihrer Schönheit zu sehen&lt;/b&gt;. In ihrem Sein. Und vor allem das wieder anzusprechen, was vielleicht verschüttet war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tine bringt es auf den Punkt:&lt;br /&gt;&lt;b&gt;„Ich lese dir den Liebesbrief deines Lebens in deinem Gesicht vor.“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Und genau darum geht’s in dieser Folge: Menschen wieder mit ihrer Sonne zu verbinden. Mit ihren Talenten. Mit dem, was sie längst sind,  auch wenn sie es gerade nicht fühlen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;In dieser Folge sprechen wir u. a. über:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Was ein &lt;b&gt;Reading&lt;/b&gt; eigentlich ist (und was nicht)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Warum wir &lt;b&gt;Nullmimik-Fotos&lt;/b&gt; brauchen (ja, die sind seltsam – und genau deshalb spannend)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Weshalb ein Merkmal nie “alles” ist: &lt;b&gt;Gesichtlesen ist Puzzle, nicht Schublade&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Warum wir im Reading immer aus &lt;b&gt;bedingungsloser Liebe&lt;/b&gt; lesen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wieso es manchmal Themen gibt, die „lauter“ sind und warum Coaching danach so wertvoll sein kann&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Mischung aus &lt;b&gt;Siang Mien (chinesisches Gesichtslesen)&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Physiognomik&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Unsere Lieblingsmerkmale und warum wir im Zweifel im Café… erstmal Ohren gucken.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mini-Einblicke in Merkmale (ohne zu spoilern – aber zum Mitfühlen):&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Ohren&lt;/b&gt;: Spiegel deiner inneren Realität – wie du Welt „verarbeitest“, was du reinlässt, wie du filterst. 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Wir kennen den Begriff alle. Und wir werfen ihn inzwischen oft ziemlich schnell durch die Gegend. In dieser Folge von <i>Chaos &amp; Konfetti</i> nehmen wir das Phänomen auseinander: <b>Was sind Warnzeichen wirklich?</b> Wann sind sie ein sinnvoller Hinweis und wann werden sie zur bequemen Ausrede, um keine unangenehmen Gespräche führen zu müssen?</p><p>Wir starten bei einem Klassiker, den fast jede oder jeder kennt: <b>Bauchgefühl vs. Kopf.</b> Kennst du diese Momente, in denen innerlich alles „Achtung!“ schreit und du trotzdem bleibst? Petra erzählt, wie stark sie früher im Analytischen unterwegs war (Team Kopf, sehr „blau“) und wie lange sie Signale überhört hat, bevor sie sie überhaupt klar denken oder geschweige denn aussprechen konnte. Und genau bei diesem Beispiel kann man gut erkennen: Red Flags sind nicht automatisch „schlecht“. Sie sind häufig erst mal <b>Information</b>. So wie die rote Flagge am Strand nicht als Angriff gedacht, sondern als Hinweis. Die Frage ist nur: <b>Was machst du daraus?</b> Gehst du direkt „Danke, tschüss“? Oder schaust du hin, klärst, setzt Grenzen und nutzt das Warnzeichen als Kompass?</p><p>Wir sprechen darüber, warum es uns so viel leichter fällt, Red Flags zu benennen als Green Flags. Warum unser Kopf sich negative Ereignisse besser merkt als die Tage mit „grüner Flagge“. Und warum der Begriff „Red Flag“ inzwischen oft wie ein <b>Stempel</b> benutzt wird, genauso wie „toxisch“ oder „Narzisst“. Da wird schnell eine ganze Person bewertet, obwohl es eigentlich um eine <b>Situation</b> geht, um Verhalten, Wirkung, Grenzen, Bedürfnisse. Und manchmal ist ja auch genau dieses Wegstempeln die eigentliche Red Flag! Wenn jemand etwas in den Raum knallt und sich aus der Verantwortung verabschiedet, statt in Kontakt zu bleiben und zu klären.</p><p>Warnzeichen tauchen oft genau dort auf, wo wir Konflikt vermeiden wollen. Wo Abgrenzung unbequem ist. Wo Veränderung droht. Und wenn wir lange genug schlucken, wird’s irgendwann unschön. </p><p>Ein wichtiger Schlüssel: <b>Regulation statt Reaktion.</b>  Und dann <b>Kommunikation statt Interpretation.</b> Denn wir machen uns so oft Geschichten im Kopf und nehmen unsere Interpretation als Wahrheit. Dabei gilt: <i>Die Wahrheit muss nicht die Wahrheit meines Gegenübers sein.</i> </p><p>Wir streifen auch das Thema Werte und politische Ansichten: Wann ist „agree to disagree“ möglich und wann wird ein Unterschied so dominant, dass du dich fragen darfst, ob das langfristig noch passt? </p><p>Zum Schluss machen wir einen kleinen Abstecher ins <b>Face Reading.</b></p><p></p><p><b>L</b>ass uns eine Bewertung da und schick diese Folge an jemanden, der „Red Flag“ oder „toxisch“ sehr schnell sagt. </p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße</p><p>Petra &amp; Tine</p>]]></description><guid isPermaLink="false">7e689a67-2817-44a9-9fb1-d2d4a130ddf3</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 19 Feb 2026 23:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/b4219c3b587ad59c10ce30f973b8de9896cd4b02a6dd8e189f0a09d3ba50d09b/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI3ZTY4OWE2Ny0yODE3LTQ0YTktOWZiMS1kMmQ0YTEzMGRkZjMiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjk5Nzc5MWNiMzg3NmUwNWVjZGJkMWUyL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTItMTlfXzIxLTU3LTAubXAzIn0=.mp3" length="52095625" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Red Flags&lt;/b&gt;... 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So wie die rote Flagge am Strand nicht als Angriff gedacht, sondern als Hinweis. Die Frage ist nur: &lt;b&gt;Was machst du daraus?&lt;/b&gt; Gehst du direkt „Danke, tschüss“? Oder schaust du hin, klärst, setzt Grenzen und nutzt das Warnzeichen als Kompass?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sprechen darüber, warum es uns so viel leichter fällt, Red Flags zu benennen als Green Flags. Warum unser Kopf sich negative Ereignisse besser merkt als die Tage mit „grüner Flagge“. Und warum der Begriff „Red Flag“ inzwischen oft wie ein &lt;b&gt;Stempel&lt;/b&gt; benutzt wird, genauso wie „toxisch“ oder „Narzisst“. Da wird schnell eine ganze Person bewertet, obwohl es eigentlich um eine &lt;b&gt;Situation&lt;/b&gt; geht, um Verhalten, Wirkung, Grenzen, Bedürfnisse. Und manchmal ist ja auch genau dieses Wegstempeln die eigentliche Red Flag! Wenn jemand etwas in den Raum knallt und sich aus der Verantwortung verabschiedet, statt in Kontakt zu bleiben und zu klären.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warnzeichen tauchen oft genau dort auf, wo wir Konflikt vermeiden wollen. Wo Abgrenzung unbequem ist. Wo Veränderung droht. Und wenn wir lange genug schlucken, wird’s irgendwann unschön. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein wichtiger Schlüssel: &lt;b&gt;Regulation statt Reaktion.&lt;/b&gt;  Und dann &lt;b&gt;Kommunikation statt Interpretation.&lt;/b&gt; Denn wir machen uns so oft Geschichten im Kopf und nehmen unsere Interpretation als Wahrheit. Dabei gilt: &lt;i&gt;Die Wahrheit muss nicht die Wahrheit meines Gegenübers sein.&lt;/i&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir streifen auch das Thema Werte und politische Ansichten: Wann ist „agree to disagree“ möglich und wann wird ein Unterschied so dominant, dass du dich fragen darfst, ob das langfristig noch passt? &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Schluss machen wir einen kleinen Abstecher ins &lt;b&gt;Face Reading.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;L&lt;/b&gt;ass uns eine Bewertung da und schick diese Folge an jemanden, der „Red Flag“ oder „toxisch“ sehr schnell sagt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Chaotische Konfettigrüße&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Petra &amp;amp; Tine&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:36:11</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/logos/50742e07-793a-414c-b0ea-5cf882f0f923.png"/><itunes:title>Wenn eine &quot;Red Flag&quot; weht - bleiben, gehen oder verändern?</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[Drei Türen raus aus dem Stillstand: Wie du deine Stärke zurückholst und wieder ins Handeln kommst]]></title><description><![CDATA[<p>„Mein Chef ist doof. Die Kolleg:innen nerven. Zu wenig Geld. Zu viel auf dem Tisch. Zuhause ist auch alles anstrengend.“<br />Kommt dir bekannt vor? Dann ist diese Folge dein Reminder: Du bist nicht machtlos – du bist nur gerade im Negativtunnel. </p><p></p><p>In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Unzufriedenheit so schnell zur Dauerschleife wird und warum es ab einem Punkt nicht mehr reicht, „einfach nur durchzuhalten“. Denn wenn du dauerhaft das Gefühl hast, festzustecken, hilflos zu sein oder innerlich nur noch zu reagieren, ist das ein Signal: Es ist Zeit, deine Eigenverantwortung wieder zu greifen. Nicht als Druck, sondern als Rückgabe deiner Macht.</p><p></p><p>Wichtig ist dabei, dass Eigenverantwortung nicht bedeutet „Du bist an allem schuld“ und auch nicht „Kündige, trenn dich, zieh weg und starte neu“. Manchmal ist ein radikaler Schritt richtig, häufig braucht es aber gar nicht so krasse Veränderungen. </p><p></p><p>Was du zuerst brauchst, ist Klarheit: Was stört mich wirklich? Was wünsche ich mir stattdessen? Denn wenn du das nicht sauber trennst, wechselst du vielleicht Job, Partner oder Umfeld und landest nach einiger Zeit im gleichen Muster.</p><p></p><p>Petra bringt dafür ihr Bild aus dem Coaching mit: die 3 Türen zurück in deine Selbstwirksamkeit<br />Tür 1 – Veränderung: Was kannst du konkret beeinflussen? <br />Tür 2 – Umgang: Wenn du es nicht verändern kannst, wie kannst du anders damit umgehen?<br />Tür 3 – Learning: Was will diese Situation dich lehren, damit du künftig anders navigierst – statt wieder reinzurutschen?</p><p></p><p>Warum so viele Menschen davor zurückschrecken, ihre eigene Verantwortung anzuerkennen und anzunehmen? Weil Verantwortung heißt: Du gehst raus aus der unkomfortablen Komfortzone. Und wenn es nicht klappt, kannst du nicht mehr nur auf „die anderen“ zeigen. Gleichzeitig ist genau das der Moment, in dem Stärke entsteht. </p><p></p><p>Petra teilt außerdem sehr persönlich ihren eigenen Wendepunkt: den Schritt, nach 15 Jahren die Verbeamtung auf Lebenszeit zu verlassen, trotz Angst, Unsicherheit und massivem Gegenwind von außen. Und was daraus entstanden ist: mehr Aufrichtung, mehr Leuchten, mehr innere Ruhe, weil sie für ihre Werte losgegangen ist.</p><p></p><p>Zum Schluss wird’s (wie immer) gesichtsleserisch: Wir sprechen darüber, welche Hinweise Gesichtszüge wie Kinn/Kiefer oder Augenbrauen geben können, wenn es um Durchsetzungskraft, Konfliktverhalten und Standfestigkeit geht – inklusive der wichtigsten Botschaft: Du bist nicht festgelegt. Gesicht &amp; Persönlichkeit entwickeln sich, wenn du deine Themen angehst.</p><p></p><p>Dein Mini-Impuls zum Mitnehmen:<br />Frag dich heute: Wo gebe ich gerade Macht ab und was ist mein kleinster Schritt zurück in meine Eigenverantwortung?</p><p></p><p>Wenn dir die Folge gefallen hat: Teile sie mit einem Menschen, der gerade festhängt und schreib uns: Welche der 3 Türen ist bei dir gerade dran?</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p>]]></description><guid isPermaLink="false">375831b6-0e3b-48d0-a251-2e23532aeeba</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 12 Feb 2026 23:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/028766ac4b7f25d8ec47f1cd92cba61406b25495331388e37a7ebaeb385e3dac/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIzNzU4MzFiNi0wZTNiLTQ4ZDAtYTI1MS0yZTIzNTMyYWVlYmEiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjk4YzY3Y2RkYTU0YmFlNTI1MTg2MTZlL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTItMTFfXzEyLTI4LTEzLm1wMyJ9.mp3" length="55416520" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;„Mein Chef ist doof. Die Kolleg:innen nerven. Zu wenig Geld. Zu viel auf dem Tisch. Zuhause ist auch alles anstrengend.“&lt;br /&gt;Kommt dir bekannt vor? Dann ist diese Folge dein Reminder: Du bist nicht machtlos – du bist nur gerade im Negativtunnel. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Unzufriedenheit so schnell zur Dauerschleife wird und warum es ab einem Punkt nicht mehr reicht, „einfach nur durchzuhalten“. Denn wenn du dauerhaft das Gefühl hast, festzustecken, hilflos zu sein oder innerlich nur noch zu reagieren, ist das ein Signal: Es ist Zeit, deine Eigenverantwortung wieder zu greifen. Nicht als Druck, sondern als Rückgabe deiner Macht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wichtig ist dabei, dass Eigenverantwortung nicht bedeutet „Du bist an allem schuld“ und auch nicht „Kündige, trenn dich, zieh weg und starte neu“. Manchmal ist ein radikaler Schritt richtig, häufig braucht es aber gar nicht so krasse Veränderungen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was du zuerst brauchst, ist Klarheit: Was stört mich wirklich? Was wünsche ich mir stattdessen? Denn wenn du das nicht sauber trennst, wechselst du vielleicht Job, Partner oder Umfeld und landest nach einiger Zeit im gleichen Muster.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Petra bringt dafür ihr Bild aus dem Coaching mit: die 3 Türen zurück in deine Selbstwirksamkeit&lt;br /&gt;Tür 1 – Veränderung: Was kannst du konkret beeinflussen? &lt;br /&gt;Tür 2 – Umgang: Wenn du es nicht verändern kannst, wie kannst du anders damit umgehen?&lt;br /&gt;Tür 3 – Learning: Was will diese Situation dich lehren, damit du künftig anders navigierst – statt wieder reinzurutschen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum so viele Menschen davor zurückschrecken, ihre eigene Verantwortung anzuerkennen und anzunehmen? 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Kinderlos. Komplett. Über Lebensmodelle, die anecken]]></title><description><![CDATA[<p>Single, kinderlos – und trotzdem komplett.</p><p><br />In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele betrifft – und über das gleichzeitig viel zu oft zu laut, zu schnell und zu wertend gesprochen wird: Lebensmodelle, die nicht ins gesellschaftliche Drehbuch passen.</p><p></p><p>Der Einstieg ist direkt eine dieser Fragen, die so entlarvend sind, dass sie sitzen bleibt:<br />„Wann wurdest du das letzte Mal gefragt, warum du einen Mann hast und Kinder?“ Spoiler: Fast nie. Umgekehrt? Passiert ständig. Und genau da steigen wir ein: in diese stillen Erwartungen, in klassische Rollenbilder, in den Druck, sich zu erklären – und in die Unsicherheit, die entsteht, wenn man das Gefühl hat, man müsse sich rechtfertigen, nur weil man anders lebt.</p><p></p><p>Wir sprechen offen darüber, warum Petra in Vorstellungsrunden nicht automatisch sagt „verheiratet, zwei Kinder“ – nicht, weil sie’s versteckt, sondern weil sie sich nicht darüber definiert. Und Tine teilt die andere Seite: Wie es ist, in Runden mitzuschwingen, über Kinder und Familie mitreden zu können – und dann bei der Frage „Wie viele Kinder hast du?“ ein „keins“ zu sagen und in erstaunte Gesichter zu blicken.</p><p></p><p>Ein wichtiger Teil dieser Folge: Kinderlosigkeit hat viele Gesichter. Es gibt Menschen, die bewusst keine Kinder haben. Und es gibt Menschen, die ungewollt kinderlos sind – und bei denen eine scheinbar „harmlose“ Frage mitten ins Herz treffen kann. Wir sprechen darüber, warum solche Fragen im falschen Rahmen grenzüberschreitend sind (ja, sogar im Bewerbungsgespräch!) und wie man klar kommuniziert: Stopp. Das ist zu privat.</p><p></p><p>Außerdem nehmen wir Mythen auseinander, die sich hartnäckig halten:</p><ul><li>„Du hast doch keine Kinder, du hast doch Zeit!“</li><li>„Ohne Mann und Kind bist du weniger…“</li><li>„Kinder brauchen zwingend Vater + Mutter“ (und was stattdessen wirklich zählt)<p></p></li></ul><p>Und wir landen bei der Frage: Was bräuchten wir gesellschaftlich mehr – Toleranz oder Ehrlichkeit?<br />Unsere Antwort ist überraschend einfach und gleichzeitig maximal herausfordernd: Mehr Liebe. Weniger Wertung.<br />Denn oft scheitern nicht Lebensmodelle – sondern Menschen an Erwartungen, fehlenden Gesprächen, fehlender Offenheit.</p><p></p><p>Zum Schluss gibt’s noch eine Story, die gleichzeitig zum Lachen und zum Nachdenken ist: Ein fünfjähriger Junge, der unbedingt eine „Fußballmannschaft zu Hause“ wollte – und Tine kurzerhand einen „Opa-Vorschlag“ bekam, damit das Projekt „ganz viele Kinder“ doch noch klappt. <br />Kindermund trifft Gesellschaftsnorm – und zeigt, wie früh diese Bilder schon wirken.</p><p></p><p>Diese Folge ist für dich, wenn du…</p><ul><li>dich schon mal erklären musstest, obwohl du nichts „falsch“ gemacht hast</li><li>Single bist, kinderlos (bewusst oder ungewollt) – oder einfach anders lebst</li><li>in klassischen Familienmodellen lebst, aber merkst: „Ich bin mehr als dieses Etikett“</li><li>lernen willst, wie man Grenzen setzt, ohne hart zu werden</li><li>Lust hast, Wertungen zu entknoten – bei dir und im Außen</li></ul><p></p><p>Mini-Impulsfrage zum Mitnehmen:<br />Wann wurdest du zuletzt bewertet – und was würdest du heute gern erwidern, klar und freundlich?</p><p></p><p>Hinweis: In dieser Folge sprechen wir u. a. über (un)gewollte Kinderlosigkeit und sensible Fragen im Umfeld. Hör gut auf dich.</p><p></p><p>Wenn dir die Folge gefällt: Folgen, bewerten (⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ hilft enorm) und gern teilen mit jemandem, der/die das gerade hören sollte.</p><p> </p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra und Tine</p><p> </p>]]></description><guid isPermaLink="false">5812de0c-105d-4167-a003-a4c31ce49b65</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 05 Feb 2026 23:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/5b4640a101edc653c8c70a8564d8d4700f6cc9d2eb810af6c6b498a1f9e55c1f/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI1ODEyZGUwYy0xMDVkLTQxNjctYTAwMy1hNGMzMWNlNDliNjUiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjk3MjhiOTgyZTg2ZWRlMzQxZmY0MDA5L3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTEtMjJfXzIxLTQyLTAubXAzIn0=.mp3" length="22059159" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Single, kinderlos – und trotzdem komplett.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele betrifft – und über das gleichzeitig viel zu oft zu laut, zu schnell und zu wertend gesprochen wird: Lebensmodelle, die nicht ins gesellschaftliche Drehbuch passen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Einstieg ist direkt eine dieser Fragen, die so entlarvend sind, dass sie sitzen bleibt:&lt;br /&gt;„Wann wurdest du das letzte Mal gefragt, warum du einen Mann hast und Kinder?“ Spoiler: Fast nie. Umgekehrt? Passiert ständig. Und genau da steigen wir ein: in diese stillen Erwartungen, in klassische Rollenbilder, in den Druck, sich zu erklären – und in die Unsicherheit, die entsteht, wenn man das Gefühl hat, man müsse sich rechtfertigen, nur weil man anders lebt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sprechen offen darüber, warum Petra in Vorstellungsrunden nicht automatisch sagt „verheiratet, zwei Kinder“ – nicht, weil sie’s versteckt, sondern weil sie sich nicht darüber definiert. Und Tine teilt die andere Seite: Wie es ist, in Runden mitzuschwingen, über Kinder und Familie mitreden zu können – und dann bei der Frage „Wie viele Kinder hast du?“ ein „keins“ zu sagen und in erstaunte Gesichter zu blicken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein wichtiger Teil dieser Folge: Kinderlosigkeit hat viele Gesichter. Es gibt Menschen, die bewusst keine Kinder haben. Und es gibt Menschen, die ungewollt kinderlos sind – und bei denen eine scheinbar „harmlose“ Frage mitten ins Herz treffen kann. Wir sprechen darüber, warum solche Fragen im falschen Rahmen grenzüberschreitend sind (ja, sogar im Bewerbungsgespräch!) und wie man klar kommuniziert: Stopp. Das ist zu privat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Außerdem nehmen wir Mythen auseinander, die sich hartnäckig halten:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;„Du hast doch keine Kinder, du hast doch Zeit!“&lt;/li&gt;&lt;li&gt;„Ohne Mann und Kind bist du weniger…“&lt;/li&gt;&lt;li&gt;„Kinder brauchen zwingend Vater + Mutter“ (und was stattdessen wirklich zählt)&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Und wir landen bei der Frage: Was bräuchten wir gesellschaftlich mehr – Toleranz oder Ehrlichkeit?&lt;br /&gt;Unsere Antwort ist überraschend einfach und gleichzeitig maximal herausfordernd: Mehr Liebe. Weniger Wertung.&lt;br /&gt;Denn oft scheitern nicht Lebensmodelle – sondern Menschen an Erwartungen, fehlenden Gesprächen, fehlender Offenheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Schluss gibt’s noch eine Story, die gleichzeitig zum Lachen und zum Nachdenken ist: Ein fünfjähriger Junge, der unbedingt eine „Fußballmannschaft zu Hause“ wollte – und Tine kurzerhand einen „Opa-Vorschlag“ bekam, damit das Projekt „ganz viele Kinder“ doch noch klappt. &lt;br /&gt;Kindermund trifft Gesellschaftsnorm – und zeigt, wie früh diese Bilder schon wirken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Folge ist für dich, wenn du…&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;dich schon mal erklären musstest, obwohl du nichts „falsch“ gemacht hast&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Single bist, kinderlos (bewusst oder ungewollt) – oder einfach anders lebst&lt;/li&gt;&lt;li&gt;in klassischen Familienmodellen lebst, aber merkst: „Ich bin mehr als dieses Etikett“&lt;/li&gt;&lt;li&gt;lernen willst, wie man Grenzen setzt, ohne hart zu werden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Lust hast, Wertungen zu entknoten – bei dir und im Außen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mini-Impulsfrage zum Mitnehmen:&lt;br /&gt;Wann wurdest du zuletzt bewertet – und was würdest du heute gern erwidern, klar und freundlich?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hinweis: In dieser Folge sprechen wir u. a. über (un)gewollte Kinderlosigkeit und sensible Fragen im Umfeld. 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Und gleichzeitig alltagstauglich.</p><p></p><p>Wir sprechen über Bindungsangst als Sicherheitsproblem – nicht als „kaltes Herz“, nicht als Charakterfehler und schon gar nicht als Stempel. Sondern als etwas, das oft aus einem Nervensystem kommt, das Nähe nicht automatisch als sicher einsortiert. Und dann passiert etwas Verrücktes: Du willst Verbindung – aber dein System will Schutz. Und das sieht von außen manchmal aus wie Unabhängigkeit, Coolness oder „Ich brauch halt meinen Freiraum“. Aber innen fühlt es sich eher an wie ALARM!</p><p></p><p>Petra bringt ein starkes Bild mit: Seenotrettung. Dunkler Ozean, Wellen, Kälte – und dann fliegt dir ein Seil oder Rettungsring zu. Und selbst wenn es Rettung ist… es kann sich sperrig anfühlen, wehtun, fremd sein. Genau so kann sich Nähe anfühlen, wenn Sicherheit fehlt.</p><p></p><p>Darüber sprechen wir u. a.:</p><ul><li>warum Bindungsangst oft nicht nur Partnerschaft betrifft (sondern auch Freundschaften, Eltern-Kind, Arbeit, Führung)</li><li>wie Bindungsangst sich tarnt: Kontrolle, Witze in tiefen Momenten, „Ich bin freiheitsliebend“ (Spoiler: manchmal ist es Angst im Freiheitskostüm)</li><li>warum Nähe sich bedrohlich anfühlt: Verletzlichkeit, Erwartungen, Abhängigkeit, „nicht mehr entfliehen können“</li><li>wie der Körper oft schneller ist als der Kopf: Shutdown, Rückzug, „keine Lust auf Nähe“, bevor du’s erklären kannst</li><li>der zweite Blick: nicht nur „bindungsängstliche Menschen“, sondern auch die, die ständig retten wollen (und irgendwann sind die Rettungsringe aufgebraucht)</li><li>Bindungsangst im Team- &amp; Führungskontext: Kontrolle statt Vertrauen, Nachhaken, Absichern, Verantwortung schieben – und wie man damit als Führungskraft umgehen kann, ohne Therapeutin zu spielen<p></p></li></ul><p>3 Fragen, die wir dir am Ende mitgeben:</p><ol><li>Wo in meinem Leben halte ich Kontrolle, obwohl ich mir Nähe wünsche?</li><li>Was befürchte ich wirklich, wenn ich mich auf jemanden einlasse?</li><li>Was würde sich verändern, wenn Sicherheit in mir beginnt – und nicht im Außen?<p></p></li></ol><p>Und weil es uns wichtig ist: Wir lassen in dieser Folge bewusst die gesichtleserische Perspektive weg, weil wir keine „Merkmale“ mit Bindungsfähigkeit verknüpfen wollen. Bindung ist komplex. Und vor allem ist sie eins, nämlich menschlich.</p><p></p><p>Wenn du dich (oder jemand anderen) hier wiedererkennst: Schau liebevoll hin. Bindungsangst ist oft ein Schutzanzug, der mal geholfen hat – und heute zu eng geworden ist. Nähe braucht kein Tempo. Nähe braucht Sicherheit.</p><p></p><p>Wenn dir die Folge hilft: Schick sie einer Person, die gerade viel „im Ozean“ ist, oder kommentiere: <i>Wo kennst du eher Kontrolle – und wo wünschst du dir Nähe?</i></p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p><p></p><p>Hinweis: Dieser Podcast ersetzt keine Therapie. Wenn dich das Thema stark belastet, hol dir bitte professionelle Unterstützung.</p><p> </p>]]></description><guid isPermaLink="false">ab63e173-5362-4930-a9d4-bb6d25ff01bb</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 22 Jan 2026 23:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/da1ef2cbdf822eb23e9173694bf032200cb9b4ebe427177ff49097237b4b31ce/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJhYjYzZTE3My01MzYyLTQ5MzAtYTlkNC1iYjZkMjVmZjAxYmIiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjk3MjgyMGMxMDFjYTU1OGQwNGUyNjFmL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTEtMjJfXzIxLTEtMTYubXAzIn0=.mp3" length="21235070" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Heute wird’s ein bisschen tiefer. 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Genau so kann sich Nähe anfühlen, wenn Sicherheit fehlt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darüber sprechen wir u. a.:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;warum Bindungsangst oft nicht nur Partnerschaft betrifft (sondern auch Freundschaften, Eltern-Kind, Arbeit, Führung)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;wie Bindungsangst sich tarnt: Kontrolle, Witze in tiefen Momenten, „Ich bin freiheitsliebend“ (Spoiler: manchmal ist es Angst im Freiheitskostüm)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;warum Nähe sich bedrohlich anfühlt: Verletzlichkeit, Erwartungen, Abhängigkeit, „nicht mehr entfliehen können“&lt;/li&gt;&lt;li&gt;wie der Körper oft schneller ist als der Kopf: Shutdown, Rückzug, „keine Lust auf Nähe“, bevor du’s erklären kannst&lt;/li&gt;&lt;li&gt;der zweite Blick: nicht nur „bindungsängstliche Menschen“, sondern auch die, die ständig retten wollen (und irgendwann sind die Rettungsringe aufgebraucht)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bindungsangst im Team- &amp;amp; Führungskontext: Kontrolle statt Vertrauen, Nachhaken, Absichern, Verantwortung schieben – und wie man damit als Führungskraft umgehen kann, ohne Therapeutin zu spielen&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;3 Fragen, die wir dir am Ende mitgeben:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Wo in meinem Leben halte ich Kontrolle, obwohl ich mir Nähe wünsche?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Was befürchte ich wirklich, wenn ich mich auf jemanden einlasse?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Was würde sich verändern, wenn Sicherheit in mir beginnt – und nicht im Außen?&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Und weil es uns wichtig ist: Wir lassen in dieser Folge bewusst die gesichtleserische Perspektive weg, weil wir keine „Merkmale“ mit Bindungsfähigkeit verknüpfen wollen. Bindung ist komplex. Und vor allem ist sie eins, nämlich menschlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn du dich (oder jemand anderen) hier wiedererkennst: Schau liebevoll hin. Bindungsangst ist oft ein Schutzanzug, der mal geholfen hat – und heute zu eng geworden ist. Nähe braucht kein Tempo. Nähe braucht Sicherheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn dir die Folge hilft: Schick sie einer Person, die gerade viel „im Ozean“ ist, oder kommentiere: &lt;i&gt;Wo kennst du eher Kontrolle – und wo wünschst du dir Nähe?&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Chaotische Konfettigrüße von&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Petra &amp;amp; Tine&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hinweis: Dieser Podcast ersetzt keine Therapie. 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Es ist alles zu viel.“</i> Und die wichtige Unterscheidung dahinter: Oft fehlt nicht Liebe – sondern Struktur, Ordnung und ein echtes Commitment im Familiensystem.</p><p>Tine bringt ihre Erfahrung aus vielen Familien mit (Küchentisch-Gespräche inklusive) und Petra packt ein Paradebeispiel aus dem echten Leben dazu, das das Spannungsfeld zwischen liebevoller Fürsorge und eigenen Bedürfnissen beschreibt. Die Folge daraus ist ein Gefühl der Zerrissenheit, weil ihr eigener Plan (Laufen, Termine, To-dos) kippt. Der zentrale Punkt: Du darfst die richtige Entscheidung treffen – und sie trotzdem blöd finden. Gefühle haben Berechtigung. Und: Dein Kind ist nicht verantwortlich für deine Entscheidung.</p><p>Gemeinsam schauen wir nicht auf „noch bessere Organisation“ und noch mehr Listen, sondern auf das Familiensystem als Betriebssystem – mit mehreren Ebenen, die ineinandergreifen:</p><ul><li>Ich-Ebene: die eigenen Bedürfnisse und Gefühle, das Streben nach Sicherheit, Nähe und gleichzeitig Freiheit.</li><li>Logistik-Ebene: Termine, Haushalt, Schule, Fahrdienste, Geburtstage, Klamotten, usw.</li><li>Werte-/Selbstbild-Ebene: Das eigene Wertesystem und das eigene Selbstbild: „Wann bin ich eine gute Mutter?“, „Wie sieht eine gute Beziehung aus?“, „Wie fülle ich meine Verantwortung aus und wann bin ich eigentlich ein gutes Vorbild?“<p></p></li></ul><p>Wir beschreiben aus unserer beruflichen und auch aus unserer eigenen Erfahrung, was konkret dabei helfen kann, bei sich zu bleiben, ohne dabei das Familiensystem jedes Mal zu sprengen:</p><ul><li>Kinder früh einbeziehen (Spülmaschine ausräumen, Socken-Memory) → entlastet langfristig</li><li>Feste Routinen statt Mental-Load-Nachfragen („Dienstag Müll“ statt „Kannst du bitte…?“)</li><li>10-Minuten-Kaffee-Reset am Tag: kurz raus, kurz checken, kurz atmen</li><li>Familienrat: Was läuft gut? Was nicht? Was ändern wir? – aufschreiben &amp; unterschreiben (und ja: auch Eltern dürfen Konsequenzen haben)</li><li>Ampel-System (grün/gelb/rot) als gemeinsame Sprache für Überforderung: „Bist du gerade rot?“</li><li>Ferien-Gamechanger: Wünsche aufteilen in (1) nur für mich, (2) für uns als Familie, (3) mit 1–2 anderen + ein nicht verhandelbares Zeitfenster (z. B. ein Abend frei).<p></p></li></ul><p>Zum Schluss wird’s herrlich praktisch: Petra teilt, wie sie das „Zerrissen“-Gefühl morgens mit einem klaren Commitment löst.</p><p></p><p>Der Kernsatz rund um dieses Thema ist für uns: Liebe ist, wenn wirklich alle immer mitgezählt und berücksichtigt werden.</p><p></p><p>Unser Konfetti der Woche:<br />„Ich bleibe bei mir – und wir finden einen Weg, der das System nicht sprengt.“<br /><br />Welche Rolle oder welcher „Ball“ ist bei dir gerade zu viel – und welcher darf (endlich) runter? Schreib’s uns in die Kommentare.</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p>]]></description><guid isPermaLink="false">92ccde65-85c3-4573-9178-f70fc6c7573a</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 29 Jan 2026 23:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/3ed6c9e95bcde2ff82df35582df81f99682da803bc182923192244703a2a485e/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI5MmNjZGU2NS04NWMzLTQ1NzMtOTE3OC1mNzBmYzZjNzU3M2EiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjk3MWUwMTk2YzRiNTBkMTcwYzJkMDY1L3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTEtMjJfXzktMzAtMTcubXAzIn0=.mp3" length="21878354" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Betriebssystem Familie - Wie kann ich Brotbox, Business, und meine eigenen Bedürfnisse so jonglieren, ohne mich dabei selbst zu verlieren?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;In dieser Folge von Chaos &amp;amp; Konfetti sprechen wir über ein Gefühl, das in vielen Familien ständig mitläuft: &lt;i&gt;„Ich kann nicht mehr. Ich bin müde. Es ist alles zu viel.“&lt;/i&gt; Und die wichtige Unterscheidung dahinter: Oft fehlt nicht Liebe – sondern Struktur, Ordnung und ein echtes Commitment im Familiensystem.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tine bringt ihre Erfahrung aus vielen Familien mit (Küchentisch-Gespräche inklusive) und Petra packt ein Paradebeispiel aus dem echten Leben dazu, das das Spannungsfeld zwischen liebevoller Fürsorge und eigenen Bedürfnissen beschreibt. Die Folge daraus ist ein Gefühl der Zerrissenheit, weil ihr eigener Plan (Laufen, Termine, To-dos) kippt. Der zentrale Punkt: Du darfst die richtige Entscheidung treffen – und sie trotzdem blöd finden. Gefühle haben Berechtigung. 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Schreib’s uns in die Kommentare.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Chaotische Konfettigrüße von&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Petra &amp;amp; Tine&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:35:05</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/logos/50742e07-793a-414c-b0ea-5cf882f0f923.png"/><itunes:title>Betriebssystem Familie -zwischen Brotbox, Business und Bedürfnissen</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[Grenzen setzen: Wenn Selbstfürsorge zur Herausforderung wird]]></title><description><![CDATA[<p>In dieser Folge starten wir direkt mitten rein: <b>Wann wird Selbstfürsorge eigentlich zu (ungesundem) Egoismus – und wer entscheidet das?</b></p><p><br />Spoiler: Es geht nicht um „entweder nett oder hart“, sondern um diese wackelige, aber lernbare <b>goldene Mitte</b> zwischen People-Pleasing und „Friss oder stirb“.</p><p>Wir sprechen darüber, warum Grenzen so oft erst dann kommen, wenn es schon längst zu viel war – und wie aus „Ich halte alles aus“ plötzlich eine <b>Explosion</b> wird. Warum das für das Gegenüber wie ein kompletter Persönlichkeitswechsel wirkt. Und warum Grenzen dann schnell wie eine <b>Mauer</b> wirken, obwohl sie eigentlich eine <b>Tür</b> sein sollen: ehrlich, verbindend, klar.</p><p></p><p><b>Das erwartet dich in der Folge:</b></p><ul><li><b>Selbstfürsorge vs. Egoismus:</b> Woran merkt man, dass es kippt? (Stichwort: Empathie geht verloren)</li><li><b>People-Pleaser-Mechanik:</b> lange schlucken, lange lächeln – und dann knallt’s</li><li><b>Warum Rückzug so häufig ist:</b> Gerade im Job, wenn plötzlich Aufgaben nicht mehr „mit übernommen“ werden</li><li><b>Grenzen kommunizieren, ohne zu verletzen:</b> nicht poltern – eher „Schlüssel ins Schloss“, damit das Gegenüber überhaupt mitkommen kann</li><li><b>Selbstreflexion auf beiden Seiten:</b><ul><li>Wenn du Grenzen setzt: Was ist mein Bedürfnis dahinter? Ist es Grenze oder Bestrafung?</li><li>Wenn dir jemand eine Grenze setzt: Fühle ich mich abgelehnt? Oder stolpere ich gerade wirklich über Grenzen?</li></ul></li><li><b>Ressourcen, Werte, Energie:</b> Grenzen sind nicht nur Zeit und Aufgaben – sondern auch emotionale Kapazität und innere Werte</li><li><b>Praxisbeispiele aus dem Alltag:</b> Arbeitsverteilung, Mental Load, Beziehungen, Freundschaften, Familienleben</li><li><b>Eltern-/Erziehungskontext:</b> Grenze vs. Strafe – und warum Ankündigung &amp; Kontext den Unterschied machen</li><li><b>Gesichtslesen-Perspektive:</b> Was Kinn, Kiefer und besonders die <b>Ohren</b> über Harmoniebedürfnis, Individualismus und Grenzverhalten andeuten können</li><li></li></ul><p>Am Ende bleibt eine sehr klare Essenz: <b>Grenzen setzen ist nicht „einmal mutig sein“ – es ist Training.</b> Und ja: Man tritt manchmal daneben. Aber genau dadurch wird’s besser.</p><p></p><p><b>Konfetti der Woche (Mission):</b><br />Setze <b>eine Mikro-Grenze</b>, die du sonst runtergeschluckt hättest – freundlich, klar, ohne Elefant im Porzellanladen zu sein.</p><p></p><p>Chaotische Konfetti-Grüße<br />Petra &amp; Tine</p>]]></description><guid isPermaLink="false">d55db81e-be2b-46e3-8e26-39e2cbc1c13f</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 15 Jan 2026 23:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/c3eee239f49b40b94d97317e7970afd3f4917695f1099b62f82dc5477db3b89b/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJkNTVkYjgxZS1iZTJiLTQ2ZTMtOGUyNi0zOWUyY2JjMWMxM2YiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjk2MGU0YjFiMmVjMDJhMzhlODM3MDAwL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTEtOV9fMTItMjEtMjEubXAzIn0=.mp3" length="22772713" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In dieser Folge starten wir direkt mitten rein: &lt;b&gt;Wann wird Selbstfürsorge eigentlich zu (ungesundem) Egoismus – und wer entscheidet das?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Spoiler: Es geht nicht um „entweder nett oder hart“, sondern um diese wackelige, aber lernbare &lt;b&gt;goldene Mitte&lt;/b&gt; zwischen People-Pleasing und „Friss oder stirb“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sprechen darüber, warum Grenzen so oft erst dann kommen, wenn es schon längst zu viel war – und wie aus „Ich halte alles aus“ plötzlich eine &lt;b&gt;Explosion&lt;/b&gt; wird. Warum das für das Gegenüber wie ein kompletter Persönlichkeitswechsel wirkt. Und warum Grenzen dann schnell wie eine &lt;b&gt;Mauer&lt;/b&gt; wirken, obwohl sie eigentlich eine &lt;b&gt;Tür&lt;/b&gt; sein sollen: ehrlich, verbindend, klar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Das erwartet dich in der Folge:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Selbstfürsorge vs. Egoismus:&lt;/b&gt; Woran merkt man, dass es kippt? (Stichwort: Empathie geht verloren)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;People-Pleaser-Mechanik:&lt;/b&gt; lange schlucken, lange lächeln – und dann knallt’s&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Warum Rückzug so häufig ist:&lt;/b&gt; Gerade im Job, wenn plötzlich Aufgaben nicht mehr „mit übernommen“ werden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Grenzen kommunizieren, ohne zu verletzen:&lt;/b&gt; nicht poltern – eher „Schlüssel ins Schloss“, damit das Gegenüber überhaupt mitkommen kann&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Selbstreflexion auf beiden Seiten:&lt;/b&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wenn du Grenzen setzt: Was ist mein Bedürfnis dahinter? Ist es Grenze oder Bestrafung?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wenn dir jemand eine Grenze setzt: Fühle ich mich abgelehnt? Oder stolpere ich gerade wirklich über Grenzen?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Ressourcen, Werte, Energie:&lt;/b&gt; Grenzen sind nicht nur Zeit und Aufgaben – sondern auch emotionale Kapazität und innere Werte&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Praxisbeispiele aus dem Alltag:&lt;/b&gt; Arbeitsverteilung, Mental Load, Beziehungen, Freundschaften, Familienleben&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Eltern-/Erziehungskontext:&lt;/b&gt; Grenze vs. Strafe – und warum Ankündigung &amp;amp; Kontext den Unterschied machen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Gesichtslesen-Perspektive:&lt;/b&gt; Was Kinn, Kiefer und besonders die &lt;b&gt;Ohren&lt;/b&gt; über Harmoniebedürfnis, Individualismus und Grenzverhalten andeuten können&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Am Ende bleibt eine sehr klare Essenz: &lt;b&gt;Grenzen setzen ist nicht „einmal mutig sein“ – es ist Training.&lt;/b&gt; Und ja: Man tritt manchmal daneben. 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Dass du die Person „eigentlich“ gut kennst, aber merkst: Ihr nehmt nicht mehr wirklich am Leben des anderen teil. Und irgendwo dazwischen hängt dann diese Frage: Bleibe ich? Gehe ich? Oder verändern wir etwas?</p><p>In dieser Folge sprechen wir ehrlich, humorvoll und gleichzeitig richtig tief über Freundschaften, die sich verschieben. Über Beziehungen, die nicht plötzlich „schlecht“ sind – sondern einfach anders. Und darüber, warum es manchmal Mut braucht, nicht nur loszulassen, sondern auch zu bleiben und etwas anzusprechen.</p><p></p><p>Woran erkennst du, ob eine Freundschaft noch trägt? Was ist „normaler Wandel“ – und was ist ein Zeichen, dass du dich schützen oder neu ausrichten solltest?</p><p></p><p>Diese Themen nehmen wir auseinander:</p><p>1) Vertraut, aber nicht mehr nah<br />Vertrautheit ist nicht automatisch Nähe.</p><p>2) Die drei Wege, wie Freundschaften enden (oder weitergehen)</p><p>3) Was eine gute Freundschaft ausmacht</p><p>4) Entwicklungswege dürfen verschieden sein</p><p>5) Selektive Freundschaften sind kein Verrat</p><p>6) Wenn „toxisch“ zum Stempel wird<br />Wir sprechen auch darüber, wie schnell heute Begriffe wie „Red Flag“ oder „toxisch“ in den Raum geworfen werden – und wie sehr das manchmal Wertung statt Klärung ist.</p><p> </p><p>Coaching-Quickie: Bleiben – Verändern – Gehen</p><p>Wenn du gerade eine Person im Kopf hast (du weißt schon…), dann nimm dir diese Fragen wie eine kleine innere Checkliste:</p><ol><li>Fühlt sich diese Freundschaft nähernd an oder verpflichtend?</li><li>Halte ich aus Liebe fest oder aus Gewohnheit?</li><li>Was kostet es mich, wenn ich so weitermache wie bisher? (Energie, Selbstachtung, Ruhe?)</li><li>Was wünsche ich mir wirklich, und habe ich das je ausgesprochen?</li><li>Vermeide ich Konflikte aus Angst vor Reaktion?</li><li>Würde ich diese Freundschaft heute nochmal neu wählen?</li><li>Was ist der nächste kleine Schritt?<br />(Ein ehrlicher Satz. Eine Grenze. Eine Pause. Ein Gespräch. Oder ein Abschied ohne Groll.)</li></ol><p>Wichtig: Nicht jede Freundschaft muss gerettet werden. Und nicht jede muss beendet werden. Manchmal reicht ein neuer Umgang, ein anderes Maß an Nähe, ein „kleiner Umbau“ statt Abriss.</p><p> </p><p>Mini-Impuls zum Mitnehmen</p><p>Sag heute einer Person konkret, warum du sie schätzt. Nicht irgendwann. Nicht „wenn es passt“. Sondern jetzt.</p><p>Und wenn dir die Folge gefallen hat: Folge dem Podcast, teile die Episode mit jemandem, der gerade zwischen <i>Bleiben, Gehen oder Verändern</i> hängt – und lass gern eine Bewertung da. Das hilft uns enorm, dass Chaos &amp; Konfetti noch mehr Ohren (und Herzen) erreicht.</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p><p> </p>]]></description><guid isPermaLink="false">b7bc5ef4-19f9-4d2e-a58c-e28ad6394a45</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 01 Jan 2026 23:58:03 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/7130310a3b23d9f34d3efa5457c48db94a5f32291774cc66f67d5a48d3230743/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJiN2JjNWVmNC0xOWY5LTRkMmUtYTU4Yy1lMjhhZDYzOTRhNDUiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjk1NzA2NTc4MzhhYjg5Njk2NzFiMWNhL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI2LTEtMl9fMC00Mi0xNS5tcDMifQ==.mp3" length="21711320" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neues Jahr, neue Gedanken – und direkt ein Thema, das unter der Oberfläche bei vielen arbeitet: Freundschaften im Wandel.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Kennst du dieses Gefühl, dass sich jemand noch vertraut anfühlt – aber nicht mehr nah? 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Was ist „normaler Wandel“ – und was ist ein Zeichen, dass du dich schützen oder neu ausrichten solltest?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Themen nehmen wir auseinander:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;1) Vertraut, aber nicht mehr nah&lt;br /&gt;Vertrautheit ist nicht automatisch Nähe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2) Die drei Wege, wie Freundschaften enden (oder weitergehen)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;3) Was eine gute Freundschaft ausmacht&lt;/p&gt;&lt;p&gt;4) Entwicklungswege dürfen verschieden sein&lt;/p&gt;&lt;p&gt;5) Selektive Freundschaften sind kein Verrat&lt;/p&gt;&lt;p&gt;6) Wenn „toxisch“ zum Stempel wird&lt;br /&gt;Wir sprechen auch darüber, wie schnell heute Begriffe wie „Red Flag“ oder „toxisch“ in den Raum geworfen werden – und wie sehr das manchmal Wertung statt Klärung ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Coaching-Quickie: Bleiben – Verändern – Gehen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn du gerade eine Person im Kopf hast (du weißt schon…), dann nimm dir diese Fragen wie eine kleine innere Checkliste:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Fühlt sich diese Freundschaft nähernd an oder verpflichtend?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Halte ich aus Liebe fest oder aus Gewohnheit?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Was kostet es mich, wenn ich so weitermache wie bisher? 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Sondern jetzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und wenn dir die Folge gefallen hat: Folge dem Podcast, teile die Episode mit jemandem, der gerade zwischen &lt;i&gt;Bleiben, Gehen oder Verändern&lt;/i&gt; hängt – und lass gern eine Bewertung da. 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Und manchmal einfach nur: <b>Eieiei.</b></p><p><br />In dieser Jahreswechsel-Folge schauen wir ehrlich und pragmatisch zurück auf ein Jahr, das sich angefühlt hat wie Häutung im Zeitraffer – und gleichzeitig wie ein Trainingslager für alles, was 2026 bringen will.</p><p>Ohne Pflichtprogramm, ohne „27 Tipps, damit 2026 perfekt wird“.<br />Sondern mit echten Bildern, echten Learnings – und der Frage: <b>Was lässt du zurück, was nimmst du mit?</b></p><h3>Darum geht’s in der Folge</h3><ul><li><b>Jahr der Schlange</b>: Häutung, Wahrheit, Klarheit – und warum es manchmal erst eng werden muss</li><li>Die große Frage: <b>Wachstum oder nur Stress?</b> (Spoiler: manchmal beides)</li><li>Warum „laut aussprechen“ so viel klärt – und wie du merkst, wenn etwas innerlich noch nicht stimmig ist</li><li>Trauer, Ursprung, Verletzlichkeit: Wenn Neues noch zart ist und trotzdem wachsen darf</li><li><b>Rauhnächte &amp; Wünsche</b> – nicht als Magie-Show, sondern als bewusste Ausrichtung (ohne Zwang, ohne Hex-Hex)</li><li><b>Verhinderer &amp; alte Muster</b>: Sichtbarkeit, Anerkennung, Verantwortung, Größe – was dich wirklich ausbremst (und wofür es dich mal geschützt hat)</li><li>Mini-Tool für zwischendurch: <b>Körper-Check</b> (Kiefer – Schultern – Atem)</li><li>Das Bild vom <b>Memory-Stapel</b>: Muster erkennen, „Match“ finden – und entscheiden, was bleiben darf</li><li><b>Jahr des Pferdes</b>: Schwung, Kraft, Richtung, Freiheit – und warum es ohne Richtung auch einfach „losballern“ kann</li></ul><h3>Fragen, die du dir nach der Folge mitnehmen kannst</h3><ul><li>Was war 2025 für dich: <b>Wachstum, Stress – oder eine Mischung?</b></li><li>Wo wurde es „zu eng“ – und was hast du (endlich) abgestreift?</li><li>Welche Wahrheit wolltest du nicht aussprechen – und was hat es dich gekostet?</li><li>Was ist ein Muster, das dich lange geschützt hat, aber heute klein hält?</li><li>Welches Wort soll 2026 für dich tragen?</li></ul><h3>Dein 10-Sekunden-Check-in (für echte Menschen im echten Leben)</h3><ul><li><b>Kiefer:</b> fest oder weich?</li><li><b>Schultern:</b> oben oder entspannt?</li><li><b>Atem:</b> flach (Brust) oder ruhig (Bauch)?<br />Manchmal reicht das schon, um wieder bei dir anzukommen.</li></ul><h3>Konfetti der Woche</h3><p>Zwischen kranken Kindern, Schlafmangel und Autoschlüssel-Drama zeigt sich das echte Leben:<br />Nicht alles ist leicht – <b>aber fast immer steckt irgendwo ein Konfetti-Moment.</b></p><p></p><p><b>Und jetzt bist du dran:</b><br />Was lässt du in 2025 zurück? Und welches Wort nimmst du mit nach 2026? Schreib’s uns – wir lesen wirklich mit.</p><p><br />Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung ⭐️ und wenn du den Podcast abonnierst, damit du 2026 direkt mit uns reinstartest.</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p>]]></description><guid isPermaLink="false">4c98b644-a9d9-480a-9494-1639b8d4009b</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Fri, 26 Dec 2025 10:16:29 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/2b1de58d8bcb0c16fea6c61038d3774b42599d9e4b01f797a131c45841b50734/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI0Yzk4YjY0NC1hOWQ5LTQ4MGEtOTQ5NC0xNjM5YjhkNDAwOWIiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjk0NTQxNWIwY2ZlMzkzZTJiZGUwY2ZkL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI1LTEyLTE5X18xMy0xMy0xNS5tcDMifQ==.mp3" length="23184772" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;2025 war… intensiv. 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Die Führungskraft? Der Coach? Die Beraterin? Die Freundin? Die Partnerin? Und noch wichtiger: <b>Gibt es überhaupt einen Auftrag – oder gebe ich ihn mir ungefragt und heimlich selbst?</b></p><p></p><p>Auslöser der Folge ist ein Satz, der in Teams und Führungsetagen häufig fällt: <b>„Ich coache mein Team.“</b> Und ja – da geht bei uns direkt die innere Warnlampe an. Nicht, weil das böse gemeint ist. Oft steckt Fürsorge dahinter. Aber weil in diesem Satz schnell alles in einem Topf landet: <b>Führen, Entscheiden, Bewerten, Verantwortung tragen</b> – und gleichzeitig „coachen“. Und genau da wird’s heikel: <b>Machtgefälle + fehlender Rahmen + kein klarer Auftrag</b> können dazu führen, dass Menschen sich öffnen und später denken: „Mist… das fällt mir irgendwann auf die Füße.“</p><p></p><p>Wir sortieren gemeinsam: <b>Was ist Coaching – und was ist es nicht?</b> Coaching heißt für uns: ein <b>bewusster, klar vereinbarter Prozess</b> mit einem definierten Rahmen. Der Coach hält sich zurück, stellt Fragen, spiegelt, schafft Raum – damit die andere Person <b>ihre eigene Lösung</b> findet. Beratung darf (manchmal!) sinnvoll sein, wenn Expertise gefragt ist – aber dann muss es <b>benannt</b> sein. Und Ratgeber-Modus? Der klingt eher nach „Ich an deiner Stelle würde…“. Kann helfen – ist aber eben nicht Coaching.</p><p></p><p>Wir sprechen auch über Grenzen im Privaten: Warum wir Menschen aus dem engen Umfeld nicht „mal eben tief“ coachen oder lesen würden – und warum „nebenbei coachen“ oft schiefgeht. Denn unterschwellig zu coachen, ohne dass dein Gegenüber das will, ist kein Geschenk – das ist <b>Vertrauensmissbrauch</b>.</p><p></p><p>Ein weiteres Herzstück: <b>Führung vs. Coaching.</b> Führung bedeutet: Rahmen setzen, Entscheidungen treffen, Prioritäten klären, Orientierung geben – auch wenn’s unbequem ist. Coaching bedeutet: Verantwortung beim Gegenüber lassen. Beides ist wertvoll. Und beides wird richtig stark, wenn du <b>klar trennen kannst</b>, wann du welche Rolle einnimmst.</p><p></p><p>Zum Schluss geben wir dir einen kleinen <b>Coaching-Quickie</b> mit, damit du dich in Situationen sofort sortieren kannst:</p><ol><li><b>Was wird gerade wirklich von mir gebraucht?</b> (Entscheidung, Rat, Expertise, Raum zum Auskotzen?)</li><li><b>In welcher Rolle bin ich gerade?</b></li><li><b>Gibt es einen klaren Auftrag?</b></li><li>Wenn nicht: <b>Stop. Nachfragen. Rahmen klären.</b><p></p></li></ol><p>Wenn du dich beim Zuhören ertappt fühlst: Kein Urteil – eher eine Einladung. Rollen zu trennen heißt nicht, weniger zu helfen. Es heißt: <b>ehrlicher, klarer und sicherer</b> für alle. Teile die Folge gern mit jemandem, der gerade „Chefcoach-Feuerwehr-Rettungsdienst“ in einer Person ist. Feedback lieben wir – schreib uns!</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p>]]></description><guid isPermaLink="false">a9b895d2-b234-4f9b-a867-8f7bde313279</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 08 Jan 2026 23:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/ec29db9a6e671947f2de95b1ffedc7a7b95d4af89f3954679a0158002c478035/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJhOWI4OTVkMi1iMjM0LTRmOWItYTg2Ny04ZjdiZGUzMTMyNzkiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjk0MTY3Mjg1OThkZTE5MDlhMmRkMWJkL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI1LTEyLTE2X18xNS01LTI4Lm1wMyJ9.mp3" length="23613249" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Rollenkonflikte&lt;/b&gt;. Wer spricht da gerade eigentlich? Die Führungskraft? Der Coach? Die Beraterin? Die Freundin? Die Partnerin? Und noch wichtiger: &lt;b&gt;Gibt es überhaupt einen Auftrag – oder gebe ich ihn mir ungefragt und heimlich selbst?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auslöser der Folge ist ein Satz, der in Teams und Führungsetagen häufig fällt: &lt;b&gt;„Ich coache mein Team.“&lt;/b&gt; Und ja – da geht bei uns direkt die innere Warnlampe an. Nicht, weil das böse gemeint ist. Oft steckt Fürsorge dahinter. Aber weil in diesem Satz schnell alles in einem Topf landet: &lt;b&gt;Führen, Entscheiden, Bewerten, Verantwortung tragen&lt;/b&gt; – und gleichzeitig „coachen“. Und genau da wird’s heikel: &lt;b&gt;Machtgefälle + fehlender Rahmen + kein klarer Auftrag&lt;/b&gt; können dazu führen, dass Menschen sich öffnen und später denken: „Mist… das fällt mir irgendwann auf die Füße.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sortieren gemeinsam: &lt;b&gt;Was ist Coaching – und was ist es nicht?&lt;/b&gt; Coaching heißt für uns: ein &lt;b&gt;bewusster, klar vereinbarter Prozess&lt;/b&gt; mit einem definierten Rahmen. Der Coach hält sich zurück, stellt Fragen, spiegelt, schafft Raum – damit die andere Person &lt;b&gt;ihre eigene Lösung&lt;/b&gt; findet. Beratung darf (manchmal!) sinnvoll sein, wenn Expertise gefragt ist – aber dann muss es &lt;b&gt;benannt&lt;/b&gt; sein. Und Ratgeber-Modus? Der klingt eher nach „Ich an deiner Stelle würde…“. Kann helfen – ist aber eben nicht Coaching.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sprechen auch über Grenzen im Privaten: Warum wir Menschen aus dem engen Umfeld nicht „mal eben tief“ coachen oder lesen würden – und warum „nebenbei coachen“ oft schiefgeht. Denn unterschwellig zu coachen, ohne dass dein Gegenüber das will, ist kein Geschenk – das ist &lt;b&gt;Vertrauensmissbrauch&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein weiteres Herzstück: &lt;b&gt;Führung vs. Coaching.&lt;/b&gt; Führung bedeutet: Rahmen setzen, Entscheidungen treffen, Prioritäten klären, Orientierung geben – auch wenn’s unbequem ist. Coaching bedeutet: Verantwortung beim Gegenüber lassen. Beides ist wertvoll. Und beides wird richtig stark, wenn du &lt;b&gt;klar trennen kannst&lt;/b&gt;, wann du welche Rolle einnimmst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Schluss geben wir dir einen kleinen &lt;b&gt;Coaching-Quickie&lt;/b&gt; mit, damit du dich in Situationen sofort sortieren kannst:&lt;/p&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Was wird gerade wirklich von mir gebraucht?&lt;/b&gt; (Entscheidung, Rat, Expertise, Raum zum Auskotzen?)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;In welcher Rolle bin ich gerade?&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Gibt es einen klaren Auftrag?&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wenn nicht: &lt;b&gt;Stop. Nachfragen. Rahmen klären.&lt;/b&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;Wenn du dich beim Zuhören ertappt fühlst: Kein Urteil – eher eine Einladung. Rollen zu trennen heißt nicht, weniger zu helfen. Es heißt: &lt;b&gt;ehrlicher, klarer und sicherer&lt;/b&gt; für alle. 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Spoiler: Genau dann passiert oft das Gegenteil.</p><p>Wir schauen auf diese Klassiker-Sätze, die du bestimmt kennst (oder selbst schon gesagt hast):</p><ul><li>„<b>Macht euch keinen Stress</b>.“ (…aber bitte merkt trotzdem, was mir wichtig ist.)</li><li>„<b>Ist doch nicht so schlimm</b>.“ (…doch, ist es – aber ich will keinen Streit.)</li><li>„<b>Dann macht’s halt so, wie ihr das immer macht</b>.“ (…ich fühle mich übergangen.)</li><li>„<b>Ich wollte ja nichts sagen, aber…</b>“ (…und dann kommt’s doch.)</li><li>„<b>Ich hab doch nur gefragt!</b>“ (…eigentlich: Bitte Sicherheit &amp; Anerkennung.)</li><li>„<b>Ich mach ja immer alles falsch.</b>“ (…Sehnsucht nach Nähe, gesehen werden.)</li></ul><p><b>Der Kern der Folge:</b> Kommunikation ist nicht „laut werden“. Kommunikation ist: <b>klar werden – und dann klar sprechen.</b><br />Denn bevor du eine Botschaft sendest, musst du erst wissen: <b>Was will ich eigentlich? Was ist mein Bedürfnis?</b><br />Und ja: Das gilt auch, wenn Familie „weit verstreut“ ist, verschiedene Systeme zusammenkommen (Ursprungsfamilie, Schwiegerfamilie, Kinder, Omas/Opas…) und man am liebsten alles richtig machen will – für alle.</p><p></p><p>Wir reden außerdem über <b>Einladungen an Weihnachten</b> (gerade für Menschen, die allein sind): Eine Einladung ist nur dann wirklich eine Einladung, wenn sie <b>abgestimmt ist</b> – und zwar so, dass <i>alle</i> mit im Boot sind (auch die Kinder). Dann gibt’s kein komisches „Dürfen die mich überhaupt wirklich hier haben?“-Gefühl. Und falls jemand dreimal ablehnt: <i>Es tut nicht weh, dreimal zu fragen.</i></p><p></p><p><b>Face Reading / Mimik-Momente unterm Baum </b><br />Wir haben sofort Bilder im Kopf: die <b>hochgezogene Augenbraue</b> (Infragestellen), <b>zusammengepresste Lippen</b>, <b>angespannter Kiefer</b>. Und ja: Das Gesicht ist oft schneller als unser Bewusstsein – Mikroexpressionen passieren, bevor wir „vernünftig“ sind.</p><p></p><p><b>Coaching-Quickie für Heiligabend (oder jeden Familientisch):</b><br />Beende innerlich den Satz: <b>„Wenn ich ehrlich wäre, würde ich gerade sagen…“</b><br />→ Dann kürze ihn um <b>50%</b>.<br />→ Sag ihn <b>frühzeitig</b>, freundlich, mit einem Lächeln – statt in Gedanken schon hochzufahren.<br /></p><p>Zum Abschluss: <b>Du musst nicht jedes Familienthema an Weihnachten lösen.</b> Nicht jede Wahrheit braucht den großen Tisch. Manchmal reicht es, wenn <i>du</i> sie kennst – und deinen Anteil sauber hältst.<br />Und bitte: <b>Weihnachten braucht keine Perfektion.</b> Kinder dürfen mitdecken. Wenn das Besteck falsch liegt – dann wird’s vielleicht die Geschichte, über die ihr in zehn Jahren lacht. </p><p><b>Frage an dich:</b> Welcher Satz triggert dich an Weihnachten am meisten – und was würdest du eigentlich wirklich meinen? </p><p></p><p>#chaosundkonfetti #weihnachten #kommunikation #familie #grenzen #selbstführung #ehrlichkeit #coaching #gesichtlesen</p>]]></description><guid isPermaLink="false">17bf69d5-a8ba-4b37-acde-c35f9afdcdba</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 18 Dec 2025 23:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/95dad5e26c6632bed8d17b21432cb1262f573a9a11b824c32eea580db54c27d0/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIxN2JmNjlkNS1hOGJhLTRiMzctYWNkZS1jMzVmOWFmZGNkYmEiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjk0MTYwZmQ3M2VhNjJjNTQwZThlYWQzL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI1LTEyLTE2X18xNC0zOS05Lm1wMyJ9.mp3" length="21459554" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Weihnachten: Fest der Liebe… und gleichzeitig die Hochsaison für Sätze, die harmlos klingen, aber innerlich schon das komplette Eskalationskino starten lassen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge sprechen wir darüber, warum an Weihnachten so viele Ebenen aufeinanderprallen: &lt;b&gt;alte Rollen, Erwartungen, Erinnerungen, Druck nach Harmonie&lt;/b&gt; – und dieser Wunsch, dass „wenigstens an diesen Tagen alles okay ist“. 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Kommunikation ist: &lt;b&gt;klar werden – und dann klar sprechen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Denn bevor du eine Botschaft sendest, musst du erst wissen: &lt;b&gt;Was will ich eigentlich? Was ist mein Bedürfnis?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Und ja: Das gilt auch, wenn Familie „weit verstreut“ ist, verschiedene Systeme zusammenkommen (Ursprungsfamilie, Schwiegerfamilie, Kinder, Omas/Opas…) und man am liebsten alles richtig machen will – für alle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir reden außerdem über &lt;b&gt;Einladungen an Weihnachten&lt;/b&gt; (gerade für Menschen, die allein sind): Eine Einladung ist nur dann wirklich eine Einladung, wenn sie &lt;b&gt;abgestimmt ist&lt;/b&gt; – und zwar so, dass &lt;i&gt;alle&lt;/i&gt; mit im Boot sind (auch die Kinder). Dann gibt’s kein komisches „Dürfen die mich überhaupt wirklich hier haben?“-Gefühl. Und falls jemand dreimal ablehnt: &lt;i&gt;Es tut nicht weh, dreimal zu fragen.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Face Reading / Mimik-Momente unterm Baum &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Wir haben sofort Bilder im Kopf: die &lt;b&gt;hochgezogene Augenbraue&lt;/b&gt; (Infragestellen), &lt;b&gt;zusammengepresste Lippen&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;angespannter Kiefer&lt;/b&gt;. Und ja: Das Gesicht ist oft schneller als unser Bewusstsein – Mikroexpressionen passieren, bevor wir „vernünftig“ sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Coaching-Quickie für Heiligabend (oder jeden Familientisch):&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Beende innerlich den Satz: &lt;b&gt;„Wenn ich ehrlich wäre, würde ich gerade sagen…“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;→ Dann kürze ihn um &lt;b&gt;50%&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;→ Sag ihn &lt;b&gt;frühzeitig&lt;/b&gt;, freundlich, mit einem Lächeln – statt in Gedanken schon hochzufahren.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Abschluss: &lt;b&gt;Du musst nicht jedes Familienthema an Weihnachten lösen.&lt;/b&gt; Nicht jede Wahrheit braucht den großen Tisch. Manchmal reicht es, wenn &lt;i&gt;du&lt;/i&gt; sie kennst – und deinen Anteil sauber hältst.&lt;br /&gt;Und bitte: &lt;b&gt;Weihnachten braucht keine Perfektion.&lt;/b&gt; Kinder dürfen mitdecken. 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Schatten</li><li>Petra als <b>Stern</b> – Hoffnung &amp; Zuversicht</li></ul></li><li>warum jede Lebensaufgabe sowohl strahlt als auch herausfordert</li><li>was Gesichtlese-Merkmale im Alltag zeigen können:</li><li>weshalb du <b>mehr bist als ein Merkmal</b> – und Face Reading niemals ein Schubladensystem ist</li><li>warum wir <b>keine Kinder lesen</b>, keine Zukunft vorhersagen und Face Reading nichtohne Auftrag einsetzen</li><li>wie wir Gesichtlesen im <b>Coaching</b> und im <b>beruflichen Alltag</b> nutzen.</li></ul><p></p><p><b>Für dich ist diese Folge, wenn …</b></p><ul><li>du spürst, dass in dir mehr steckt, als dein aktueller Alltag zeigt</li><li>du neugierig auf deine <b>Lebensaufgabe</b> bist</li><li>du Face Reading spannend findest, aber Angst vor Bewertung oder Etiketten hast</li><li>du dir selbst oder einem Herzensmenschen ein <b>Face-Reading</b> als besonderes Geschenk vorstellen kannst</li></ul><h3>🔗 Links &amp; Kontakt</h3><p><b>Tine Fricke – Mucksmausewild (Familienmentorin, Night Nanny, Schlafberatung &amp; Coaching)</b><br /><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://mucksmausewild.de" target="_blank">mucksmausewild.de</a></p><p></p><p><b>Petra Lüttge – Coaching, Beratung &amp; Neuorientierung (Lebensaufgaben, Face Reading, (Selbst-)Führung)</b><br /><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://petraluettge.de" target="_blank">petraluettge.de</a></p><p></p><p><b>LebensaufgabenSystem</b><br /><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://lebensaufgabensystem.de" target="_blank">lebensaufgabensystem.de</a></p><p></p><p><b>Anne Fierhauser </b><br /><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://einblickgesicht.de" target="_blank">einblickgesicht.de</a></p><p></p><p>Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn du:</p><ul><li><b>Chaos &amp; Konfetti</b> abonnierst</li><li>uns eine ⭐⭐⭐⭐⭐-Bewertung bei Spotify/Apple dalässt</li><li>die Folge mit Menschen teilst, die mitten in Veränderung und Lebensaufgabe stecken.</li><li></li></ul><p>Chaotische Konfettigrüße<br /><b>Petra &amp; Tine</b></p>]]></description><guid isPermaLink="false">4a94fd4e-6e83-478e-a56b-96f3faf52faa</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 11 Dec 2025 23:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/2501d2c83efdb8369c39e5026f491f44497ef9c1a44741531a5173cf8818bf04/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI0YTk0ZmQ0ZS02ZTgzLTQ3OGUtYTU2Yi05NmYzZmFmNTJmYWEiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjkzYjFmMDM2ZGQ2NWFlNDBkZDRjODY3L3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI1LTEyLTExX18yMC00NC0zLm1wMyJ9.mp3" length="22095898" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In dieser Folge nehmen wir dich mit hinter die Kulissen unserer &lt;b&gt;Meisterklasse im Gesichtlesen&lt;/b&gt;: Wir erzählen, wie uns die Meisterprüfung verändert hat, warum das &lt;b&gt;Lebensaufgaben-System&lt;/b&gt; für uns wie ein innerer Kompass ist – und wieso Face Reading kein Stempel, sondern ein Raum für Möglichkeiten ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sprechen darüber:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;wie unsere Meisterprüfung im Gesichtlesen uns fachlich &lt;b&gt;und&lt;/b&gt; 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bist&lt;/li&gt;&lt;li&gt;du Face Reading spannend findest, aber Angst vor Bewertung oder Etiketten hast&lt;/li&gt;&lt;li&gt;du dir selbst oder einem Herzensmenschen ein &lt;b&gt;Face-Reading&lt;/b&gt; als besonderes Geschenk vorstellen kannst&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h3&gt;🔗 Links &amp;amp; Kontakt&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Tine Fricke – Mucksmausewild (Familienmentorin, Night Nanny, Schlafberatung &amp;amp; Coaching)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;http://mucksmausewild.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;mucksmausewild.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Petra Lüttge – Coaching, Beratung &amp;amp; Neuorientierung (Lebensaufgaben, Face Reading, (Selbst-)Führung)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;http://petraluettge.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;petraluettge.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;LebensaufgabenSystem&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; 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die unsichtbare To-Do-Liste im Kopf<br />✨ Warum Wut oft nur das Symptom ist – und welches Bedürfnis darunter liegt<br />✨ Mutterschaft vs. Nicht-Mutter sein: Warum beide Seiten überlastet sein können<br />✨ Wie wir Grenzen zeigen, bevor sie uns sprengen<br />✨ Selbstführung – und warum sie ohne Selbstfürsorge nicht funktioniert<br />✨ Sichtbarkeit: warum es Mut braucht, sich echt zu zeigen<br />✨ Was unser Gesicht über Erschöpfung verrät <br />✨ Kleine Coaching-Tools für akute Überforderung<br />✨ Und ja… wir reden auch über echte Boden-Schmeiß-Momente im Supermarkt </p><p></p><p>Diese Folge ist für dich, wenn du dich selbst manchmal im Strudel aus Erwartung, Perfektion und Überforderung verlierst – und wieder bei dir ankommen möchtest.</p><p></p><p><b>Takeaways:</b><br />💛 Gefühle sind kein Drama – sie sind ein Signal<br />💛 Wut ist oft ein Bedürfnis, das gesehen werden will<br />💛 Sichtbar sein ist Mut<br />💛 Grenzen schützen – nicht abschotten<br />💛 Selbstführung beginnt nicht mit Kontrolle, sondern mit Ehrlichkeit</p><p></p><p>Wenn du dich ertappt fühlst: Willkommen im Club.<br />Wenn du dich gesehen fühlst: Noch besser.<br />Wenn du dich nach dieser Folge auf den Boden werfen willst: Mach ein Video. Wir feiern dich. </p><p></p><p><b>Wenn dir die Folge gefallen hat:</b></p><p>Lass uns eine Bewertung auf Spotify oder YouTube da – das unterstützt unsere Arbeit enorm.<br />Danke fürs Zuhören &amp; schön, dass du da bist.</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p>]]></description><guid isPermaLink="false">b7429976-03fc-4e07-9acf-747a23baa5f7</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 04 Dec 2025 23:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/362836535f2dfd84ee01e0fa095ee5edf51d05eb77681135a38be2aca23f6fd1/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJiNzQyOTk3Ni0wM2ZjLTRlMDctOWFjZi03NDdhMjNiYWE1ZjciLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjkyNThiODdhNmU4YzU1YmI5MGMzNjA1L3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI1LTExLTI1X18xMS01Ny0xMS5tcDMifQ==.mp3" length="20515124" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele kennen – aber kaum jemand laut ausspricht:&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wut, Überforderung, Meltdowns, sichtbare und unsichtbare mentale Load … und die ganz eigene Wahrheit dahinter.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir tauchen ein in die Frage, warum gerade Mütter (aber auch Menschen ohne Kinder!) so oft das Gefühl haben, alles alleine tragen zu müssen – und was passiert, wenn wir unsere Bedürfnisse ständig übergehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei geht es um:&lt;br /&gt;✨ Mental Load &amp;amp; die unsichtbare To-Do-Liste im Kopf&lt;br /&gt;✨ Warum Wut oft nur das Symptom ist – und welches Bedürfnis darunter liegt&lt;br /&gt;✨ Mutterschaft vs. Nicht-Mutter sein: Warum beide Seiten überlastet sein können&lt;br /&gt;✨ Wie wir Grenzen zeigen, bevor sie uns sprengen&lt;br /&gt;✨ Selbstführung – und warum sie ohne Selbstfürsorge nicht funktioniert&lt;br /&gt;✨ Sichtbarkeit: warum es Mut braucht, sich echt zu zeigen&lt;br /&gt;✨ Was unser Gesicht über Erschöpfung verrät &lt;br /&gt;✨ Kleine Coaching-Tools für akute Überforderung&lt;br /&gt;✨ Und ja… wir reden auch über echte Boden-Schmeiß-Momente im Supermarkt &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Folge ist für dich, wenn du dich selbst manchmal im Strudel aus Erwartung, Perfektion und Überforderung verlierst – und wieder bei dir ankommen möchtest.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Takeaways:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;💛 Gefühle sind kein Drama – sie sind ein Signal&lt;br /&gt;💛 Wut ist oft ein Bedürfnis, das gesehen werden will&lt;br /&gt;💛 Sichtbar sein ist Mut&lt;br /&gt;💛 Grenzen schützen – nicht abschotten&lt;br /&gt;💛 Selbstführung beginnt nicht mit Kontrolle, sondern mit Ehrlichkeit&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn du dich ertappt fühlst: Willkommen im Club.&lt;br /&gt;Wenn du dich gesehen fühlst: Noch besser.&lt;br /&gt;Wenn du dich nach dieser Folge auf den Boden werfen willst: Mach ein Video. 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Oft ist sie unbequem, laut, ehrlich und – ja – manchmal richtig schmerzhaft. </p><p></p><p>In dieser Folge sprechen wir genau darüber: Warum echter Wandel innere Erdbeben auslöst, weshalb der Blick in den eigenen Spiegel manchmal weh tut und wie es trotzdem gelingt, da durchzugehen.</p><p>Petra erzählt offen von dem Moment, in dem ihre eigene Wahrheit so laut wurde, dass sie ihre Verbeamtung auf Lebenszeit hinter sich ließ – mit allen Ängsten, Zweifeln und finanziellen Folgen. Und Tine nimmt uns mit in ihre Erfahrungen, in denen der Körper die Notbremse gezogen hat, als sie Veränderungen zu lange ignorierte.</p><p>Gemeinsam sprechen wir darüber:<br />✨ Wie du erkennst, dass Veränderung ansteht<br />✨ Warum der Schmerz oft der Türöffner ist<br />✨ Woran du merkst, dass ein Coaching wirklich wirkt<br />✨ Warum „Erstverschlimmerung“ oft ein gutes Zeichen ist<br />✨ Wie sich Veränderung im Gesicht zeigt – und was dein Gesicht über deinen Prozess verrät<br />✨ Und weshalb das Tal der Tränen manchmal der einzige Weg in deine eigene Klarheit ist</p><p></p><p>Im Coaching-Quickie dieser Woche findest du die wichtigste Frage, um deinen eigenen Veränderungsprozess ehrlich anzuschauen:<br /><b>Wo tut es wirklich weh – und was passiert, wenn du genau dort weitergehst?</b></p><p></p><p>Wenn du gerade mitten in einer Veränderung steckst: Du bist nicht allein. Und alles, was du brauchst, ist bereits in dir.</p><p>Wir sind an deiner Seite. </p><p></p><p><b>Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den Podcast, damit du keine neue Episode verpasst – und lass uns gerne eine Bewertung da. </b>Damit unterstützt du unsere Arbeit und hilfst, dass „Chaos &amp; Konfetti“ noch mehr Menschen erreicht.</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße</p><p>Petra &amp; Tine</p>]]></description><guid isPermaLink="false">bb2ae31f-6b33-4709-a3d0-cc55481a31d3</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 27 Nov 2025 23:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/eda0ad1cff532befbc77efb36d1d0bf5475fbfdacb061e1855877eb3ef0ce9c1/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJiYjJhZTMxZi02YjMzLTQ3MDktYTNkMC1jYzU1NDgxYTMxZDMiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjkyMDM5M2ExZDRhZDE2MjA3ODhjNzI2L3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI1LTExLTIxX18xMS00LTQyLm1wMyJ9.mp3" length="19440652" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Echte Veränderung fühlt sich selten nach Konfetti an. 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Beides hat Licht und Schatten. Und beides ist zutiefst menschlich.</p><p></p><p>Wir sprechen darüber:<br />• Warum Geben manchmal zu Selbstverlust führt.<br />• Warum Nehmen oft aus Mangel, Angst oder Konditionierung entsteht.<br />• Welche Gesichtlese-Merkmale auf Gebende und Nehmende hindeuten.<br />• Warum Grenzen kein "Nein" zum Gegenüber sind, sondern ein "Ja" zu dir.<br />• Wie du erkennst, ob du aus Liebe oder aus Leere handelst.<br />• Welche Fragen du dir jeden Tag stellen kannst, um bei dir zu bleiben.<br />• Wie du als Führungskraft mit beiden Polen im Team umgehen kannst.</p><p></p><p>Diese Folge ist für dich, wenn du häufig zu viel gibst – oder wenn du manchmal merkst, dass du zu sehr nimmst.<br />Und sie ist für dich, wenn du lernen willst, <b>echte Balance</b> zu leben. Mit Herz. Mit Klarheit. Mit Haltung.</p><p></p><p><b>Reflexionsfragen aus der Folge:</b><br />Verschenkst du Energie schneller, als du sie regenerieren kannst?<br />Sagst du „ja“, obwohl du eigentlich „bitte nutz mich nicht aus“ meinst?<br />Merkst du oft erst abends, dass du dich selbst vergessen hast?<br />Überlegst du, was für dich rausspringt, bevor du gibst?<br />Handelst du heute aus Liebe oder aus Leere?</p><p></p><p><b>Gesichtlese-Schätze aus der Folge:</b><br />✨ Witwenspitze – ein Zeichen für tiefe Fürsorge &amp; Geben<br />✨ Glaubensbekenntnis der Gebenden – das sichtbare Zahnfleisch beim Lachen.<br />Und warum diese Merkmale so viel Verbindung schaffen.</p><p></p><p>Zum Schluss verraten wir euch, warum Geben wie ausatmen ist – und Nehmen wie einatmen. Wir brauchen beides, um lebendig zu sein.</p><p></p><p>Du bist Team Eichhörnchen oder Team Borkenkäfer?<br />Dann drück auf <b>Folgen</b>, schick die Folge weiter und lass uns eine <b>Bewertung</b> da – das ist unser Lieblings-Nussvorrat.</p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße von</p><p>Petra &amp; Tine</p>]]></description><guid isPermaLink="false">3cb4ea03-44d9-46f0-9cc0-b3964ee1c410</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 20 Nov 2025 23:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/4f2eb14eeeecb893e4d4fd5455ab6417e2b09082e7a7be15b98ddb3d936483c0/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIzY2I0ZWEwMy00NGQ5LTQ2ZjAtOWNjMC1iMzk2NGVlMWM0MTAiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjkxYjRhZGJmODRiZDQyNjcwMDFjNmRkL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI1LTExLTE3X18xNy0xOC0zNS5tcDMifQ==.mp3" length="21740452" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In dieser Folge sprechen wir, Petra &amp;amp; Tine über ein Thema, das uns alle betrifft – bewusst oder unbewusst: &lt;b&gt;das Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;Warum geben manche Menschen bis zur Erschöpfung?&lt;br /&gt;Warum nehmen andere, ohne echten Ausgleich zu schaffen?&lt;br /&gt;Und wie finden wir als Erwachsene – und als Führungskräfte – den Weg zurück zu Klarheit, Grenzen und echter Verbundenheit?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir teilen euch heute zwei Bilder, die ihr so schnell nicht mehr vergesst:&lt;br /&gt;🐿️ &lt;b&gt;Eichhörnchen&lt;/b&gt; – die Gebenden, Retterinnen und Retter, Energieteiler&lt;br /&gt;🐞 &lt;b&gt;Borkenkäfer&lt;/b&gt; – die Nehmenden, Kalkulierenden, die strategisch ihre Rinde suchen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Beides hat seine Berechtigung. 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Stark. Hell. Motiviert. „Alles ist gut.“<br />Auch dann, wenn es das eben gerade nicht ist.</p><p>Wir schauen gemeinsam darauf, warum positives Denken nicht immer heilt, sondern manchmal sogar verletzt — nämlich dann, wenn Gefühle weggedrückt werden, statt gefühlt zu werden.</p><p></p><p>Wir reden darüber:</p><ul><li>warum Trauer, Wut, Müdigkeit und Zweifel genauso dazugehören wie Freude und Leichtigkeit</li><li>wie gesellschaftliche Erwartungen dazu führen, dass wir unsere emotionalen Wahrheiten verstecken</li><li>und wie das in Führung und Arbeitskontexten zu echten Konflikten führen kann, wenn Probleme hinter „Alles gut“-Fassaden verschwinden.</li></ul><p></p><p>Wir nehmen euch mit in die Praxis: Wie erkenne ich bei mir und anderen, wann ein Lächeln echt ist — und wann es nur eine Schutzschicht ist? (Yes, Gesichtlesen und Mimikresonanz spielen hier natürlich eine Rolle.)</p><p></p><p>Und am Ende gibt’s wie immer unseren Coaching-Quickie:<br />ein kleiner Moment, in dem du ganz ehrlich fühlen darfst, was gerade wirklich da ist. Ohne es sofort besser machen zu müssen.</p><p></p><ul><li>Toxische Positivität kann kontraproduktiv sein.</li><li>Alle Emotionen haben ihre Berechtigung.</li><li>Führung braucht Raum für Ehrlichkeit, nicht nur „Good Vibes“.</li><li>Deine Körpersprache zeigt oft mehr als deine Worte.</li><li>Wahrheit ist die größte Form von Self-Care.</li></ul><p></p><p>Dunkle Tage gehören dazu.<br />Und manchmal ist echte Leichtigkeit nur dann möglich, wenn wir zuerst zugeben, dass es gerade schwer ist.</p><p></p><p>Wir wünschen dir ganz viel Spaß und hoffentlich den ein oder anderen AHA-Moment beim Reinhören und freuen uns natürlich über Feedback, Kommentare, Likes oder Abos! </p><p></p><p>Chaotische Konfettigrüße</p><p>Petra und Tine</p>]]></description><guid isPermaLink="false">e1f2ef92-f66a-417c-a6ae-afca6e1e2200</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 13 Nov 2025 23:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/d7c52295c4f0cc26a7eb579adf2eeef454ee3f0f7849605fc354296cc2882f9b/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJlMWYyZWY5Mi1mNjZhLTQxN2MtYTZhZS1hZmNhNmUxZTIyMDAiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjkwZGUxYWQ4N2JjMDc2N2U1NDAzODk5L3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI1LTExLTdfXzEzLTEwLTIxLm1wMyJ9.mp3" length="19536448" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele von uns kennen – aber nur wenige wirklich ansprechen: &lt;b&gt;Toxische Positivität&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Also dieser innere oder äußere Druck, immer gut drauf sein zu müssen. Stark. Hell. Motiviert. „Alles ist gut.“&lt;br /&gt;Auch dann, wenn es das eben gerade nicht ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir schauen gemeinsam darauf, warum positives Denken nicht immer heilt, sondern manchmal sogar verletzt — nämlich dann, wenn Gefühle weggedrückt werden, statt gefühlt zu werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir reden darüber:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;warum Trauer, Wut, Müdigkeit und Zweifel genauso dazugehören wie Freude und Leichtigkeit&lt;/li&gt;&lt;li&gt;wie gesellschaftliche Erwartungen dazu führen, dass wir unsere emotionalen Wahrheiten verstecken&lt;/li&gt;&lt;li&gt;und wie das in Führung und Arbeitskontexten zu echten Konflikten führen kann, wenn Probleme hinter „Alles gut“-Fassaden verschwinden.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir nehmen euch mit in die Praxis: Wie erkenne ich bei mir und anderen, wann ein Lächeln echt ist — und wann es nur eine Schutzschicht ist? (Yes, Gesichtlesen und Mimikresonanz spielen hier natürlich eine Rolle.)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und am Ende gibt’s wie immer unseren Coaching-Quickie:&lt;br /&gt;ein kleiner Moment, in dem du ganz ehrlich fühlen darfst, was gerade wirklich da ist. Ohne es sofort besser machen zu müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Toxische Positivität kann kontraproduktiv sein.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Alle Emotionen haben ihre Berechtigung.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Führung braucht Raum für Ehrlichkeit, nicht nur „Good Vibes“.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Deine Körpersprache zeigt oft mehr als deine Worte.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wahrheit ist die größte Form von Self-Care.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dunkle Tage gehören dazu.&lt;br /&gt;Und manchmal ist echte Leichtigkeit nur dann möglich, wenn wir zuerst zugeben, dass es gerade schwer ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir wünschen dir ganz viel Spaß und hoffentlich den ein oder anderen AHA-Moment beim Reinhören und freuen uns natürlich über Feedback, Kommentare, Likes oder Abos! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Chaotische Konfettigrüße&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Petra und Tine&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:31:13</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/logos/50742e07-793a-414c-b0ea-5cf882f0f923.png"/><itunes:episode>3</itunes:episode><itunes:title>Toxische Positivität - Warum positives Denken manchmal auch toxisch sein kann.</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[Wie viele Versionen von mir sind eigentlich erlaubt?]]></title><description><![CDATA[<p>Mal ehrlich: Wie viele „Ichs“ trägst du eigentlich so mit dir herum?<br />Das Ich, das auf der Arbeit souverän wirkt.<br />Das Ich, das zu Hause manchmal einfach nur Ruhe will.<br />Das Ich, das laut lacht, obwohl es innerlich zweifelt.<br />Und das Ich, das du längst hinter dir gelassen glaubtest – bis es plötzlich wieder auftaucht.</p><p>In dieser Folge von <i>Chaos &amp; Konfetti</i> geht’s um all diese Versionen von uns –<br />um die Rollen, die wir spielen, die Facetten, die wir ablegen und die neuen Anteile, die wir auf unserem Weg (wieder)entdecken.<br />Denn: Wir sind mehr als nur eine Version. Und jede davon hat ihre Berechtigung.</p><p> </p><p><b>Wir sprechen darüber:</b></p><ul><li>Warum wir oft glauben, „nur eine“ Version sein zu dürfen – und woher dieser Druck kommt.</li><li>Wie das DISG-Modell helfen kann, unsere Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen – ohne sie zu bewerten.</li><li>Welche Rolle Sicherheit in Petras Leben lange gespielt hat – und wie sie gelernt hat, loszulassen.</li><li>Warum Balance kein Zustand ist, sondern ein ständiges Ausbalancieren.</li><li>Und wie du lernst, dich mit <i>allen</i> deinen Seiten anzunehmen – auch mit denen, die du vielleicht nicht immer magst.</li></ul><p> </p><p><b>Was du aus dieser Folge mitnehmen kannst:</b><br />Ein neues Verständnis davon, wer du bist – und wie viele Facetten du haben darfst.<br />Impulse, wie du mit Leichtigkeit und Selbstmitgefühl auf deine inneren Versionen schauen kannst. Und vielleicht auch den Mut, dich in deiner Vielfalt zu feiern – statt dich ständig zu sortieren oder zu vergleichen.</p><p>Denn: Jede Version von dir war in einem Moment deines Lebens wichtig.<br />Manche darfst du behalten, andere liebevoll verabschieden –<br />und wieder andere warten nur darauf, dass du sie endlich herauslässt.</p><p> </p><p><b>Mit:</b><br />Tine – Familienmentorin, Night Nanny, Gesichtleserin und Coach.<br />Petra – Unternehmerin, Gesichtleserin, Coach und Wachstumsbegleiterin für Menschen in Veränderungsprozessen.<br />Ehrlich, unperfekt, mitten im echten Leben.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">ecff08ec-a2ba-476d-9a42-318735623f50</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Thu, 06 Nov 2025 23:15:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/425f44d04442fb5b0483bc277e251b6e65d772dc0cef98ba3bd73b66a0fe6931/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJlY2ZmMDhlYy1hMmJhLTQ3NmQtOWE0Mi0zMTg3MzU2MjNmNTAiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjkwNjQwMGVhNGM0NmJmZTk0NmEwN2Q3L3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI1LTExLTFfXzE4LTE0LTU0Lm1wMyJ9.mp3" length="22766119" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Mal ehrlich: Wie viele „Ichs“ trägst du eigentlich so mit dir herum?&lt;br /&gt;Das Ich, das auf der Arbeit souverän wirkt.&lt;br /&gt;Das Ich, das zu Hause manchmal einfach nur Ruhe will.&lt;br /&gt;Das Ich, das laut lacht, obwohl es innerlich zweifelt.&lt;br /&gt;Und das Ich, das du längst hinter dir gelassen glaubtest – bis es plötzlich wieder auftaucht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge von &lt;i&gt;Chaos &amp;amp; Konfetti&lt;/i&gt; geht’s um all diese Versionen von uns –&lt;br /&gt;um die Rollen, die wir spielen, die Facetten, die wir ablegen und die neuen Anteile, die wir auf unserem Weg (wieder)entdecken.&lt;br /&gt;Denn: Wir sind mehr als nur eine Version. Und jede davon hat ihre Berechtigung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Wir sprechen darüber:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Warum wir oft glauben, „nur eine“ Version sein zu dürfen – und woher dieser Druck kommt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wie das DISG-Modell helfen kann, unsere Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen – ohne sie zu bewerten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Welche Rolle Sicherheit in Petras Leben lange gespielt hat – und wie sie gelernt hat, loszulassen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Warum Balance kein Zustand ist, sondern ein ständiges Ausbalancieren.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Und wie du lernst, dich mit &lt;i&gt;allen&lt;/i&gt; deinen Seiten anzunehmen – auch mit denen, die du vielleicht nicht immer magst.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Was du aus dieser Folge mitnehmen kannst:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ein neues Verständnis davon, wer du bist – und wie viele Facetten du haben darfst.&lt;br /&gt;Impulse, wie du mit Leichtigkeit und Selbstmitgefühl auf deine inneren Versionen schauen kannst. Und vielleicht auch den Mut, dich in deiner Vielfalt zu feiern – statt dich ständig zu sortieren oder zu vergleichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Denn: Jede Version von dir war in einem Moment deines Lebens wichtig.&lt;br /&gt;Manche darfst du behalten, andere liebevoll verabschieden –&lt;br /&gt;und wieder andere warten nur darauf, dass du sie endlich herauslässt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Mit:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Tine – Familienmentorin, Night Nanny, Gesichtleserin und Coach.&lt;br /&gt;Petra – Unternehmerin, Gesichtleserin, Coach und Wachstumsbegleiterin für Menschen in Veränderungsprozessen.&lt;br /&gt;Ehrlich, unperfekt, mitten im echten Leben.&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:36:37</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/logos/50742e07-793a-414c-b0ea-5cf882f0f923.png"/><itunes:episode>1</itunes:episode><itunes:title>Wie viele Versionen von mir sind eigentlich erlaubt?</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[Zwischen Chaos und Konfetti - Willkommen im echten Leben!]]></title><description><![CDATA[<p>Willkommen bei <i>Chaos &amp; Konfetti</i> – dem Podcast, in dem das echte Leben die Hauptrolle spielt.<br />Hier wird nichts glattgebügelt, geschönt oder mit Filter versehen.<br />Denn mal ehrlich: Führung, Familie, Selbstführung und das große Thema „Wie krieg ich das eigentlich alles unter einen Hut?“ – das ist manchmal einfach… Chaos.<br />Und genau deshalb braucht’s zwischendurch auch eine Portion Konfetti. </p><p></p><p>In dieser Trailerfolge erfährst du, worum es in <i>Chaos &amp; Konfetti</i> geht: </p><ul><li>um all die Momente, in denen wir zwischen Verantwortungsgefühl, Emotionen, To-do-Listen und Selbstzweifeln hin- und herschlingern.,</li><li>um die kleinen und großen Fragen des Lebens, die man nicht einfach in einer Checkliste abhaken kann,</li><li>und darum, wie man aus diesem täglichen Tanz zwischen Struktur und Spontanität etwas echt Gutes macht: mehr Klarheit, mehr (Selbst-)Führung, mehr Leichtigkeit.</li><li></li></ul><p>Wer wir sind? Tine und Petra – zwei Frauen mitten im echten Leben, mit einer großen Portion Erfahrung, Herz und Tiefgang. Wir beide sind Gesichtleserinnen und noch viel mehr: Tine ist Familienmentorin, Night Nanny und Coach. Petra ist Unternehmerin, Coach und Wachstumsbegleiterin für Menschen in Veränderungsprozessen. <br />Zusammen sprechen wir über Führung, Familie, Selbstführung, Persönlichkeitsentwicklung, das Gesichtlesen – und das, was zwischen all dem passiert, wenn das Leben mal wieder lauter ist als der Plan.</p><p></p><p><b>Warum du reinhören solltest:</b><br />Weil du hier nichts Perfektes findest – aber ganz viel Echtes.<br />Weil du dich in vielem wiedererkennst.<br />Weil du vielleicht lachst, nickst oder dich ertappt fühlst.<br />Und weil du am Ende einer Folge ein bisschen klarer, leichter und humorvoller in deinen Alltag zurückgehst.</p><p>Zwischen Chaos und Konfetti liegt das echte Leben –<br />und genau da holen wir dich ab.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">9cb25129-3e16-411e-ba3e-82b01a5f69c8</guid><dc:creator><![CDATA[Petra Lüttge und Tine Fricke]]></dc:creator><pubDate>Sat, 01 Nov 2025 16:38:20 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/5a482e31959c194225077345b30ab2092cab3c6e6d1928f4ca51b403b69f1536/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI5Y2IyNTEyOS0zZTE2LTQxMWUtYmEzZS04MmIwMWE1ZjY5YzgiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI1ZDdmMTY3My0wMmQ1LTQ1YWYtODk0ZC0yZTJjMzNlNjMxZmQiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2ODY3OGQyMjRlNGNjMWMwODhjYTg3OGYiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjkwNjMxYWZkMjVhYzA2OWQ2YWQ0ODAxL3BldHJhLWx1ZXR0Z2VzLXN0dWRpby1jb21wb3Nlci0yMDI1LTExLTFfXzE3LTEzLTM1Lm1wMyJ9.mp3" length="2542744" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Willkommen bei &lt;i&gt;Chaos &amp;amp; Konfetti&lt;/i&gt; – dem Podcast, in dem das echte Leben die Hauptrolle spielt.&lt;br /&gt;Hier wird nichts glattgebügelt, geschönt oder mit Filter versehen.&lt;br /&gt;Denn mal ehrlich: Führung, Familie, Selbstführung und das große Thema „Wie krieg ich das eigentlich alles unter einen Hut?“ – das ist manchmal einfach… Chaos.&lt;br /&gt;Und genau deshalb braucht’s zwischendurch auch eine Portion Konfetti. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Trailerfolge erfährst du, worum es in &lt;i&gt;Chaos &amp;amp; Konfetti&lt;/i&gt; geht: &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;um all die Momente, in denen wir zwischen Verantwortungsgefühl, Emotionen, To-do-Listen und Selbstzweifeln hin- und herschlingern.,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;um die kleinen und großen Fragen des Lebens, die man nicht einfach in einer Checkliste abhaken kann,&lt;/li&gt;&lt;li&gt;und darum, wie man aus diesem täglichen Tanz zwischen Struktur und Spontanität etwas echt Gutes macht: mehr Klarheit, mehr (Selbst-)Führung, mehr Leichtigkeit.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wer wir sind? Tine und Petra – zwei Frauen mitten im echten Leben, mit einer großen Portion Erfahrung, Herz und Tiefgang. Wir beide sind Gesichtleserinnen und noch viel mehr: Tine ist Familienmentorin, Night Nanny und Coach. Petra ist Unternehmerin, Coach und Wachstumsbegleiterin für Menschen in Veränderungsprozessen. &lt;br /&gt;Zusammen sprechen wir über Führung, Familie, Selbstführung, Persönlichkeitsentwicklung, das Gesichtlesen – und das, was zwischen all dem passiert, wenn das Leben mal wieder lauter ist als der Plan.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Warum du reinhören solltest:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Weil du hier nichts Perfektes findest – aber ganz viel Echtes.&lt;br /&gt;Weil du dich in vielem wiedererkennst.&lt;br /&gt;Weil du vielleicht lachst, nickst oder dich ertappt fühlst.&lt;br /&gt;Und weil du am Ende einer Folge ein bisschen klarer, leichter und humorvoller in deinen Alltag zurückgehst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwischen Chaos und Konfetti liegt das echte Leben –&lt;br /&gt;und genau da holen wir dich ab.&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:04:07</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/5d7f1673-02d5-45af-894d-2e2c33e631fd/logos/50742e07-793a-414c-b0ea-5cf882f0f923.png"/><itunes:title>Zwischen Chaos und Konfetti - Willkommen im echten Leben!</itunes:title><itunes:episodeType>trailer</itunes:episodeType></item></channel></rss>