<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:psc="http://podlove.org/simple-chapters" xmlns:podcast="https://podcastindex.org/namespace/1.0"><channel><title><![CDATA[HUBER Business AI Podcast]]></title><description><![CDATA[<p><b>HUBER BUSINESS AI</b> evaluiert die strategische und operative Implementierung von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen. Im Dialog mit Entscheidungsträgern analysiert Andy Huber validierte Use Cases hinsichtlich ihrer Wertschöpfung und Skalierbarkeit. Der Fokus liegt auf der technologischen Basis sowie der Bewältigung von Transformationshürden im Change Management. Gäste legen ihre Vorgehensweise offen, von der Grundlagenarbeit über die kulturelle Adoption der Belegschaft bis zur Lösung konkreter Implementierungsprobleme</p>]]></description><link>https://riverside.com</link><generator>Riverside.fm (https://riverside.com)</generator><lastBuildDate>Mon, 02 Nov 2026 15:14:01 GMT</lastBuildDate><atom:link href="https://api.riverside.com/hosting/GH7NiIk0.rss" rel="self" type="application/rss+xml"/><author><![CDATA[Andy Huber]]></author><pubDate>Sun, 04 Jan 2026 19:13:59 GMT</pubDate><copyright><![CDATA[2026 Andy Huber]]></copyright><language><![CDATA[de]]></language><ttl>60</ttl><category><![CDATA[Business]]></category><category><![CDATA[Management]]></category><itunes:author>Andy Huber</itunes:author><itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;b&gt;HUBER BUSINESS AI&lt;/b&gt; evaluiert die strategische und operative Implementierung von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen. Im Dialog mit Entscheidungsträgern analysiert Andy Huber validierte Use Cases hinsichtlich ihrer Wertschöpfung und Skalierbarkeit. Der Fokus liegt auf der technologischen Basis sowie der Bewältigung von Transformationshürden im Change Management. 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Danach brauchte es klare Regeln und eine gemeinsame Plattform.</p><p>Benjamin Abbenseth ist einer von 12 bis 14 Transformation Leads, die das Thema aus allen Bereichen ins Unternehmen tragen. Im Gespräch erklärt er, wie dieses cross-funktionale Netzwerk arbeitet und warum sich Victorinox für Copilot als strategische Plattform entschieden hat. Er spricht über AI-Guidelines, über die Ergebnisse einer internen Umfrage und darüber, wie Use Cases zentral gesammelt und nach Machbarkeit, Effizienzgewinn und Skalierbarkeit bewertet werden.</p><p>Dazu kommen konkrete Anwendungen. Mit einem Visit Agent spricht der Aussendienst den Besuchsbericht nach dem Kundentermin ein, der Bericht landet danach in Salesforce. Auf den Marktplätzen meldet ein KI-Tool Abweichungen bei den Produktdaten und schlägt Korrekturen vor. Im Marketing übernimmt KI einen Teil der Übersetzungen. Zum Schluss geht es um die Frage, wann ein Agent selbst entscheiden darf und wie Victorinox in zwei Jahren arbeitet.</p><p>Zum Gast: Benjamin Abbenseth ist seit acht Jahren bei Victorinox und verantwortet den Third-Party-Online-Bereich mit Marktplätzen wie Galaxus und Amazon sowie reinen Onlinehändlern. <a href="https://www.linkedin.com/in/benjamin-abbenseth-b9913710b/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.linkedin.com/in/benjamin-abbenseth-b9913710b/</a></p><p>Gastgeber: Andy Huber. Seit über 25 Jahren im B2B. <a href="https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting</a></p><b><strong>Takeaways</strong></b><ul><li>KI kam bei Victorinox nicht per Beschluss. Die Mitarbeitenden nutzten die Tools zuerst, die Geschäftsleitung setzte danach den Rahmen.</li><li>Ein Netzwerk aus 12 bis 14 Transformation Leads trägt die Einführung in alle Bereiche. Sie treffen sich alle sechs Wochen.</li><li>Copilot ist die strategische Plattform. Den Ausschlag gaben die bestehende Microsoft-Umgebung und die Sicherheit der Daten.</li><li>Hinter jedem Use Case steht ein Business Case. Ein Tool bewertet die Vorschläge und zeigt Doppelspurigkeiten.</li><li>Die meisten Use Cases optimieren bestehende Prozesse. Das grössere Potenzial sieht Ben darin, Prozesse neu zu denken.</li><li>Ein neuer Prozess muss Zeit sparen und einfach sein. Beim Visit Agent reicht das Smartphone im Auto.</li><li>Agenten schlagen heute vor, der Mensch quittiert. Einfache Korrekturen sollen künftig automatisch laufen.</li><li>Viele Lösungen entstehen intern. Die Herausforderung ist, die eigenen KI-Expertinnen und -Experten sichtbar zu machen.</li></ul><b><strong>Kapitel</strong></b><ul><li>00:00 Intro</li><li>01:01 KI in Bens Alltag</li><li>03:25 Third-Party-Online bei Victorinox</li><li>04:33 Social Commerce in Asien</li><li>06:42 Wie KI zu Victorinox kam</li><li>08:04 Die Einheit Technology and Transformation</li><li>09:19 Transformation Leads in allen Bereichen</li><li>12:06 Warum Copilot</li><li>15:54 Adoption und Weiterbildung</li><li>17:04 Was die interne Umfrage zeigt</li><li>18:16 Guidelines, AI-Komitee und Fokus der Geschäftsleitung</li><li>20:33 Wettbewerbsdruck und Business Case</li><li>22:24 Wie Use Cases bewertet werden</li><li>23:57 Optimieren oder neu denken</li><li>25:05 Übersetzungen und Bilder im Marketing</li><li>27:06 Der Visit Agent für den Aussendienst</li><li>30:49 Die nächsten Use Cases im Vertrieb</li><li>32:27 Marktplatz-Monitoring auf Amazon</li><li>34:01 Wann der Agent selbst entscheidet</li><li>36:53 Wer die Agenten baut</li><li>38:57 Wie Ben am Ball bleibt</li><li>40:44 Victorinox in zwei Jahren</li><li>43:23 Verabschiedung</li></ul><p><br /></p>]]></description><guid isPermaLink="false">389407cd-a453-45e2-89a6-c5100e489a14</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 01 Nov 2026 07:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/559da3916a1261098761decfb7b89cfc64a00b81d62015b103488c348ac7cda1/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIzODk0MDdjZC1hNDUzLTQ1ZTItODlhNi1jNTEwMGU0ODlhMTQiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmFlNjMxN2I4ZWU5YTEyMWE0MzE4NTA4L2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by0yMDI2LTEwLTMxX18xOC0yMC00My5tcDMifQ==.mp3" length="84200533" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/389407cd-a453-45e2-89a6-c5100e489a14/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Bei Victorinox gab es keinen Tag, an dem die Geschäftsleitung KI eingeführt hat. 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Zum Schluss geht es um die Frage, wann ein Agent selbst entscheiden darf und wie Victorinox in zwei Jahren arbeitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Gast: Benjamin Abbenseth ist seit acht Jahren bei Victorinox und verantwortet den Third-Party-Online-Bereich mit Marktplätzen wie Galaxus und Amazon sowie reinen Onlinehändlern. &lt;a href=&quot;https://www.linkedin.com/in/benjamin-abbenseth-b9913710b/&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/benjamin-abbenseth-b9913710b/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gastgeber: Andy Huber. Seit über 25 Jahren im B2B. &lt;a href=&quot;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;Takeaways&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;KI kam bei Victorinox nicht per Beschluss. 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Die Herausforderung ist, die eigenen KI-Expertinnen und -Experten sichtbar zu machen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;Kapitel&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 Intro&lt;/li&gt;&lt;li&gt;01:01 KI in Bens Alltag&lt;/li&gt;&lt;li&gt;03:25 Third-Party-Online bei Victorinox&lt;/li&gt;&lt;li&gt;04:33 Social Commerce in Asien&lt;/li&gt;&lt;li&gt;06:42 Wie KI zu Victorinox kam&lt;/li&gt;&lt;li&gt;08:04 Die Einheit Technology and Transformation&lt;/li&gt;&lt;li&gt;09:19 Transformation Leads in allen Bereichen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;12:06 Warum Copilot&lt;/li&gt;&lt;li&gt;15:54 Adoption und Weiterbildung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;17:04 Was die interne Umfrage zeigt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;18:16 Guidelines, AI-Komitee und Fokus der Geschäftsleitung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;20:33 Wettbewerbsdruck und Business Case&lt;/li&gt;&lt;li&gt;22:24 Wie Use Cases bewertet werden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;23:57 Optimieren oder neu denken&lt;/li&gt;&lt;li&gt;25:05 Übersetzungen und Bilder im Marketing&lt;/li&gt;&lt;li&gt;27:06 Der Visit Agent für den Aussendienst&lt;/li&gt;&lt;li&gt;30:49 Die nächsten Use Cases im Vertrieb&lt;/li&gt;&lt;li&gt;32:27 Marktplatz-Monitoring auf Amazon&lt;/li&gt;&lt;li&gt;34:01 Wann der Agent selbst entscheidet&lt;/li&gt;&lt;li&gt;36:53 Wer die Agenten baut&lt;/li&gt;&lt;li&gt;38:57 Wie Ben am Ball bleibt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;40:44 Victorinox in zwei Jahren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;43:23 Verabschiedung&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:43:51</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>42</itunes:episode><itunes:title>#42 Victorinox: AI-Transformation mit Benjamin Abbenseth</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#41 Elektro-Material zieht KI-Bilanz mit Pascal Willi]]></title><description><![CDATA[<p>Pascal Willi ist dieses Jahr zum zweiten Mal bei mir. Im Januar war bei Elektro-Material noch offen, was 2026 mit KI passiert. Jetzt zieht er Bilanz.</p><p>EM erwirtschaftet über 500 Millionen Franken über die digitalen Kanäle. Copilot bekommt trotzdem nur, wer davon profitiert. Der EM Buddy verarbeitet über 15'000 Kundenfotos pro Jahr, die Nutzung bleibt auf hohem Niveau stabil. Für den Aussendienst wird gerade eine Lösung ausgerollt, mit der Besuchsberichte direkt ins CRM gesprochen werden. Im E-Commerce läuft ein Pilot mit einem KI-Testing-Tool eines Zürcher Anbieters, der aus der Gaming-Industrie kommt. Wer den Namen wissen will, schreibt mir.</p><p>Am Schluss geht es um Einkaufsagenten im B2B-Handel und darum, was einen Händler dann noch von anderen unterscheidet.</p><p>Zum Gast<br />Pascal Willi, Leiter Digital und Marketing, Elektro-Material AG.</p><p><a href="https://www.linkedin.com/in/pascal-willi/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.linkedin.com/in/pascal-willi/</a></p><p>Gastgeber<br />Ich bin Andy Huber: <a href="https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/</a></p>Takeaways<ul><li>KI-Lizenzen nach Bedarf vergeben, bei hoher Nutzung wird KI schnell teuer</li><li>Eine stabile Nutzung auf hohem Niveau mit wiederkehrenden Kunden ist ein gutes Zeichen</li><li>KI kann nur auswerten, was dokumentiert ist, das Wissen des Aussendienstes muss ins System</li><li>Ein Besuchsbericht per Sprache dauert zwei, drei Minuten statt einer halben Stunde am Abend</li><li>Ohne CRM geht es auch mit Diktierfunktion, Copilot-Agent und Planner</li><li>Der Anstoss muss aus dem Business kommen, nicht vom Tool</li><li>Je grösser der Druck im Markt, desto eher suchen Unternehmen aktiv nach Lösungen</li></ul>Kapitel<p>00:00 Intro<br />01:29 KI im privaten Alltag<br />03:04 Was seit Januar passiert ist<br />05:04 Copilot nur für die, die es brauchen<br />08:55 EM Buddy und Bilderkennung<br />15:53 Entlastung für den Aussendienst<br />17:45 CRM, Trigger und Wissen in Köpfen<br />23:28 Besuchsbericht per Sprache ins CRM<br />26:01 Wie das Projekt entstanden ist<br />28:58 Lösung ohne CRM mit Copilot und Planner<br />30:54 Prompten per Sprache<br />34:08 KI-Testing im E-Commerce<br />39:39 Wie EM den Testing-Partner gefunden hat<br />41:22 Wie weit ist der B2B-Handel<br />47:52 Einkaufsagenten und Marktplätze<br />50:56 GEO und Bots auf dem Webshop<br />53:14 Abschluss</p><p>#KI #B2B #Handel #ElektroMaterial #EMBuddy #Copilot #CRM #Aussendienst #ECommerce #KIAgenten #GEO #Podcast</p>]]></description><guid isPermaLink="false">9b6715c1-4288-4ad0-95fd-eb7a06c7a7a8</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 25 Oct 2026 06:30:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/e4252d9683922e2588798d37c0bb7c8d225ccb12fb5a54e244c50d75ed4b8530/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI5YjY3MTVjMS00Mjg4LTRhZDAtOTVmZC1lYjdhMDZjN2E3YTgiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmFkZDE4Nzg3N2RlM2VhMmM4YTU3OWEzL2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by0yMDI2LTEwLTI0X18yMC00My0zNi5tcDMifQ==.mp3" length="103778577" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/9b6715c1-4288-4ad0-95fd-eb7a06c7a7a8/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Pascal Willi ist dieses Jahr zum zweiten Mal bei mir. 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Oliver Engelbrecht sieht darin einen ersten Schritt. Das volle Potenzial liegt für ihn dort, wo Unternehmen ihre Abläufe und ihr Betriebsmodell neu denken. Wer das nicht tut, ist in ein bis zwei Jahren nicht mehr Follower, sondern im Nachteil.</p><p>Im Gespräch geht es darum, was dafür vorausgesetzt ist. Oliver spricht über Infrastruktur, Daten und Schnittstellen, über die Rolle der Geschäftsleitung und über den Druck, den Procurement-Outsourcer mit Spar-Garantien auf Einkaufsorganisationen ausüben. Er erklärt, warum er KI als Top-down-Entscheid sieht und weshalb die Investitionsbereitschaft gerade steigt.</p><p>Dazu kommt ein konkreter Use Case. Ein Voice-Agent beantwortet Anfragen von Bedarfsträgern und Lieferanten an den Einkauf, angebunden an ERP und Ticket-System. Oliver rechnet vor, was das bei einem Team von 15 Mitarbeitenden ausmacht. Zum Schluss geht es um die Frage, wann Einkaufs- und Verkaufsagenten miteinander verhandeln und wo der Mensch weiterhin entscheidet.</p><p>Zum Gast: Oliver Engelbrecht <a href="https://www.linkedin.com/in/oliengelbrecht/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.linkedin.com/in/oliengelbrecht/</a></p><p>Gastgeber: Andy Huber <a href="https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/?isSelfProfile=true" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting</a></p>Takeaways<ul><li>Das Grundwissen zu KI ist bei vielen angekommen. Der Unterschied entsteht in der Umsetzung im Unternehmen.</li><li>Prozessoptimierung bringt erste Effekte. Den grösseren Hebel hat, wer Abläufe und Betriebsmodell neu denkt.</li><li>Ohne Infrastruktur bleibt KI ein Werkzeug für Einzelne. Cloud, Schnittstellen und saubere Daten sind die Voraussetzung.</li><li>KI ist ein Entscheid der Führung. Es braucht Kapazität, Budget und die Bereitschaft, die eigene Organisation zu hinterfragen.</li><li>Der Druck kommt auch von aussen. Procurement-Outsourcer garantieren Einsparungen und zahlen zurück, wenn sie diese nicht erreichen.</li><li>Voice AI ist im Einkauf einsetzbar. Anfragen zu Ausschreibungen oder zum Lieferantenprozess lassen sich mit Anbindung an ERP und Ticket-System beantworten.</li><li>Agenten verhandeln heute vor allem bei einfachen Kategorien. Bei komplexen Beschaffungen unterstützen sie, ersetzen aber nicht.</li><li>Bei Neueinstellungen zählt das Mindset. Gefragt sind Leute, die ihre Kategorie weiterentwickeln wollen und nicht nur abwickeln.</li></ul>Kapitel<ul><li>00:00 Intro</li><li>01:10 KI in Olivers Alltag</li><li>03:22 Von der IT über UBS und SIX zur Big Four</li><li>12:20 Der Lehrgang Procurement AI Expert</li><li>15:08 Was sich in Schulungen verändert hat</li><li>15:52 Optimieren oder neu denken</li><li>18:41 Skills, Mindset und junge Talente</li><li>19:47 Ist die Infrastruktur bereit?</li><li>21:05 KI als Entscheid der Führung</li><li>25:21 KI auf Ebene Geschäftsleitung</li><li>29:09 Prozesse neu denken statt digitalisieren</li><li>29:52 Prozess-Engines und Voice AI im Einkauf</li><li>33:32 Schnelle Antworten als Mehrwert</li><li>34:18 Mit einem Bot reden?</li><li>37:20 Verhandelt bald Agent mit Agent?</li><li>40:06 C-Teile und Katalogbestellungen</li><li>42:24 Was neue Mitarbeitende im Einkauf mitbringen</li><li>44:24 Verabschiedung</li></ul><p><br /></p>]]></description><guid isPermaLink="false">78559a58-3957-4622-acbc-996a188fba86</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 18 Oct 2026 06:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/8c765a75253204f5657b15f4197ec55ff3cd8afe6961eeec33b309a1528b626e/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI3ODU1OWE1OC0zOTU3LTQ2MjItYWNiYy05OTZhMTg4ZmJhODYiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmFkMzg0YjFjN2E0YzQ5ODc4M2M1YTljL2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by0yMDI2LTEwLTE3X18xNC0yMi00MS5tcDMifQ==.mp3" length="86495129" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/78559a58-3957-4622-acbc-996a188fba86/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Viele Unternehmen setzen KI heute ein, um bestehende Prozesse schneller zu machen. Oliver Engelbrecht sieht darin einen ersten Schritt. Das volle Potenzial liegt für ihn dort, wo Unternehmen ihre Abläufe und ihr Betriebsmodell neu denken. Wer das nicht tut, ist in ein bis zwei Jahren nicht mehr Follower, sondern im Nachteil.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Gespräch geht es darum, was dafür vorausgesetzt ist. Oliver spricht über Infrastruktur, Daten und Schnittstellen, über die Rolle der Geschäftsleitung und über den Druck, den Procurement-Outsourcer mit Spar-Garantien auf Einkaufsorganisationen ausüben. Er erklärt, warum er KI als Top-down-Entscheid sieht und weshalb die Investitionsbereitschaft gerade steigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dazu kommt ein konkreter Use Case. Ein Voice-Agent beantwortet Anfragen von Bedarfsträgern und Lieferanten an den Einkauf, angebunden an ERP und Ticket-System. Oliver rechnet vor, was das bei einem Team von 15 Mitarbeitenden ausmacht. Zum Schluss geht es um die Frage, wann Einkaufs- und Verkaufsagenten miteinander verhandeln und wo der Mensch weiterhin entscheidet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Gast: Oliver Engelbrecht &lt;a href=&quot;https://www.linkedin.com/in/oliengelbrecht/&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/oliengelbrecht/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gastgeber: Andy Huber &lt;a href=&quot;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/?isSelfProfile=true&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;Takeaways&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Das Grundwissen zu KI ist bei vielen angekommen. Der Unterschied entsteht in der Umsetzung im Unternehmen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Prozessoptimierung bringt erste Effekte. Den grösseren Hebel hat, wer Abläufe und Betriebsmodell neu denkt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ohne Infrastruktur bleibt KI ein Werkzeug für Einzelne. Cloud, Schnittstellen und saubere Daten sind die Voraussetzung.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;KI ist ein Entscheid der Führung. Es braucht Kapazität, Budget und die Bereitschaft, die eigene Organisation zu hinterfragen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der Druck kommt auch von aussen. Procurement-Outsourcer garantieren Einsparungen und zahlen zurück, wenn sie diese nicht erreichen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Voice AI ist im Einkauf einsetzbar. Anfragen zu Ausschreibungen oder zum Lieferantenprozess lassen sich mit Anbindung an ERP und Ticket-System beantworten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Agenten verhandeln heute vor allem bei einfachen Kategorien. Bei komplexen Beschaffungen unterstützen sie, ersetzen aber nicht.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bei Neueinstellungen zählt das Mindset. Gefragt sind Leute, die ihre Kategorie weiterentwickeln wollen und nicht nur abwickeln.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Kapitel&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 Intro&lt;/li&gt;&lt;li&gt;01:10 KI in Olivers Alltag&lt;/li&gt;&lt;li&gt;03:22 Von der IT über UBS und SIX zur Big Four&lt;/li&gt;&lt;li&gt;12:20 Der Lehrgang Procurement AI Expert&lt;/li&gt;&lt;li&gt;15:08 Was sich in Schulungen verändert hat&lt;/li&gt;&lt;li&gt;15:52 Optimieren oder neu denken&lt;/li&gt;&lt;li&gt;18:41 Skills, Mindset und junge Talente&lt;/li&gt;&lt;li&gt;19:47 Ist die Infrastruktur bereit?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;21:05 KI als Entscheid der Führung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;25:21 KI auf Ebene Geschäftsleitung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;29:09 Prozesse neu denken statt digitalisieren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;29:52 Prozess-Engines und Voice AI im Einkauf&lt;/li&gt;&lt;li&gt;33:32 Schnelle Antworten als Mehrwert&lt;/li&gt;&lt;li&gt;34:18 Mit einem Bot reden?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;37:20 Verhandelt bald Agent mit Agent?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;40:06 C-Teile und Katalogbestellungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;42:24 Was neue Mitarbeitende im Einkauf mitbringen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;44:24 Verabschiedung&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:45:03</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>40</itunes:episode><itunes:title>#40 KI im Einkauf, Agenten und Voice AI: Oliver Engelbrecht im Gespräch</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#39 Copilot oder ChatGPT/Claude? Pascal Brunner-Nikolla räumt auf]]></title><description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen haben Microsoft Copilot getestet und sind zum Schluss gekommen, ChatGPT sei besser. Pascal Brunner-Nikolla kennt diesen Ruf aus über 400 Copilot-Projekten. Er erklärt, wie er entstanden ist und wo Copilot heute im Vergleich steht.</p><p>Im Gespräch geht es um die Lücke zwischen gefühlter und belegbarer Produktivität. Viele Mitarbeitende fühlen sich mit KI produktiver, nur ein Teil der Unternehmen kann das auch nachweisen. Pascal erklärt, warum gewonnene Zeit im Arbeitsalltag sofort wieder verschwindet und weshalb der Einstieg über den konkreten Arbeitstag einer Rolle besser funktioniert als ein allgemeiner Überblick.</p><p>Dazu kommen Use Cases aus seinen Projekten. Ein Agent durchsucht rund 4'000 Vertragselemente zu Garantieleistungen von Produktionslinien, ein weiterer unterstützt die Unternehmenskommunikation. Pascal spricht auch über Datenhaltung in der Schweiz, über Schatten-AI und darüber, warum die Einstellungen vor dem Start geprüft werden sollten.</p><p>Zum Gast: Pascal Brunner-Nikolla, Head of Modern Work bei Campana &amp; Schott Schweiz und Microsoft MVP. Jeden Montag erscheint sein Newsletter «Copilot Your Day».</p><ul><li><a href="https://www.linkedin.com/in/pascal-brunner1" rel="noopener noreferrer nofollow">Follow me on LinkedIn</a></li><li><a href="https://copilotyourday.com/links/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://copilotyourday.com/links/</a></li><li><a href="https://www.newsletter.copilotyourday.com/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.newsletter.copilotyourday.com/</a></li><li><a href="https://copilotyourday.com/de/cheatsheets/" rel="noopener noreferrer nofollow">Zugang zu den Cheatsheets</a></li><li><a href="https://www.linkedin.com/learning/instructors/pascal-brunner-nikolla" rel="noopener noreferrer nofollow">LinkedIn Learning Kurse zu Copilot</a></li></ul><p>Gastgeber: Andy Huber. <a href="https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/</a></p><p><b><strong>Takeaways</strong></b></p><ul><li>Eine Lizenz ist noch keine Nutzung. Wie beim Fitness-Abo im Januar braucht es neue Routinen, damit Copilot im Alltag ankommt.</li><li>Persönliche Produktivität ist noch kein Business Impact. Messbaren Nutzen zeigen vor allem Unternehmen, die ihre Prozesse neu denken.</li><li>Gewonnene Zeit wird sofort wieder absorbiert. Wer sie für wertschöpfende Aufgaben nutzen will, muss das bewusst planen.</li><li>Beim Arbeitstag ansetzen. Wer den Alltag einer Rolle durchgeht und an einzelnen Schritten zeigt, wo Copilot hilft, erreicht die Mitarbeitenden eher.</li><li>Die meisten haben kein Modellproblem. Entscheidend ist, wie KI in den Arbeitsalltag integriert wird.</li><li>Verbote verschieben das Problem. Ohne gutes internes Angebot laden Mitarbeitende Firmendaten in private Tools hoch.</li><li>Vor dem Go-live die Einstellungen prüfen. Ein bis zwei Wochen später starten ist besser, als nachträglich Freigaben korrigieren zu müssen.</li></ul><b><strong>Kapitel</strong></b><ul><li>00:00 Intro </li><li>01:11 KI in Pascals Alltag </li><li>02:57 Pascal Brunner-Nikolla und Campana &amp; Schott </li><li>03:59 Der Weg zum Copilot-Experten </li><li>06:08 Am Ball bleiben bei diesem Tempo </li><li>10:04 Was Unternehmen von KI erwarten </li><li>14:04 Wenn gewonnene Zeit verpufft </li><li>16:53 Daten und Organisation als Fundament </li><li>18:26 Ist Copilot schlechter als ChatGPT </li><li>21:37 Warum das Modell selten das Problem ist </li><li>23:25 Fitness-Abo und AI-Fitness </li><li>24:05 Use Cases mit Wirkung </li><li>27:16 On-prem, Cloud und Migration </li><li>29:46 Datenschutz und Datenhaltung in der Schweiz </li><li>31:46 Schatten-AI und KI-Richtlinien </li><li>34:33 Überforderte IT und Technical Readiness </li><li>36:28 Change und Technik im gleichen Team </li><li>38:01 Selber machen oder Unterstützung holen </li><li>41:00 Wie wir in zwei Jahren arbeiten </li><li>42:43 Verabschiedung</li></ul>]]></description><guid isPermaLink="false">244186af-8cd5-46f7-9615-58ae4ab40a36</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 11 Oct 2026 05:30:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/c7b5720fcc627a5cf541e3ac38836b5e53eddff0bba46e14476cf05fe93bcdc3/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIyNDQxODZhZi04Y2Q1LTQ2ZjctOTYxNS01OGFlNGFiNDBhMzYiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmFjYTYzYWE4NTlhNzBmZWZhZjgwNjA1L2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by0yMDI2LTEwLTEwX18xNi0xMS0yMi5tcDMifQ==.mp3" length="83570250" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/244186af-8cd5-46f7-9615-58ae4ab40a36/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Viele Unternehmen haben Microsoft Copilot getestet und sind zum Schluss gekommen, ChatGPT sei besser. Pascal Brunner-Nikolla kennt diesen Ruf aus über 400 Copilot-Projekten. Er erklärt, wie er entstanden ist und wo Copilot heute im Vergleich steht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Gespräch geht es um die Lücke zwischen gefühlter und belegbarer Produktivität. Viele Mitarbeitende fühlen sich mit KI produktiver, nur ein Teil der Unternehmen kann das auch nachweisen. Pascal erklärt, warum gewonnene Zeit im Arbeitsalltag sofort wieder verschwindet und weshalb der Einstieg über den konkreten Arbeitstag einer Rolle besser funktioniert als ein allgemeiner Überblick.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dazu kommen Use Cases aus seinen Projekten. Ein Agent durchsucht rund 4&apos;000 Vertragselemente zu Garantieleistungen von Produktionslinien, ein weiterer unterstützt die Unternehmenskommunikation. Pascal spricht auch über Datenhaltung in der Schweiz, über Schatten-AI und darüber, warum die Einstellungen vor dem Start geprüft werden sollten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Gast: Pascal Brunner-Nikolla, Head of Modern Work bei Campana &amp;amp; Schott Schweiz und Microsoft MVP. Jeden Montag erscheint sein Newsletter «Copilot Your Day».&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.linkedin.com/in/pascal-brunner1&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot;&gt;Follow me on LinkedIn&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://copilotyourday.com/links/&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot;&gt;https://copilotyourday.com/links/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.newsletter.copilotyourday.com/&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot;&gt;https://www.newsletter.copilotyourday.com/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://copilotyourday.com/de/cheatsheets/&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot;&gt;Zugang zu den Cheatsheets&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://www.linkedin.com/learning/instructors/pascal-brunner-nikolla&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot;&gt;LinkedIn Learning Kurse zu Copilot&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Gastgeber: Andy Huber. &lt;a href=&quot;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;Takeaways&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Eine Lizenz ist noch keine Nutzung. Wie beim Fitness-Abo im Januar braucht es neue Routinen, damit Copilot im Alltag ankommt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Persönliche Produktivität ist noch kein Business Impact. Messbaren Nutzen zeigen vor allem Unternehmen, die ihre Prozesse neu denken.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gewonnene Zeit wird sofort wieder absorbiert. Wer sie für wertschöpfende Aufgaben nutzen will, muss das bewusst planen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Beim Arbeitstag ansetzen. Wer den Alltag einer Rolle durchgeht und an einzelnen Schritten zeigt, wo Copilot hilft, erreicht die Mitarbeitenden eher.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die meisten haben kein Modellproblem. Entscheidend ist, wie KI in den Arbeitsalltag integriert wird.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verbote verschieben das Problem. Ohne gutes internes Angebot laden Mitarbeitende Firmendaten in private Tools hoch.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Vor dem Go-live die Einstellungen prüfen. Ein bis zwei Wochen später starten ist besser, als nachträglich Freigaben korrigieren zu müssen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;Kapitel&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 Intro &lt;/li&gt;&lt;li&gt;01:11 KI in Pascals Alltag &lt;/li&gt;&lt;li&gt;02:57 Pascal Brunner-Nikolla und Campana &amp;amp; Schott &lt;/li&gt;&lt;li&gt;03:59 Der Weg zum Copilot-Experten &lt;/li&gt;&lt;li&gt;06:08 Am Ball bleiben bei diesem Tempo &lt;/li&gt;&lt;li&gt;10:04 Was Unternehmen von KI erwarten &lt;/li&gt;&lt;li&gt;14:04 Wenn gewonnene Zeit verpufft &lt;/li&gt;&lt;li&gt;16:53 Daten und Organisation als Fundament &lt;/li&gt;&lt;li&gt;18:26 Ist Copilot schlechter als ChatGPT &lt;/li&gt;&lt;li&gt;21:37 Warum das Modell selten das Problem ist &lt;/li&gt;&lt;li&gt;23:25 Fitness-Abo und AI-Fitness &lt;/li&gt;&lt;li&gt;24:05 Use Cases mit Wirkung &lt;/li&gt;&lt;li&gt;27:16 On-prem, Cloud und Migration &lt;/li&gt;&lt;li&gt;29:46 Datenschutz und Datenhaltung in der Schweiz &lt;/li&gt;&lt;li&gt;31:46 Schatten-AI und KI-Richtlinien &lt;/li&gt;&lt;li&gt;34:33 Überforderte IT und Technical Readiness &lt;/li&gt;&lt;li&gt;36:28 Change und Technik im gleichen Team &lt;/li&gt;&lt;li&gt;38:01 Selber machen oder Unterstützung holen &lt;/li&gt;&lt;li&gt;41:00 Wie wir in zwei Jahren arbeiten &lt;/li&gt;&lt;li&gt;42:43 Verabschiedung&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:43:32</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>39</itunes:episode><itunes:title>#39 Copilot oder ChatGPT/Claude? Pascal Brunner-Nikolla räumt auf</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#38 KI im KMU: Faserplast macht es mit 30 Leuten vor, mit CEO Marc Beck]]></title><description><![CDATA[<p>Faserplast führt mit rund 30 Leuten sechs Geschäftsbereiche, von der Regenwassernutzung über die Wasserschadensanierung bis zur Teichtechnik. CEO Marc Beck erklärt, warum die Digitalisierung dort mit Aufräumen begann. Fast zehn Jahre lang wurden Sortiment, ERP und Stammdaten bereinigt.</p><p>Auf dieser Basis entstand die KI-gestützte Artikeleröffnung. Pro Produkt sind fast 300 Felder zu füllen. Irgendwann hatte das Team keine Lust mehr darauf. Heute füllt die KI vieles vorab aus und erstellt einen Marktbericht, bevor ein Artikel aufgenommen wird. Ein Mensch prüft weiterhin.</p><p>Marc erzählt, wie aus einer Schnittstellenfrage der eigene Datenhub FAPA Connect wurde und wie Faserplast Restplatten mit KI-Unterstützung in den Online-Shop bringt. Er spricht auch über eine Wissensdatenbank, die nur mit Quellennachweis antworten darf, und über das Risiko, wenn nur noch wenige wissen, wie die selbst gebauten Lösungen funktionieren.</p><p>Gast: Marc Beck <a href="https://www.linkedin.com/in/marcbeck-faserplast/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.linkedin.com/in/marcbeck-faserplast</a></p><p>Host: Andy Huber <a href="https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting</a></p><b><strong>Takeaways</strong></b><ul><li>Digitalisierung beginnt mit Aufräumen. Sortiment, ERP und Stammdaten zuerst bereinigen. Erst dann bringt KI einen Nutzen.</li><li>Datenpflege hört nie auf. Faserplast macht bei jeder physischen Inventur auch eine Dateninventur. Löschen gehört dazu.</li><li>Ein hoher Anspruch braucht Unterstützung. Die 300 Felder pro Artikel sind erst wieder machbar, seit die KI vorbefüllt und Regeln direkt bei der Eingabe anzeigt.</li><li>Eigene Schnittstellen bringen Tempo. Mit dem eigenen Datenhub ist Faserplast nicht mehr von externen Partnern abhängig.</li><li>Die Belegschaft mitnehmen. Eine interne KI-Plattform mit Umfragen und verschiedenen Schulungsformaten verhindert, dass sich das Projektteam von den Mitarbeitenden entfernt.</li><li>Gute Ideen kommen vom Kunden. Das Restplatten-Tool entstand aus wiederholten Kundenanfragen nach Reststücken.</li><li>Wer selbst baut, muss auch selbst betreiben. Das Wissen über eigene Lösungen darf nicht an einzelnen Personen hängen.</li></ul><b><strong>Kapitel</strong></b><ul><li>00:00 Intro</li><li>00:45 Marc Beck und Faserplast</li><li>02:01 Sechs Geschäftsbereiche mit 30 Leuten</li><li>04:09 Der Auslöser, aufräumen statt Bazar</li><li>06:06 Saubere Stammdaten und die Leute mitnehmen</li><li>08:08 Artikeleröffnung mit 300 Feldern</li><li>12:57 FAPA Connect, der eigene Datenhub</li><li>14:40 Interne Kompetenz statt externer Partner</li><li>16:29 KI-Plattform und Hackathon</li><li>19:37 Wer das Thema treibt</li><li>21:11 Prozesse kennen und dokumentieren</li><li>23:43 Wie man Prozesse aufnimmt</li><li>25:07 Warum Dokumentation so wichtig ist</li><li>27:39 Restplatten im Online-Shop</li><li>31:23 Neue Angebote aus Kundenbedürfnissen</li><li>32:23 Die Wissensdatenbank mit Quellennachweis</li><li>38:14 Empfehlung für Einsteiger, Daten aufräumen</li><li>40:25 Faserplast in drei Jahren und Agentic Commerce</li><li>42:22 Die Kehrseite, Abhängigkeiten und Betrieb</li><li>43:34 Verabschiedung</li></ul><p>Wenn du in deinem Unternehmen wissen willst, welcher KI-Anwendungsfall sich bei dir wirklich rechnet und ob deine Daten dafür bereit sind, dann lass uns reden. Ich begleite Geschäftsleitungen und Verwaltungsräte genau bei dieser Frage. Und wenn du für deinen Führungsanlass einen Referenten zum Thema suchst, melde dich ebenfalls per Linkedin<br /></p>]]></description><guid isPermaLink="false">c88e6156-8319-4c4b-93fb-d97640038a6f</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 04 Oct 2026 05:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/005a8c4ee29a223e3fd7a9688af8ea2af98cdc68ac34a4ad39b913619fd38dfa/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJjODhlNjE1Ni04MzE5LTRjNGItOTNmYi1kOTc2NDAwMzhhNmYiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmFjMTM3Yzk5YzllYzg4M2NjODhiN2U2L2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by0yMDI2LTEwLTNfXzE3LTEzLTQ1Lm1wMyJ9.mp3" length="87368663" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/c88e6156-8319-4c4b-93fb-d97640038a6f/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Faserplast führt mit rund 30 Leuten sechs Geschäftsbereiche, von der Regenwassernutzung über die Wasserschadensanierung bis zur Teichtechnik. CEO Marc Beck erklärt, warum die Digitalisierung dort mit Aufräumen begann. Fast zehn Jahre lang wurden Sortiment, ERP und Stammdaten bereinigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf dieser Basis entstand die KI-gestützte Artikeleröffnung. Pro Produkt sind fast 300 Felder zu füllen. Irgendwann hatte das Team keine Lust mehr darauf. Heute füllt die KI vieles vorab aus und erstellt einen Marktbericht, bevor ein Artikel aufgenommen wird. Ein Mensch prüft weiterhin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Marc erzählt, wie aus einer Schnittstellenfrage der eigene Datenhub FAPA Connect wurde und wie Faserplast Restplatten mit KI-Unterstützung in den Online-Shop bringt. Er spricht auch über eine Wissensdatenbank, die nur mit Quellennachweis antworten darf, und über das Risiko, wenn nur noch wenige wissen, wie die selbst gebauten Lösungen funktionieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gast: Marc Beck &lt;a href=&quot;https://www.linkedin.com/in/marcbeck-faserplast/&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/marcbeck-faserplast&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Host: Andy Huber &lt;a href=&quot;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;Takeaways&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Digitalisierung beginnt mit Aufräumen. Sortiment, ERP und Stammdaten zuerst bereinigen. Erst dann bringt KI einen Nutzen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Datenpflege hört nie auf. Faserplast macht bei jeder physischen Inventur auch eine Dateninventur. Löschen gehört dazu.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ein hoher Anspruch braucht Unterstützung. Die 300 Felder pro Artikel sind erst wieder machbar, seit die KI vorbefüllt und Regeln direkt bei der Eingabe anzeigt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eigene Schnittstellen bringen Tempo. Mit dem eigenen Datenhub ist Faserplast nicht mehr von externen Partnern abhängig.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Belegschaft mitnehmen. Eine interne KI-Plattform mit Umfragen und verschiedenen Schulungsformaten verhindert, dass sich das Projektteam von den Mitarbeitenden entfernt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gute Ideen kommen vom Kunden. Das Restplatten-Tool entstand aus wiederholten Kundenanfragen nach Reststücken.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wer selbst baut, muss auch selbst betreiben. Das Wissen über eigene Lösungen darf nicht an einzelnen Personen hängen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;b&gt;&lt;strong&gt;Kapitel&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 Intro&lt;/li&gt;&lt;li&gt;00:45 Marc Beck und Faserplast&lt;/li&gt;&lt;li&gt;02:01 Sechs Geschäftsbereiche mit 30 Leuten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;04:09 Der Auslöser, aufräumen statt Bazar&lt;/li&gt;&lt;li&gt;06:06 Saubere Stammdaten und die Leute mitnehmen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;08:08 Artikeleröffnung mit 300 Feldern&lt;/li&gt;&lt;li&gt;12:57 FAPA Connect, der eigene Datenhub&lt;/li&gt;&lt;li&gt;14:40 Interne Kompetenz statt externer Partner&lt;/li&gt;&lt;li&gt;16:29 KI-Plattform und Hackathon&lt;/li&gt;&lt;li&gt;19:37 Wer das Thema treibt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;21:11 Prozesse kennen und dokumentieren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;23:43 Wie man Prozesse aufnimmt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;25:07 Warum Dokumentation so wichtig ist&lt;/li&gt;&lt;li&gt;27:39 Restplatten im Online-Shop&lt;/li&gt;&lt;li&gt;31:23 Neue Angebote aus Kundenbedürfnissen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;32:23 Die Wissensdatenbank mit Quellennachweis&lt;/li&gt;&lt;li&gt;38:14 Empfehlung für Einsteiger, Daten aufräumen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;40:25 Faserplast in drei Jahren und Agentic Commerce&lt;/li&gt;&lt;li&gt;42:22 Die Kehrseite, Abhängigkeiten und Betrieb&lt;/li&gt;&lt;li&gt;43:34 Verabschiedung&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wenn du in deinem Unternehmen wissen willst, welcher KI-Anwendungsfall sich bei dir wirklich rechnet und ob deine Daten dafür bereit sind, dann lass uns reden. Ich begleite Geschäftsleitungen und Verwaltungsräte genau bei dieser Frage. Und wenn du für deinen Führungsanlass einen Referenten zum Thema suchst, melde dich ebenfalls per Linkedin&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:45:30</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>38</itunes:episode><itunes:title>#38 KI im KMU: Faserplast macht es mit 30 Leuten vor, mit CEO Marc Beck</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#37 Unilever bis Avosano: Reto Gamper über Change und datengestützten Vertrieb
]]></title><description><![CDATA[<p>Reto Gamper hat bei Unilever, Ciba Vision, Steinfels Swiss, Bogar und Avosano Veränderungen verantwortet. Vom Turnaround bis zum Zusammenschluss zweier gleich grosser Pharma-Grosshändler.</p><p>Er erklärt, warum ein Change nur mit dem Team gelingt und weshalb der Chef danach zurückstehen muss. Am Beispiel einer geschlossenen Verteilzentrale mit 300 Kunden zeigt er, wie Kundenfeedback einen fertigen Plan verändert hat.</p><p>Im zweiten Teil geht es um datengestützte Vertriebssteuerung. Und um eine Kundenbefragung mit sechs Fragen, die abwanderungsgefährdete Kunden zu Fans gemacht hat.</p><p>Zum Gast: Reto Gamper, Verkaufs- und Change-Profi, zuletzt verantwortlich für Verkauf und Einkauf bei Avosano.</p><p><a href="https://www.linkedin.com/in/r-gamper/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.linkedin.com/in/r-gamper/</a></p><p>Gastgeber: Andy Huber. <a href="https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/" rel="noopener noreferrer nofollow">https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/</a></p><p>Takeaways</p><ul><li>Ohne Team kein Change. Ist das Ziel gesetzt, muss der Chef zurückstehen und machen lassen.</li><li>Den Plan mit Kunden testen. Beim Transfer von 300 Kunden hat erst das Kundenfeedback gezeigt, dass eine zweite Variante nötig war.</li><li>Transaktionsdaten sind Gold. Sie zeigen, welcher Aussendienst welche Segmente verkauft und wo Cross- und Upselling-Potenzial liegt.</li><li>Kurz fragen, schnell reagieren. Sechs Fragen mehrmals im Jahr, wöchentlich ausgewertet, haben die Abgangsrate gesenkt.</li><li>KI bereitet vor, der Mensch baut Vertrauen auf. Briefings und Auswertungen werden schneller, der persönliche Kontakt bleibt.</li></ul><p>Kapitel</p><ul><li>00:01 KI im Alltag</li><li>00:38 Retos Stationen von Unilever bis Avosano</li><li>02:57 Das Muster hinter jedem Change</li><li>05:36 Wenn der Plan auf die Kunden trifft</li><li>08:05 Umgang mit Widerstand im Team</li><li>09:13 Change im Konzern und im KMU</li><li>11:25 Leitplanken und Firmenwissen schützen</li><li>12:12 Wie fit ist der Vertrieb bei Daten</li><li>15:25 Datengesteuert statt nach Routine</li><li>18:13 Mehrwert im Kundengespräch</li><li>21:22 Die richtigen KPI im Vertrieb</li><li>23:57 Trigger statt Excel-Listen</li><li>27:41 Kundenbefragung als Frühwarnsystem</li><li>33:22 Besuchsrapporte und Transkription</li><li>39:34 Verabschiedung</li></ul><p><br /></p>]]></description><guid isPermaLink="false">282de460-faaa-46bd-a6e6-14db0c567338</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 27 Sep 2026 09:00:09 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/329240bee5f4257f2d6dd0c1eb480678dc30590c90fb8c7bc426ff95ea1ed77b/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIyODJkZTQ2MC1mYWFhLTQ2YmQtYTZlNi0xNGRiMGM1NjczMzgiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmFiOGQ1ZGIyNGJlNmRkYTYyZGZlNmNkL2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by0yMDI2LTktMjdfXzgtMzctNDcubXAzIn0=.mp3" length="78777095" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/282de460-faaa-46bd-a6e6-14db0c567338/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Reto Gamper hat bei Unilever, Ciba Vision, Steinfels Swiss, Bogar und Avosano Veränderungen verantwortet. Vom Turnaround bis zum Zusammenschluss zweier gleich grosser Pharma-Grosshändler.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er erklärt, warum ein Change nur mit dem Team gelingt und weshalb der Chef danach zurückstehen muss. Am Beispiel einer geschlossenen Verteilzentrale mit 300 Kunden zeigt er, wie Kundenfeedback einen fertigen Plan verändert hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im zweiten Teil geht es um datengestützte Vertriebssteuerung. Und um eine Kundenbefragung mit sechs Fragen, die abwanderungsgefährdete Kunden zu Fans gemacht hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Gast: Reto Gamper, Verkaufs- und Change-Profi, zuletzt verantwortlich für Verkauf und Einkauf bei Avosano.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.linkedin.com/in/r-gamper/&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/r-gamper/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gastgeber: Andy Huber. &lt;a href=&quot;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&quot; rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Takeaways&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ohne Team kein Change. Ist das Ziel gesetzt, muss der Chef zurückstehen und machen lassen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Den Plan mit Kunden testen. Beim Transfer von 300 Kunden hat erst das Kundenfeedback gezeigt, dass eine zweite Variante nötig war.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Transaktionsdaten sind Gold. Sie zeigen, welcher Aussendienst welche Segmente verkauft und wo Cross- und Upselling-Potenzial liegt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kurz fragen, schnell reagieren. Sechs Fragen mehrmals im Jahr, wöchentlich ausgewertet, haben die Abgangsrate gesenkt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;KI bereitet vor, der Mensch baut Vertrauen auf. Briefings und Auswertungen werden schneller, der persönliche Kontakt bleibt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Kapitel&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:01 KI im Alltag&lt;/li&gt;&lt;li&gt;00:38 Retos Stationen von Unilever bis Avosano&lt;/li&gt;&lt;li&gt;02:57 Das Muster hinter jedem Change&lt;/li&gt;&lt;li&gt;05:36 Wenn der Plan auf die Kunden trifft&lt;/li&gt;&lt;li&gt;08:05 Umgang mit Widerstand im Team&lt;/li&gt;&lt;li&gt;09:13 Change im Konzern und im KMU&lt;/li&gt;&lt;li&gt;11:25 Leitplanken und Firmenwissen schützen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;12:12 Wie fit ist der Vertrieb bei Daten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;15:25 Datengesteuert statt nach Routine&lt;/li&gt;&lt;li&gt;18:13 Mehrwert im Kundengespräch&lt;/li&gt;&lt;li&gt;21:22 Die richtigen KPI im Vertrieb&lt;/li&gt;&lt;li&gt;23:57 Trigger statt Excel-Listen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;27:41 Kundenbefragung als Frühwarnsystem&lt;/li&gt;&lt;li&gt;33:22 Besuchsrapporte und Transkription&lt;/li&gt;&lt;li&gt;39:34 Verabschiedung&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:41:02</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>37</itunes:episode><itunes:title>#37 Unilever bis Avosano: Reto Gamper über Change und datengestützten Vertrieb
</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#36 Oswald: 14 KI-Projekte parallel bei einer Traditionsmarke, mit Franco Kölliker
]]></title><description><![CDATA[<p>Oswald entwickelt, produziert und vermarktet seine Produkte selbst. Die Traditionsmarke treibt heute 14 KI-Projekte parallel voran.</p><p>Franco Kölliker ist Co-CEO sowie Chief Digital und Marketing Officer bei Oswald. </p><p></p><p>Er erzählt, wie eine KI das Werbebudget auf die Kanäle verteilt und das gleiche Budget damit 300 Prozent mehr Wirkung bringt. </p><p></p><p>Die Suche auf der Website hat sein Team in fünf Arbeitstagen durch eine KI-gestützte Suche ersetzt. Die Conversion der Suchenden stieg von 4,5 auf fast 40 Prozent.</p><p></p><p>Nicht alles lief nach Plan. Beim Chatbot hat das Team unterschätzt, wie viel Prozesswissen und wie viele Leitplanken es braucht. Es ging sechs Monate, bis er für alle Kunden gut genug war.</p><p></p><p>Im Gespräch geht es auch um Copilot im Backoffice, um die Frage, wie man die Leute mitnimmt, und darum, wo bei einer Traditionsmarke der Mensch bleiben muss.</p><p></p><p>Gast: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/franco-kölliker-74a1ab86/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/franco-kölliker-74a1ab86/</a></p><p>Host: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/</a></p><h2>Takeaways</h2><ul><li>Klein anfangen. Oswald hat nicht mit einem grossen KI-Projekt gestartet, sondern mit vielen kleinen Projekten, die schnell Wirkung zeigen. Heute laufen 14 parallel.</li><li>Die KI schlägt vor, der Mensch entscheidet. Die Budgetsteuerung im Performance Marketing war nach drei Monaten Testphase besser als die manuelle Steuerung. Die Freigabe bleibt beim Menschen.</li><li>Produktdaten allein reichen nicht. Ein Chatbot braucht Prozesswissen und klare Leitplanken. Sonst empfiehlt er Produkte, die gar nicht im Sortiment sind.</li><li>Eine feste Frist bündelt die Kräfte. Für die neue Suche hatten Agentur und Projektleitung fünf Arbeitstage. KI hat dabei auch bei der Programmierung geholfen.</li><li>Nicht auf perfekte Daten warten. Der Einstieg gelingt über repetitive Tätigkeiten. Die Daten werden parallel verbessert.</li><li>Die Menschen sind der wichtigste Faktor. Gute Daten und dokumentierte Prozesse nützen wenig ohne Leute, die das Thema aus eigenem Antrieb vorantreiben.</li><li>Jede Lizenz braucht einen Business Case. Copilot ist im Backoffice breit im Einsatz. Ob eine Person eine Lizenz braucht, wird trotzdem jedes Mal geprüft.</li></ul><p></p><h2>Kapitel</h2><ul><li>00:00 Intro</li><li>01:32 KI im privaten Alltag, Kochen und Smart Home</li><li>02:44 ChatGPT, Claude und Gemini statt Google</li><li>03:54 Franco und Oswald</li><li>05:49 Zielgruppen, von B2C bis Export</li><li>06:38 Die ersten Use Cases, Performance Marketing und Chatbot</li><li>10:22 Agentur oder in-house</li><li>10:49 KI in der Geschäftsleitung, Business Case und Testphase</li><li>13:03 Daten, Prozesse und die Menschen</li><li>14:06 Die zweite Führungsstufe mitnehmen</li><li>16:42 Kreativität und A/B-Tests mit Visuals</li><li>18:43 Copilot im Backoffice</li><li>19:02 Wie das Team Copilot gelernt hat</li><li>20:49 KI als Change-Projekt</li><li>22:12 Was KI für das Kundenerlebnis bedeutet</li><li>24:16 Schnellere Antworten, höhere Erwartungen</li><li>26:08 Wo der Mensch bleiben muss</li><li>27:56 KI-generierte Inhalte und menschliche Kontrolle</li><li>29:18 KI-Agenten am Telefon</li><li>31:54 Nicht auf perfekte Daten warten</li><li>34:30 Neue Suche in fünf Tagen</li><li>35:51 Wie weit die Branche ist</li><li>37:15 Rückstand aufholen</li><li>38:00 KI-Kompetenz bei der Rekrutierung</li><li>39:05 Oswald in drei Jahren</li><li>41:44 Was KI nicht kann, der Geschmack</li><li>42:30 Verabschiedung</li></ul><p><br /></p>]]></description><guid isPermaLink="false">c5d22cdb-bb33-42c5-925a-7c23c570bd45</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 20 Sep 2026 06:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/3d160292066c506789e9a0ce63777e6b8e147ac346c625f25a407ae63de7eea0/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJjNWQyMmNkYi1iYjMzLTQyYzUtOTI1YS03YzIzYzU3MGJkNDUiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmFhZjA1NWM3YzI0NTg1NzBlODNlMzZkL2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by0yMDI2LTktMTlfXzIxLTU3LTQ4Lm1wMyJ9.mp3" length="83076223" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/c5d22cdb-bb33-42c5-925a-7c23c570bd45/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Oswald entwickelt, produziert und vermarktet seine Produkte selbst. Die Traditionsmarke treibt heute 14 KI-Projekte parallel voran.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Franco Kölliker ist Co-CEO sowie Chief Digital und Marketing Officer bei Oswald. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er erzählt, wie eine KI das Werbebudget auf die Kanäle verteilt und das gleiche Budget damit 300 Prozent mehr Wirkung bringt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Suche auf der Website hat sein Team in fünf Arbeitstagen durch eine KI-gestützte Suche ersetzt. Die Conversion der Suchenden stieg von 4,5 auf fast 40 Prozent.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nicht alles lief nach Plan. Beim Chatbot hat das Team unterschätzt, wie viel Prozesswissen und wie viele Leitplanken es braucht. Es ging sechs Monate, bis er für alle Kunden gut genug war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Gespräch geht es auch um Copilot im Backoffice, um die Frage, wie man die Leute mitnimmt, und darum, wo bei einer Traditionsmarke der Mensch bleiben muss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gast: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/franco-kölliker-74a1ab86/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/franco-kölliker-74a1ab86/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Host: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Takeaways&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Klein anfangen. Oswald hat nicht mit einem grossen KI-Projekt gestartet, sondern mit vielen kleinen Projekten, die schnell Wirkung zeigen. Heute laufen 14 parallel.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die KI schlägt vor, der Mensch entscheidet. Die Budgetsteuerung im Performance Marketing war nach drei Monaten Testphase besser als die manuelle Steuerung. Die Freigabe bleibt beim Menschen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Produktdaten allein reichen nicht. Ein Chatbot braucht Prozesswissen und klare Leitplanken. Sonst empfiehlt er Produkte, die gar nicht im Sortiment sind.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eine feste Frist bündelt die Kräfte. Für die neue Suche hatten Agentur und Projektleitung fünf Arbeitstage. KI hat dabei auch bei der Programmierung geholfen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nicht auf perfekte Daten warten. Der Einstieg gelingt über repetitive Tätigkeiten. Die Daten werden parallel verbessert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Menschen sind der wichtigste Faktor. Gute Daten und dokumentierte Prozesse nützen wenig ohne Leute, die das Thema aus eigenem Antrieb vorantreiben.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Jede Lizenz braucht einen Business Case. Copilot ist im Backoffice breit im Einsatz. Ob eine Person eine Lizenz braucht, wird trotzdem jedes Mal geprüft.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Kapitel&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 Intro&lt;/li&gt;&lt;li&gt;01:32 KI im privaten Alltag, Kochen und Smart Home&lt;/li&gt;&lt;li&gt;02:44 ChatGPT, Claude und Gemini statt Google&lt;/li&gt;&lt;li&gt;03:54 Franco und Oswald&lt;/li&gt;&lt;li&gt;05:49 Zielgruppen, von B2C bis Export&lt;/li&gt;&lt;li&gt;06:38 Die ersten Use Cases, Performance Marketing und Chatbot&lt;/li&gt;&lt;li&gt;10:22 Agentur oder in-house&lt;/li&gt;&lt;li&gt;10:49 KI in der Geschäftsleitung, Business Case und Testphase&lt;/li&gt;&lt;li&gt;13:03 Daten, Prozesse und die Menschen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;14:06 Die zweite Führungsstufe mitnehmen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;16:42 Kreativität und A/B-Tests mit Visuals&lt;/li&gt;&lt;li&gt;18:43 Copilot im Backoffice&lt;/li&gt;&lt;li&gt;19:02 Wie das Team Copilot gelernt hat&lt;/li&gt;&lt;li&gt;20:49 KI als Change-Projekt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;22:12 Was KI für das Kundenerlebnis bedeutet&lt;/li&gt;&lt;li&gt;24:16 Schnellere Antworten, höhere Erwartungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;26:08 Wo der Mensch bleiben muss&lt;/li&gt;&lt;li&gt;27:56 KI-generierte Inhalte und menschliche Kontrolle&lt;/li&gt;&lt;li&gt;29:18 KI-Agenten am Telefon&lt;/li&gt;&lt;li&gt;31:54 Nicht auf perfekte Daten warten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;34:30 Neue Suche in fünf Tagen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;35:51 Wie weit die Branche ist&lt;/li&gt;&lt;li&gt;37:15 Rückstand aufholen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;38:00 KI-Kompetenz bei der Rekrutierung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;39:05 Oswald in drei Jahren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;41:44 Was KI nicht kann, der Geschmack&lt;/li&gt;&lt;li&gt;42:30 Verabschiedung&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:43:16</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>36</itunes:episode><itunes:title>#36 Oswald: 14 KI-Projekte parallel bei einer Traditionsmarke, mit Franco Kölliker
</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#35 Siemens: Warum der Konzern auf die offene Plattform Xcelerator setzt, mit Mario Fürst
]]></title><description><![CDATA[<p>Siemens ist über 175 Jahre alt und im Projektgeschäft gross geworden. Seit 2022 bietet der Konzern auf seiner eigenen Plattform auch Lösungen von Partnern an.</p><p></p><p>Mario Fürst verantwortet Siemens Xcelerator in der Schweiz. Auslöser für die Plattform war Feedback aus dem Markt. Viele Kunden finden die passenden Lösungen und Partner für ihre Digitalisierungsprojekte nicht. Intern stellte sich eine andere Frage. Wieso etwas ändern, wenn das Geschäft gut läuft?</p><p></p><p>Wir sprechen über Industrial AI und Simulationen, die heute in wenigen Stunden laufen. Über einen KI-Agenten, der Ingenieure beim Programmieren von Steuerungen unterstützt. Und darüber, wann der KI-Agent eines Kunden selbst auf der Plattform einkauft.</p><p></p><p>Gast: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/mario-fürst-35291b12a/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/mario-fürst-35291b12a/</a></p><p>Host: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/</a></p><p></p><h2>Takeaways </h2><ul><li>Die Qualität entscheidet über den Nutzen. Viele Projekte sind früher gescheitert, weil die Qualität nicht dort war, wo sie sein musste. Erst wenn die digitale Simulation der Realität entspricht, entsteht ein echter Nutzen.</li><li>Simulationen laufen heute in wenigen Stunden. Lösungen, die vor 20 Jahren drei bis vier Tage gerechnet haben, schaffen das mit Physical AI in einem Bruchteil der Zeit.</li><li>KMU sind oft schneller. Grosskonzerne haben die stärkeren Strategien und planen langfristiger. Eine allgemeine Aussage zur Industrie lässt sich nicht machen.</li><li>Kein Anbieter kann alles allein. Deshalb stellt Siemens Partnerlösungen neben die eigenen. Geprüft wird, welche Lösungen sich ergänzen.</li><li>Je grösser das Angebot, desto wichtiger die Suche. KI im Backend und die richtigen Keywords führen Besucher je nach Zielgruppe zur passenden Lösung.</li><li>KI kann grosse Investitionen ersetzen. Mit Kameradaten und KI-gestützter visueller Qualitätskontrolle lässt sich zum Beispiel ein Röntgenscanner für rund 1 Million einsparen.</li><li>Private Nutzung erleichtert den Einstieg im Beruf. Wer den Nutzen von KI privat erlebt hat, setzt sie auch im Vertrieb schneller ein. </li></ul><h2>Kapitel </h2><ul><li>00:00 Intro</li><li>00:07 KI im Alltag, Reiseplanung mit der Familie</li><li>03:16 Von IoT zu Industrial AI, was sich verändert hat</li><li>05:34 Warum Skalierung heute im Fokus steht</li><li>06:54 Wie weit die Industrie ist, KMU und Grosskonzerne</li><li>08:11 Techstandort Schweiz und Robotik</li><li>08:37 Was Siemens Xcelerator ist</li><li>10:38 Der Marktplatz auch für Nicht-Kunden</li><li>12:04 Für welche Branchen die Plattform gedacht ist</li><li>12:27 Warum Siemens auf Offenheit setzt</li><li>14:57 Widerstände intern und wie man sie überwindet</li><li>17:54 Globale Plattform, lokale Partner</li><li>19:34 Wie Unternehmen Marketplace Seller werden</li><li>20:31 Was die Zertifizierung bedeutet</li><li>21:02 Die richtige Lösung finden, KI im Backend</li><li>23:37 Wie die Plattform bekannter werden soll</li><li>25:28 Der Eigen Engineering Agent im TIA Portal</li><li>26:57 KI-Use-Cases von der Entwicklung bis zur Produktion</li><li>31:38 AI Lab und Guardrails im Grosskonzern</li><li>34:03 Wie Mario KI im Arbeitsalltag nutzt</li><li>34:46 KI im Vertrieb</li><li>36:51 Menschen mitnehmen, vom privaten Nutzen ins Geschäft</li><li>40:38 Wann der KI-Agent des Kunden einkauft</li></ul>]]></description><guid isPermaLink="false">386c9420-05cf-4a89-976b-13a4476a4d1c</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 13 Sep 2026 06:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/b9abf49aac2fee4b6ad8643895d4c47dc06b2ac16919d05ef7ef588626fd9cda/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIzODZjOTQyMC0wNWNmLTRhODktOTc2Yi0xM2E0NDc2YTRkMWMiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmFhNDA3NzQxNTg2NDViNjgxZWUzZTI5L2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by0yMDI2LTktMTFfXzEzLTUxLTQ4Lm1wMyJ9.mp3" length="82656592" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/386c9420-05cf-4a89-976b-13a4476a4d1c/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Siemens ist über 175 Jahre alt und im Projektgeschäft gross geworden. Seit 2022 bietet der Konzern auf seiner eigenen Plattform auch Lösungen von Partnern an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mario Fürst verantwortet Siemens Xcelerator in der Schweiz. Auslöser für die Plattform war Feedback aus dem Markt. Viele Kunden finden die passenden Lösungen und Partner für ihre Digitalisierungsprojekte nicht. Intern stellte sich eine andere Frage. Wieso etwas ändern, wenn das Geschäft gut läuft?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sprechen über Industrial AI und Simulationen, die heute in wenigen Stunden laufen. Über einen KI-Agenten, der Ingenieure beim Programmieren von Steuerungen unterstützt. Und darüber, wann der KI-Agent eines Kunden selbst auf der Plattform einkauft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gast: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/mario-fürst-35291b12a/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/mario-fürst-35291b12a/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Host: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Takeaways &lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Qualität entscheidet über den Nutzen. Viele Projekte sind früher gescheitert, weil die Qualität nicht dort war, wo sie sein musste. Erst wenn die digitale Simulation der Realität entspricht, entsteht ein echter Nutzen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Simulationen laufen heute in wenigen Stunden. Lösungen, die vor 20 Jahren drei bis vier Tage gerechnet haben, schaffen das mit Physical AI in einem Bruchteil der Zeit.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;KMU sind oft schneller. Grosskonzerne haben die stärkeren Strategien und planen langfristiger. Eine allgemeine Aussage zur Industrie lässt sich nicht machen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kein Anbieter kann alles allein. Deshalb stellt Siemens Partnerlösungen neben die eigenen. Geprüft wird, welche Lösungen sich ergänzen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Je grösser das Angebot, desto wichtiger die Suche. KI im Backend und die richtigen Keywords führen Besucher je nach Zielgruppe zur passenden Lösung.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;KI kann grosse Investitionen ersetzen. Mit Kameradaten und KI-gestützter visueller Qualitätskontrolle lässt sich zum Beispiel ein Röntgenscanner für rund 1 Million einsparen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Private Nutzung erleichtert den Einstieg im Beruf. Wer den Nutzen von KI privat erlebt hat, setzt sie auch im Vertrieb schneller ein. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Kapitel &lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 Intro&lt;/li&gt;&lt;li&gt;00:07 KI im Alltag, Reiseplanung mit der Familie&lt;/li&gt;&lt;li&gt;03:16 Von IoT zu Industrial AI, was sich verändert hat&lt;/li&gt;&lt;li&gt;05:34 Warum Skalierung heute im Fokus steht&lt;/li&gt;&lt;li&gt;06:54 Wie weit die Industrie ist, KMU und Grosskonzerne&lt;/li&gt;&lt;li&gt;08:11 Techstandort Schweiz und Robotik&lt;/li&gt;&lt;li&gt;08:37 Was Siemens Xcelerator ist&lt;/li&gt;&lt;li&gt;10:38 Der Marktplatz auch für Nicht-Kunden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;12:04 Für welche Branchen die Plattform gedacht ist&lt;/li&gt;&lt;li&gt;12:27 Warum Siemens auf Offenheit setzt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;14:57 Widerstände intern und wie man sie überwindet&lt;/li&gt;&lt;li&gt;17:54 Globale Plattform, lokale Partner&lt;/li&gt;&lt;li&gt;19:34 Wie Unternehmen Marketplace Seller werden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;20:31 Was die Zertifizierung bedeutet&lt;/li&gt;&lt;li&gt;21:02 Die richtige Lösung finden, KI im Backend&lt;/li&gt;&lt;li&gt;23:37 Wie die Plattform bekannter werden soll&lt;/li&gt;&lt;li&gt;25:28 Der Eigen Engineering Agent im TIA Portal&lt;/li&gt;&lt;li&gt;26:57 KI-Use-Cases von der Entwicklung bis zur Produktion&lt;/li&gt;&lt;li&gt;31:38 AI Lab und Guardrails im Grosskonzern&lt;/li&gt;&lt;li&gt;34:03 Wie Mario KI im Arbeitsalltag nutzt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;34:46 KI im Vertrieb&lt;/li&gt;&lt;li&gt;36:51 Menschen mitnehmen, vom privaten Nutzen ins Geschäft&lt;/li&gt;&lt;li&gt;40:38 Wann der KI-Agent des Kunden einkauft&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:43:03</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>35</itunes:episode><itunes:title>#35 Siemens: Warum der Konzern auf die offene Plattform Xcelerator setzt, mit Mario Fürst
</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#34 KI legt Firmen lahm, versteht aber keine Bestellung – mit Marcel Rassinger, aikyma.ai
]]></title><description><![CDATA[<p>Eine Bestellung kommt als PDF herein und muss ins ERP. Klingt nach einer Aufgabe für jedes Tool. Genau daran scheitern die meisten KI-Projekte im Handel.</p><p></p><p>Marcel Rassinger war CIO von BRACK.Alltron. Heute baut er mit aikyma für den Handel KI-Lösungen. Sein Befund ist nüchtern. Die Anbindung an SAP oder Business Central ist der einfache Teil. Schwierig wird es  Sonderwünschen in Notizfeldern und bei Wissen, das nur in den Köpfen der Mitarbeitenden steckt.</p><p></p><p>Warum aus einem KI-Projekt schnell ein Prozess- und Datenprojekt wird und wo sich der ROI wirklich rechnet.</p><p></p><p>Zum Gast: Marcel Rassinger, studierter Physiker, früher CIO der Competec-Gruppe, heute Co-Founder und CTO von aikyma in Basel.</p><p></p><p>Gast: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/marcel-rassinger-0b1b74/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/marcel-rassinger-0b1b74/</a></p><p>Website:<a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://aikyma.ai/" target="_blank">https://aikyma.ai/</a></p><p>Host: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/</a></p><p><br /></p><h2><b>Takeaways </b></h2><ul><li>Die technische Anbindung ist heute der einfache Teil. Mit KI-Tools bekommt man die Verbindung zu SAP oder Business Central schnell hin. Der Aufwand steckt in den Prozessen dahinter.</li><li>Die Prozesse laufen anders, als sie dokumentiert sind. Was im Kopf des Managements und in der Prozessbeschreibung steht, ist selten das, was im Tagesgeschäft tatsächlich passiert.</li><li>Agenten wie neue Mitarbeitende behandeln. Jemand erklärt ihnen, wie das Unternehmen funktioniert. Marcel nennt das selbst edge und teilweise bleeding edge.</li><li>Ein Mitarbeitender allein reicht als Quelle nicht. Erst die Spiegelung im Kreis von Teamleitern und Entscheidungsbefugten bringt ein belastbares Bild.</li><li>Aus dem KI-Projekt wird ein Prozess- und Datenprojekt. In den Feedback-Runden zeigt sich, was ein Bug ist, wo der Prozess uneinheitlich ist und wo schlicht die Daten nicht stimmen.</li><li>100 Prozent sind nicht das Ziel. Die Fleissarbeit soll wegfallen, entscheiden soll der Mensch dort, wo entschieden werden muss.</li><li>Human in the Loop ist eine zweite Integrationsschicht. Nicht nur ins System, sondern in die Organisation. Die Feedback-Schlaufe läuft über Zuständigkeiten, Mails und Menschen.</li><li>Ohne Management-Unterstützung geht es in komplexen Fällen nicht. Wer ein Tool kauft und es wie ein Excel behandelt, wird damit nicht weit kommen.</li></ul><h2><b>Kapitel </b></h2><p>00:00 Intro</p><p>00:17 Marcels Lieblings-KI-Tool</p><p>02:32 Vom Physikstudium ins Internetbanking</p><p>05:24 Was vom Physikstudium geblieben ist</p><p>06:19 Wohin sich KI entwickelt</p><p>11:05 Die CIO-Rolle vor zehn Jahren und heute</p><p>13:51 KI deckt die alten Baustellen auf</p><p>17:01 Was aikyma genau macht</p><p>18:23 Wenn der Teufel im Detail steckt</p><p>19:14 Die Kunden, bei denen es tatsächlich schnell geht</p><p>19:35 Gewachsene Systeme und die Adresse aus Shanghai</p><p>25:33 Wenn jeder den Prozess anders auslegt</p><p>26:40 Feedback-Runden mit Teamleitern und Entscheidern</p><p>28:40 Aus dem KI-Projekt wird ein Prozess- und Datenprojekt</p><p>29:42 Der ROI und die einfache Rechnung</p><p>33:02 Human in the Loop und die Integration in die Organisation</p><p>34:57 Kultur, Fehler und der Umgang damit</p><p>35:41 Change-Management-Projekte</p><p>36:37 Wie Mitarbeitende auf die Automatisierung reagieren</p><p>39:47 Was Unternehmen an KI-Projekten falsch verstehen</p><p>41:18 Ausblick, 80 Prozent der Bürokratie sind automatisierbar</p><p>45:56 Wenn Software fast gratis wird</p><p><br /></p>]]></description><guid isPermaLink="false">b686ee21-8564-4c65-bf2b-b33929d23ebb</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 06 Sep 2026 06:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/eb1bc7e272c318d01fa69fb3513989cbe7a3eed3755be96bbb6d7bc11c764d3d/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJiNjg2ZWUyMS04NTY0LTRjNjUtYmYyYi1iMzM5MjlkMjNlYmIiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE5YjA3NzUyYTkxMGNiZGE0NjE5NDQzL2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by0yMDI2LTktNF9fMTgtMS0yNS5tcDMifQ==.mp3" length="88403530" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/b686ee21-8564-4c65-bf2b-b33929d23ebb/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Eine Bestellung kommt als PDF herein und muss ins ERP. Klingt nach einer Aufgabe für jedes Tool. Genau daran scheitern die meisten KI-Projekte im Handel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Marcel Rassinger war CIO von BRACK.Alltron. Heute baut er mit aikyma für den Handel KI-Lösungen. Sein Befund ist nüchtern. Die Anbindung an SAP oder Business Central ist der einfache Teil. Schwierig wird es  Sonderwünschen in Notizfeldern und bei Wissen, das nur in den Köpfen der Mitarbeitenden steckt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Warum aus einem KI-Projekt schnell ein Prozess- und Datenprojekt wird und wo sich der ROI wirklich rechnet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Gast: Marcel Rassinger, studierter Physiker, früher CIO der Competec-Gruppe, heute Co-Founder und CTO von aikyma in Basel.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gast: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/marcel-rassinger-0b1b74/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/marcel-rassinger-0b1b74/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Website:&lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://aikyma.ai/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://aikyma.ai/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Host: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;&lt;b&gt;Takeaways &lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die technische Anbindung ist heute der einfache Teil. Mit KI-Tools bekommt man die Verbindung zu SAP oder Business Central schnell hin. Der Aufwand steckt in den Prozessen dahinter.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Prozesse laufen anders, als sie dokumentiert sind. Was im Kopf des Managements und in der Prozessbeschreibung steht, ist selten das, was im Tagesgeschäft tatsächlich passiert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Agenten wie neue Mitarbeitende behandeln. Jemand erklärt ihnen, wie das Unternehmen funktioniert. Marcel nennt das selbst edge und teilweise bleeding edge.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ein Mitarbeitender allein reicht als Quelle nicht. Erst die Spiegelung im Kreis von Teamleitern und Entscheidungsbefugten bringt ein belastbares Bild.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Aus dem KI-Projekt wird ein Prozess- und Datenprojekt. In den Feedback-Runden zeigt sich, was ein Bug ist, wo der Prozess uneinheitlich ist und wo schlicht die Daten nicht stimmen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;100 Prozent sind nicht das Ziel. Die Fleissarbeit soll wegfallen, entscheiden soll der Mensch dort, wo entschieden werden muss.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Human in the Loop ist eine zweite Integrationsschicht. Nicht nur ins System, sondern in die Organisation. Die Feedback-Schlaufe läuft über Zuständigkeiten, Mails und Menschen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ohne Management-Unterstützung geht es in komplexen Fällen nicht. Wer ein Tool kauft und es wie ein Excel behandelt, wird damit nicht weit kommen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;&lt;b&gt;Kapitel &lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;00:00 Intro&lt;/p&gt;&lt;p&gt;00:17 Marcels Lieblings-KI-Tool&lt;/p&gt;&lt;p&gt;02:32 Vom Physikstudium ins Internetbanking&lt;/p&gt;&lt;p&gt;05:24 Was vom Physikstudium geblieben ist&lt;/p&gt;&lt;p&gt;06:19 Wohin sich KI entwickelt&lt;/p&gt;&lt;p&gt;11:05 Die CIO-Rolle vor zehn Jahren und heute&lt;/p&gt;&lt;p&gt;13:51 KI deckt die alten Baustellen auf&lt;/p&gt;&lt;p&gt;17:01 Was aikyma genau macht&lt;/p&gt;&lt;p&gt;18:23 Wenn der Teufel im Detail steckt&lt;/p&gt;&lt;p&gt;19:14 Die Kunden, bei denen es tatsächlich schnell geht&lt;/p&gt;&lt;p&gt;19:35 Gewachsene Systeme und die Adresse aus Shanghai&lt;/p&gt;&lt;p&gt;25:33 Wenn jeder den Prozess anders auslegt&lt;/p&gt;&lt;p&gt;26:40 Feedback-Runden mit Teamleitern und Entscheidern&lt;/p&gt;&lt;p&gt;28:40 Aus dem KI-Projekt wird ein Prozess- und Datenprojekt&lt;/p&gt;&lt;p&gt;29:42 Der ROI und die einfache Rechnung&lt;/p&gt;&lt;p&gt;33:02 Human in the Loop und die Integration in die Organisation&lt;/p&gt;&lt;p&gt;34:57 Kultur, Fehler und der Umgang damit&lt;/p&gt;&lt;p&gt;35:41 Change-Management-Projekte&lt;/p&gt;&lt;p&gt;36:37 Wie Mitarbeitende auf die Automatisierung reagieren&lt;/p&gt;&lt;p&gt;39:47 Was Unternehmen an KI-Projekten falsch verstehen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;41:18 Ausblick, 80 Prozent der Bürokratie sind automatisierbar&lt;/p&gt;&lt;p&gt;45:56 Wenn Software fast gratis wird&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:46:02</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>34</itunes:episode><itunes:title>#34 KI legt Firmen lahm, versteht aber keine Bestellung – mit Marcel Rassinger, aikyma.ai
</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#33 Warum sind Google, Nvidia, OpenAI, Anthropic in Zürich? – Christian Lüscher, Greater Zurich Area]]></title><description><![CDATA[<p>Google, Nvidia, Meta, OpenAI, Anthropic. Warum sitzen diese Firmen ausgerechnet in Zürich?</p><p><br />Christian Lüscher arbeitet seit vier Jahren daran, dass diese Frage im Ausland überhaupt gestellt wird. Als PR-Manager der Greater Zurich Area macht er einen Wirtschaftsraum von neun Kantonen sichtbar – ab 2027 sind es zehn. Sein Befund ist nüchtern: Niemand in San Francisco, Schanghai oder Tel Aviv weiss automatisch, was Zürich zu bieten hat. Rund 100 Ansiedlungen pro Jahr entstehen nicht durch Inserate, sondern durch Netzwerkarbeit – 80 Prozent davon werden aktiv angebahnt.</p><p></p><p>Wir sprechen über Google als Leuchtturm: seit 20 Jahren hier, rund 5'000 Mitarbeitende, grösster Entwicklungsstandort ausserhalb der USA und über 200 Firmengründungen, die aus diesem Umfeld entstanden sind. Über die Zürcher AI-Karte mit rund 200 Firmen, die tatsächlich Forschung und Entwicklung betreiben. Und über den nächsten Schub, den Christian nicht bei KI sieht, sondern in der Robotik: Das Hirn der Roboter wird hier entwickelt, in Labs, die man von der Strasse aus gar nicht sieht.</p><p><br />Dazu die Kehrseite: Wohnungspreise, Verdrängung, Wachstumsmüdigkeit. Christian ordnet ein, welchen Anteil die Ansiedlungspolitik daran wirklich hat – und warum er trotzdem für eine Annäherungs- statt eine Vermeidungsstrategie plädiert.</p><p></p><p>Zurich AI Festival, Ende September bis Anfang Oktober: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.zurichaifestival.ch/" target="_blank">https://www.zurichaifestival.ch/</a></p><p></p><p>Christian Lüscher: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/luschair/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/luschair/</a></p><p>Andy Huber: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/</a></p><p></p><p>TAKEAWAYS </p><ul><li>Google war der Leuchtturm. 20 Jahre, 5'000 Mitarbeitende, über 200 Firmengründungen aus diesem Umfeld.</li></ul><ul><li>Cluster ziehen Cluster an. Die Erfolgreichen suchen die Nähe zueinander.</li><li>Der nächste Hype ist Robotik, nicht KI. Das Hirn der Roboter entsteht in Zürich.</li><li>Talent kommt vor Firma. Die Formel lautet Technology, Tax, Talent.</li><li>Lebensqualität ist ein harter Standortfaktor, kein weicher.</li><li>Die Ansiedlungen machen unter zwei Prozent der Zuwanderung aus.</li><li>Vermeidung ist keine Strategie. Annäherung statt Rückzug ins Reduit.</li><li>Standortfaktor Nummer eins ist Zusammenarbeit – auf allen Ebenen.</li></ul><p></p><p>KAPITEL </p><p>00:00 Intro</p><p>01:49 Vom Journalismus zur Standortförderung</p><p>05:12 Was die Greater Zurich Area genau macht</p><p>07:00 Neun Kantone, ab 2027 zehn</p><p>07:45 Büros in den USA und China: Netzwerkarbeit statt Werbung</p><p>09:34 Warum das nichts mit Tourismuswerbung zu tun hat</p><p>11:22 Was die Organisation leistet – und was nicht</p><p>14:14 Wer dahintersteckt: Public-Private-Partnership</p><p>15:13 Google in Zürich: grösster Standort ausserhalb der USA</p><p>17:59 Die AI-Karte: 200 Firmen mit Forschung und Entwicklung</p><p>19:55 Robotik: «Grossmacht Zürich» und die versteckten Labs</p><p>23:43 Warum jetzt? Die Dynamik der letzten 36 Monate</p><p>24:35 Talent, Hochschulen und die Formel der 3 T</p><p>26:36 Zürisee, Techno, Lebensqualität als harter Faktor</p><p>28:26 Die Karten – und was sie sonst noch zeigen</p><p>30:45 Die Kehrseite: Wohnungspreise und Verdrängung</p><p>33:00 Zuwanderung: der reale Anteil der Ansiedlungen</p><p>36:25 Zürich in den 90ern – wie weit der Standort gekommen ist</p><p>37:48 Ökosystem: Hochschulen, Konzerne, Startups</p><p>38:50 Über 200 Firmengründungen aus dem Google-Umfeld</p><p>40:36 Was es braucht, damit der Standort vorne bleibt</p><p>44:09 Standortfaktor Nummer eins: Zusammenarbeit</p>]]></description><guid isPermaLink="false">86e7ca37-cd2d-43d1-a137-abc1d408fbff</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 30 Aug 2026 12:25:32 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/b4570cb258ff885f39289102a1d8a41a6b1fe7b40904ed626326e783e8b86f94/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI4NmU3Y2EzNy1jZDJkLTQzZDEtYTEzNy1hYmMxZDQwOGZiZmYiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE5NDFlMjM4NmU5NzJmYWFkZDQzMzhiL2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci5tcDMifQ==.mp3" length="91390267" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/86e7ca37-cd2d-43d1-a137-abc1d408fbff/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Google, Nvidia, Meta, OpenAI, Anthropic. Warum sitzen diese Firmen ausgerechnet in Zürich?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Christian Lüscher arbeitet seit vier Jahren daran, dass diese Frage im Ausland überhaupt gestellt wird. Als PR-Manager der Greater Zurich Area macht er einen Wirtschaftsraum von neun Kantonen sichtbar – ab 2027 sind es zehn. Sein Befund ist nüchtern: Niemand in San Francisco, Schanghai oder Tel Aviv weiss automatisch, was Zürich zu bieten hat. Rund 100 Ansiedlungen pro Jahr entstehen nicht durch Inserate, sondern durch Netzwerkarbeit – 80 Prozent davon werden aktiv angebahnt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sprechen über Google als Leuchtturm: seit 20 Jahren hier, rund 5&apos;000 Mitarbeitende, grösster Entwicklungsstandort ausserhalb der USA und über 200 Firmengründungen, die aus diesem Umfeld entstanden sind. Über die Zürcher AI-Karte mit rund 200 Firmen, die tatsächlich Forschung und Entwicklung betreiben. Und über den nächsten Schub, den Christian nicht bei KI sieht, sondern in der Robotik: Das Hirn der Roboter wird hier entwickelt, in Labs, die man von der Strasse aus gar nicht sieht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Dazu die Kehrseite: Wohnungspreise, Verdrängung, Wachstumsmüdigkeit. Christian ordnet ein, welchen Anteil die Ansiedlungspolitik daran wirklich hat – und warum er trotzdem für eine Annäherungs- statt eine Vermeidungsstrategie plädiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zurich AI Festival, Ende September bis Anfang Oktober: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.zurichaifestival.ch/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.zurichaifestival.ch/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Christian Lüscher: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/luschair/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/luschair/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Andy Huber: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;TAKEAWAYS &lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Google war der Leuchtturm. 20 Jahre, 5&apos;000 Mitarbeitende, über 200 Firmengründungen aus diesem Umfeld.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Cluster ziehen Cluster an. Die Erfolgreichen suchen die Nähe zueinander.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der nächste Hype ist Robotik, nicht KI. Das Hirn der Roboter entsteht in Zürich.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Talent kommt vor Firma. Die Formel lautet Technology, Tax, Talent.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Lebensqualität ist ein harter Standortfaktor, kein weicher.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Ansiedlungen machen unter zwei Prozent der Zuwanderung aus.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Vermeidung ist keine Strategie. Annäherung statt Rückzug ins Reduit.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Standortfaktor Nummer eins ist Zusammenarbeit – auf allen Ebenen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;KAPITEL &lt;/p&gt;&lt;p&gt;00:00 Intro&lt;/p&gt;&lt;p&gt;01:49 Vom Journalismus zur Standortförderung&lt;/p&gt;&lt;p&gt;05:12 Was die Greater Zurich Area genau macht&lt;/p&gt;&lt;p&gt;07:00 Neun Kantone, ab 2027 zehn&lt;/p&gt;&lt;p&gt;07:45 Büros in den USA und China: Netzwerkarbeit statt Werbung&lt;/p&gt;&lt;p&gt;09:34 Warum das nichts mit Tourismuswerbung zu tun hat&lt;/p&gt;&lt;p&gt;11:22 Was die Organisation leistet – und was nicht&lt;/p&gt;&lt;p&gt;14:14 Wer dahintersteckt: Public-Private-Partnership&lt;/p&gt;&lt;p&gt;15:13 Google in Zürich: grösster Standort ausserhalb der USA&lt;/p&gt;&lt;p&gt;17:59 Die AI-Karte: 200 Firmen mit Forschung und Entwicklung&lt;/p&gt;&lt;p&gt;19:55 Robotik: «Grossmacht Zürich» und die versteckten Labs&lt;/p&gt;&lt;p&gt;23:43 Warum jetzt? Die Dynamik der letzten 36 Monate&lt;/p&gt;&lt;p&gt;24:35 Talent, Hochschulen und die Formel der 3 T&lt;/p&gt;&lt;p&gt;26:36 Zürisee, Techno, Lebensqualität als harter Faktor&lt;/p&gt;&lt;p&gt;28:26 Die Karten – und was sie sonst noch zeigen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;30:45 Die Kehrseite: Wohnungspreise und Verdrängung&lt;/p&gt;&lt;p&gt;33:00 Zuwanderung: der reale Anteil der Ansiedlungen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;36:25 Zürich in den 90ern – wie weit der Standort gekommen ist&lt;/p&gt;&lt;p&gt;37:48 Ökosystem: Hochschulen, Konzerne, Startups&lt;/p&gt;&lt;p&gt;38:50 Über 200 Firmengründungen aus dem Google-Umfeld&lt;/p&gt;&lt;p&gt;40:36 Was es braucht, damit der Standort vorne bleibt&lt;/p&gt;&lt;p&gt;44:09 Standortfaktor Nummer eins: Zusammenarbeit&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:47:36</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>33</itunes:episode><itunes:title>#33 Warum sind Google, Nvidia, OpenAI, Anthropic in Zürich? – Christian Lüscher, Greater Zurich Area</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#32 Marcel Salathé: Soll KI Service public sein?]]></title><description><![CDATA[<p>Baut die Schweiz künstliche Intelligenz selber oder kaufen wir sie künftig einfach ein? Marcel Salathé hat die Frage durchgerechnet: Der Co-Direktor des AI Center der EPFL kommt auf rund eine Milliarde Franken pro Jahr, ein Bruchteil dessen, was in den USA in diese Technologie fliesst. Passiert nichts, sagt er, werden wir vollständig abhängig von Amerikanern und Chinesen und wer die Technologie besitzt, bestimmt Preis und Zugang. Ein Gespräch über das Schweizer Modell Apertus, über ein Departement für Technologie, das es in Bern nicht gibt, darüber warum KI privat längst funktioniert und in Unternehmen harzt – und was das für unsere Kinder in der Schule heisst.</p><p></p><p>Gast: Marcel Salathé <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/salathe/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/salathe/</a></p><p>Host: Andy Huber <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/</a></p><p></p><p><b>Takeaways</b></p><ul><li><b>Eine eigene Schweizer KI kostet rund eine Milliarde pro Jahr. </b>Für Modelle und Ökosystem, nicht für den weltweiten Betrieb – ein kleiner Prozentsatz dessen, was die grossen Anbieter investieren. Die Schweiz wäre damit durchaus kompetitiv.</li><li><b>Ohne Entscheid wird die Abhängigkeit zum Fakt. </b>«Dann werden wir vollständig abhängig sein von Chinesen und Amerikanern.» Für Unternehmen heisst das: Die Technologie, auf der die eigenen Prozesse laufen, gehört jemand anderem.</li><li><b>Apertus ist Vorarbeit,  </b>Als Forschungsprojekt wertvoll, insgesamt aber «massiv unter seinem Potenzial». Für ein konkurrenzfähiges Modell braucht es Ressourcen im Faktor hundert.</li><li><b>Individuell klappt KI, institutionell harzt es. </b>Der Grund ist nicht fehlender Wille: Die Technologie arbeitet nicht deterministisch, sondern probabilistisch – und fein austarierte Unternehmensprozesse kommen damit schlecht zurecht.</li><li>D<b>ie Schule muss den Prozess bewerten, nicht das Resultat. </b>Wer im Fitnessstudio die Maschine für sich arbeiten lässt, hat am Schluss keine Muskeln. Genau das passiert, wenn nur das abgegebene Dokument zählt.<p></p></li></ul><p></p><p><b>Kapitel</b></p><p><b>00:00  </b>– Intro und Einordnung</p><p><b>00:11  </b>– Wie Marcel Salathé KI im Alltag nutzt – und wo bewusst nicht</p><p><b>02:18  </b>– Sein Setup: 80 Prozent Codex, 20 Prozent Claude</p><p><b>03:27  </b>– Modell auf dem eigenen Laptop: 27 Sekunden gegen 37 Minuten</p><p><b>05:13  </b>– Das AI Center der EPFL und die Rolle als Co-Direktor</p><p><b>06:54  </b>– Warum er «Kompass Künstliche Intelligenz» geschrieben hat</p><p><b>09:35  </b>– Wer das Buch liest – und was zurückkommt</p><p><b>11:12  </b>– Vom Biologen zur KI: warum das Tempo nie neu ist</p><p><b>14:47  </b>– Der Sprung in die Wirtschaft – und wo er stockt</p><p><b>15:10  </b>– Warum Institutionen härter kämpfen als jeder Einzelne</p><p><b>18:10  </b>– Drei Typen von Unternehmen: bereit, willig, überholt</p><p><b>20:26  </b>– Die Schweiz im KI-Ranking ganz unten – und warum das richtig war</p><p><b>23:25  </b>– Braucht Bern ein Departement für Technologie?</p><p><b>24:41  </b>– USA und China: Milliarden für Rechenzentren</p><p><b>25:55  </b>– Die Rechnung: eine Milliarde Franken pro Jahr</p><p><b>27:05  </b>– Apertus: «massiv unter seinem Potenzial»</p><p><b>31:20  </b>– Schule, Kinder und der Vergleich mit dem Fitnessstudio</p><p><b>34:48  </b>– KI an der EPFL: wie Prüfungen heute funktionieren</p><p><b>38:52  </b>– Die Fähigkeiten der Zukunft: das T-shaped Skillset</p><p><b>46:31  </b>– In fünf Jahren: hat die Schweiz ihre Chance genutzt?</p>]]></description><guid isPermaLink="false">1bc98fd2-6b77-473c-8a44-b85f6c7ed153</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 23 Aug 2026 05:25:26 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/7cd8a6f2763a6e0bb597630ef8c98e7ed0db7e23084f51bba1e25def6b4a460b/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIxYmM5OGZkMi02Yjc3LTQ3M2MtOGE0NC1iODVmNmM3ZWQxNTMiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE4YTgwZmY0MGU4NDI4OWMyMDM4OGFmL2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTgtMjNfXzctMTEtMjcubXAzIn0=.mp3" length="94887749" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/1bc98fd2-6b77-473c-8a44-b85f6c7ed153/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Baut die Schweiz künstliche Intelligenz selber oder kaufen wir sie künftig einfach ein? Marcel Salathé hat die Frage durchgerechnet: Der Co-Direktor des AI Center der EPFL kommt auf rund eine Milliarde Franken pro Jahr, ein Bruchteil dessen, was in den USA in diese Technologie fliesst. Passiert nichts, sagt er, werden wir vollständig abhängig von Amerikanern und Chinesen und wer die Technologie besitzt, bestimmt Preis und Zugang. Ein Gespräch über das Schweizer Modell Apertus, über ein Departement für Technologie, das es in Bern nicht gibt, darüber warum KI privat längst funktioniert und in Unternehmen harzt – und was das für unsere Kinder in der Schule heisst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gast: Marcel Salathé &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/salathe/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/salathe/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Host: Andy Huber &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Takeaways&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Eine eigene Schweizer KI kostet rund eine Milliarde pro Jahr. &lt;/b&gt;Für Modelle und Ökosystem, nicht für den weltweiten Betrieb – ein kleiner Prozentsatz dessen, was die grossen Anbieter investieren. Die Schweiz wäre damit durchaus kompetitiv.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Ohne Entscheid wird die Abhängigkeit zum Fakt. &lt;/b&gt;«Dann werden wir vollständig abhängig sein von Chinesen und Amerikanern.» Für Unternehmen heisst das: Die Technologie, auf der die eigenen Prozesse laufen, gehört jemand anderem.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Apertus ist Vorarbeit,  &lt;/b&gt;Als Forschungsprojekt wertvoll, insgesamt aber «massiv unter seinem Potenzial». Für ein konkurrenzfähiges Modell braucht es Ressourcen im Faktor hundert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Individuell klappt KI, institutionell harzt es. &lt;/b&gt;Der Grund ist nicht fehlender Wille: Die Technologie arbeitet nicht deterministisch, sondern probabilistisch – und fein austarierte Unternehmensprozesse kommen damit schlecht zurecht.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;D&lt;b&gt;ie Schule muss den Prozess bewerten, nicht das Resultat. &lt;/b&gt;Wer im Fitnessstudio die Maschine für sich arbeiten lässt, hat am Schluss keine Muskeln. Genau das passiert, wenn nur das abgegebene Dokument zählt.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kapitel&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;00:00  &lt;/b&gt;– Intro und Einordnung&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;00:11  &lt;/b&gt;– Wie Marcel Salathé KI im Alltag nutzt – und wo bewusst nicht&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;02:18  &lt;/b&gt;– Sein Setup: 80 Prozent Codex, 20 Prozent Claude&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;03:27  &lt;/b&gt;– Modell auf dem eigenen Laptop: 27 Sekunden gegen 37 Minuten&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;05:13  &lt;/b&gt;– Das AI Center der EPFL und die Rolle als Co-Direktor&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;06:54  &lt;/b&gt;– Warum er «Kompass Künstliche Intelligenz» geschrieben hat&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;09:35  &lt;/b&gt;– Wer das Buch liest – und was zurückkommt&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;11:12  &lt;/b&gt;– Vom Biologen zur KI: warum das Tempo nie neu ist&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;14:47  &lt;/b&gt;– Der Sprung in die Wirtschaft – und wo er stockt&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;15:10  &lt;/b&gt;– Warum Institutionen härter kämpfen als jeder Einzelne&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;18:10  &lt;/b&gt;– Drei Typen von Unternehmen: bereit, willig, überholt&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;20:26  &lt;/b&gt;– Die Schweiz im KI-Ranking ganz unten – und warum das richtig war&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;23:25  &lt;/b&gt;– Braucht Bern ein Departement für Technologie?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;24:41  &lt;/b&gt;– USA und China: Milliarden für Rechenzentren&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;25:55  &lt;/b&gt;– Die Rechnung: eine Milliarde Franken pro Jahr&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;27:05  &lt;/b&gt;– Apertus: «massiv unter seinem Potenzial»&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;31:20  &lt;/b&gt;– Schule, Kinder und der Vergleich mit dem Fitnessstudio&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;34:48  &lt;/b&gt;– KI an der EPFL: wie Prüfungen heute funktionieren&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;38:52  &lt;/b&gt;– Die Fähigkeiten der Zukunft: das T-shaped Skillset&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;46:31  &lt;/b&gt;– In fünf Jahren: hat die Schweiz ihre Chance genutzt?&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:49:25</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>32</itunes:episode><itunes:title>#32 Marcel Salathé: Soll KI Service public sein?</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#31 - Elisabeth & Max Meister: Wie ein Geschwisterpaar zum (KI-)Vorreiter im technischen Handel wird]]></title><description><![CDATA[<p>Wie führt man ein Unternehmen im technischen Handel als Geschwisterpaar und bringt gleichzeitig über 40 KI-Anwendungen in den produktiven Betrieb? Diese Folge ist live auf der Bühne der SCORE 2026 in Zürich entstanden. Elisabeth und Max Meister führen in dritter Generation die Ludwig Meister GmbH in Dachau, rund 300 Mitarbeitende und 125 Millionen Euro Umsatz und standen zum ersten Mal gemeinsam auf einer Konferenzbühne. Ein Gespräch über den eigentlichen Hebel hinter dem Wachstum (saubere Daten, nicht KI), über OKR als Betriebssystem der Firma, über Pickroboter und KI-Kontrolle im Wareneingang, darüber warum sie ihre Software lieber selber bauen und was sie einem anderen Geschwisterpaar auf keinen Fall empfehlen würden.</p><p></p><p>Elisabeth Meister: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/elisabeth-meister/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/elisabeth-meister/</a></p><p>Max Meister: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/maxmeister82/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/maxmeister82/</a></p><p>Andy Huber <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/</a>:</p><h2>Key Takeaways</h2><ul><li>Saubere Daten sind der strategische Hebel, nicht KI: Wer eine Datenquelle wirklich versteht, entwickelt schnell und schlank – wer sie nicht versteht, jagt Fehler wie den Liefertermin «31.12.2999» durch seine Modelle.</li><li>OKR wirkt nur konsequent: Auch der Geschäftsführer darf nicht mit 18 neuen Ideen zurückkommen und das Team umsteuern. Depriorisieren ja aber immer mit Begründung.</li><li>Über 40 KI-Anwendungen im Einsatz, entstanden dezentral in den Abteilungen statt als Grossprojekt von oben.</li><li>Digitalisieren möglichst weit weg vom Kunden: Pickroboter im AutoStore und KI-Kontrolle im Wareneingang lernen intern, bevor Fehler beim Kunden landen. Der Pickroboter war in drei Monaten in Betrieb.</li><li>Selber bauen statt kaufen: Was der Wettbewerb ebenfalls einkaufen kann, ist keine Differenzierung. Die eigene Never-Out-of-Stock-Software erkennt automatisch, welcher Artikel in neun Monaten ausgeht – bei zehn Monaten Wiederbeschaffungszeit.</li><li>Fast 30 Prozent der Belegschaft gehen in den kommenden Jahren in Pension. Die grösste Herausforderung ist nicht die Technik, sondern 20 bis 30 Jahre Produkt-, Prozess- und Marktwissen im Unternehmen zu halten.</li></ul><h2>Kapitel</h2><ul><li>00:00 – Intro &amp; Einordnung</li><li>01:35 – SCORE 2026: Ludwig Meister in Zahlen</li><li>03:10 – Wie Elisabeth und Max in die Firma gekommen sind</li><li>05:34 – Die Aufteilung der Verantwortung unter Geschwistern</li><li>07:53 – Der eigentliche Hebel: eine saubere Datenbasis</li><li>09:29 – Datenpflege als Führungsaufgabe</li><li>10:36 – OKR als Betriebssystem: konsequent priorisieren</li><li>11:57 – Wie lange es dauerte, bis OKR wirklich funktionierte</li><li>13:45 – Über 40 KI-Anwendungen, dezentral entstanden</li><li>14:37 – Der Pickroboter im AutoStore</li><li>15:43 – Lens: KI-Kontrolle im Wareneingang</li><li>16:38 – Warum sie ihre Software selber bauen</li><li>18:00 – Never Out of Stock als echte Differenzierung</li><li>18:49 – Warum der Wettbewerb durch KI nicht schneller aufholt</li><li>19:31 – 30 Prozent gehen in Pension: Wissen sichern</li><li>21:37 – Kultur: Verantwortung abgeben und vorleben</li><li>23:03 – Technischen Handel attraktiv machen</li><li>25:24 – Wenn Mitarbeitende beim Wandel nicht mitkommen</li><li>27:29 – Was sie keinem anderen Geschwisterpaar empfehlen würden</li><li>29:30 – Fun Fact: die erste eigene Firma mit 13 und 10</li></ul><p><br /></p>]]></description><guid isPermaLink="false">07bb063c-7151-4ddf-81e8-a8a9752831c8</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 16 Aug 2026 09:41:32 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/c5cc38fb7b5e735db4f7bec2ebdf9912e122a424238a32dd8d6995e3cff1a4d3/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIwN2JiMDYzYy03MTUxLTRkZGYtODFlOC1hOGE5NzUyODMxYzgiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE4MTdmYTQxNGVhMzhkYTYwNmJkYWQ0L2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTgtMTZfXzExLTE1LTE2Lm1wMyJ9.mp3" length="60930237" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/07bb063c-7151-4ddf-81e8-a8a9752831c8/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Wie führt man ein Unternehmen im technischen Handel als Geschwisterpaar und bringt gleichzeitig über 40 KI-Anwendungen in den produktiven Betrieb? Diese Folge ist live auf der Bühne der SCORE 2026 in Zürich entstanden. Elisabeth und Max Meister führen in dritter Generation die Ludwig Meister GmbH in Dachau, rund 300 Mitarbeitende und 125 Millionen Euro Umsatz und standen zum ersten Mal gemeinsam auf einer Konferenzbühne. Ein Gespräch über den eigentlichen Hebel hinter dem Wachstum (saubere Daten, nicht KI), über OKR als Betriebssystem der Firma, über Pickroboter und KI-Kontrolle im Wareneingang, darüber warum sie ihre Software lieber selber bauen und was sie einem anderen Geschwisterpaar auf keinen Fall empfehlen würden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Elisabeth Meister: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/elisabeth-meister/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/elisabeth-meister/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Max Meister: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/maxmeister82/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/maxmeister82/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Andy Huber &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Key Takeaways&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Saubere Daten sind der strategische Hebel, nicht KI: Wer eine Datenquelle wirklich versteht, entwickelt schnell und schlank – wer sie nicht versteht, jagt Fehler wie den Liefertermin «31.12.2999» durch seine Modelle.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;OKR wirkt nur konsequent: Auch der Geschäftsführer darf nicht mit 18 neuen Ideen zurückkommen und das Team umsteuern. Depriorisieren ja aber immer mit Begründung.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Über 40 KI-Anwendungen im Einsatz, entstanden dezentral in den Abteilungen statt als Grossprojekt von oben.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Digitalisieren möglichst weit weg vom Kunden: Pickroboter im AutoStore und KI-Kontrolle im Wareneingang lernen intern, bevor Fehler beim Kunden landen. Der Pickroboter war in drei Monaten in Betrieb.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Selber bauen statt kaufen: Was der Wettbewerb ebenfalls einkaufen kann, ist keine Differenzierung. Die eigene Never-Out-of-Stock-Software erkennt automatisch, welcher Artikel in neun Monaten ausgeht – bei zehn Monaten Wiederbeschaffungszeit.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Fast 30 Prozent der Belegschaft gehen in den kommenden Jahren in Pension. Die grösste Herausforderung ist nicht die Technik, sondern 20 bis 30 Jahre Produkt-, Prozess- und Marktwissen im Unternehmen zu halten.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Kapitel&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 – Intro &amp;amp; Einordnung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;01:35 – SCORE 2026: Ludwig Meister in Zahlen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;03:10 – Wie Elisabeth und Max in die Firma gekommen sind&lt;/li&gt;&lt;li&gt;05:34 – Die Aufteilung der Verantwortung unter Geschwistern&lt;/li&gt;&lt;li&gt;07:53 – Der eigentliche Hebel: eine saubere Datenbasis&lt;/li&gt;&lt;li&gt;09:29 – Datenpflege als Führungsaufgabe&lt;/li&gt;&lt;li&gt;10:36 – OKR als Betriebssystem: konsequent priorisieren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;11:57 – Wie lange es dauerte, bis OKR wirklich funktionierte&lt;/li&gt;&lt;li&gt;13:45 – Über 40 KI-Anwendungen, dezentral entstanden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;14:37 – Der Pickroboter im AutoStore&lt;/li&gt;&lt;li&gt;15:43 – Lens: KI-Kontrolle im Wareneingang&lt;/li&gt;&lt;li&gt;16:38 – Warum sie ihre Software selber bauen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;18:00 – Never Out of Stock als echte Differenzierung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;18:49 – Warum der Wettbewerb durch KI nicht schneller aufholt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;19:31 – 30 Prozent gehen in Pension: Wissen sichern&lt;/li&gt;&lt;li&gt;21:37 – Kultur: Verantwortung abgeben und vorleben&lt;/li&gt;&lt;li&gt;23:03 – Technischen Handel attraktiv machen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;25:24 – Wenn Mitarbeitende beim Wandel nicht mitkommen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;27:29 – Was sie keinem anderen Geschwisterpaar empfehlen würden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;29:30 – Fun Fact: die erste eigene Firma mit 13 und 10&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:31:44</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>31</itunes:episode><itunes:title>#31 - Elisabeth &amp; Max Meister: Wie ein Geschwisterpaar zum (KI-)Vorreiter im technischen Handel wird</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#30 BRACK.ALLTRON-CIO Tobias Quelle: Wie aus starken KI-Use-Cases ein unternehmensweites System wird]]></title><description><![CDATA[<p>Wie bringt ein Händler mit über 1'400 Mitarbeitenden KI vom einzelnen Use Case auf die Ebene des ganzen Unternehmens? Tobias Quelle, CIO von BRACK.ALLTRON und zuvor bei Digitec Galaxus und <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://Otto.de" target="_blank">Otto.de</a> im digitalen Handel unterwegs, nimmt uns mit hinter die Kulissen: von der AI-Engine im Einkauf über Produktdatenanreicherung mit LLMs und Agentic Coding bis zur Shopping-App, die in drei Monaten live ging. Ein Gespräch darüber, warum die Motivation der Mitarbeitenden nie das Problem war, wie ein AI Circle aus 20 Leuten Ordnung in fragmentierte Aktivitäten bringt und weshalb KI aus schlechten Daten keine guten macht.</p><p></p><p>Gast: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/tobiasquelle/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/tobiasquelle/</a></p><p>Host: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/</a></p><h2>Takeaways</h2><ul><li><b>Die Motivation war nie das Problem.</b> 92 Prozent der Mitarbeitenden stehen KI positiv gegenüber, gut 50 Prozent nutzen sie bereits. Gefehlt haben Transparenz, Koordination und Leitplanken – nicht Überzeugungsarbeit.</li><li><b>Der AI Circle als Nucleus.</b> Rund 20 Personen aus allen Unternehmensbereichen, je 20 Prozent ihrer Arbeitszeit, eigene Sprintlogik und vier Workstreams über 15 Monate: Tools und Datenschutz, Befähigung, Operating Model, Use Cases.</li><li><b>Geschwindigkeit ist wichtiger als Perfektion.</b> Grosse Vorhaben in kleine Meilensteine brechen, so schnell wie möglich am Kunden testen, Zielwerte vorher definieren – auch wenn der Business Case noch nicht sauber rechenbar ist.</li><li><b>Ein Formel-1-Motor macht aus einem Traktor keinen Rennwagen.</b> KI löst keine Datenprobleme. BRACK.ALLTRON hat deshalb im Rahmen der IT-Reorganisation einen eigenen Data-Bereich aufgebaut.</li><li><b>Make if it's core, buy if it's non-core.</b> Tobias' Rat an mittelgrosse Händler: Nur die geschäftskritischen Fähigkeiten selbst aufbauen, für den Rest bewusst externe Katalysatoren holen.</li><li><b>Der Blick nach vorn:</b> LLMs werden zum ganz normalen Traffic-Kanal, wie es SEO, Newsletter und Direct Traffic sind. Wer seine Produktdaten nicht strukturiert lesbar macht, wird nicht gefunden.</li></ul><h2>Kapitel</h2><ul><li>00:00 – Intro &amp; Einordnung</li><li>01:35 – Wie Tobias KI privat und geschäftlich nutzt</li><li>03:29 – Warum er sich bewusst nicht auf ein Modell festlegt</li><li>04:32 – Der Auftrag als CIO: 36 neue Jobprofile statt Systemmodernisierung</li><li>07:12 – Kleine cross-funktionale Teams &amp; die Brücke zum Business</li><li>09:34 – Fünf Stossrichtungen: wo der grösste KI-Hebel liegt</li><li>11:56 – Den Überblick behalten: Power to the people</li><li>14:31 – Lernkultur: Schulterblick statt Schulungskatalog</li><li>16:11 – Von bottom-up zur Strategie: die konkreten Use Cases</li><li>20:24 – Der AI Circle: 20 Leute, 20 Prozent Zeit, vier Workstreams</li><li>23:55 – Die Mitarbeiterumfrage &amp; was daraus folgte</li><li>25:27 – Wie misst man den Nutzen von KI?</li><li>29:03 – Business Case ohne belastbare Zahlen</li><li>31:47 – Datenqualität: der Formel-1-Motor im Traktor</li><li>35:57 – Was mittelgrosse Händler tun können</li><li>38:41 – Ausblick: LLMs als neuer Traffic-Kanal</li><li>41:44 – Fazit &amp; Verabschiedung</li></ul>]]></description><guid isPermaLink="false">4211f200-f6db-4383-b45f-101c8506ab89</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 09 Aug 2026 10:32:15 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/b83cd2c4fc07e972e802c212ceed05f2e6c0a8a8036e7d412f64fcba7edb5078/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI0MjExZjIwMC1mNmRiLTQzODMtYjQ1Zi0xMDFjODUwNmFiODkiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE3ODUwY2E3ZDYzZDc4ZWUwZTU0ZTJmL2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTgtOV9fMTItNC01OC5tcDMifQ==.mp3" length="81303240" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/4211f200-f6db-4383-b45f-101c8506ab89/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Wie bringt ein Händler mit über 1&apos;400 Mitarbeitenden KI vom einzelnen Use Case auf die Ebene des ganzen Unternehmens? 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Ein Gespräch darüber, warum die Motivation der Mitarbeitenden nie das Problem war, wie ein AI Circle aus 20 Leuten Ordnung in fragmentierte Aktivitäten bringt und weshalb KI aus schlechten Daten keine guten macht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gast: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/tobiasquelle/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/tobiasquelle/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Host: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Takeaways&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Die Motivation war nie das Problem.&lt;/b&gt; 92 Prozent der Mitarbeitenden stehen KI positiv gegenüber, gut 50 Prozent nutzen sie bereits. Gefehlt haben Transparenz, Koordination und Leitplanken – nicht Überzeugungsarbeit.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Der AI Circle als Nucleus.&lt;/b&gt; Rund 20 Personen aus allen Unternehmensbereichen, je 20 Prozent ihrer Arbeitszeit, eigene Sprintlogik und vier Workstreams über 15 Monate: Tools und Datenschutz, Befähigung, Operating Model, Use Cases.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Geschwindigkeit ist wichtiger als Perfektion.&lt;/b&gt; Grosse Vorhaben in kleine Meilensteine brechen, so schnell wie möglich am Kunden testen, Zielwerte vorher definieren – auch wenn der Business Case noch nicht sauber rechenbar ist.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Ein Formel-1-Motor macht aus einem Traktor keinen Rennwagen.&lt;/b&gt; KI löst keine Datenprobleme. BRACK.ALLTRON hat deshalb im Rahmen der IT-Reorganisation einen eigenen Data-Bereich aufgebaut.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Make if it&apos;s core, buy if it&apos;s non-core.&lt;/b&gt; Tobias&apos; Rat an mittelgrosse Händler: Nur die geschäftskritischen Fähigkeiten selbst aufbauen, für den Rest bewusst externe Katalysatoren holen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Der Blick nach vorn:&lt;/b&gt; LLMs werden zum ganz normalen Traffic-Kanal, wie es SEO, Newsletter und Direct Traffic sind. Wer seine Produktdaten nicht strukturiert lesbar macht, wird nicht gefunden.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Kapitel&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 – Intro &amp;amp; Einordnung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;01:35 – Wie Tobias KI privat und geschäftlich nutzt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;03:29 – Warum er sich bewusst nicht auf ein Modell festlegt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;04:32 – Der Auftrag als CIO: 36 neue Jobprofile statt Systemmodernisierung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;07:12 – Kleine cross-funktionale Teams &amp;amp; die Brücke zum Business&lt;/li&gt;&lt;li&gt;09:34 – Fünf Stossrichtungen: wo der grösste KI-Hebel liegt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;11:56 – Den Überblick behalten: Power to the people&lt;/li&gt;&lt;li&gt;14:31 – Lernkultur: Schulterblick statt Schulungskatalog&lt;/li&gt;&lt;li&gt;16:11 – Von bottom-up zur Strategie: die konkreten Use Cases&lt;/li&gt;&lt;li&gt;20:24 – Der AI Circle: 20 Leute, 20 Prozent Zeit, vier Workstreams&lt;/li&gt;&lt;li&gt;23:55 – Die Mitarbeiterumfrage &amp;amp; was daraus folgte&lt;/li&gt;&lt;li&gt;25:27 – Wie misst man den Nutzen von KI?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;29:03 – Business Case ohne belastbare Zahlen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;31:47 – Datenqualität: der Formel-1-Motor im Traktor&lt;/li&gt;&lt;li&gt;35:57 – Was mittelgrosse Händler tun können&lt;/li&gt;&lt;li&gt;38:41 – Ausblick: LLMs als neuer Traffic-Kanal&lt;/li&gt;&lt;li&gt;41:44 – Fazit &amp;amp; Verabschiedung&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:42:21</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>30</itunes:episode><itunes:title>#30 BRACK.ALLTRON-CIO Tobias Quelle: Wie aus starken KI-Use-Cases ein unternehmensweites System wird</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#29 – 650 Mitarbeitende, ein Ziel: Wie Schäfer Shop KI gegen die Big Player einsetzt]]></title><description><![CDATA[<p>Wie schafft ein Büro- und Lagerausrüster mit 650 Mitarbeitenden in neun Ländern den Spagat zwischen Digitalisierungsanspruch und operativer Realität? Michael Gilgen, Geschäftsführer von Schäfer Shop Schweiz und zusätzlich verantwortlich für die Benelux-Länder, nimmt uns mit hinter die Kulissen: von dem eigenen Data Team über KI-gestützte Aussendienstler bis zu Bots, die Ausschreibungen prüfen. Ein Gespräch darüber, was heute schon funktioniert, wo konkrete Zahlen noch fehlen und warum auch ein KMU mit unperfekten Daten einfach anfangen sollte.</p><p></p><p>Gast: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/michael-gilgen/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/michael-gilgen/</a></p><p>Host: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/</a></p><h2>Key Takeaways</h2><ul><li>Data zuerst: Schäfer Shop baut seit rund 2,5 Jahren eine eigene «Data Foundation» auf, die Basis, um KI überhaupt sinnvoll einzusetzen.</li><li>KI entlastet den Aussendienst spürbar: automatische Terminerfassung per Spracheingabe, strukturierte Kundendaten vor jedem Besuch und Look-Alike-Kunden als neue Leads.</li><li>Bots übernehmen die Fleissarbeit bei Ausschreibungen – sie prüfen Compliance und passende Produkte, wo früher enormer manueller Aufwand nötig war.</li><li>Selbstkritischer Blick: KI wird bisher eher für Kostensparungen genutzt als für neues Umsatzwachstum – eine Erkenntnis, die vielen Unternehmen bekannt vorkommen dürfte.</li><li>«Quick and dirty» schlägt «perfekt»: Michael investiert lieber in eine schnelle Lösung als in eine, die lange auf sich warten lässt – Time-to-Market zählt.</li><li>Der Blick nach vorn: individuelle Preise und agentische Verhandlungen zwischen Einkaufs- und Verkaufsagenten – die persönliche Beratung vor Ort bleibt trotzdem.</li></ul><h2>Kapitel</h2><ul><li>00:00 – Begrüssung &amp; wie Michael KI privat nutzt</li><li>01:52 – Lieblingstools im Vergleich: Copilot, ChatGPT &amp; Claude</li><li>03:28 – Schäfer Shop: vom Katalog zu PBS, Planung &amp; Aussendienst</li><li>05:51 – Die Chance für den Mittelstand gegen die grossen Player</li><li>07:57 – Der Ursprung: die Data Foundation vor 2,5 Jahren</li><li>11:26 – KI im Aussendienst: Kundendaten, Termine, Diktat</li><li>14:49 – Akzeptanz im Team &amp; Look-Alike-Kunden für Leads</li><li>18:43 – Noch keine harten KPIs – aber eine klare Tendenz</li><li>21:21 – Zwei Wege zu Use Cases: Effizienz &amp; neue Value Proposition</li><li>23:16 – Konkreter Kundennutzen: schnellere Offerten &amp; 360-Grad-Blick</li><li>26:54 – Governance: PMO, Ticketsystem &amp; Priorisierung</li><li>28:14 – Selbstkritisch: mehr Kostensparen als Umsatzwachstum</li><li>32:41 – Make-or-Buy &amp; «Quick and dirty» statt perfekt</li><li>33:56 – Change Management: Trainings &amp; Widerstand im Team</li><li>37:49 – Ausblick: Webshop, persönliche Beratung &amp; Agentic Commerce</li><li>41:53 – Rat an Mittelständler ohne saubere Datenbasis</li></ul>]]></description><guid isPermaLink="false">2bdae3ce-382e-4b6c-8d7b-d4e629308386</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 19 Jul 2026 06:35:43 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/5b44d0fc6bfebcf34ae504c4d51c35be43525eca7d982854b947b633961932ca/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIyYmRhZTNjZS0zODJlLTRiNmMtOGQ3Yi1kNGU2MjkzMDgzODYiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE1YmIyN2U0YWQ5MzQ3NzJmYzE3NjgwL2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTctMThfXzE5LTYtNi5tcDMifQ==.mp3" length="86076231" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/2bdae3ce-382e-4b6c-8d7b-d4e629308386/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Wie schafft ein Büro- und Lagerausrüster mit 650 Mitarbeitenden in neun Ländern den Spagat zwischen Digitalisierungsanspruch und operativer Realität? Michael Gilgen, Geschäftsführer von Schäfer Shop Schweiz und zusätzlich verantwortlich für die Benelux-Länder, nimmt uns mit hinter die Kulissen: von dem eigenen Data Team über KI-gestützte Aussendienstler bis zu Bots, die Ausschreibungen prüfen. Ein Gespräch darüber, was heute schon funktioniert, wo konkrete Zahlen noch fehlen und warum auch ein KMU mit unperfekten Daten einfach anfangen sollte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gast: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/michael-gilgen/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/michael-gilgen/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Host: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Key Takeaways&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Data zuerst: Schäfer Shop baut seit rund 2,5 Jahren eine eigene «Data Foundation» auf, die Basis, um KI überhaupt sinnvoll einzusetzen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;KI entlastet den Aussendienst spürbar: automatische Terminerfassung per Spracheingabe, strukturierte Kundendaten vor jedem Besuch und Look-Alike-Kunden als neue Leads.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bots übernehmen die Fleissarbeit bei Ausschreibungen – sie prüfen Compliance und passende Produkte, wo früher enormer manueller Aufwand nötig war.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Selbstkritischer Blick: KI wird bisher eher für Kostensparungen genutzt als für neues Umsatzwachstum – eine Erkenntnis, die vielen Unternehmen bekannt vorkommen dürfte.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;«Quick and dirty» schlägt «perfekt»: Michael investiert lieber in eine schnelle Lösung als in eine, die lange auf sich warten lässt – Time-to-Market zählt.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der Blick nach vorn: individuelle Preise und agentische Verhandlungen zwischen Einkaufs- und Verkaufsagenten – die persönliche Beratung vor Ort bleibt trotzdem.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Kapitel&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 – Begrüssung &amp;amp; wie Michael KI privat nutzt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;01:52 – Lieblingstools im Vergleich: Copilot, ChatGPT &amp;amp; Claude&lt;/li&gt;&lt;li&gt;03:28 – Schäfer Shop: vom Katalog zu PBS, Planung &amp;amp; Aussendienst&lt;/li&gt;&lt;li&gt;05:51 – Die Chance für den Mittelstand gegen die grossen Player&lt;/li&gt;&lt;li&gt;07:57 – Der Ursprung: die Data Foundation vor 2,5 Jahren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;11:26 – KI im Aussendienst: Kundendaten, Termine, Diktat&lt;/li&gt;&lt;li&gt;14:49 – Akzeptanz im Team &amp;amp; Look-Alike-Kunden für Leads&lt;/li&gt;&lt;li&gt;18:43 – Noch keine harten KPIs – aber eine klare Tendenz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;21:21 – Zwei Wege zu Use Cases: Effizienz &amp;amp; neue Value Proposition&lt;/li&gt;&lt;li&gt;23:16 – Konkreter Kundennutzen: schnellere Offerten &amp;amp; 360-Grad-Blick&lt;/li&gt;&lt;li&gt;26:54 – Governance: PMO, Ticketsystem &amp;amp; Priorisierung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;28:14 – Selbstkritisch: mehr Kostensparen als Umsatzwachstum&lt;/li&gt;&lt;li&gt;32:41 – Make-or-Buy &amp;amp; «Quick and dirty» statt perfekt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;33:56 – Change Management: Trainings &amp;amp; Widerstand im Team&lt;/li&gt;&lt;li&gt;37:49 – Ausblick: Webshop, persönliche Beratung &amp;amp; Agentic Commerce&lt;/li&gt;&lt;li&gt;41:53 – Rat an Mittelständler ohne saubere Datenbasis&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:44:50</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>29</itunes:episode><itunes:title>#29 – 650 Mitarbeitende, ein Ziel: Wie Schäfer Shop KI gegen die Big Player einsetzt</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#28 – Fabio Mätzler (Cohaga): Wenn AI das eigene Geschäftsmodell disruptiert – und was dann kommt]]></title><description><![CDATA[<p>Fabio Mätzler hat Cohaga vom Studentenjob an der Uni Basel zu einem Unternehmen mit 30 Mitarbeitenden, 2 Millionen Franken Umsatz und über 2'000 Kunden aufgebaut – sechs Jahre lang gebootstrappt, seit Frühling 2026 mit siebenstelligem Funding. Und genau dann kommt der Bruch: AI-Tools machen das Kerngeschäft mit Firmenadressen für jeden zugänglich.</p><p></p><p>In dieser Folge erzählt Fabio, wie er die Disruption im eigenen Sales-Alltag gespürt hat, warum er nicht gespart, sondern investiert hat und wie mit Ranq ein neues Produkt entstand, das Kunden in die Antworten der KI-Chatbots bringt. 168 Kunden und über 400'000 Franken Umsatz, bevor die Plattform überhaupt live ist.</p><p></p><p>Gast: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/fabio-m%C3%A4tzler-2917b6163/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/fabio-m%C3%A4tzler-2917b6163/</a></p><p>Host: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/</a></p><p></p><p><b>Die wichtigsten Takeaways:</b></p><p></p><ul><li>Disruption erkennt man im Kundengespräch, nicht im Reporting – wer nah am Sales ist, spürt den Shift zuerst</li><li>Qualität schlägt Preis: Schlechte Daten kosten mehr als teure Adressen, wenn Schweizer Löhne dahinterstehen</li><li>Der Shift von SEO zu GEO ist real – KI-Chatbots zitieren Vergleiche, lokale Inhalte und Verzeichnisse mit Autorität</li><li>Human in the Loop bleibt: Multi-Agent-Systems liefern den Output, Menschen kontrollieren bis zur Fehlerquote unter 1,5 Prozent</li><li>Fokus statt Verzetteln: Zwei Produkte – Outbound und Inbound – statt zehn halbe Lösungen</li><li>LinkedIn funktioniert mit Konsistenz und Polarisierung, nicht mit Perfektion</li></ul><p></p><p><b>Kapitel:</b></p><ul><li>00:00 – Intro und AI im Privaten: bewusste Abgrenzung</li><li>01:51 – Was macht Cohaga: vom Adress-Broker zum Leadhub</li><li>04:15 – Unternehmergeschichte: vier gescheiterte Ventures vor dem Durchbruch</li><li>07:16 – Wachstum ohne Investoren: von 65'000 auf 1,8 Millionen Umsatz</li><li>11:07 – Learning by Doing: Rollenteilung, externe Expertise, Make or Buy</li><li>15:37 – Qualitätsversprechen: Handrecherche trifft Multi-Agent-Systems</li><li>19:40 – Die Disruption: AI macht das Kerngeschäft angreifbar</li><li>24:04 – Rank erklärt: der Shift von SEO zu GEO</li><li>30:41 – Zielgruppen: warum KMU zuerst kommen</li><li>33:23 – LinkedIn-Strategie: Memes, Polarisierung und 100 Prozent inhouse</li><li>40:21 – Ausblick: Skalieren, Exit-Ambitionen und die nächsten zwei Jahre</li></ul>]]></description><guid isPermaLink="false">08549153-edf9-4045-9a8d-705460529b81</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 12 Jul 2026 08:11:24 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/47a228fb80d742d7718ba445636f902a20bc76d7189f67e17ecfa64173e6379b/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIwODU0OTE1My1lZGY5LTQwNDUtOWE4ZC03MDU0NjA1MjliODEiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE1MzQ5NTU0ZDI1MmM3NWVlMDVhMDRhL2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTctMTJfXzktNTktMTcubXAzIn0=.mp3" length="85211994" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/08549153-edf9-4045-9a8d-705460529b81/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Fabio Mätzler hat Cohaga vom Studentenjob an der Uni Basel zu einem Unternehmen mit 30 Mitarbeitenden, 2 Millionen Franken Umsatz und über 2&apos;000 Kunden aufgebaut – sechs Jahre lang gebootstrappt, seit Frühling 2026 mit siebenstelligem Funding. Und genau dann kommt der Bruch: AI-Tools machen das Kerngeschäft mit Firmenadressen für jeden zugänglich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge erzählt Fabio, wie er die Disruption im eigenen Sales-Alltag gespürt hat, warum er nicht gespart, sondern investiert hat und wie mit Ranq ein neues Produkt entstand, das Kunden in die Antworten der KI-Chatbots bringt. 168 Kunden und über 400&apos;000 Franken Umsatz, bevor die Plattform überhaupt live ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gast: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/fabio-m%C3%A4tzler-2917b6163/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/fabio-m%C3%A4tzler-2917b6163/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Host: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die wichtigsten Takeaways:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Disruption erkennt man im Kundengespräch, nicht im Reporting – wer nah am Sales ist, spürt den Shift zuerst&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Qualität schlägt Preis: Schlechte Daten kosten mehr als teure Adressen, wenn Schweizer Löhne dahinterstehen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Der Shift von SEO zu GEO ist real – KI-Chatbots zitieren Vergleiche, lokale Inhalte und Verzeichnisse mit Autorität&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Human in the Loop bleibt: Multi-Agent-Systems liefern den Output, Menschen kontrollieren bis zur Fehlerquote unter 1,5 Prozent&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Fokus statt Verzetteln: Zwei Produkte – Outbound und Inbound – statt zehn halbe Lösungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;LinkedIn funktioniert mit Konsistenz und Polarisierung, nicht mit Perfektion&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kapitel:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 – Intro und AI im Privaten: bewusste Abgrenzung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;01:51 – Was macht Cohaga: vom Adress-Broker zum Leadhub&lt;/li&gt;&lt;li&gt;04:15 – Unternehmergeschichte: vier gescheiterte Ventures vor dem Durchbruch&lt;/li&gt;&lt;li&gt;07:16 – Wachstum ohne Investoren: von 65&apos;000 auf 1,8 Millionen Umsatz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;11:07 – Learning by Doing: Rollenteilung, externe Expertise, Make or Buy&lt;/li&gt;&lt;li&gt;15:37 – Qualitätsversprechen: Handrecherche trifft Multi-Agent-Systems&lt;/li&gt;&lt;li&gt;19:40 – Die Disruption: AI macht das Kerngeschäft angreifbar&lt;/li&gt;&lt;li&gt;24:04 – Rank erklärt: der Shift von SEO zu GEO&lt;/li&gt;&lt;li&gt;30:41 – Zielgruppen: warum KMU zuerst kommen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;33:23 – LinkedIn-Strategie: Memes, Polarisierung und 100 Prozent inhouse&lt;/li&gt;&lt;li&gt;40:21 – Ausblick: Skalieren, Exit-Ambitionen und die nächsten zwei Jahre&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:44:23</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>28</itunes:episode><itunes:title>#28 – Fabio Mätzler (Cohaga): Wenn AI das eigene Geschäftsmodell disruptiert – und was dann kommt</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#27 Wie man 3'700 Mitarbeitende auf die KI-Reise mitnimmt – SCHUNK SE & Co. KG]]></title><description><![CDATA[<p>Wie wird aus einem über 80-jährigen Industrieunternehmen ein KI-Vorreiter? Daniela Hermle verantwortet das Digital Office bei Schunk – dem Spezialisten für Spanntechnik und Greifsysteme mit Hauptsitz in Lauffen am Neckar (Baden-Württemberg) und rund 3'700 Mitarbeitenden weltweit. Im Gespräch mit Andy Huber erzählt sie, wie Schunk die ganze Organisation auf die KI-Reise mitgenommen hat – vom eigenen Schunk-GPT bis zum weltweiten Rollout. Ehrlich, praxisnah und voller Learnings für alle, die KI wirklich in den Alltag bringen wollen.</p><p></p><p>Gast: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/daniela-hermle-08471530/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/daniela-hermle-08471530/</a></p><p>Host: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/</a></p><p></p><p><b>Key Takeaways</b></p><ul><li>Kultur schlägt Technologie: «Pioniergeist» als Wert macht KI-Adoption erst möglich.</li><li>Skeptiker gewinnt man mit Sicherheit, nicht mit Druck – Kommunikation ist alles.</li><li>Nicht jedes Problem braucht KI – manchmal reicht ein simples Formular.</li><li>Erfolg heisst Nutzen, nicht POCs: Adoption und Wirkung messen statt Tools zum Selbstzweck.</li><li>Management-Commitment plus Machermentalität als Fundament.</li><li>Wer heute noch nicht startet, verliert den Anschluss – der Druck wird nur höher.<p></p></li></ul><p><b>Kapitel</b></p><ul><li>00:00 Intro &amp; Begrüssung</li><li>00:24 KI im Alltag: privat analog, geschäftlich Vollgas</li><li>02:58 Wer ist Schunk? Digital Office &amp; Team</li><li>04:43 Pioniergeist: KI im Industrieunternehmen</li><li>08:02 Die Reise seit 2021: Strategie &amp; Rollout</li><li>12:14 Hürden &amp; Prozesse auf dem Prüfstand</li><li>16:00 Formate: Tech Talk &amp; «KI in 60 Sekunden»</li><li>17:41 Erfolg messen: Adoption &amp; Nutzen</li><li>20:32 Nicht immer KI – manchmal reicht ein Formular</li><li>24:41 Schunk-GPT, Copilot, Infrastruktur &amp; Daten</li><li>29:42 Menschen mitnehmen &amp; Skeptiker überzeugen</li><li>32:35 Erfolgsfaktoren &amp; Ausblick: Agentic AI</li><li>37:30 Benchmark &amp; Rat an Nachzügler</li></ul>]]></description><guid isPermaLink="false">02c95cbe-287e-4199-8faf-bf0416dec5e4</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 05 Jul 2026 06:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/0469260ac3adbfea5913f6f8d8bcdb5e18e143aaa2608080e84854b37be4a9c6/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIwMmM5NWNiZS0yODdlLTQxOTktOGZhZi1iZjA0MTZkZWM1ZTQiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE0OTU4ZWZkNjYzNjI4OWVjZDljOTVjL2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTctNF9fMjEtMy0xMS5tcDMifQ==.mp3" length="79742580" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/02c95cbe-287e-4199-8faf-bf0416dec5e4/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Wie wird aus einem über 80-jährigen Industrieunternehmen ein KI-Vorreiter? Daniela Hermle verantwortet das Digital Office bei Schunk – dem Spezialisten für Spanntechnik und Greifsysteme mit Hauptsitz in Lauffen am Neckar (Baden-Württemberg) und rund 3&apos;700 Mitarbeitenden weltweit. Im Gespräch mit Andy Huber erzählt sie, wie Schunk die ganze Organisation auf die KI-Reise mitgenommen hat – vom eigenen Schunk-GPT bis zum weltweiten Rollout. Ehrlich, praxisnah und voller Learnings für alle, die KI wirklich in den Alltag bringen wollen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gast: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/daniela-hermle-08471530/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/daniela-hermle-08471530/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Host: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Key Takeaways&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Kultur schlägt Technologie: «Pioniergeist» als Wert macht KI-Adoption erst möglich.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Skeptiker gewinnt man mit Sicherheit, nicht mit Druck – Kommunikation ist alles.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nicht jedes Problem braucht KI – manchmal reicht ein simples Formular.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erfolg heisst Nutzen, nicht POCs: Adoption und Wirkung messen statt Tools zum Selbstzweck.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Management-Commitment plus Machermentalität als Fundament.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wer heute noch nicht startet, verliert den Anschluss – der Druck wird nur höher.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kapitel&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 Intro &amp;amp; Begrüssung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;00:24 KI im Alltag: privat analog, geschäftlich Vollgas&lt;/li&gt;&lt;li&gt;02:58 Wer ist Schunk? 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KG</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#26 SBB: Mehr Mensch Dank KI - Daniel Wegmüller]]></title><description><![CDATA[<p>Wie bringt ein Grosskonzern wie die SBB künstliche Intelligenz in den Arbeitsalltag ohne den Menschen zu verlieren? Daniel Wegmüller, Senior Content Creation Manager bei der SBB und gelernter Texter, nimmt uns mit hinter die Kulissen: von der KI-Automatisierung der jährlichen Länderkampagnen über die ernüchternde «One-Shot»-Illusion bis zum Leitprinzip «mehr Mensch dank KI». Ein Gespräch über das, was heute schon funktioniert, wo der Flow an ihre Grenzen stösst und warum Däni überzeugt ist, dass uns Technik am Ende mehr Menschlichkeit bringt.</p><p></p><p>Gast: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/daniel-wegm%C3%BCller/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/daniel-wegm%C3%BCller/</a></p><p>Host: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/</a></p><h2>Deine Takeaways</h2><ul><li><b>«One Shot» ist eine Illusion.</b> Einmal briefen, Knopf drücken, fertige Texte für alle Kanäle – das klappt nur bei strikt definierten Inputs (Preis, Rabatt, Reisezeit). Sobald es kreativ wird, braucht es den Menschen, der iteriert.</li><li><b>KI ist stark im Muster-Erkennen, schwächer im guten Reproduzieren.</b> Zwischen «erkennen» und «wirklich gut machen» liegt ein grosser Schritt – gerade bei bildlicher Sprache und eigenem Stil.</li><li><b>«Mehr Mensch dank KI», nicht «KI statt Mensch».</b> Bei der SBB wächst die KI-Initiative bewusst von unten nach oben – die Use Cases kommen aus dem Alltag der Teams.</li><li><b>Expertise wird wichtiger, nicht unwichtiger.</b> Wer begründen kann, warum etwas (nicht) funktioniert, bleibt zentral. AI-Skills sind kein Nice-to-have mehr.</li><li><b>Der Blick nach vorn:</b> In 2–3 Jahren hat jede:r seinen eigenen, richtig guten KI-Assistenten – und genau darin liegt die Chance auf mehr Zeit für den Menschen.</li></ul><h2>Kapitel</h2><ul><li>00:00 – Intro &amp; wie Däni KI privat nutzt (Ferienplanung, Kühlschrank, bester Kaffee)</li><li>01:21 – Lieblingstool: warum Claude</li><li>04:05 – «Mehr Mensch dank KI»: die Haltung der SBB</li><li>06:21 – Das Projekt: Länderkampagnen automatisieren</li><li>08:11 – Die One-Shot-Illusion: wo KI funktioniert – und wo nicht</li><li>12:53 – Vorgehen mit Agentur, Systemprompt &amp; iteratives Arbeiten</li><li>14:24 – Das Team mitnehmen: Begeisterung &amp; Verunsicherung</li><li>21:07 – Führung, Kultur &amp; der AI-Anlass «Restkompetenz Mensch?»</li><li>22:42 – «Schaffe ich mich selber ab?» – der Wert des Menschen</li><li>26:29 – Aktuelle Projekte &amp; Tools (n8n, Asana Team-Mates)</li><li>33:08 – Die Rolle von IT &amp; Security</li><li>37:12 – Ausblick: dein persönlicher KI-Assistent &amp; mehr Menschlichkeit</li></ul>]]></description><guid isPermaLink="false">0cb6f3bb-6d33-4d74-a6a8-423d2be81eb9</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 28 Jun 2026 11:12:39 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/a1ad59c724504c6200feaeaeb42274816c65bb48de468b053dcb8631b6587047/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIwY2I2ZjNiYi02ZDMzLTRkNzQtYTZhOC00MjNkMmJlODFlYjkiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE0MDFkMjNiOTgzNmUyNTQyZjBhN2M5L2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTYtMjdfXzIwLTU3LTM5Lm1wMyJ9.mp3" length="79925646" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/0cb6f3bb-6d33-4d74-a6a8-423d2be81eb9/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Wie bringt ein Grosskonzern wie die SBB künstliche Intelligenz in den Arbeitsalltag ohne den Menschen zu verlieren? Daniel Wegmüller, Senior Content Creation Manager bei der SBB und gelernter Texter, nimmt uns mit hinter die Kulissen: von der KI-Automatisierung der jährlichen Länderkampagnen über die ernüchternde «One-Shot»-Illusion bis zum Leitprinzip «mehr Mensch dank KI». Ein Gespräch über das, was heute schon funktioniert, wo der Flow an ihre Grenzen stösst und warum Däni überzeugt ist, dass uns Technik am Ende mehr Menschlichkeit bringt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gast: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/daniel-wegm%C3%BCller/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/daniel-wegm%C3%BCller/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Host: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Deine Takeaways&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;«One Shot» ist eine Illusion.&lt;/b&gt; Einmal briefen, Knopf drücken, fertige Texte für alle Kanäle – das klappt nur bei strikt definierten Inputs (Preis, Rabatt, Reisezeit). Sobald es kreativ wird, braucht es den Menschen, der iteriert.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;KI ist stark im Muster-Erkennen, schwächer im guten Reproduzieren.&lt;/b&gt; Zwischen «erkennen» und «wirklich gut machen» liegt ein grosser Schritt – gerade bei bildlicher Sprache und eigenem Stil.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;«Mehr Mensch dank KI», nicht «KI statt Mensch».&lt;/b&gt; Bei der SBB wächst die KI-Initiative bewusst von unten nach oben – die Use Cases kommen aus dem Alltag der Teams.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Expertise wird wichtiger, nicht unwichtiger.&lt;/b&gt; Wer begründen kann, warum etwas (nicht) funktioniert, bleibt zentral. AI-Skills sind kein Nice-to-have mehr.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Der Blick nach vorn:&lt;/b&gt; In 2–3 Jahren hat jede:r seinen eigenen, richtig guten KI-Assistenten – und genau darin liegt die Chance auf mehr Zeit für den Menschen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Kapitel&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 – Intro &amp;amp; wie Däni KI privat nutzt (Ferienplanung, Kühlschrank, bester Kaffee)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;01:21 – Lieblingstool: warum Claude&lt;/li&gt;&lt;li&gt;04:05 – «Mehr Mensch dank KI»: die Haltung der SBB&lt;/li&gt;&lt;li&gt;06:21 – Das Projekt: Länderkampagnen automatisieren&lt;/li&gt;&lt;li&gt;08:11 – Die One-Shot-Illusion: wo KI funktioniert – und wo nicht&lt;/li&gt;&lt;li&gt;12:53 – Vorgehen mit Agentur, Systemprompt &amp;amp; iteratives Arbeiten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;14:24 – Das Team mitnehmen: Begeisterung &amp;amp; Verunsicherung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;21:07 – Führung, Kultur &amp;amp; der AI-Anlass «Restkompetenz Mensch?»&lt;/li&gt;&lt;li&gt;22:42 – «Schaffe ich mich selber ab?» – der Wert des Menschen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;26:29 – Aktuelle Projekte &amp;amp; Tools (n8n, Asana Team-Mates)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;33:08 – Die Rolle von IT &amp;amp; Security&lt;/li&gt;&lt;li&gt;37:12 – Ausblick: dein persönlicher KI-Assistent &amp;amp; mehr Menschlichkeit&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:41:38</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>26</itunes:episode><itunes:title>#26 SBB: Mehr Mensch Dank KI - Daniel Wegmüller</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#25 Andreas Kyburz (Procure Swiss): Die Einkäufer:innen der Zukunft]]></title><description><![CDATA[<p>In dieser Folge ist Andreas Kyburz zu Gast, Geschäftsführer von Procure Swiss, dem Fachverband der Einkäuferinnen und Einkäufer. Mit Andreas sprechen ich darüber, wie KI den Beruf des Einkäufers neu definiert, welche Skills in Zukunft entscheidend sind und über das Szenario, in dem ein Einkaufsagent direkt mit einem Verkaufsagent Konditionen verhandelt.</p><p>Andreas bringt es auf den Punkt: KI verkleidet das Problem schlechter Daten nicht – sie macht es grösser. Saubere Stammdaten und ein echtes Grundverständnis bleiben darum die Basis. Gleichzeitig diskutieren ich mit ihm, warum mit KI eher mehr als weniger Stellen entstehen können und wie sich die Arbeit vom Repetitiven hin zu Beziehung, Vertrauen und Strategie verlagert. Zum Schluss gibt Andreas Einblick in den neuen Lehrgang «Procurement AI Expert» – die erste dedizierte KI-Ausbildung für Einkäufer der Schweiz.</p><p></p><p>Gast: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/andreas-kyburz/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/andreas-kyburz/</a></p><p>Host: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/</a></p><p></p><p><b>Key Takeaways</b></p><ul><li>KI macht schlechte Daten nicht kleiner, sondern grösser – saubere Stammdaten sind das Fundament für jeden sinnvollen KI-Einsatz.</li><li>Mut zum Experimentieren, aber auch Mut zum Abwarten: Nicht jeder Prozess muss heute automatisiert werden, vieles löst sich in 6 Monaten von selbst.</li><li>KI verschiebt die Arbeit, statt sie wegzunehmen – Routine fällt weg, Interpretation, Risikoabwägung und Beziehungspflege gewinnen an Gewicht.</li><li>Das menschliche Element bleibt: Vertrauen, Verhandlung und Lieferantenpflege lassen sich nicht restlos an Maschinen übergeben.</li><li>Grundwissen bleibt Pflicht – wer nicht einschätzen kann, ob ein KI-Resultat plausibel ist, fliegt im Blindflug.</li><li>Gratis-Lizenzen gehören nicht in den geschäftlichen Einsatz; Datenschutz (Schweizer DSG) ist kein KI-spezifisches, aber ein zentrales Thema.</li><li>Verweigerung ist keine echte Option: Über versteckten Einkauf (Personal, IT, Beschaffung) betrifft KI früher oder später jedes Unternehmen.</li><li>Am Ende entscheidet die Unternehmenskultur – Menschen mitnehmen und begeistern ist wichtiger als die reine Technik.<p></p></li></ul><p><b>Kapitel</b></p><ul><li>00:01 – Intro &amp; Vorstellung des Gasts</li><li>01:06 – Wer ist Andreas Kyburz? ProCure Swiss &amp; sein Alltag mit KI</li><li>02:28 – Lieblingstool und die ersten Aha-Erlebnisse mit KI</li><li>04:51 – KI auf der Geschäftsstelle: Stand und Vorgehen</li><li>05:50 – Strategie bei rasantem Tempo</li><li>07:25 – Akzeptanz, Vertrauen und die Angst vor Arbeitsplatzverlust</li><li>08:19 – Mehr statt weniger Stellen?</li><li>09:26 – Was die Mitglieder beschäftigt: das KI-Paradoxon</li><li>12:36 – Herausforderungen: Compliance, Regulierung, Datenschutz</li><li>13:41 – Gratis-Lizenzen und Schweizer Datenschutz</li><li>15:46 – Use Cases aus Schweizer Unternehmen (Roche, SBB &amp; Co.)</li><li>17:14 – Die entscheidende Fähigkeit: Prozesse und Daten vernetzen</li><li>18:29 – Stammdaten als Fundament: «KI macht schlechte Daten grösser»</li><li>21:11 – Aus- und Weiterbildung im Einkauf</li><li>24:04 – Future Skills der Einkäuferin der Zukunft</li><li>26:04 – Agentisches Verhandeln: Einkaufsagent trifft Verkaufsagent</li><li>38:02 – Was passiert mit Unternehmen, die KI ignorieren?</li><li>41:21 – Wie Andreas am Thema dranbleibt</li><li>43:31 – Schlussworte</li></ul>]]></description><guid isPermaLink="false">d372c5f0-94fa-4249-ac19-a33686aa9761</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 21 Jun 2026 08:59:32 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/286cb74953bdd361f4ca26dfe5f92f3fb870fbae7b2522b63a812cbb10fcb5ac/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJkMzcyYzVmMC05NGZhLTQyNDktYWMxOS1hMzM2ODZhYTk3NjEiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmEzN2EzOWM5ODEwM2MxZWI5MzE2OTRlL2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTYtMjFfXzEwLTQxLTAubXAzIn0=.mp3" length="84483909" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/d372c5f0-94fa-4249-ac19-a33686aa9761/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In dieser Folge ist Andreas Kyburz zu Gast, Geschäftsführer von Procure Swiss, dem Fachverband der Einkäuferinnen und Einkäufer. Mit Andreas sprechen ich darüber, wie KI den Beruf des Einkäufers neu definiert, welche Skills in Zukunft entscheidend sind und über das Szenario, in dem ein Einkaufsagent direkt mit einem Verkaufsagent Konditionen verhandelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Andreas bringt es auf den Punkt: KI verkleidet das Problem schlechter Daten nicht – sie macht es grösser. Saubere Stammdaten und ein echtes Grundverständnis bleiben darum die Basis. Gleichzeitig diskutieren ich mit ihm, warum mit KI eher mehr als weniger Stellen entstehen können und wie sich die Arbeit vom Repetitiven hin zu Beziehung, Vertrauen und Strategie verlagert. Zum Schluss gibt Andreas Einblick in den neuen Lehrgang «Procurement AI Expert» – die erste dedizierte KI-Ausbildung für Einkäufer der Schweiz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gast: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/andreas-kyburz/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/andreas-kyburz/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Host: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Key Takeaways&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;KI macht schlechte Daten nicht kleiner, sondern grösser – saubere Stammdaten sind das Fundament für jeden sinnvollen KI-Einsatz.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mut zum Experimentieren, aber auch Mut zum Abwarten: Nicht jeder Prozess muss heute automatisiert werden, vieles löst sich in 6 Monaten von selbst.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;KI verschiebt die Arbeit, statt sie wegzunehmen – Routine fällt weg, Interpretation, Risikoabwägung und Beziehungspflege gewinnen an Gewicht.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das menschliche Element bleibt: Vertrauen, Verhandlung und Lieferantenpflege lassen sich nicht restlos an Maschinen übergeben.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Grundwissen bleibt Pflicht – wer nicht einschätzen kann, ob ein KI-Resultat plausibel ist, fliegt im Blindflug.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gratis-Lizenzen gehören nicht in den geschäftlichen Einsatz; Datenschutz (Schweizer DSG) ist kein KI-spezifisches, aber ein zentrales Thema.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Verweigerung ist keine echte Option: Über versteckten Einkauf (Personal, IT, Beschaffung) betrifft KI früher oder später jedes Unternehmen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Am Ende entscheidet die Unternehmenskultur – Menschen mitnehmen und begeistern ist wichtiger als die reine Technik.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kapitel&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:01 – Intro &amp;amp; Vorstellung des Gasts&lt;/li&gt;&lt;li&gt;01:06 – Wer ist Andreas Kyburz? 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Genau das macht Delta Labs mit sogenannten AI-Twins: synthetische Kundenprofile, die auf realen Daten basieren und menschliches Verhalten simulieren. In dieser Folge spreche ich mit Mitgründerin Anne Scherer – ehemalige Assistenzprofessorin für Quantitatives Marketing an der Uni Zürich – darüber, wie aus jahrelanger Forschung ein Startup und einer 4,4-Millionen-Seed-Runde wurde, warum die Datengrundlage über alles entscheidet und weshalb die klassische Marktforschung nicht verschwindet, sondern eine völlig neue Rolle bekommt.</p><p></p><p>Gast: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/anne-scherer/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/anne-scherer/</a></p><p>Host: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/</a></p><h2>Key Takeaways</h2><ul><li><b>AI-Twins sind keine 1:1-Kopien echter Menschen</b>, sondern synthetische Profile, die auf realen Verteilungen und Korrelationen basieren – so, wie sie in der Realität vorkommen könnten.</li><li><b>Die Datengrundlage entscheidet über alles.</b> Wer die KI «freilaufen» lässt, bekommt Halluzinationen. Delta Labs kalibriert jedes Profil dynamisch mit den verhaltensrelevantesten Merkmalen.</li><li><b>Bis zu 95 % Übereinstimmung mit menschlichen Studien</b> – in einzelnen Fällen waren die Twins sogar näher am realen Verhalten als die Befragten.</li><li><b>Klassische Marktforschung verschwindet nicht, sie verändert sich.</b> Statt einer 6-Monats-Umfrage lässt sich jeden Tag testen, nachfragen und anpassen.</li><li><b>Vom Forschungslabor zum skalierenden Startup:</b> 4,4 Mio. Seed, «Forward Deployed Researchers» statt klassischem Sales und ein klarer Bootstrap-geprägter Umgang mit dem Geld.</li><li><b>KI wird für Unternehmen, was einmal der PC war</b> – etwas, an dem keiner mehr vorbeikommt.</li></ul><h2>Kapitel</h2><p>00:00 – Begrüssung &amp; wie Anne KI im Alltag nutzt </p><p>01:24 – Anne Scherrer &amp; Delta Labs: AI-Twins erklärt </p><p>02:32 – Der iPhone-Moment der KI &amp; die Gründungsgeschichte </p><p>06:13 – Was AI-Twins sind – und was nicht </p><p>07:44 – Wie ein Twin entsteht: Daten, Merkmale, Korrelationen </p><p>11:33 – Validierung: 95 % Übereinstimmung mit echten Studien </p><p>13:52 – Wer kauft das? FMCG, Banken &amp; Versicherungen </p><p>17:45 – Halluzinationen &amp; der Reifegrad der Kunden </p><p>20:59 – Wachstum, 4,4 Mio. Seed-Runde &amp; die richtigen Profile </p><p>23:57 – Talent-Kampf in Zürich &amp; der Umgang mit dem Geld </p><p>29:03 – Forward Deployed Researchers statt klassischem Sales </p><p>31:48 – Datenqualität als Schlüssel: ERP, Kultur &amp; Co. </p><p>37:03 – Ausblick: KI wie der PC &amp; die Zukunft der Marktforschung </p><p>40:50 – Leben &amp; Arbeit mit KI in 3–5 Jahren</p><p><br /></p><p>Mehr zu Anne und Delta Labs findest du in den Show Notes. Wenn dir die Folge gefällt, abonniere den HUBER Business AI Podcast und teile ihn mit jemandem, der KI im Unternehmen nicht nur diskutieren, sondern einsetzen will.</p><p><br /></p>]]></description><guid isPermaLink="false">1a0f496e-6c26-4d4a-b8c5-bded11b8742e</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 14 Jun 2026 11:02:30 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/72cee113e4b257f5c58f9db118600a4f1bf225fe3c47cbb7c15d37ccaa489dbf/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIxYTBmNDk2ZS02YzI2LTRkNGEtYjhjNS1iZGVkMTFiODc0MmUiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmEyZTg2YTVhZWEwODU3NzEzMGM3OTZhL2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTYtMTRfXzEyLTQ3LTEubXAzIn0=.mp3" length="83666381" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/1a0f496e-6c26-4d4a-b8c5-bded11b8742e/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Was, wenn du ein Produkt, einen Preis oder eine Kampagne testen könntest, ohne einen einzigen echten Kunden zu befragen? 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In dieser Folge spreche ich mit Mitgründerin Anne Scherer – ehemalige Assistenzprofessorin für Quantitatives Marketing an der Uni Zürich – darüber, wie aus jahrelanger Forschung ein Startup und einer 4,4-Millionen-Seed-Runde wurde, warum die Datengrundlage über alles entscheidet und weshalb die klassische Marktforschung nicht verschwindet, sondern eine völlig neue Rolle bekommt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gast: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/anne-scherer/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/anne-scherer/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Host: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Key Takeaways&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;AI-Twins sind keine 1:1-Kopien echter Menschen&lt;/b&gt;, sondern synthetische Profile, die auf realen Verteilungen und Korrelationen basieren – so, wie sie in der Realität vorkommen könnten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Die Datengrundlage entscheidet über alles.&lt;/b&gt; Wer die KI «freilaufen» lässt, bekommt Halluzinationen. Delta Labs kalibriert jedes Profil dynamisch mit den verhaltensrelevantesten Merkmalen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Bis zu 95 % Übereinstimmung mit menschlichen Studien&lt;/b&gt; – in einzelnen Fällen waren die Twins sogar näher am realen Verhalten als die Befragten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Klassische Marktforschung verschwindet nicht, sie verändert sich.&lt;/b&gt; Statt einer 6-Monats-Umfrage lässt sich jeden Tag testen, nachfragen und anpassen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Vom Forschungslabor zum skalierenden Startup:&lt;/b&gt; 4,4 Mio. Seed, «Forward Deployed Researchers» statt klassischem Sales und ein klarer Bootstrap-geprägter Umgang mit dem Geld.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;KI wird für Unternehmen, was einmal der PC war&lt;/b&gt; – etwas, an dem keiner mehr vorbeikommt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;h2&gt;Kapitel&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;00:00 – Begrüssung &amp;amp; wie Anne KI im Alltag nutzt &lt;/p&gt;&lt;p&gt;01:24 – Anne Scherrer &amp;amp; Delta Labs: AI-Twins erklärt &lt;/p&gt;&lt;p&gt;02:32 – Der iPhone-Moment der KI &amp;amp; die Gründungsgeschichte &lt;/p&gt;&lt;p&gt;06:13 – Was AI-Twins sind – und was nicht &lt;/p&gt;&lt;p&gt;07:44 – Wie ein Twin entsteht: Daten, Merkmale, Korrelationen &lt;/p&gt;&lt;p&gt;11:33 – Validierung: 95 % Übereinstimmung mit echten Studien &lt;/p&gt;&lt;p&gt;13:52 – Wer kauft das? FMCG, Banken &amp;amp; Versicherungen &lt;/p&gt;&lt;p&gt;17:45 – Halluzinationen &amp;amp; der Reifegrad der Kunden &lt;/p&gt;&lt;p&gt;20:59 – Wachstum, 4,4 Mio. Seed-Runde &amp;amp; die richtigen Profile &lt;/p&gt;&lt;p&gt;23:57 – Talent-Kampf in Zürich &amp;amp; der Umgang mit dem Geld &lt;/p&gt;&lt;p&gt;29:03 – Forward Deployed Researchers statt klassischem Sales &lt;/p&gt;&lt;p&gt;31:48 – Datenqualität als Schlüssel: ERP, Kultur &amp;amp; Co. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;37:03 – Ausblick: KI wie der PC &amp;amp; die Zukunft der Marktforschung &lt;/p&gt;&lt;p&gt;40:50 – Leben &amp;amp; Arbeit mit KI in 3–5 Jahren&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr zu Anne und Delta Labs findest du in den Show Notes. Wenn dir die Folge gefällt, abonniere den HUBER Business AI Podcast und teile ihn mit jemandem, der KI im Unternehmen nicht nur diskutieren, sondern einsetzen will.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:43:35</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>24</itunes:episode><itunes:title>#24 AI-Twins statt Umfragen: Wie Delta Labs menschliches Verhalten für Unternehmen simuliert</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#23 – 5 Monate Podcast – die prägendsten Aussagen im Realitäts-Check: Andi Bock (AKI Solutions)]]></title><description><![CDATA[<p><b>Beschreibung</b></p><p>Zum dritten Mal zu Gast: Andreas Bock von AKI Solutions. Gemeinsam lassen Andy Huber und Andi die stärksten Aussagen aus sechs Monaten HUBER Business AI Podcast Revue passieren – und ordnen sie ehrlich ein. Es geht um KI-Readiness als entscheidenden Hebel, den richtigen Weg zum passenden Use Case, das immer höhere Tempo der Modelle, verändertes (Einkaufs-)Verhalten durch Agenten und die grosse Frage: Schafft KI am Ende mehr Jobs, als sie kostet? Ein kompakter Rück- und Ausblick mit vielen konkreten Praxisbeispielen.</p><p><br />Gast: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/andreas-bock-231870158/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/andreas-bock-231870158/</a></p><p>KI-Kompass: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://aki-solutions.ch/ki-kompass" target="_blank">https://aki-solutions.ch/ki-kompass</a></p><p>Host: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/</a></p><p></p><p><b>Key Takeaways</b></p><ul><li>Daten-Readiness ist der grösste Hebel: Wer seine Daten und Prozesse aufbereitet hat, zieht mit KI davon – fehlende Datenqualität wird zum Showstopper, der Monate bis Jahre kostet.</li><li>Testen ja, aber mit Strategie: Mitarbeitende ausprobieren lassen (ohne echte/sensible Daten), das Wissen aber gezielt verankern statt im Giesskannenprinzip verpuffen lassen.</li><li>Treiber ist das Business, nicht die IT: Use Cases entstehen im Fachbereich – die IT liefert Basis, Guidelines und Security, soll aber nicht der Engpass sein.</li><li>KI kritisch hinterfragen: Antworten challengen, echte Quellen einfordern, nicht blind vertrauen – der Umgang mit KI wird zur Kernkompetenz.</li><li>Agenten verändern das Verhalten schnell: Produktberatung und Einkauf verlagern sich in den Chat – ein „Tipping Point“ wie beim Smartphone ist absehbar.</li><li>Jobs-Frage offen: Neue Disziplinen entstehen, aber Andi bleibt vorsichtig – KI könnte mehr Jobs ersetzen als schaffen. Eine gesellschaftliche Aufgabe.</li></ul><p></p><p><b>Kapitel</b></p><ul><li>00:00 – Begrüssung und Intro</li><li>00:27 – Woran Andi arbeitet &amp; seine Tools (Claude Code)</li><li>01:42 – Wie gross sind die Modell-Sprünge der letzten 12 Monate?</li><li>03:43 – Rückblick: Max Meister und der Daten-Vorsprung</li><li>05:50 – Der KI-Kompass: Readiness-Check von AKI Solutions</li><li>08:47 – Testen und Ausprobieren (Beispiel Fritschi / Simon Weiler)</li><li>11:09 – AI-Kompetenz lernen: Schule, Hochschule, Eltern</li><li>13:58 – Nicht blind vertrauen: KI kritisch hinterfragen &amp; Quellen</li><li>15:34 – Demokratisierung vs. Kommerzialisierung der Modelle</li><li>17:47 – Use Cases im Vergleich: EM-Buddy vs. Brack-Ansatz</li><li>19:59 – Top-down oder bottom-up? Stakeholder an einen Tisch</li><li>21:56 – Bewegung im Markt – wann KI zur Belastung wird</li><li>25:50 – IT-Thema oder Business-Thema?</li><li>27:22 – Demografie und die Vision virtueller Mitarbeiter</li><li>28:43 – Agenten und das veränderte Einkaufsverhalten</li><li>31:00 – Tipping Point wie beim Smartphone</li><li>32:37 – Tempo der Modelle: Bild- &amp; Video-Generierung</li><li>34:45 – Schafft KI mehr Jobs, als sie kostet?</li><li>37:01 – Fazit: AI orchestrieren als Skill der Zukunft</li></ul><p><br /></p>]]></description><guid isPermaLink="false">94c8d1a7-7583-40a8-8f4c-40846f91043c</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 07 Jun 2026 08:08:26 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/ca6a57462e22a77242cb9207a05021b7ec9e4ae31ae4ac6d2ade4db6394a8ccd/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI5NGM4ZDFhNy03NTgzLTQwYTgtOGY0Yy00MDg0NmY5MTA0M2MiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmEyNTI0ZDc4OTgzYmYwNzNhM2Y4NTc4L2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTYtN19fOS01OS0xOS5tcDMifQ==.mp3" length="74982758" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/94c8d1a7-7583-40a8-8f4c-40846f91043c/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Beschreibung&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum dritten Mal zu Gast: Andreas Bock von AKI Solutions. Gemeinsam lassen Andy Huber und Andi die stärksten Aussagen aus sechs Monaten HUBER Business AI Podcast Revue passieren – und ordnen sie ehrlich ein. Es geht um KI-Readiness als entscheidenden Hebel, den richtigen Weg zum passenden Use Case, das immer höhere Tempo der Modelle, verändertes (Einkaufs-)Verhalten durch Agenten und die grosse Frage: Schafft KI am Ende mehr Jobs, als sie kostet? Ein kompakter Rück- und Ausblick mit vielen konkreten Praxisbeispielen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Gast: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/andreas-bock-231870158/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/andreas-bock-231870158/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;KI-Kompass: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://aki-solutions.ch/ki-kompass&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://aki-solutions.ch/ki-kompass&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Host: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Key Takeaways&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Daten-Readiness ist der grösste Hebel: Wer seine Daten und Prozesse aufbereitet hat, zieht mit KI davon – fehlende Datenqualität wird zum Showstopper, der Monate bis Jahre kostet.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Testen ja, aber mit Strategie: Mitarbeitende ausprobieren lassen (ohne echte/sensible Daten), das Wissen aber gezielt verankern statt im Giesskannenprinzip verpuffen lassen.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Treiber ist das Business, nicht die IT: Use Cases entstehen im Fachbereich – die IT liefert Basis, Guidelines und Security, soll aber nicht der Engpass sein.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;KI kritisch hinterfragen: Antworten challengen, echte Quellen einfordern, nicht blind vertrauen – der Umgang mit KI wird zur Kernkompetenz.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Agenten verändern das Verhalten schnell: Produktberatung und Einkauf verlagern sich in den Chat – ein „Tipping Point“ wie beim Smartphone ist absehbar.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Jobs-Frage offen: Neue Disziplinen entstehen, aber Andi bleibt vorsichtig – KI könnte mehr Jobs ersetzen als schaffen. Eine gesellschaftliche Aufgabe.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kapitel&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 – Begrüssung und Intro&lt;/li&gt;&lt;li&gt;00:27 – Woran Andi arbeitet &amp;amp; seine Tools (Claude Code)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;01:42 – Wie gross sind die Modell-Sprünge der letzten 12 Monate?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;03:43 – Rückblick: Max Meister und der Daten-Vorsprung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;05:50 – Der KI-Kompass: Readiness-Check von AKI Solutions&lt;/li&gt;&lt;li&gt;08:47 – Testen und Ausprobieren (Beispiel Fritschi / Simon Weiler)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;11:09 – AI-Kompetenz lernen: Schule, Hochschule, Eltern&lt;/li&gt;&lt;li&gt;13:58 – Nicht blind vertrauen: KI kritisch hinterfragen &amp;amp; Quellen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;15:34 – Demokratisierung vs. Kommerzialisierung der Modelle&lt;/li&gt;&lt;li&gt;17:47 – Use Cases im Vergleich: EM-Buddy vs. Brack-Ansatz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;19:59 – Top-down oder bottom-up? 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Als Gründer von Exciting Commerce, Macher der K5-Konferenz und Investor erkennt er Marktbewegungen oft früher als andere und warum wir mit KI gerade einen kompletten Neustart erleben, bei dem Grosse und Kleine wieder bei Null anfangen.</p><p></p><p>Im Gespräch reden wir über Agenten als die neuen Kunden, blicken nach China, diskutieren TikTok Shop und JD bei MediaMarktSaturn und natürlich über Galaxus als europäisches Vorzeigebeispiel.</p><p></p><p>Gast: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/jochen-krisch/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/jochen-krisch/</a></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://excitingcommerce.de" target="_blank">https://excitingcommerce.de</a></p><p>Host: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/</a></p><p></p><p><b>Deine Takeaways:</b></p><ul><li>Warum KI im Handel ein echter Reset ist und kein weiterer Effizienz-Hebel</li><li>Wie Agenten die Kundenbeziehung fundamental verändern werden </li><li>Was wir uns von China abschauen sollten – und was nicht</li><li>Wie TikTok Shop und JD den europäischen Markt neu sortieren</li><li>Wo Galaxus stark ist und wo das Profil noch schärfer werden muss</li><li>Welche Skills Händler in den nächsten 5 Jahren wirklich brauchen<p></p></li></ul><p><b>Kapitel:</b></p><ul><li>(00:00) Intro </li><li>(00:30) Wie Jochen KI heute privat &amp; beruflich nutzt </li><li>(02:18) Wann KI im Handel angekommen ist </li><li>(04:05) Effizienz vs. echte Potenziale – die zwei Strömungen (05:26) Ländervergleich: China, USA, Europa </li><li>(07:32) Grosse vs. kleine Händler – wer profitiert wirklich? (10:05) Gelassenheit statt Aktionismus – wie man KI richtig lernt </li><li>(12:25) Agenten als die neuen Kunden </li><li>(16:59) Wird der Händler zum Datenlieferanten? (20:43) TikTok Shop in Deutschland – Hype oder Substanz? </li><li>(27:25) JD bei MediaMarktSaturn – was steckt dahinter</li><li>(32:04) Galaxus aus deutscher Sicht </li><li>(36:11) Retail Media bei Galaxus – Chance oder verpasste Erlöse?</li><li>(38:29) Der E-Commerce in 5 Jahren</li></ul>]]></description><guid isPermaLink="false">f7fda6ca-3718-4143-a6e2-3187598564a0</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 31 May 2026 12:25:18 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/d1346ae3cad19db6ab1e584ca8ba319d37fe3c3036d442ea70f149b85cc8ba7a/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJmN2ZkYTZjYS0zNzE4LTQxNDMtYTZlMi0zMTg3NTk4NTY0YTAiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmExYzI1NDhlMTQ5MzBmZTA3MGFiZmNlL2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTUtMzFfXzE0LTEwLTQ3Lm1wMyJ9.mp3" length="84903540" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/f7fda6ca-3718-4143-a6e2-3187598564a0/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Jochen Krisch beobachtet, prägt und analysiert den E-Commerce seit über 20 Jahren. 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Aber wie verankert man sie wirklich im Unternehmen, sodass sie täglich genutzt wird? Oliver Spring, CEO von Argus Data Insights, hat genau das geschafft. Im Gespräch mit dem Host Andy Huber erzählt er, wie KI die Medienbeobachtung neu erfindet, warum GEO für jede Firma zur Pflicht wird und wie er ein Medienunternehmen mit 500 Mitarbeitenden in die KI-Ära geführt hat.</code></p><p><code> </code></p><p><code>«KI muss so normal werden wie das E-Mail.» – Oliver Spring, CEO Argus Data Insights</code></p><p></p><p><code>Gast: https://www.linkedin.com/in/oliver-spring/</code></p><p>Host: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/</a></p><p><code> </code></p><p><code>Takeaways:</code></p><ul><li><code>KI-Einführung ist eine Kultur-, keine Technikfrage. Das Tool aufzuschalten dauert Minuten. Die Leute zur täglichen Nutzung zu bringen, ist die eigentliche Arbeit.</code></li><li><code>Die Hälfte der Argus-Kunden liest ihre News heute in Microsoft Teams statt im E-Mail-Postfach.</code></li><li><code>KI verschiebt Medienbeobachtung vom Menschen zur Maschine: Was früher 500 bis 1'000 gelesene Artikel brauchte, läuft heute fast in Echtzeit.</code></li><li><code>GEO statt nur SEO: Kunden fragen die KI statt Google. Die neue Frage lautet: Ist deine Firma überhaupt Teil der KI-Antwort?</code></li><li><code>Olivers Rezept für die interne Transformation: KI-Champions, Druck von oben, Befähigung von unten. Ziel ist, dass KI so normal wird wie das E-Mail</code></li><li><code>Produktentwicklung im neuen Tempo: klickbare Prototypen in Stunden statt Monaten.</code></li></ul><p><code> </code></p><p><code>Kapitel:</code></p><ul><li><code>00:00 Begrüssung und KI im Alltag von Oliver Spring</code></li></ul><ul><li><code>02:28 Was Argus Data Insights macht und wer die Kunden sind</code></li><li><code>06:47 Von der Zeitungsschere zur digitalen Plattform</code></li><li><code>08:21 News direkt in Teams und die Hürde der Adoption</code></li><li><code>13:14 Social Media, Volumen und Relevanz</code></li><li><code>15:37 Von Monitoring zu Datenanalyse und Reputationsmessung</code></li><li><code>18:21 Mensch oder Maschine: Wie viel KI im Produkt steckt</code></li><li><code>20:39 Neue KI-Funktionen: Chatbot und Ad-hoc-Analysen</code></li><li><code>23:02 Tokens, Kosten und das Geschäftsmodell</code></li><li><code>25:26 GEO: Teil der KI-Antwort sein</code></li><li><code>32:00 Wie Argus intern KI verankert</code></li><li><code>35:28 Transformation in einer traditionsreichen Firma</code></li><li><code>39:12 Ausblick: Medienbeobachtung in fünf Jahren</code><p></p></li></ul>]]></description><guid isPermaLink="false">94b0fbb9-7a80-4c04-b371-82127162bfa9</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 24 May 2026 10:49:18 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/b9c797fcd259b5eaaa8e6e9b7cd26057b85bffa9a3930c1587628fe05bd96be1/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI5NGIwZmJiOS03YTgwLTRjMDQtYjM3MS04MjEyNzE2MmJmYTkiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmExMmQyNmMzMmZjY2Q0NmNjNGZkNGJkL2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTUtMjRfXzEyLTI2LTUyLm1wMyJ9.mp3" length="83944742" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/94b0fbb9-7a80-4c04-b371-82127162bfa9/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;code&gt;Über KI reden alle. Aber wie verankert man sie wirklich im Unternehmen, sodass sie täglich genutzt wird? Oliver Spring, CEO von Argus Data Insights, hat genau das geschafft. Im Gespräch mit dem Host Andy Huber erzählt er, wie KI die Medienbeobachtung neu erfindet, warum GEO für jede Firma zur Pflicht wird und wie er ein Medienunternehmen mit 500 Mitarbeitenden in die KI-Ära geführt hat.&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;code&gt; &lt;/code&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;code&gt;«KI muss so normal werden wie das E-Mail.» – Oliver Spring, CEO Argus Data Insights&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;code&gt;Gast: https://www.linkedin.com/in/oliver-spring/&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Host: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;code&gt; &lt;/code&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;code&gt;Takeaways:&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;code&gt;KI-Einführung ist eine Kultur-, keine Technikfrage. Das Tool aufzuschalten dauert Minuten. Die Leute zur täglichen Nutzung zu bringen, ist die eigentliche Arbeit.&lt;/code&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;code&gt;Die Hälfte der Argus-Kunden liest ihre News heute in Microsoft Teams statt im E-Mail-Postfach.&lt;/code&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;code&gt;KI verschiebt Medienbeobachtung vom Menschen zur Maschine: Was früher 500 bis 1&apos;000 gelesene Artikel brauchte, läuft heute fast in Echtzeit.&lt;/code&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;code&gt;GEO statt nur SEO: Kunden fragen die KI statt Google. Die neue Frage lautet: Ist deine Firma überhaupt Teil der KI-Antwort?&lt;/code&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;code&gt;Olivers Rezept für die interne Transformation: KI-Champions, Druck von oben, Befähigung von unten. Ziel ist, dass KI so normal wird wie das E-Mail&lt;/code&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;code&gt;Produktentwicklung im neuen Tempo: klickbare Prototypen in Stunden statt Monaten.&lt;/code&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;code&gt; &lt;/code&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;code&gt;Kapitel:&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;code&gt;00:00 Begrüssung und KI im Alltag von Oliver Spring&lt;/code&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;code&gt;02:28 Was Argus Data Insights macht und wer die Kunden sind&lt;/code&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;code&gt;06:47 Von der Zeitungsschere zur digitalen Plattform&lt;/code&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;code&gt;08:21 News direkt in Teams und die Hürde der Adoption&lt;/code&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;code&gt;13:14 Social Media, Volumen und Relevanz&lt;/code&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;code&gt;15:37 Von Monitoring zu Datenanalyse und Reputationsmessung&lt;/code&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;code&gt;18:21 Mensch oder Maschine: Wie viel KI im Produkt steckt&lt;/code&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;code&gt;20:39 Neue KI-Funktionen: Chatbot und Ad-hoc-Analysen&lt;/code&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;code&gt;23:02 Tokens, Kosten und das Geschäftsmodell&lt;/code&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;code&gt;25:26 GEO: Teil der KI-Antwort sein&lt;/code&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;code&gt;32:00 Wie Argus intern KI verankert&lt;/code&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;code&gt;35:28 Transformation in einer traditionsreichen Firma&lt;/code&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;code&gt;39:12 Ausblick: Medienbeobachtung in fünf Jahren&lt;/code&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:43:43</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>21</itunes:episode><itunes:title>#21 Deine Kunden googeln nicht mehr – bist du Teil der KI-Antwort?</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#20 Vom Höhle-der-Löwen-Pitch zum Perk-Exit: Yokoy-Mitgründer Lars Mangelsdorf]]></title><description><![CDATA[<p>In Folge 20 des HUBER Business AI ist Lars Mangelsdorf zu Gast – Mitgründer von Yokoy, einem der grössten Schweizer Exits der letzten Jahre, im  2025 an Perk verkauft. Heute ist Lars VP Sales bei Perk, Gründer von Zero to Exit und Verwaltungsrat bei der Cybersecurity-Plattform Korix.</p><p></p><p>Ein Gespräch über Gründermut, die Realität venture-finanzierten Wachstums, AI-Native Companies – und die neuen Cybersecurity-Risiken im Zeitalter von Sprachklon und KI-Agenten.</p><p></p><p>Gast: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/lars-mangelsdorf-24127a111/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/lars-mangelsdorf-24127a111/</a></p><p>Host: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/</a></p><p></p><hr /><h2>Takeaways</h2><ul><li>Warum <b>Execution wichtiger ist als die Idee</b> </li><li>Wie <b>Sequoia als Investor</b> das Spielfeld verändert – und warum man sich anpassen muss, wenn der Markt kippt</li><li>Wie Lars sein <b>nächstes Unternehmen komplett AI-Nativ</b> aufbaut: </li><li>Warum die <b>«menschliche Firewall»</b> heute das grösste Risiko jedes Unternehmens ist</li><li>Was passiert, wenn in fünf Jahren <b>Agenten bei Agenten einkaufen</b></li></ul><hr /><h2>Kapitel</h2><ul><li>00:00  Begrüssung &amp; wie Lars KI privat nutzt</li><li>01:47  Wer ist Lars Mangelsdorf</li><li>03:22  Die Gründungsmotivation hinter Yokoy</li><li>05:15  Vom Expense Robot zur Spend-Management-Plattform</li><li>06:49  Klinkenputzen im Technopark – Execution schlägt Idee</li><li>08:58  Sequoia &amp; der amerikanische Hypergrowth-Approach</li><li>12:13  Die schwierigen Momente im Founder-Alltag</li><li>14:39  Der Exit zu Perk</li><li>20:35  Zero to Exit &amp; der AI-Native-Aufbau</li><li>32:35  Korex &amp; die menschliche Firewall</li><li>37:10  Voice Cloning &amp; die neue Phishing-Welle</li><li>38:23  Vertrieb in 5 Jahren – Agenten kaufen bei Agenten</li><li>41:39  AI &amp; die Zukunft der Jobs</li><li>44:04  Schlusswort</li></ul><p><br /></p>]]></description><guid isPermaLink="false">75cff3fd-5fda-4c6d-aed9-1024fecdc80f</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 17 May 2026 09:18:23 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/c4a2688ea4710cacd3aba3b332e3807611b44f29420e896d15260eeac18e3301/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI3NWNmZjNmZC01ZmRhLTRjNmQtYWVkOS0xMDI0ZmVjZGM4MGYiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmEwOTgzZTdjZmVlMjE3NzVmZDI2ZmRjL2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTUtMTdfXzExLTEtMjYubXAzIn0=.mp3" length="87481512" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/75cff3fd-5fda-4c6d-aed9-1024fecdc80f/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In Folge 20 des HUBER Business AI ist Lars Mangelsdorf zu Gast – Mitgründer von Yokoy, einem der grössten Schweizer Exits der letzten Jahre, im  2025 an Perk verkauft. Heute ist Lars VP Sales bei Perk, Gründer von Zero to Exit und Verwaltungsrat bei der Cybersecurity-Plattform Korix.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Gespräch über Gründermut, die Realität venture-finanzierten Wachstums, AI-Native Companies – und die neuen Cybersecurity-Risiken im Zeitalter von Sprachklon und KI-Agenten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gast: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/lars-mangelsdorf-24127a111/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/lars-mangelsdorf-24127a111/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Host: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/andy-huber-ai-consulting/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;hr /&gt;&lt;h2&gt;Takeaways&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Warum &lt;b&gt;Execution wichtiger ist als die Idee&lt;/b&gt; &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wie &lt;b&gt;Sequoia als Investor&lt;/b&gt; das Spielfeld verändert – und warum man sich anpassen muss, wenn der Markt kippt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wie Lars sein &lt;b&gt;nächstes Unternehmen komplett AI-Nativ&lt;/b&gt; aufbaut: &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Warum die &lt;b&gt;«menschliche Firewall»&lt;/b&gt; heute das grösste Risiko jedes Unternehmens ist&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Was passiert, wenn in fünf Jahren &lt;b&gt;Agenten bei Agenten einkaufen&lt;/b&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;hr /&gt;&lt;h2&gt;Kapitel&lt;/h2&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00  Begrüssung &amp;amp; wie Lars KI privat nutzt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;01:47  Wer ist Lars Mangelsdorf&lt;/li&gt;&lt;li&gt;03:22  Die Gründungsmotivation hinter Yokoy&lt;/li&gt;&lt;li&gt;05:15  Vom Expense Robot zur Spend-Management-Plattform&lt;/li&gt;&lt;li&gt;06:49  Klinkenputzen im Technopark – Execution schlägt Idee&lt;/li&gt;&lt;li&gt;08:58  Sequoia &amp;amp; der amerikanische Hypergrowth-Approach&lt;/li&gt;&lt;li&gt;12:13  Die schwierigen Momente im Founder-Alltag&lt;/li&gt;&lt;li&gt;14:39  Der Exit zu Perk&lt;/li&gt;&lt;li&gt;20:35  Zero to Exit &amp;amp; der AI-Native-Aufbau&lt;/li&gt;&lt;li&gt;32:35  Korex &amp;amp; die menschliche Firewall&lt;/li&gt;&lt;li&gt;37:10  Voice Cloning &amp;amp; die neue Phishing-Welle&lt;/li&gt;&lt;li&gt;38:23  Vertrieb in 5 Jahren – Agenten kaufen bei Agenten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;41:39  AI &amp;amp; die Zukunft der Jobs&lt;/li&gt;&lt;li&gt;44:04  Schlusswort&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:45:34</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>20</itunes:episode><itunes:title>#20 Vom Höhle-der-Löwen-Pitch zum Perk-Exit: Yokoy-Mitgründer Lars Mangelsdorf</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#19 Valerio Stallone, HWZ – Von Automatisierung zu Autonomie: Wie KI das Marketing neu definiert]]></title><description><![CDATA[<p><b>Von Automatisierung zu Autonomie – wie KI das Marketing neu definiert</b></p><p></p><p>Vor zwei Jahren stand Automatisierung im Zentrum. Heute reden wir über Autonomie, KI-Agenten und Agentic Commerce. Was bedeutet dieser Wandel konkret für Marketeers, Agenturen und Unternehmen?</p><p></p><p>In dieser Folge spricht Andy Huber mit <b>Valerio Stallone</b>, Departementsleiter Marketing und Digital an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich, über die wichtigsten Veränderungen der letzten zwölf Monate, die neuen Anforderungen an Marketing-Profis und darüber, warum Datenreife, Applikationsreife und Unternehmensreife heute über den Erfolg von KI-Initiativen entscheiden.</p><p>Valerio teilt seine Sicht auf den Wandel der Berufsbilder, erklärt, warum die menschliche Aufmerksamkeit zur knappsten Ressource wird – während die maschinelle Nachfrage ins Unermessliche steigt – und gibt Einblick, wie die HWZ ihre CAS- und MAS-Programme weiterentwickelt und mit dem Thema KI in Leistungsnachweisen umgeht.</p><p>Gast: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/valeriostallone/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/valeriostallone/</a></p><p></p><hr /><h4>Key Takeaways</h4><ul><li><b>Autonomie statt Automatisierung:</b> KI-Agenten lösen die klassische Automatisierungslogik ab – noch mehr in den Köpfen als in der Umsetzung</li><li><b>Urteilskompetenz als neuer USP:</b> Bei 1'000 Creatives in wenigen Klicks zählt nicht das Tool, sondern die Fähigkeit zu entscheiden, was wirklich zählt</li><li><b>Silos werden zum Bottleneck:</b> KI-Implementierung legt schonungslos offen, wo Daten- und Applikationsreife fehlen</li><li><b>Zwei Zielgruppen ansprechen:</b> Inhalte müssen künftig sowohl für Menschen als auch für KI-Agenten (Gmail, Konsumenten-Agents) optimiert werden</li><li><b>Agentic Commerce kommt:</b> OpenAI- und Google-Protokolle (ACP, etc.) zwingen Unternehmen zu strategischen Entscheidungen</li><li><b>Einstiegsrollen wandeln sich:</b> Es entstehen neue Einstiegsprofile mit anderen Kompetenzen – nicht das Ende, sondern eine Neuausrichtung</li><li><b>KI in der Masterarbeit:</b> Kein Autor, keine Quelle – sondern Werkzeug, das transparent ausgewiesen werden muss</li></ul><hr /><h4>Kapitel</h4><ul><li><b>00:00</b> – Intro &amp; Begrüssung</li><li><b>00:17</b> – Wie Valerio KI privat nutzt</li><li><b>01:51</b> – Was sich im Marketing in den letzten 12 Monaten verändert hat</li><li><b>03:18</b> – Silos, Datenreife &amp; Unternehmensreife</li><li><b>05:35</b> – Von Automatisierung zu Autonomie – der grosse Shift</li><li><b>07:47</b> – Wandel im Content- und Agenturbereich</li><li><b>09:06</b> – AI Slop: Begrenzte menschliche vs. unbegrenzte maschinelle Aufmerksamkeit</li><li><b>10:43</b> – E-Mail-Marketing &amp; Agenten als neue Zielgruppe</li><li><b>13:07</b> – Agentic Commerce: ACP, Google-Protokoll &amp; strategische Entscheidungen</li><li><b>14:30</b> – Wie sich Marketing-Rollen verändern</li><li><b>17:30</b> – Einstiegsjobs im Wandel – wie kommt der Nachwuchs aufs nächste Level?</li><li><b>22:04</b> – KI in der Schule: Bereitet das Bildungssystem die Kinder vor?</li><li><b>24:47</b> – Wie die HWZ ihre Programme weiterentwickelt</li><li><b>28:49</b> – Re-Engineering vs. Neuentwicklung von Studiengängen</li><li><b>30:48</b> – KI in Masterarbeiten &amp; Leistungsnachweisen</li><li><b>36:33</b> – Wie Valerio selbst an der Front bleibt</li><li><b>38:50</b> – Ausblick: Wo stehen wir in zwei Jahren?</li><li><b>39:53</b> – Outro</li></ul>]]></description><guid isPermaLink="false">4e8f1f9b-90b0-4a91-87e7-b40250280cf9</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 10 May 2026 09:39:46 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/b0aee685b14950193228fb504616fc71f87678181b9aa435656c2d14158e2c54/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI0ZThmMWY5Yi05MGIwLTRhOTEtODdlNy1iNDAyNTAyODBjZjkiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmEwMDUwZGM1ZTgyYWI3YjcwNTQ2ODkzL2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTUtMTBfXzExLTMzLTE2Lm1wMyJ9.mp3" length="78408455" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/4e8f1f9b-90b0-4a91-87e7-b40250280cf9/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Von Automatisierung zu Autonomie – wie KI das Marketing neu definiert&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vor zwei Jahren stand Automatisierung im Zentrum. Heute reden wir über Autonomie, KI-Agenten und Agentic Commerce. Was bedeutet dieser Wandel konkret für Marketeers, Agenturen und Unternehmen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge spricht Andy Huber mit &lt;b&gt;Valerio Stallone&lt;/b&gt;, Departementsleiter Marketing und Digital an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich, über die wichtigsten Veränderungen der letzten zwölf Monate, die neuen Anforderungen an Marketing-Profis und darüber, warum Datenreife, Applikationsreife und Unternehmensreife heute über den Erfolg von KI-Initiativen entscheiden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Valerio teilt seine Sicht auf den Wandel der Berufsbilder, erklärt, warum die menschliche Aufmerksamkeit zur knappsten Ressource wird – während die maschinelle Nachfrage ins Unermessliche steigt – und gibt Einblick, wie die HWZ ihre CAS- und MAS-Programme weiterentwickelt und mit dem Thema KI in Leistungsnachweisen umgeht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gast: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/valeriostallone/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/valeriostallone/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;hr /&gt;&lt;h4&gt;Key Takeaways&lt;/h4&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Autonomie statt Automatisierung:&lt;/b&gt; KI-Agenten lösen die klassische Automatisierungslogik ab – noch mehr in den Köpfen als in der Umsetzung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Urteilskompetenz als neuer USP:&lt;/b&gt; Bei 1&apos;000 Creatives in wenigen Klicks zählt nicht das Tool, sondern die Fähigkeit zu entscheiden, was wirklich zählt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Silos werden zum Bottleneck:&lt;/b&gt; KI-Implementierung legt schonungslos offen, wo Daten- und Applikationsreife fehlen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Zwei Zielgruppen ansprechen:&lt;/b&gt; Inhalte müssen künftig sowohl für Menschen als auch für KI-Agenten (Gmail, Konsumenten-Agents) optimiert werden&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Agentic Commerce kommt:&lt;/b&gt; OpenAI- und Google-Protokolle (ACP, etc.) zwingen Unternehmen zu strategischen Entscheidungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;Einstiegsrollen wandeln sich:&lt;/b&gt; Es entstehen neue Einstiegsprofile mit anderen Kompetenzen – nicht das Ende, sondern eine Neuausrichtung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;KI in der Masterarbeit:&lt;/b&gt; Kein Autor, keine Quelle – sondern Werkzeug, das transparent ausgewiesen werden muss&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;hr /&gt;&lt;h4&gt;Kapitel&lt;/h4&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;00:00&lt;/b&gt; – Intro &amp;amp; Begrüssung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;00:17&lt;/b&gt; – Wie Valerio KI privat nutzt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;01:51&lt;/b&gt; – Was sich im Marketing in den letzten 12 Monaten verändert hat&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;03:18&lt;/b&gt; – Silos, Datenreife &amp;amp; Unternehmensreife&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;05:35&lt;/b&gt; – Von Automatisierung zu Autonomie – der grosse Shift&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;07:47&lt;/b&gt; – Wandel im Content- und Agenturbereich&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;09:06&lt;/b&gt; – AI Slop: Begrenzte menschliche vs. unbegrenzte maschinelle Aufmerksamkeit&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;10:43&lt;/b&gt; – E-Mail-Marketing &amp;amp; Agenten als neue Zielgruppe&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;13:07&lt;/b&gt; – Agentic Commerce: ACP, Google-Protokoll &amp;amp; strategische Entscheidungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;14:30&lt;/b&gt; – Wie sich Marketing-Rollen verändern&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;17:30&lt;/b&gt; – Einstiegsjobs im Wandel – wie kommt der Nachwuchs aufs nächste Level?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;22:04&lt;/b&gt; – KI in der Schule: Bereitet das Bildungssystem die Kinder vor?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;24:47&lt;/b&gt; – Wie die HWZ ihre Programme weiterentwickelt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;28:49&lt;/b&gt; – Re-Engineering vs. Neuentwicklung von Studiengängen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;30:48&lt;/b&gt; – KI in Masterarbeiten &amp;amp; Leistungsnachweisen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;36:33&lt;/b&gt; – Wie Valerio selbst an der Front bleibt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;38:50&lt;/b&gt; – Ausblick: Wo stehen wir in zwei Jahren?&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;b&gt;39:53&lt;/b&gt; – Outro&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:40:50</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>19</itunes:episode><itunes:title>#19 Valerio Stallone, HWZ – Von Automatisierung zu Autonomie: Wie KI das Marketing neu definiert</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#18 Banken werden zu Werbegiganten – Raphael Kappeler, Reworth]]></title><description><![CDATA[<p>In der 18. Folge des „HUBER Business AI Podcast“ spricht Andy mit Raphael Kappler über dessen Wechsel von der Bankenbranche zur Start-up-Gründung, die Herausforderungen und Erkenntnisse beim Aufbau von Start-ups, die Entwicklung von Reworth und dessen Geschäftsmodell sowie die Akzeptanz und Nutzung der Dienstleistungen von Reworth durch die Kundinnen und Kunden. Das Gespräch deckt ein breites Spektrum an Themen ab, die sich auf die Zukunft des Bankwesens, die Integration von KI, Produktivität und die Auswirkungen von KI auf verschiedene Aspekte der Gesellschaft beziehen. Dabei werden das Potenzial interaktiver Banking-Apps, die Rolle von KI bei der Entscheidungsfindung sowie deren Auswirkungen auf die Produktivität und die Zukunft der Arbeit beleuchtet. Darüber hinaus werden die Auswirkungen von KI auf die Schweiz sowie das Potenzial von KI zur Transformation staatlicher Abläufe besprochen.</p><p></p><p>Takeaways:</p><ul><li>Die Rolle von KI im Alltag</li><li>Herausforderungen beim Aufbau von Start-ups</li><li>Die Zukunft der Banking-Apps wird interaktiver sein, stärker auf KI setzen und personalisierte finanzielle Einblicke und Empfehlungen bieten.</li><li>KI hat das Potenzial, die Produktivität, die Arbeitsdynamik und die allgemeine Entwicklung der Schweizer Tech-Branche erheblich zu beeinflussen.</li></ul><p></p><p>Gast: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/raphaelkappeler/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/raphaelkappeler/</a></p><p></p><p>Kapitel:</p><ul><li>00:00 Die Rolle von KI im Alltag</li><li>06:34 Herausforderungen und Erkenntnisse beim Aufbau von Start-ups</li><li>14:38 Die Entwicklung von Reworth und sein Geschäftsmodell</li><li>20:16 Kundenakzeptanz und Nutzung der Dienste von Reworth</li><li>26:08 Exponentielles Wachstum der KI</li><li>31:13 Förderung von KI-Kompetenz und Produktivität</li><li>36:25 KI und technologische Entwicklung in der Schweiz</li><li>42:30 KI und die Zukunft der Regierung</li></ul>]]></description><guid isPermaLink="false">c56cc336-c7a7-48d9-8602-11f9b1db9f7a</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 03 May 2026 11:33:26 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/07d4fb312b230826c055353fcb03915d2102a907d4bec2b58e492e5addace3ff/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJjNTZjYzMzNi1jN2E3LTQ4ZDktODYwMi0xMWY5YjFkYjlmN2EiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjlmNzJmODE0YzEzODNhYjEyOGJiMWYzL2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTUtM19fMTMtMjAtMzMubXAzIn0=.mp3" length="81949302" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/c56cc336-c7a7-48d9-8602-11f9b1db9f7a/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In der 18. Folge des „HUBER Business AI Podcast“ spricht Andy mit Raphael Kappler über dessen Wechsel von der Bankenbranche zur Start-up-Gründung, die Herausforderungen und Erkenntnisse beim Aufbau von Start-ups, die Entwicklung von Reworth und dessen Geschäftsmodell sowie die Akzeptanz und Nutzung der Dienstleistungen von Reworth durch die Kundinnen und Kunden. Das Gespräch deckt ein breites Spektrum an Themen ab, die sich auf die Zukunft des Bankwesens, die Integration von KI, Produktivität und die Auswirkungen von KI auf verschiedene Aspekte der Gesellschaft beziehen. Dabei werden das Potenzial interaktiver Banking-Apps, die Rolle von KI bei der Entscheidungsfindung sowie deren Auswirkungen auf die Produktivität und die Zukunft der Arbeit beleuchtet. Darüber hinaus werden die Auswirkungen von KI auf die Schweiz sowie das Potenzial von KI zur Transformation staatlicher Abläufe besprochen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Takeaways:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Rolle von KI im Alltag&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Herausforderungen beim Aufbau von Start-ups&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Zukunft der Banking-Apps wird interaktiver sein, stärker auf KI setzen und personalisierte finanzielle Einblicke und Empfehlungen bieten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;KI hat das Potenzial, die Produktivität, die Arbeitsdynamik und die allgemeine Entwicklung der Schweizer Tech-Branche erheblich zu beeinflussen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gast: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/raphaelkappeler/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/raphaelkappeler/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kapitel:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 Die Rolle von KI im Alltag&lt;/li&gt;&lt;li&gt;06:34 Herausforderungen und Erkenntnisse beim Aufbau von Start-ups&lt;/li&gt;&lt;li&gt;14:38 Die Entwicklung von Reworth und sein Geschäftsmodell&lt;/li&gt;&lt;li&gt;20:16 Kundenakzeptanz und Nutzung der Dienste von Reworth&lt;/li&gt;&lt;li&gt;26:08 Exponentielles Wachstum der KI&lt;/li&gt;&lt;li&gt;31:13 Förderung von KI-Kompetenz und Produktivität&lt;/li&gt;&lt;li&gt;36:25 KI und technologische Entwicklung in der Schweiz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;42:30 KI und die Zukunft der Regierung&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:42:41</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>18</itunes:episode><itunes:title>#18 Banken werden zu Werbegiganten – Raphael Kappeler, Reworth</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#17 Eine Million Bewerbungen pro Jahr: Wie die Interiman Group KI strategisch einsetzt]]></title><description><![CDATA[<p>In der 17. Folge des „HUBER Business AI Podcast" spricht Yves Schneuwly, Chief Digital and Marketing Officer der Interiman Group, über den KI-Einsatz im Alltag, die digitale Transformation des Unternehmens und die Implementierung von Microsoft Copilot. Yves gibt Einblicke in Geschäftsbereiche, lokalen Ansatz und internationale Expansion und diskutiert die Balance zwischen Tradition und digitaler Effizienz, die Auswahl von KI-Tools, Datenschutz und Branchendynamik.</p><p></p><p>Gast: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/yvesschneuwly" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/yvesschneuwly</a></p><p></p><p><b>Takeaways</b></p><ul><li>KI im Privat- und Berufsleben</li><li>Digitale Transformation als Zusammenspiel verschiedener Abteilungen</li><li>Auswahl und Implementierung von KI-Tools über Tests, Bewertungen und Schulung<p></p></li></ul><p><b>Kapitel:</b></p><ul><li>00:00 Einführung in die Interiman Group</li><li>05:19 Geschäftsbereiche der Interiman Group und Präsenz in der Schweiz</li><li>10:40 Digitale Transformation und menschenzentrierter Ansatz</li><li>16:25 Digitales Potenzial und Herausforderungen</li><li>21:50 Einrichtung eines KI-Boards</li><li>28:05 Akzeptanz bei den Mitarbeitern und Datensicherheit</li><li>35:03 Branchentrends und wirtschaftliche Tragfähigkeit</li></ul><p></p>]]></description><guid isPermaLink="false">b16024aa-f65c-4989-b2e1-eed9b46543c7</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 26 Apr 2026 09:22:47 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/5f0adf053cd2b1199c7cc0635a111f015b3fdd87508412b22971eb79a9c5d2e4/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJiMTYwMjRhYS1mNjVjLTQ5ODktYjJlMS1lZWQ5YjQ2NTQzYzciLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjllZGQ1OTY1MWQ0NzRmYzc0ZDcwOWJlL2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTQtMjZfXzExLTYtMzAubXAzIn0=.mp3" length="85474369" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/b16024aa-f65c-4989-b2e1-eed9b46543c7/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In der 17. Folge des „HUBER Business AI Podcast&quot; spricht Yves Schneuwly, Chief Digital and Marketing Officer der Interiman Group, über den KI-Einsatz im Alltag, die digitale Transformation des Unternehmens und die Implementierung von Microsoft Copilot. Yves gibt Einblicke in Geschäftsbereiche, lokalen Ansatz und internationale Expansion und diskutiert die Balance zwischen Tradition und digitaler Effizienz, die Auswahl von KI-Tools, Datenschutz und Branchendynamik.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gast: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/yvesschneuwly&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/yvesschneuwly&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Takeaways&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;KI im Privat- und Berufsleben&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Digitale Transformation als Zusammenspiel verschiedener Abteilungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Auswahl und Implementierung von KI-Tools über Tests, Bewertungen und Schulung&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kapitel:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 Einführung in die Interiman Group&lt;/li&gt;&lt;li&gt;05:19 Geschäftsbereiche der Interiman Group und Präsenz in der Schweiz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;10:40 Digitale Transformation und menschenzentrierter Ansatz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;16:25 Digitales Potenzial und Herausforderungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;21:50 Einrichtung eines KI-Boards&lt;/li&gt;&lt;li&gt;28:05 Akzeptanz bei den Mitarbeitern und Datensicherheit&lt;/li&gt;&lt;li&gt;35:03 Branchentrends und wirtschaftliche Tragfähigkeit&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:44:31</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>17</itunes:episode><itunes:title>#17 Eine Million Bewerbungen pro Jahr: Wie die Interiman Group KI strategisch einsetzt</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#16 KI ist Pflicht, kein Feature | Silicon Valley VC Alex Fries]]></title><description><![CDATA[<p>In der aktuellen Folge des „Huber Business Podcast“ spricht Alex Fries über seinen Werdegang in der Start-up-Szene im Silicon Valley und in der Schweiz, die Rolle von KI im Risikokapitalbereich, Investitionstrends, die Auswirkungen von KI auf Start-ups und den globalen Markt, Investitionskriterien, die Bedeutung von Erfahrung und Alter in Start-ups, Trends in der Robotik sowie den Vergleich von KI und Technologie in den USA und der Schweiz. Dabei werden die Auswirkungen von KI in verschiedenen Branchen wie dem Transportwesen, dem Kundensupport, der Unternehmensstrategie, dem Vertrieb, den Investitionen und den Zukunftstrends beleuchtet. Zudem werden kulturelle Unterschiede bei der Einführung von KI sowie die Bedeutung sozialer Interaktion im digitalen Zeitalter beleuchtet.</p><p></p><p>Gast: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/alexanderfries/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/alexanderfries/</a></p><p></p><p>Takeaways</p><ul><li>Risikokapital in den USA im Vergleich zur Schweiz</li><li>Die Bedeutung der KI-Integration in Start-ups – KI-Integration in verschiedenen Branchen</li><li>Auswirkungen von KI auf Kundensupport und Kundenservice</li><li>Kulturelle Unterschiede bei der Einführung von KI</li></ul><p></p><p>Kapitel</p><ul><li>00:00 Vorstellung von Alex Fries</li><li>05:46 Investitionstrends und KI-Strategien bei Start-ups</li><li>11:01 Investitionskriterien und Teamdynamik</li><li>16:46 Trends in der Robotik und bei KI-Anwendungen</li><li>25:32 KI in Wirtschaft und Investitionen</li><li>31:50 KI bei Marktinvestitionen</li><li>38:11 KI in der sozialen Interaktion</li></ul>]]></description><guid isPermaLink="false">33e79a7e-c507-43e1-996d-f57b666917a9</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 19 Apr 2026 09:16:24 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/745c8365633083d4dc37a72d4dbae7df4045c52436641b54c0ecca24892da487/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIzM2U3OWE3ZS1jNTA3LTQzZTEtOTk2ZC1mNTdiNjY2OTE3YTkiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjllNDk3Yjg2N2Y2MDBlZDhhMzc2Nzk4L2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTQtMTlfXzEwLTUyLTgubXAzIn0=.mp3" length="59506041" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/33e79a7e-c507-43e1-996d-f57b666917a9/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In der aktuellen Folge des „Huber Business Podcast“ spricht Alex Fries über seinen Werdegang in der Start-up-Szene im Silicon Valley und in der Schweiz, die Rolle von KI im Risikokapitalbereich, Investitionstrends, die Auswirkungen von KI auf Start-ups und den globalen Markt, Investitionskriterien, die Bedeutung von Erfahrung und Alter in Start-ups, Trends in der Robotik sowie den Vergleich von KI und Technologie in den USA und der Schweiz. Dabei werden die Auswirkungen von KI in verschiedenen Branchen wie dem Transportwesen, dem Kundensupport, der Unternehmensstrategie, dem Vertrieb, den Investitionen und den Zukunftstrends beleuchtet. Zudem werden kulturelle Unterschiede bei der Einführung von KI sowie die Bedeutung sozialer Interaktion im digitalen Zeitalter beleuchtet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gast: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/alexanderfries/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/alexanderfries/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Takeaways&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Risikokapital in den USA im Vergleich zur Schweiz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Bedeutung der KI-Integration in Start-ups – KI-Integration in verschiedenen Branchen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Auswirkungen von KI auf Kundensupport und Kundenservice&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kulturelle Unterschiede bei der Einführung von KI&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kapitel&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 Vorstellung von Alex Fries&lt;/li&gt;&lt;li&gt;05:46 Investitionstrends und KI-Strategien bei Start-ups&lt;/li&gt;&lt;li&gt;11:01 Investitionskriterien und Teamdynamik&lt;/li&gt;&lt;li&gt;16:46 Trends in der Robotik und bei KI-Anwendungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;25:32 KI in Wirtschaft und Investitionen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;31:50 KI bei Marktinvestitionen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;38:11 KI in der sozialen Interaktion&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:41:19</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:title>#16 KI ist Pflicht, kein Feature | Silicon Valley VC Alex Fries</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#15 Vom Kostenfaktor zum Rendite-Motor: KI-Strategien und der CIO als Unternehmensentwickler ]]></title><description><![CDATA[<p>In der 15 Folge des HUBER Business AI Podcasts spricht Andy mit Michael Nussbaumer über die sich wandelnde Rolle des CIO in der Unternehmung, die Integration von KI im privaten und beruflichen Alltag sowie die Herausforderungen und Chancen von Remote-Arbeit und KI-Implementierung. Dabei wird der proaktive Ansatz des CIO bei der Förderung der digitalen Transformation und der Cybersicherheitsstrategie beleuchtet. Zudem wird die Komplexität des IT- und Cybersicherheitsmanagements in Schweizer Unternehmen beleuchtet und die Notwendigkeit betont, IT und Geschäftsprozesse aufeinander abzustimmen. Schwerpunkte sind die Rolle der IT bei der digitalen Transformation, proaktive Kommunikation, die Zusammenarbeit zwischen IT- und Geschäftsabteilungen sowie die Herausforderung, den CEO von IT-Investitionen zu überzeugen. </p><p></p><p>Gast: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/michaelmnussbaumer/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/michaelmnussbaumer/</a></p><p></p><p>Takeaways:</p><p></p><ul><li>Der CIO als proaktiver Geschäftsentwickler</li><li>KI-Integration im privaten und beruflichen Bereich</li><li>Die Rolle des CIO bei der digitalen Transformation</li><li>Die Bedeutung proaktiver Kommunikation in der IT</li><li>Ausgewogene Investitionen in digitale Lösungen</li><li>Zusammenarbeit zwischen IT- und Geschäftsabteilungen</li></ul><p></p><p>Kapitel:</p><ul><li>00:00 Herausforderungen und Chancen bei Remote-Arbeit und KI-Implementierung</li><li>23:42 Einführung und Unterstützung digitaler Lösungen</li><li>30:23 Herausforderungen bei der Überzeugung des CEO für IT-Investitionen</li><li>36:09 Effiziente Nutzung bestehender Systeme und Tools</li></ul><p></p>]]></description><guid isPermaLink="false">0383a62f-b71e-4117-a752-003f37828ec7</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 12 Apr 2026 08:37:19 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/07da9f20dd615f605eed02ff0d33e423db768bdff34b2d576b29fc80d2f4c813/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIwMzgzYTYyZi1iNzFlLTQxMTctYTc1Mi0wMDNmMzc4MjhlYzciLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjlkYjU3MDdiMjQxNzdjMjQ2NjYxODc3L2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTQtMTJfXzEwLTI1LTQzLm1wMyJ9.mp3" length="63648226" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/0383a62f-b71e-4117-a752-003f37828ec7/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In der 15 Folge des HUBER Business AI Podcasts spricht Andy mit Michael Nussbaumer über die sich wandelnde Rolle des CIO in der Unternehmung, die Integration von KI im privaten und beruflichen Alltag sowie die Herausforderungen und Chancen von Remote-Arbeit und KI-Implementierung. Dabei wird der proaktive Ansatz des CIO bei der Förderung der digitalen Transformation und der Cybersicherheitsstrategie beleuchtet. Zudem wird die Komplexität des IT- und Cybersicherheitsmanagements in Schweizer Unternehmen beleuchtet und die Notwendigkeit betont, IT und Geschäftsprozesse aufeinander abzustimmen. Schwerpunkte sind die Rolle der IT bei der digitalen Transformation, proaktive Kommunikation, die Zusammenarbeit zwischen IT- und Geschäftsabteilungen sowie die Herausforderung, den CEO von IT-Investitionen zu überzeugen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gast: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/michaelmnussbaumer/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/michaelmnussbaumer/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Takeaways:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Der CIO als proaktiver Geschäftsentwickler&lt;/li&gt;&lt;li&gt;KI-Integration im privaten und beruflichen Bereich&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Rolle des CIO bei der digitalen Transformation&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Bedeutung proaktiver Kommunikation in der IT&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ausgewogene Investitionen in digitale Lösungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zusammenarbeit zwischen IT- und Geschäftsabteilungen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kapitel:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 Herausforderungen und Chancen bei Remote-Arbeit und KI-Implementierung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;23:42 Einführung und Unterstützung digitaler Lösungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;30:23 Herausforderungen bei der Überzeugung des CEO für IT-Investitionen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;36:09 Effiziente Nutzung bestehender Systeme und Tools&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:44:12</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>15</itunes:episode><itunes:title>#15 Vom Kostenfaktor zum Rendite-Motor: KI-Strategien und der CIO als Unternehmensentwickler </itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#14 AI in Business: Das Quartals-Update Q1/26 mit Andreas Bock]]></title><description><![CDATA[<p>In der 14. Folge des „HUBER Business AI Podcast“ diskutieren Andreas Bock und ich die neuesten Entwicklungen auf dem KI-Markt und konzentrieren uns auf unterschiedliche Tools. Ausserdem beleuchten wir den aktuellen Stand der KI-Readiness in Schweizer Unternehmen, den Einsatz virtueller Mitarbeiter und Agentensysteme sowie die Herausforderungen bei der Integration von KI in Geschäftsprozesse.</p><p> </p><p>Gast: Andi Bock von <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://aki-solutions.ch/" target="_blank">https://aki-solutions.ch/</a></p><p></p><p>Kapitel:</p><ul><li>00:00 Einführung in die Marktdynamik der KI</li><li>07:32 Virtuelle Mitarbeiter und Agentensysteme</li><li>20:21 Herausforderungen bei der Integration von KI in Geschäftsprozesse</li><li>26:19 Anwendungsfälle und Automatisierung</li><li>39:22 Persönliche KI-Assistenten und kontinuierliches Lernen</li></ul>]]></description><guid isPermaLink="false">b8e374b9-8727-4f2b-8dd1-bf5d5c4bf75e</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 05 Apr 2026 06:58:07 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/77c8a0d91df8437653befc61f891039816e97f203011812621f62266f9597012/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJiOGUzNzRiOS04NzI3LTRmMmItOGRkMS1iZjVkNWM0YmY3NWUiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjlkMjAyZmM2MmNjYTFjNjk3ZDRkOGM4L2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTQtNV9fOC0zNi00NC5tcDMifQ==.mp3" length="66163504" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/b8e374b9-8727-4f2b-8dd1-bf5d5c4bf75e/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In der 14. Folge des „HUBER Business AI Podcast“ diskutieren Andreas Bock und ich die neuesten Entwicklungen auf dem KI-Markt und konzentrieren uns auf unterschiedliche Tools. Ausserdem beleuchten wir den aktuellen Stand der KI-Readiness in Schweizer Unternehmen, den Einsatz virtueller Mitarbeiter und Agentensysteme sowie die Herausforderungen bei der Integration von KI in Geschäftsprozesse.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gast: Andi Bock von &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://aki-solutions.ch/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://aki-solutions.ch/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kapitel:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 Einführung in die Marktdynamik der KI&lt;/li&gt;&lt;li&gt;07:32 Virtuelle Mitarbeiter und Agentensysteme&lt;/li&gt;&lt;li&gt;20:21 Herausforderungen bei der Integration von KI in Geschäftsprozesse&lt;/li&gt;&lt;li&gt;26:19 Anwendungsfälle und Automatisierung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;39:22 Persönliche KI-Assistenten und kontinuierliches Lernen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:45:57</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>14</itunes:episode><itunes:title>#14 AI in Business: Das Quartals-Update Q1/26 mit Andreas Bock</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#13 Cyber-Betrug 2.0 in Unternehmen: KI-Skalierung und Psychologie]]></title><description><![CDATA[<p>In Folge 13 analysieren wir den strategischen Wandel im Cyber-Betrug. Wirtschaftspsychologin Jill Wick erklärt dir, wie Angreifer generative KI und Deepfakes nutzen, um gezielt unsere menschlichen Routinen im Arbeitsalltag auszunutzen.</p><p>Wir beleuchten, warum wir im Stress oft auf „Autopilot“ schalten und wie Kriminelle genau diese kurzen Momente der Unaufmerksamkeit für sich nutzen. Erfahre, wie du in deinem Unternehmen eine psychologische Abwehrlinie aufbaust, die dort greift, wo Software an ihre Grenzen stösst.</p><p></p><p>Gast Jill Wick: <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/jill-wick/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/jill-wick/</a></p><p></p><p>Takeaways</p><ul><li>Cybersicherheit ist eine psychologische Herausforderung für jedes Unternehmen</li><li>Die Bedeutung einer nachhaltigen Sensibilisierungsstrategie</li><li>Die Raffinesse von Betrugsmaschen</li><li>Auswirkungen von KI und Deepfakes auf Betrugsfälle  <p></p><p>Kapitel</p></li><li>00:00 Die Integration von KI in den Alltag</li><li>06:17 Herausforderungen für IT Mitarbeitende</li><li>12:29 Beispiele für Security Breaches und Phishing</li><li>19:53 Die Raffinesse von Betrugsmaschen</li><li>29:11 Auswirkungen von KI und Deepfakes <p></p></li></ul>]]></description><guid isPermaLink="false">5bcebc81-02d8-47b8-8ce4-34e2e9c723c3</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 29 Mar 2026 07:55:12 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/1c583741fe9ef3382ac84d759137c09a7e6df362e4201e0e8a8926a21241781c/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI1YmNlYmM4MS0wMmQ4LTQ3YjgtOGNlNC0zNGUyZTljNzIzYzMiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjljOGQ3MzRiNjM2MGQxODk0NDhkNDEwL2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTMtMjlfXzktMzktMzIubXAzIn0=.mp3" length="58596353" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/5bcebc81-02d8-47b8-8ce4-34e2e9c723c3/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In Folge 13 analysieren wir den strategischen Wandel im Cyber-Betrug. Wirtschaftspsychologin Jill Wick erklärt dir, wie Angreifer generative KI und Deepfakes nutzen, um gezielt unsere menschlichen Routinen im Arbeitsalltag auszunutzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir beleuchten, warum wir im Stress oft auf „Autopilot“ schalten und wie Kriminelle genau diese kurzen Momente der Unaufmerksamkeit für sich nutzen. Erfahre, wie du in deinem Unternehmen eine psychologische Abwehrlinie aufbaust, die dort greift, wo Software an ihre Grenzen stösst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gast Jill Wick: &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/jill-wick/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/jill-wick/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Takeaways&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Cybersicherheit ist eine psychologische Herausforderung für jedes Unternehmen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Bedeutung einer nachhaltigen Sensibilisierungsstrategie&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Raffinesse von Betrugsmaschen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Auswirkungen von KI und Deepfakes auf Betrugsfälle  &lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kapitel&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;00:00 Die Integration von KI in den Alltag&lt;/li&gt;&lt;li&gt;06:17 Herausforderungen für IT Mitarbeitende&lt;/li&gt;&lt;li&gt;12:29 Beispiele für Security Breaches und Phishing&lt;/li&gt;&lt;li&gt;19:53 Die Raffinesse von Betrugsmaschen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;29:11 Auswirkungen von KI und Deepfakes &lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:40:41</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:title>#13 Cyber-Betrug 2.0 in Unternehmen: KI-Skalierung und Psychologie</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#12 E-Commerce Schweiz – Wo KI den Unterschied macht]]></title><description><![CDATA[<p><b>#12 E-Commerce Schweiz – Wo KI den Unterschied macht</b></p><p></p><p>Wie verändert Künstliche Intelligenz den Schweizer Online-Handel und was bedeutet das für Händler unterschiedlicher Grösse? In dieser Folge spreche ich mit Tobias Nordmann, Senior Consultant bei Carpathia, der führenden unabhängigen E-Commerce-Beratung der Schweiz.</p><p></p><p>Wir sprechen über die aktuelle Marktlage, darüber, warum Digitec Galaxus allen davonzieht, wie Amazon über eine Milliarde Umsatz in der Schweiz macht, ohne .ch-Domain und was der Eintritt von Temu für den Markt bedeutet.</p><p></p><p>Tobias erklärt, wie sich das Suchverhalten der Konsumenten durch ChatGPT und Co. verändert, wo KI im E-Commerce heute schon konkret im Einsatz ist und warum die richtige Strategie davon abhängt, welcher Typ Händler man ist.</p><p></p><p>Ausserdem werfen wir einen Blick auf Social Commerce, das Thema Datenqualität und die Frage, wie wir in fünf Jahren unsere Produkte einkaufen werden.</p><p></p><p>Tickets für die SCORE! <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://score.swiss/tickets/" target="_blank"><b>https://score.swiss/tickets/</b></a></p><p></p><p>Kapitel:</p><ul><li>00:00 Chancen und Herausforderungen für Händler</li><li>25:35 Der Einfluss asiatischer Akteure und KI auf den Schweizer Markt</li><li>31:08 Herausforderungen und Strategien für mittelgrosse Händler</li><li>36:24 Datenoptimierung und maschinelle Lesbarkeit</li><li>41:48 Die Zukunft des Einzelhandels: KI-gestützte Kundenerlebnisse</li></ul>]]></description><guid isPermaLink="false">355525d1-0793-4b21-93a6-f79e7e4f55bf</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 17:24:41 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/3ca312faeafb27312c5066accd284a562972903e776785741a8b7f86a6c31ee4/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIzNTU1MjVkMS0wNzkzLTRiMjEtOTNhNi1mNzllN2U0ZjU1YmYiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjljMTc1MzU1M2ZhMDgxNDVmYzA2ZWI4L2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTMtMjNfXzE4LTE1LTMzLm1wMyJ9.mp3" length="63060784" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/355525d1-0793-4b21-93a6-f79e7e4f55bf/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;b&gt;#12 E-Commerce Schweiz – Wo KI den Unterschied macht&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie verändert Künstliche Intelligenz den Schweizer Online-Handel und was bedeutet das für Händler unterschiedlicher Grösse? In dieser Folge spreche ich mit Tobias Nordmann, Senior Consultant bei Carpathia, der führenden unabhängigen E-Commerce-Beratung der Schweiz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sprechen über die aktuelle Marktlage, darüber, warum Digitec Galaxus allen davonzieht, wie Amazon über eine Milliarde Umsatz in der Schweiz macht, ohne .ch-Domain und was der Eintritt von Temu für den Markt bedeutet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tobias erklärt, wie sich das Suchverhalten der Konsumenten durch ChatGPT und Co. verändert, wo KI im E-Commerce heute schon konkret im Einsatz ist und warum die richtige Strategie davon abhängt, welcher Typ Händler man ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ausserdem werfen wir einen Blick auf Social Commerce, das Thema Datenqualität und die Frage, wie wir in fünf Jahren unsere Produkte einkaufen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tickets für die SCORE! &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://score.swiss/tickets/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;https://score.swiss/tickets/&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kapitel:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 Chancen und Herausforderungen für Händler&lt;/li&gt;&lt;li&gt;25:35 Der Einfluss asiatischer Akteure und KI auf den Schweizer Markt&lt;/li&gt;&lt;li&gt;31:08 Herausforderungen und Strategien für mittelgrosse Händler&lt;/li&gt;&lt;li&gt;36:24 Datenoptimierung und maschinelle Lesbarkeit&lt;/li&gt;&lt;li&gt;41:48 Die Zukunft des Einzelhandels: KI-gestützte Kundenerlebnisse&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:43:48</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:title>#12 E-Commerce Schweiz – Wo KI den Unterschied macht</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#11 QoQa-Strategie: Operative Exzellenz statt KI-Euphorie]]></title><description><![CDATA[<p>Während viele Unternehmen noch über die theoretischen Potenziale künstlicher Intelligenz debattieren, liefert Ubaldo Piccone, Market &amp; Strategy Lead bei QoQa, eine nüchterne Bestandsaufnahme aus der Schweizer E-Commerce-Praxis. Im Fokus steht nicht die Technologie als Selbstzweck, sondern als präzises Instrument zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit.</p><p></p><p>Kapitel:</p><ul><li>00:00 Einführung in Qoqa und den Community-Ansatz</li><li>05:59 Community-Interaktion und KI-Nutzung</li><li>11:53 Content-Erstellung und Customer Journey</li><li>17:48 Community-Verhalten und Markttrends</li><li>23:30 Partnerschaften und Customer Journey</li><li>29:57 Personalisierung und Customer Journey mit KI</li><li>36:24 Zukunft der KI im E-Commerce und in der Geschäftswelt<p></p></li></ul>]]></description><guid isPermaLink="false">2599cce9-886a-48b3-afe7-be35dbf9f74b</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 15 Mar 2026 07:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/44b07cffe2222723ff2b967e0c12cd9c98adb90c091c6de7d09c31e648155eaa/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIyNTk5Y2NlOS04ODZhLTQ4YjMtYWZlNy1iZTM1ZGJmOWY3NGIiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjliNWM0MWE1NjA0ODRkNTJkOTliMGQ3L2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTMtMTRfXzIxLTI0LTU3Lm1wMyJ9.mp3" length="60277176" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/2599cce9-886a-48b3-afe7-be35dbf9f74b/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Während viele Unternehmen noch über die theoretischen Potenziale künstlicher Intelligenz debattieren, liefert Ubaldo Piccone, Market &amp;amp; Strategy Lead bei QoQa, eine nüchterne Bestandsaufnahme aus der Schweizer E-Commerce-Praxis. 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In Folge 10 beleuchten Andy und Yasemin (<b>FLOWIT</b>) wie KI das HR revolutioniert: Von der Senkung der Fluktuation über automatisiertes Coaching bis hin zur ethischen KI-Nutzung. Erfahre, wie moderne Organisationen Psychologie und Technik verbinden.</p><p></p><p>Takeaways</p><ul><li>Revolution im HR-Bereich</li><li>Flowit: Leadership Tool mit KI KI im Organisationscoaching</li><li>Kompetenzentwicklung und Lernen</li><li>Automatisierung von Leistungsbeurteilungen</li><li>Psychologische Erkenntnisse in Organisationsmanagement</li><li>Datenschutz und ethische Nutzung von KI</li></ul><p></p><p>Kapitel:</p><p>00:00 Einführung von Flowit und KI im Arbeitsalltag</p><p>06:17 Erfolge und Auszeichnungen von Flowit</p><p>14:20 Vielfältigkeit der Sprachen und Motivation der Führungskräfte</p><p>19:36 Kompetenzentwicklung und Lernen</p><p>29:24 Datenschutz und ethische Nutzung von KI</p>]]></description><guid isPermaLink="false">47183401-988c-4d00-9ce2-a8df4dbccf0f</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 08 Mar 2026 07:15:53 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/a2ec12d17f93844a0f4f0084a83057b423a4659701c6bc402021f81abe1ca798/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI0NzE4MzQwMS05ODhjLTRkMDAtOWNlMi1hOGRmNGRiY2NmMGYiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjlhOTU2MjVhMjZjNjQzYzQ0N2Q3Mjc3L2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTMtNV9fMTEtOC0zNy5tcDMifQ==.mp3" length="57600045" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/episodes/47183401-988c-4d00-9ce2-a8df4dbccf0f/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Wie verändert KI die Mitarbeiterführung? In Folge 10 beleuchten Andy und Yasemin (&lt;b&gt;FLOWIT&lt;/b&gt;) wie KI das HR revolutioniert: Von der Senkung der Fluktuation über automatisiertes Coaching bis hin zur ethischen KI-Nutzung. Erfahre, wie moderne Organisationen Psychologie und Technik verbinden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Takeaways&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Revolution im HR-Bereich&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Flowit: Leadership Tool mit KI KI im Organisationscoaching&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kompetenzentwicklung und Lernen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Automatisierung von Leistungsbeurteilungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Psychologische Erkenntnisse in Organisationsmanagement&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Datenschutz und ethische Nutzung von KI&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kapitel:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;00:00 Einführung von Flowit und KI im Arbeitsalltag&lt;/p&gt;&lt;p&gt;06:17 Erfolge und Auszeichnungen von Flowit&lt;/p&gt;&lt;p&gt;14:20 Vielfältigkeit der Sprachen und Motivation der Führungskräfte&lt;/p&gt;&lt;p&gt;19:36 Kompetenzentwicklung und Lernen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;29:24 Datenschutz und ethische Nutzung von KI&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:40:00</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:title>#10  80% Zeitersparnis: Wie FLOWIT mit KI-Coaches die Mitarbeitenden-Führung revolutioniert</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#9 KI als Werkzeug, Mensch als Anker: Metz Koller über die Transformation der Werbeagenturen]]></title><description><![CDATA[<p><b>„KI hat immer Bock, aber hat sie auch Empathie?“</b></p><p></p><p>In dieser Folge spricht <b>Metz Koller</b> (Co-CEO <i>Rosarot</i> und <i>WhatTheDuck</i>) Klartext über den KI-Einsatz im Agenturalltag. Erfahre, wie generative KI die Content-Produktion beschleunigt, warum sie das Agenturmodell (noch) nicht eliminiert und weshalb menschliche Kreativität für echte Markenrelevanz unverzichtbar bleibt.</p><p></p><p>Takeaways</p><ul><li>KI in der Agenturbranche</li><li>Anwendung von KI in der Kreativbranche </li><li>Die Bedeutung von Empathie und Kreativität im Marketing</li><li>Kontinuierliches Lernen und Anpassung angesichts neuer Technologien</li></ul><p></p><p>Kapitel</p><ul><li>00:00 Einführung und KI im privaten Umfeld</li><li>08:35 Einsatz von KI in der Agentur</li><li>16:25 KI in der Werbebranche und gesellschaftliche Entwicklung</li><li>39:08 Auswirkungen der KI auf die Komplexität des Marketings</li></ul>]]></description><guid isPermaLink="false">06f67e09-6828-4333-a668-673e1babaafa</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 01 Mar 2026 12:06:44 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/f669c708788aa555fe4ef66ec8791f4b7e64e26723bf745d7094f140e62985d9/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIwNmY2N2UwOS02ODI4LTQzMzMtYTY2OC02NzNlMWJhYmFhZmEiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjlhNDI1OTIwZTY4MDhlNmY4N2ZkZmM5L2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTMtMV9fMTItNDAtMi5tcDMifQ==.mp3" length="60930446" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;&lt;b&gt;„KI hat immer Bock, aber hat sie auch Empathie?“&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge spricht &lt;b&gt;Metz Koller&lt;/b&gt; (Co-CEO &lt;i&gt;Rosarot&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;WhatTheDuck&lt;/i&gt;) Klartext über den KI-Einsatz im Agenturalltag. Erfahre, wie generative KI die Content-Produktion beschleunigt, warum sie das Agenturmodell (noch) nicht eliminiert und weshalb menschliche Kreativität für echte Markenrelevanz unverzichtbar bleibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Takeaways&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;KI in der Agenturbranche&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Anwendung von KI in der Kreativbranche &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Bedeutung von Empathie und Kreativität im Marketing&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kontinuierliches Lernen und Anpassung angesichts neuer Technologien&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kapitel&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 Einführung und KI im privaten Umfeld&lt;/li&gt;&lt;li&gt;08:35 Einsatz von KI in der Agentur&lt;/li&gt;&lt;li&gt;16:25 KI in der Werbebranche und gesellschaftliche Entwicklung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;39:08 Auswirkungen der KI auf die Komplexität des Marketings&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:42:19</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:title>#9 KI als Werkzeug, Mensch als Anker: Metz Koller über die Transformation der Werbeagenturen</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#8 Skalieren ohne Personalwachstum – Alain Veuve über die Zukunft mit KI]]></title><description><![CDATA[<p>Alain Veuve ist nicht nur CEO von <b>Parashift</b>, sondern einer der profiliertesten Vordenker der europäischen Tech-Szene. Als Multi-Entrepreneur und Strategie-Experte folgen ihm allein auf <b>LinkedIn über 43.000 Menschen</b>, um seine Einschätzungen zu KI, Skalierung und digitaler Transformation zu hören. In der achten Folge des HUBER Business AI Podcast teilt er seine Sicht auf die Entwicklung der KI im Business.</p><p></p><p>Takeaways</p><ul><li>Künstliche Intelligenz (KI) im Alltag</li><li>Automatisierung und Effizienzsteigerung durch KI Technological Transformation</li><li>Data Governance Challenges</li></ul><p></p><p>Chapters</p><ul><li>00:00 Die Bedeutung von KI im Alltag</li><li>06:22 Adaption und Verbreitung von Technologie</li><li>11:31 Parashift: Intelligent Document Processing</li><li>20:10 Unternehmensstandort und Mitarbeiterstruktur</li><li>27:06 Challenges in Enterprise Technology Adoption</li><li>33:15 Expectations vs. Reality in Technology Adoption</li><li>40:16 AI and Automation in Enterprise Solutions</li></ul>]]></description><guid isPermaLink="false">da71997b-7f71-4f42-8eba-848bc5916fe8</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sat, 21 Feb 2026 16:56:07 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/dea20ad4d3063e0bc3587648362384d26768ae8244c9799e0b3b74c9c37b8bdb/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJkYTcxOTk3Yi03ZjcxLTRmNDItOGViYS04NDhiYzU5MTZmZTgiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjk5NzQ5NTk5MTNlZGY5NTdkMGM3ZGE2L2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTItMTlfXzE4LTMzLTEzLm1wMyJ9.mp3" length="70626054" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Alain Veuve ist nicht nur CEO von &lt;b&gt;Parashift&lt;/b&gt;, sondern einer der profiliertesten Vordenker der europäischen Tech-Szene. Als Multi-Entrepreneur und Strategie-Experte folgen ihm allein auf &lt;b&gt;LinkedIn über 43.000 Menschen&lt;/b&gt;, um seine Einschätzungen zu KI, Skalierung und digitaler Transformation zu hören. In der achten Folge des HUBER Business AI Podcast teilt er seine Sicht auf die Entwicklung der KI im Business.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Takeaways&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Künstliche Intelligenz (KI) im Alltag&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Automatisierung und Effizienzsteigerung durch KI Technological Transformation&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Data Governance Challenges&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Chapters&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 Die Bedeutung von KI im Alltag&lt;/li&gt;&lt;li&gt;06:22 Adaption und Verbreitung von Technologie&lt;/li&gt;&lt;li&gt;11:31 Parashift: Intelligent Document Processing&lt;/li&gt;&lt;li&gt;20:10 Unternehmensstandort und Mitarbeiterstruktur&lt;/li&gt;&lt;li&gt;27:06 Challenges in Enterprise Technology Adoption&lt;/li&gt;&lt;li&gt;33:15 Expectations vs. Reality in Technology Adoption&lt;/li&gt;&lt;li&gt;40:16 AI and Automation in Enterprise Solutions&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:49:03</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>8</itunes:episode><itunes:title>#8 Skalieren ohne Personalwachstum – Alain Veuve über die Zukunft mit KI</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#7 Bildungs-Revolution: Von der „Hörsaal-Diktatur“ zum individuellen KI-Mentor]]></title><description><![CDATA[<p>Was bleibt vom Studium übrig, wenn 90 % der Aufgaben mit ChatGPT gelöst werden können? In der 7. Folge des Huber Business AI Podcasts spricht Host <b>Andy</b> mit dem E-Commerce-Experten und angehenden Professor <b>Daniel Nill </b>(Hochschule Heilbronn) über den massiven Umbruch an den Hochschulen.</p><p>Daniel gibt exklusive Einblicke, wie er KI nutzt, um trockene Fachliteratur in spannende Podcasts zu verwandeln und warum er seinen Studierenden rät, die KI als Sparrings-Partner statt als reinen Text-Automaten zu sehen.</p><p></p><p>Takeaways</p><ul><li>Medienkonsum und Aufmerksamkeitsverhalten von Studierenden hat sich durch KI und digitale Medien verändert</li><li>Die Verwendung von KI in wissenschaftlichen Arbeiten erfordert klare Leitplanken und eine reflektierte Herangehensweise Der ethische Einsatz von KI ist eine charakterbildende Kompetenz</li><li>Kindern schon früh technologische Kompetenzen vermitteln</li></ul><p></p><p></p><p>Chapters</p><ul><li>00:00 Die Auswirkungen von KI auf das Lernen an Hochschulen und Universitäten</li><li>09:01 Der Weg zur Hochschulprofessur und die Bedeutung von E-Commerce und Digitalisierung</li><li>16:43 Die Verwendung von KI in wissenschaftlichen Arbeiten und die Notwendigkeit klarer Leitplanken</li><li>22:03 Die Erziehungsaufgabe und Vorbereitung auf die Anwendung von KI in der Zukunft</li><li>27:04 Integration der KI in der höheren Ausbildung</li><li>32:28 Demokratisierung von Wissen und individualisiertes Lernen</li></ul>]]></description><guid isPermaLink="false">7dce72ba-b32b-4a80-b1bf-d59762e07440</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 15 Feb 2026 10:52:38 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/25c631aa33380862034c4097796877144a6d98a4669495810a0c99cf269c587c/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI3ZGNlNzJiYS1iMzJiLTRhODAtYjFiZi1kNTk3NjJlMDc0NDAiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjk4ZGVhZGNkOTdhYzNkYWI2Yjg2NDE2L2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTItMTJfXzE1LTU5LTQwLm1wMyJ9.mp3" length="65278267" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Was bleibt vom Studium übrig, wenn 90 % der Aufgaben mit ChatGPT gelöst werden können? In der 7. Folge des Huber Business AI Podcasts spricht Host &lt;b&gt;Andy&lt;/b&gt; mit dem E-Commerce-Experten und angehenden Professor &lt;b&gt;Daniel Nill &lt;/b&gt;(Hochschule Heilbronn) über den massiven Umbruch an den Hochschulen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Daniel gibt exklusive Einblicke, wie er KI nutzt, um trockene Fachliteratur in spannende Podcasts zu verwandeln und warum er seinen Studierenden rät, die KI als Sparrings-Partner statt als reinen Text-Automaten zu sehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Takeaways&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Medienkonsum und Aufmerksamkeitsverhalten von Studierenden hat sich durch KI und digitale Medien verändert&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Verwendung von KI in wissenschaftlichen Arbeiten erfordert klare Leitplanken und eine reflektierte Herangehensweise Der ethische Einsatz von KI ist eine charakterbildende Kompetenz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kindern schon früh technologische Kompetenzen vermitteln&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Chapters&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 Die Auswirkungen von KI auf das Lernen an Hochschulen und Universitäten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;09:01 Der Weg zur Hochschulprofessur und die Bedeutung von E-Commerce und Digitalisierung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;16:43 Die Verwendung von KI in wissenschaftlichen Arbeiten und die Notwendigkeit klarer Leitplanken&lt;/li&gt;&lt;li&gt;22:03 Die Erziehungsaufgabe und Vorbereitung auf die Anwendung von KI in der Zukunft&lt;/li&gt;&lt;li&gt;27:04 Integration der KI in der höheren Ausbildung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;32:28 Demokratisierung von Wissen und individualisiertes Lernen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:45:20</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>7</itunes:episode><itunes:title>#7 Bildungs-Revolution: Von der „Hörsaal-Diktatur“ zum individuellen KI-Mentor</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#6 bex technologies: Der digitale Taktgeber der Baulogistik]]></title><description><![CDATA[<p>In der sechsten Folge des HUBER Business AI Podcast wird bex technologies vorgestellt, eine digitale Logistikplattform für die Bauindustrie. Dabei werden die Herausforderungen und Chancen im Bereich der Baulogistik diskutiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Rolle von bex bei der digitalen Koordination des Transports von Baumaterialien und Baumaschinen sowie auf den Komplexitäten der Digitalisierung in der Bauindustrie. Themen sind unter anderem die digitale Teamstruktur, die Integration von KI, die Bereitschaft zur Einführung von KI, die Produktivitätssteigerung durch Automatisierung und die Auswirkungen der Automatisierung auf die Kunden.</p><p></p><p>Kapitel:</p><ul><li>00:00 Einführung in BEX und die Baubranche</li><li>08:17 Digitalisierung in der Baubranche</li><li>16:27 Akquise und Qualitätsmanagement von Partnern</li><li>24:27 Digitale Teamstruktur und Transformation</li><li>38:48 Produktivitätssteigerung und Auswirkungen der Automatisierung</li><li>43:56 Auswirkungen auf Kunden und Unternehmenskultur</li></ul>]]></description><guid isPermaLink="false">ef90e87c-ac17-487a-bc9b-f7b6d1cbbf41</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 08 Feb 2026 14:17:14 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/8e2a7b237c1749b138dd3354902c375875b3796e8c6a8cdd6acc8b87687f85bb/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJlZjkwZTg3Yy1hYzE3LTQ4N2EtYmM5Yi1mN2I2ZDFjYmJmNDEiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjk4NWNjMzI4YTM2MmNhOTQyZWJlMDNjL2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTItNl9fMTItMTAtNDIubXAzIn0=.mp3" length="72084314" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In der sechsten Folge des HUBER Business AI Podcast wird bex technologies vorgestellt, eine digitale Logistikplattform für die Bauindustrie. Dabei werden die Herausforderungen und Chancen im Bereich der Baulogistik diskutiert. Der Schwerpunkt liegt auf der Rolle von bex bei der digitalen Koordination des Transports von Baumaterialien und Baumaschinen sowie auf den Komplexitäten der Digitalisierung in der Bauindustrie. Themen sind unter anderem die digitale Teamstruktur, die Integration von KI, die Bereitschaft zur Einführung von KI, die Produktivitätssteigerung durch Automatisierung und die Auswirkungen der Automatisierung auf die Kunden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kapitel:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 Einführung in BEX und die Baubranche&lt;/li&gt;&lt;li&gt;08:17 Digitalisierung in der Baubranche&lt;/li&gt;&lt;li&gt;16:27 Akquise und Qualitätsmanagement von Partnern&lt;/li&gt;&lt;li&gt;24:27 Digitale Teamstruktur und Transformation&lt;/li&gt;&lt;li&gt;38:48 Produktivitätssteigerung und Auswirkungen der Automatisierung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;43:56 Auswirkungen auf Kunden und Unternehmenskultur&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:50:03</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>6</itunes:episode><itunes:title>#6 bex technologies: Der digitale Taktgeber der Baulogistik</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#5 Gipfelglück und Algorithmen: Wie Fritschi AG Swiss Bindings KI als Kompass nutzt]]></title><description><![CDATA[<p>In der fünften Folge des „HUBER Business AI Podcast“ spricht Andy Huber mit Simon Weiler, dem Marketingleiter der Fritschi AG Swiss Bindings. Gemeinsam befassen sie sich mit der Unternehmensgeschichte, der Produktpalette und der internationalen Präsenz des Unternehmens. Darüber hinaus werden folgende Themen behandelt: Schweizer Fertigung, Nachhaltigkeit, Auswirkungen von Corona auf die Sportbranche, Marktdruck, Alleinstellungsmerkmale und Differenzierung, Personal- und Ressourcenmanagement sowie Einsatz von KI und Automatisierung in den Betriebsabläufen.</p><p></p><p>Dabei werden Themen im Zusammenhang mit der Einführung von Technologien, der Rolle der Führungskräfte, dem Engagement der Mitarbeitenden, dem Datenmanagement, dem Erwerb von Fachwissen und dem Engagement der Organisation behandelt. Es betont die Bedeutung von internem Fachwissen und die Rolle der Führungskräfte bei der Förderung der Einführung von Technologien innerhalb der Organisation.</p><p></p><p>Viel Spass beim Hören der Folge.</p><p></p><p>Kapitel</p><ul><li>00:00 Einführung in die Fritschi AG, Swissbindings</li><li>05:29 Auswirkungen von Corona auf die Sportindustrie</li><li>12:15 Personal- und Ressourcenmanagement</li><li>23:10: Tools für die Umsetzung und Überwachung</li><li>28:20 Einführung und Unterstützung durch die Führungskräfte</li><li>34:39 Einführung von Technologien und Erwerb von Fachwissen</li><li>40:00 Engagement der Organisation und Rollendefinition</li></ul><p></p>]]></description><guid isPermaLink="false">7a30cdba-454a-4a6d-8086-4e55a9a87e25</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 01 Feb 2026 14:57:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/3a5edbfdfdc6e801dcb12b97db455609d68403d92ec2ed8b2d42fda888cda083/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI3YTMwY2RiYS00NTRhLTRhNmQtODA4Ni00ZTU1YTlhODdlMjUiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjk3Y2E3ODU4MTYwYWJkMjUzZjdlZGVhL2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTEtMzBfXzEzLTQzLTQ5Lm1wMyJ9.mp3" length="31794495" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In der fünften Folge des „HUBER Business AI Podcast“ spricht Andy Huber mit Simon Weiler, dem Marketingleiter der Fritschi AG Swiss Bindings. Gemeinsam befassen sie sich mit der Unternehmensgeschichte, der Produktpalette und der internationalen Präsenz des Unternehmens. Darüber hinaus werden folgende Themen behandelt: Schweizer Fertigung, Nachhaltigkeit, Auswirkungen von Corona auf die Sportbranche, Marktdruck, Alleinstellungsmerkmale und Differenzierung, Personal- und Ressourcenmanagement sowie Einsatz von KI und Automatisierung in den Betriebsabläufen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei werden Themen im Zusammenhang mit der Einführung von Technologien, der Rolle der Führungskräfte, dem Engagement der Mitarbeitenden, dem Datenmanagement, dem Erwerb von Fachwissen und dem Engagement der Organisation behandelt. 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Im Gespräch geht es um Fabians Hintergrund, die Grösse und Präsenz von Brack Altron, die Implementierung von KI, Erfahrungen mit Chatbots, die Nutzung von Produktdaten sowie die Identifizierung und Umsetzung von KI-Möglichkeiten. Themen der Diskussion sind unter anderem Automatisierung, technologische Entwicklung, Messung und Bewertung von Automatisierung, Optimierung und Reichweite, KI in Kampagnen und in der Content-Generierung, Personalisierung und Kundenerfahrung, die Bedeutung von Produktdaten, Grundlagen für die KI-Integration, Mitarbeiterintegration und -weiterbildung, Technologietrends sowie Empfehlungen für die Einführung von KI und die Zukunft der Arbeitswelt.</p><p></p><p>Takeaways</p><ul><li>Der Ansatz von Brack.Alltron in Bezug auf KI konzentriert sich auf Effizienz, Automatisierung und die Verbesserung der Kundenerfahrung.</li><li>Die Implementierung von KI, insbesondere von Chatbots, erfordert Feedback, Optimierung und die Berücksichtigung des Nutzerverhaltens. Automatisierung und Effizienz sind entscheidend für die Arbeitsprozesse.</li><li>Die Integration von KI erfordert klare Messkriterien und eine schrittweise Einführung.</li></ul><p></p><p>Kapitel:</p><p>00:00 Einführung in Brack.Alltron und Fabian Büchler</p><p>07:15 Erfahrungen mit der Implementierung von Chatbots</p><p>17:34 Identifizierung und Umsetzung von KI-Möglichkeiten</p><p>23:32 KI und Automatisierung in Kampagnen</p><p>28:34 Bedeutung von Produktdaten</p><p>33:41 Weiterbildung und Technologietrends</p><p><br /></p>]]></description><guid isPermaLink="false">448a7f94-1ff0-42cf-befd-ee8724e9474a</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Sun, 25 Jan 2026 18:59:34 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/f1a5a4cc93ac7c24787bbea7e44b6229bd6b3803663faeb002815e27edc12890/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI0NDhhN2Y5NC0xZmYwLTQyY2YtYmVmZC1lZTg3MjRlOTQ3NGEiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjk3NjY0ZDcyYTlhOTRlMTI1OGQ4ODYxL2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTEtMjVfXzE5LTQ1LTQzLm1wMyJ9.mp3" length="23721385" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In der vierten Folge des HUBER Business AI Podcast spricht Andy mit Fabian Büchler, Leiter Digital Journey und Deal Marketing bei Brack.Alltron, über den Einsatz von KI im Tagesgeschäft des Unternehmens. Im Gespräch geht es um Fabians Hintergrund, die Grösse und Präsenz von Brack Altron, die Implementierung von KI, Erfahrungen mit Chatbots, die Nutzung von Produktdaten sowie die Identifizierung und Umsetzung von KI-Möglichkeiten. Themen der Diskussion sind unter anderem Automatisierung, technologische Entwicklung, Messung und Bewertung von Automatisierung, Optimierung und Reichweite, KI in Kampagnen und in der Content-Generierung, Personalisierung und Kundenerfahrung, die Bedeutung von Produktdaten, Grundlagen für die KI-Integration, Mitarbeiterintegration und -weiterbildung, Technologietrends sowie Empfehlungen für die Einführung von KI und die Zukunft der Arbeitswelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Takeaways&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Der Ansatz von Brack.Alltron in Bezug auf KI konzentriert sich auf Effizienz, Automatisierung und die Verbesserung der Kundenerfahrung.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Implementierung von KI, insbesondere von Chatbots, erfordert Feedback, Optimierung und die Berücksichtigung des Nutzerverhaltens. Automatisierung und Effizienz sind entscheidend für die Arbeitsprozesse.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Integration von KI erfordert klare Messkriterien und eine schrittweise Einführung.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kapitel:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;00:00 Einführung in Brack.Alltron und Fabian Büchler&lt;/p&gt;&lt;p&gt;07:15 Erfahrungen mit der Implementierung von Chatbots&lt;/p&gt;&lt;p&gt;17:34 Identifizierung und Umsetzung von KI-Möglichkeiten&lt;/p&gt;&lt;p&gt;23:32 KI und Automatisierung in Kampagnen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;28:34 Bedeutung von Produktdaten&lt;/p&gt;&lt;p&gt;33:41 Weiterbildung und Technologietrends&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:39:17</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>4</itunes:episode><itunes:title>#4 Inside BRACK.Alltron: So revolutioniert KI das Schweizer E-Commerce-Unternehmen</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#3 Der Ludwig-Meister-Blueprint für KI im Mittelstand ]]></title><description><![CDATA[<p>In der dritten Folge des Huber Business AI Podcasts spricht Andy mit Max Meister, Co-CEO von Ludwig Meister aus Dachau, über die digitale Transformation im Mittelstand.</p><p></p><p>Max erläutert, wie der technische Händler mit 300 MItarbeitenden und ca. 125 Mio. Euro Umsatz, durch eine klare Datenstruktur und innovative Ansätze im Supply Chain Management zum digitalen Leader in seiner Branche werden möchte. Er teilt Einblicke in die Herausforderungen und Erfolge bei der Implementierung von KI-Projekten, der Automatisierung in der Logistik und der Bedeutung einer offenen Unternehmenskultur für den Wandel. Zudem gibt er wertvolle Empfehlungen für Unternehmen, die ihre digitale Reise beginnen möchten.</p><p></p><p>Takeaways:</p><ul><li>Die Digitalisierung ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit.</li><li>Eine klare Datenstruktur ist die Grundlage für erfolgreiche Projekte.</li><li>KI sollte als Werkzeug betrachtet werden, nicht als Allheilmittel.</li><li>Change Management ist entscheidend für den Erfolg von Projekten.</li><li>Die Unternehmenskultur beeinflusst die Innovationsfähigkeit.</li><li>Triggerbasierte Verkaufsstrategien können den Umsatz steigern.</li><li>Automatisierung in der Logistik verbessert Effizienz.</li><li>Interne Lösungen sind oft effektiver als externe.</li><li>Mitarbeiterengagement ist entscheidend für den Erfolg von Projekten.</li><li>Die Zukunft erfordert Anpassungsfähigkeit und kontinuierliches Lernen.</li></ul><p></p><p>Kapitel</p><ul><li>00:00 Einführung in die digitale Transformation im Mittelstand</li><li>03:05 Die Rolle der Supply Chain im Unternehmen</li><li>06:06 Digitalisierung als strategische Kernkompetenz</li><li>09:00 Organisatorische Strukturen für digitale Projekte</li><li>11:49 OKR-Methodik als Beschleuniger für Projekte</li><li>14:49 KI-Projekte und deren Impact auf das Unternehmen</li><li>18:02 Erfolgsfaktoren und Herausforderungen bei der Umsetzung von Projekten</li><li>18:32 Herausforderungen in digitalen Projekten</li><li>20:36 Automatisierung in der Logistik</li><li>24:15 Vision und Anpassung in Projekten</li><li>26:16 Interne Lösungen vs. externe Dienstleister</li><li>29:24 Wissen und Know-how im Unternehmen</li><li>31:38 Kultur der Innovation und Eigenverantwortung</li><li>33:15 Triggerbasierte Verkaufsstrategien</li><li>35:23 Umgang mit Veränderungen im Unternehmen</li><li>37:13 Zukunftsvision und Wachstumsperspektiven</li><li>39:23 Empfehlungen für Unternehmen</li></ul><p></p>]]></description><guid isPermaLink="false">c1d00ba0-6afd-465a-bcaa-29c43d8f8895</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Mon, 19 Jan 2026 13:23:25 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/2c0327b80699ff3a5e3c90138ab8e8d82e324bb32325321e72dec12861bc0573/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJjMWQwMGJhMC02YWZkLTQ2NWEtYmNhYS0yOWM0M2Q4Zjg4OTUiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjk2Y2U5ODk5MWRiOWJmZTBjMDY4YTZhL2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTEtMThfXzE1LTktMTMubXAzIn0=.mp3" length="27461312" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In der dritten Folge des Huber Business AI Podcasts spricht Andy mit Max Meister, Co-CEO von Ludwig Meister aus Dachau, über die digitale Transformation im Mittelstand.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Max erläutert, wie der technische Händler mit 300 MItarbeitenden und ca. 125 Mio. Euro Umsatz, durch eine klare Datenstruktur und innovative Ansätze im Supply Chain Management zum digitalen Leader in seiner Branche werden möchte. Er teilt Einblicke in die Herausforderungen und Erfolge bei der Implementierung von KI-Projekten, der Automatisierung in der Logistik und der Bedeutung einer offenen Unternehmenskultur für den Wandel. Zudem gibt er wertvolle Empfehlungen für Unternehmen, die ihre digitale Reise beginnen möchten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Takeaways:&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Die Digitalisierung ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eine klare Datenstruktur ist die Grundlage für erfolgreiche Projekte.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;KI sollte als Werkzeug betrachtet werden, nicht als Allheilmittel.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Change Management ist entscheidend für den Erfolg von Projekten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Unternehmenskultur beeinflusst die Innovationsfähigkeit.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Triggerbasierte Verkaufsstrategien können den Umsatz steigern.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Automatisierung in der Logistik verbessert Effizienz.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Interne Lösungen sind oft effektiver als externe.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mitarbeiterengagement ist entscheidend für den Erfolg von Projekten.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Zukunft erfordert Anpassungsfähigkeit und kontinuierliches Lernen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kapitel&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;00:00 Einführung in die digitale Transformation im Mittelstand&lt;/li&gt;&lt;li&gt;03:05 Die Rolle der Supply Chain im Unternehmen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;06:06 Digitalisierung als strategische Kernkompetenz&lt;/li&gt;&lt;li&gt;09:00 Organisatorische Strukturen für digitale Projekte&lt;/li&gt;&lt;li&gt;11:49 OKR-Methodik als Beschleuniger für Projekte&lt;/li&gt;&lt;li&gt;14:49 KI-Projekte und deren Impact auf das Unternehmen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;18:02 Erfolgsfaktoren und Herausforderungen bei der Umsetzung von Projekten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;18:32 Herausforderungen in digitalen Projekten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;20:36 Automatisierung in der Logistik&lt;/li&gt;&lt;li&gt;24:15 Vision und Anpassung in Projekten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;26:16 Interne Lösungen vs. externe Dienstleister&lt;/li&gt;&lt;li&gt;29:24 Wissen und Know-how im Unternehmen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;31:38 Kultur der Innovation und Eigenverantwortung&lt;/li&gt;&lt;li&gt;33:15 Triggerbasierte Verkaufsstrategien&lt;/li&gt;&lt;li&gt;35:23 Umgang mit Veränderungen im Unternehmen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;37:13 Zukunftsvision und Wachstumsperspektiven&lt;/li&gt;&lt;li&gt;39:23 Empfehlungen für Unternehmen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:40:40</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>3</itunes:episode><itunes:title>#3 Der Ludwig-Meister-Blueprint für KI im Mittelstand </itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#2 Effizienzsteigerung durch digitale Innovation bei EM (Elektro Material)]]></title><description><![CDATA[<p>In Folge 2 des Huber Business AI Podcast spricht Pascal Willi, Leiter Marketing und Digital bei EM (Elektromaterial), über die Rolle von AI im B2B-E-Commerce, die Innovationskultur des Unternehmens und die Bedeutung von Kundenfeedback. Er erläutert, wie EM durch digitale Kanäle Effizienzsteigerungen für Kunden erzielt und welche Massnahmen zur Weiterbildung der Mitarbeiter ergriffen werden. Zudem wird die Integration von Normen und Sicherheitsdaten in den Kundenservice thematisiert.</p><p></p><p><b>Takeaways</b></p><ul><li>Elektromaterial ist ein B2B-Grosshändler für Elektroinstallatoren.</li><li>Das Hauptziel ist die Effizienzsteigerung für die Kunden.</li><li>Innovation entsteht durch die intrinsische Motivation der Mitarbeiter.</li><li>AI wird genutzt, um die Kundeninteraktion zu verbessern.</li><li>Die App von Elektromaterial bietet Funktionen wie Bilderkennung.</li><li>Kundenfeedback ist entscheidend für die kontinuierliche Verbesserung.</li><li>Die Integration von Normen in den Kundenservice ist wichtig.</li><li>Mitarbeiter benötigen Zugang zu Wissensdatenbanken.</li><li>Schulungen im Bereich AI sind für Mitarbeiter verfügbar.</li><li>Ein agiles Mindset ist entscheidend für zukünftige Veränderungen.</li></ul><p></p><p><b>Kapitel</b></p><p><b>00:00 </b>Einführung und Kindheitsträume</p><p><b>00:58 </b>Über Elektromaterial und die Rolle von Pascal</p><p><b>02:03 </b>Ziele und Ansätze im digitalen Marketing</p><p><b>02:56 </b>Wichtigkeit der digitalen Kanäle</p><p><b>04:32 </b>Innovation und die Rolle der Mitarbeitenden</p><p><b>06:19 </b>Digitale Transformation in der Geschäftsleitung</p><p><b>07:21 </b>Die App und ihre Funktionen</p><p><b>07:47 </b>AI-Chatbot EM.Buddy und seine Vorteile</p><p><b>12:27 </b>Messung des Nutzens von neuen Features</p><p><b>14:42 </b>Kundenfeedback und kontinuierliche Verbesserung</p><p><b>15:38 </b>Häufige Anfragen und Normen</p><p><b>17:50 </b>Kooperation mit der Normdatenbank</p><p><b>19:16 </b>Wissensmanagement und AI-Integration</p><p><b>23:48 </b>Mitarbeiterschulung und intrinsische Motivation</p><p><b>28:18 </b>Datengetriebene Entscheidungen und AI-Implementierung</p><p><b>31:47 </b>Vertrieb und CRM-Optimierung durch AI</p><p><b>37:27 </b>Zukunftsausblick: AI und Wandel in der Baubranche</p>]]></description><guid isPermaLink="false">650d4ed8-9c98-475b-9c9a-d502365eb8cf</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Mon, 12 Jan 2026 15:40:41 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/5b040a016eaeac1d1e13a27e3c39e2b4f15a8307beda9aa5f8a976a178cdce0e/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI2NTBkNGVkOC05Yzk4LTQ3NWItOWM5YS1kNTAyMzY1ZWI4Y2YiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjk2M2M3ZmQ4NDlmOGYxOWJiMzQ0MGFhL2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTEtMTFfXzE2LTU1LTQxLm1wMyJ9.mp3" length="26690834" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In Folge 2 des Huber Business AI Podcast spricht Pascal Willi, Leiter Marketing und Digital bei EM (Elektromaterial), über die Rolle von AI im B2B-E-Commerce, die Innovationskultur des Unternehmens und die Bedeutung von Kundenfeedback. 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Zudem wird die Integration von Normen und Sicherheitsdaten in den Kundenservice thematisiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Takeaways&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Elektromaterial ist ein B2B-Grosshändler für Elektroinstallatoren.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Das Hauptziel ist die Effizienzsteigerung für die Kunden.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Innovation entsteht durch die intrinsische Motivation der Mitarbeiter.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;AI wird genutzt, um die Kundeninteraktion zu verbessern.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die App von Elektromaterial bietet Funktionen wie Bilderkennung.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kundenfeedback ist entscheidend für die kontinuierliche Verbesserung.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Integration von Normen in den Kundenservice ist wichtig.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Mitarbeiter benötigen Zugang zu Wissensdatenbanken.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Schulungen im Bereich AI sind für Mitarbeiter verfügbar.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ein agiles Mindset ist entscheidend für zukünftige Veränderungen.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kapitel&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;00:00 &lt;/b&gt;Einführung und Kindheitsträume&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;00:58 &lt;/b&gt;Über Elektromaterial und die Rolle von Pascal&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;02:03 &lt;/b&gt;Ziele und Ansätze im digitalen Marketing&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;02:56 &lt;/b&gt;Wichtigkeit der digitalen Kanäle&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;04:32 &lt;/b&gt;Innovation und die Rolle der Mitarbeitenden&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;06:19 &lt;/b&gt;Digitale Transformation in der Geschäftsleitung&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;07:21 &lt;/b&gt;Die App und ihre Funktionen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;07:47 &lt;/b&gt;AI-Chatbot EM.Buddy und seine Vorteile&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;12:27 &lt;/b&gt;Messung des Nutzens von neuen Features&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;14:42 &lt;/b&gt;Kundenfeedback und kontinuierliche Verbesserung&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;15:38 &lt;/b&gt;Häufige Anfragen und Normen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;17:50 &lt;/b&gt;Kooperation mit der Normdatenbank&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;19:16 &lt;/b&gt;Wissensmanagement und AI-Integration&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;23:48 &lt;/b&gt;Mitarbeiterschulung und intrinsische Motivation&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;28:18 &lt;/b&gt;Datengetriebene Entscheidungen und AI-Implementierung&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;31:47 &lt;/b&gt;Vertrieb und CRM-Optimierung durch AI&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;37:27 &lt;/b&gt;Zukunftsausblick: AI und Wandel in der Baubranche&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:39:37</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/c3d17f74-c0bd-46ee-bd1b-cdf75044ab93/logos/c2c534ed-53e3-435e-8334-a62f97c02db8.png"/><itunes:season>1</itunes:season><itunes:episode>2</itunes:episode><itunes:title>#2 Effizienzsteigerung durch digitale Innovation bei EM (Elektro Material)</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[#1 AI Status im Business]]></title><description><![CDATA[<p>In der ersten Episode des Huber Business AI Podcasts spricht Andy Bock von AKI Solutions über die Herausforderungen und Chancen der Künstlichen Intelligenz in Unternehmen. Er teilt seine Erfahrungen als AI Advisor und diskutiert die Bedeutung von Schulungen, Datenstrategien und der digitalen Transformation. Zudem beleuchtet er die Unterschiede zwischen KMUs und Konzernen, die Angst vor Jobverlust durch KI und die Notwendigkeit, sich mit der Technologie auseinanderzusetzen. Abschließend ermutigt er die Zuhörer, die Möglichkeiten der KI zu nutzen und sich aktiv mit dem Thema zu beschäftigen.</p><p></p>]]></description><guid isPermaLink="false">d1e0b80e-5632-426f-a47d-b5c50187ddcd</guid><dc:creator><![CDATA[Andy Huber]]></dc:creator><pubDate>Mon, 05 Jan 2026 17:48:36 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/f06eb5e1c788d03fa8716442e2a5f037cccd123a2142fffd4cb5a0f5d6772ff7/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJkMWUwYjgwZS01NjMyLTQyNmYtYTQ3ZC1iNWM1MDE4N2RkY2QiLCJwb2RjYXN0SWQiOiJjM2QxN2Y3NC1jMGJkLTQ2ZWUtYmQxYi1jZGY3NTA0NGFiOTMiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2OGZlOGE2M2JjMTI5MDBhYTVmYzQwNmQiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNjk1YmY2ZDg2NTJkNTE1OGRjYWY3YzVlL2FuZHlzLXN0dWRpby1tNnk4by1jb21wb3Nlci0yMDI2LTEtNV9fMTgtMzctMjgubXAzIn0=.mp3" length="24997542" type="audio/mpeg"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In der ersten Episode des Huber Business AI Podcasts spricht Andy Bock von AKI Solutions über die Herausforderungen und Chancen der Künstlichen Intelligenz in Unternehmen. 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