<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:psc="http://podlove.org/simple-chapters" xmlns:podcast="https://podcastindex.org/namespace/1.0"><channel><title><![CDATA[Ohmazing Inside Out]]></title><description><![CDATA[<p>Ohmazing Inside Out - Der Podcast für Frauen, die sich trauen, ihren ganz eigenen Ohmazing Way zu gehen.</p><p>Erfolgreiche crazy Businessladys aus der Sisterhood of Sales teilen ihre Weisheiten und Superheldinnen-Geschichten.</p><p>Mutige Frauen - Wahre Geschichten - Echte Transformation</p>]]></description><link>sisterhood-of-sales.de</link><generator>Riverside.fm (https://riverside.com)</generator><lastBuildDate>Sun, 04 Oct 2026 05:28:35 GMT</lastBuildDate><atom:link href="https://api.riverside.com/hosting/7bZ4KPwB.rss" rel="self" type="application/rss+xml"/><author><![CDATA[Sandra Pikowski-Ohm]]></author><pubDate>Sat, 08 Aug 2026 13:27:04 GMT</pubDate><copyright><![CDATA[2026 Sandra Pikowski-Ohm]]></copyright><language><![CDATA[de]]></language><ttl>60</ttl><category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category><category><![CDATA[Spirituality]]></category><itunes:author>Sandra Pikowski-Ohm</itunes:author><itunes:summary>&lt;p&gt;Ohmazing Inside Out - Der Podcast für Frauen, die sich trauen, ihren ganz eigenen Ohmazing Way zu gehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erfolgreiche crazy Businessladys aus der Sisterhood of Sales teilen ihre Weisheiten und Superheldinnen-Geschichten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mutige Frauen - Wahre Geschichten - Echte Transformation&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:type>episodic</itunes:type><itunes:owner><itunes:name>Sandra Pikowski-Ohm</itunes:name><itunes:email>sandraohm.79@gmx.de</itunes:email></itunes:owner><itunes:explicit>yes</itunes:explicit><itunes:category text="Business"><itunes:category text="Entrepreneurship"/></itunes:category><itunes:category text="Religion &amp; Spirituality"><itunes:category text="Spirituality"/></itunes:category><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/86246d63-3bd8-4bdd-9100-164eca94bceb/logos/983e27ea-b171-495e-ac1f-d3c8c6311296.jpeg"/><item><title><![CDATA[Folge 15: Lebe, Liebe Lache, Tanze]]></title><description><![CDATA[<p>In dieser Folge von <b><strong>Ohmazing Inside Out</strong></b> ist Soul-Sister-Time mit der wundervollen Maria aus Österreich. Maria ist eine Frau, die unglaublich viele Herausforderungen, Schicksalsschläge und Tiefpunkte erlebt hat – und sich immer wieder daraus herausgearbeitet hat. Heute steht sie für Selbstheilungskräfte, Lebensfreude, Weiblichkeit, Strahlen und die Erlaubnis, das eigene Leben wirklich selbst in die Hand zu nehmen.</p><p>Maria erzählt von ihrem persönlichen Wendepunkt: ihrem 50. Geburtstag, an dem ihre elfjährige Beziehung dramatisch endete. Nach vielen schwierigen Erfahrungen und einer toxischen Beziehung traf sie eine klare Entscheidung: <b><strong>„Ich habe genug von Schicksalsschlägen, Dramen und Krankheiten. Jetzt darf nur noch das Glück zu mir kommen.“</strong></b> Genau diese Entscheidung wurde zu einem neuen Kapitel in ihrem Leben.</p><p><a href="https://www.instagram.com/maria_kopeinig" rel="noopener noreferrer nofollow"><b><strong>https://www.instagram.com/maria_kopeinig</strong></b></a></p><p><a href="http://www.linkedin.com/in/maria-kopeinig" rel="noopener noreferrer nofollow"><b><strong>http://www.linkedin.com/in/maria-kopeinig</strong></b></a></p><p><a href="http://www.maria-kopeinig.at/" rel="noopener noreferrer nofollow"><b><strong>http://www.maria-kopeinig.at/</strong></b></a></p><p><a href="http://www.facebook.com/groups/diemagiederselbstheilung/" rel="noopener noreferrer nofollow"><b><strong>http://www.facebook.com/groups/diemagiederselbstheilung/</strong></b></a></p><p>Heute begleitet Maria Frauen dabei, ihre eigenen Selbstheilungskräfte wiederzuentdecken. Sie schaut nicht nur auf Symptome, sondern möchte verstehen, was dahinterliegt. Körperliche Beschwerden, Gedanken, Selbstkritik, alte Muster, Beziehungen und emotionale Themen dürfen gemeinsam betrachtet werden. Ihre Arbeit verbindet für sie Körper, Geist und Seele – mit ihrer eigenen „Shining Woman“-Methode als Basis.</p><p>Was ich an Maria besonders liebe: Sie lebt vor, wovon sie spricht. Sie tanzt, lacht, trägt ihre Krone und lässt sich nicht davon beeindrucken, was andere darüber denken. Für sie bedeutet Tanzen Freiheit und ist gleichzeitig eine Möglichkeit, die eigene Energie zu verändern. Wenn die Stimmung sinkt, wird Musik angemacht und getanzt.</p><p>Ihr Lebensmotto bringt ihre Energie wunderbar auf den Punkt: <b><strong>„Lebe, liebe, lache – und tanze durchs Leben.“</strong></b> Für Maria bedeutet Leben nicht einfach funktionieren. Liebe ist für sie eine der größten Kräfte überhaupt, Lachen bringt Freude und Tanzen schenkt Freiheit.</p><p>Genau darum geht es für mich auch in diesem Gespräch mit Maria: Was wäre möglich, wenn wir uns erlauben, größer zu denken? Wenn wir nicht darauf warten, dass alle Zweifel verschwinden, sondern eine Entscheidung treffen und losgehen?</p><p>Maria ist für mich eine echte Soul Sister. Eine Frau, die nicht nur über Heilung, Selbstliebe und Lebensfreude spricht, sondern sie selbst verkörpert. Und genau diese Energie möchte ich mit dieser Folge weitergeben: <b><strong>Du darfst dein Leben verändern. Du darfst dich selbst wieder wählen. Du darfst strahlen. Und du darfst tanzen.</strong></b></p><p><a href="https://www.instagram.com/maria_kopeinig" rel="noopener noreferrer nofollow" target="_blank"><b><strong>https://www.instagram.com/maria_kopeinig</strong></b></a></p><p><a href="http://www.linkedin.com/in/maria-kopeinig" rel="noopener noreferrer nofollow" target="_blank"><b><strong>http://www.linkedin.com/in/maria-kopeinig</strong></b></a></p><p><a href="http://www.maria-kopeinig.at/" rel="noopener noreferrer nofollow" target="_blank"><b><strong>http://www.maria-kopeinig.at/</strong></b></a></p><p><a href="http://www.facebook.com/groups/diemagiederselbstheilung/" rel="noopener noreferrer nofollow" target="_blank"><b><strong>http://www.facebook.com/groups/diemagiederselbstheilung/</strong></b></a></p>]]></description><guid isPermaLink="false">c094f90a-027d-45ae-81b7-1b90735a68b2</guid><dc:creator><![CDATA[Sandra Pikowski-Ohm]]></dc:creator><pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/3caecc08c4918ae38e3750a7506cdbc58f06137c64526f156f6657c040189e46/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJjMDk0ZjkwYS0wMjdkLTQ1YWUtODFiNy0xYjkwNzM1YTY4YjIiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI4NjI0NmQ2My0zYmQ4LTRiZGQtOTEwMC0xNjRlY2E5NGJjZWIiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2YTFkYWY1YjVhMGI2MTMyZThkMDU5Y2UiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmFiMDFmMDE2NzBiNDczNmRlZWIzMWEzL3N0dWRpby12b24tc2FuZHJhb2htLTIwMjYtOS0yMF9fMTctNTktMzMubXAzIn0=.mp3" length="68894868" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/86246d63-3bd8-4bdd-9100-164eca94bceb/episodes/c094f90a-027d-45ae-81b7-1b90735a68b2/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In dieser Folge von &lt;b&gt;&lt;strong&gt;Ohmazing Inside Out&lt;/strong&gt;&lt;/b&gt; ist Soul-Sister-Time mit der wundervollen Maria aus Österreich. 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Ich erzähle dabei von meiner eigenen Entwicklung: Früher war mein Leben sehr stark von Planung, Organisation und Struktur geprägt. Ich war teilweise drei bis sechs Monate im Voraus ausgebucht und wusste genau, welche Termine, Kurse und Veranstaltungen auf mich zukommen würden. Diese festen Strukturen gaben mir Sicherheit und Orientierung. Sie waren für mich wie Leitplanken, innerhalb derer ich mich bewegen konnte.</p><p>Heute erlebe ich mich deutlich anders. Ich befinde mich gerade in der Vorbereitung auf den Jakobsweg und weiß überhaupt nicht genau, was mich dort erwartet. Ich weiß nicht, wie es mir körperlich gehen wird, was ich tatsächlich brauchen werde oder welche Erfahrungen auf mich zukommen. Auch wenn ich viele Bücher lesen oder die Erfahrungen anderer Menschen anhören würde, könnte ich meine eigene Reise nicht vollständig planen. Es ist meine persönliche Erfahrung, die ich Schritt für Schritt machen muss. Genau darin liegt für mich die Herausforderung, aber auch die Möglichkeit, mich auf das Unbekannte einzulassen.</p><p>Daraus entsteht für mich die Frage, ob wir in unserem Leben vielleicht weniger versuchen sollten, alles mit dem Kopf zu kontrollieren. Vielleicht dürfen wir uns stärker dem Fluss des Lebens anvertrauen und akzeptieren, dass wir nicht immer wissen müssen, wie es weitergeht. Statt den gesamten Weg zu kennen, kann es ausreichen, wenn wir wissen, was unser nächster Schritt ist und ob sich dieser für uns sicher und richtig anfühlt.</p><p>Als Beispiel erzähle ich von einer Wanderung in der Schweiz. Meine Freundin nahm mich mit in die Berge, obwohl ich als Norddeutsche nicht an solche Höhen und schwierigen Wege gewöhnt bin. Besonders der Aufstieg an einem der letzten Tage brachte mich an meine körperlichen Grenzen. Ich wusste zeitweise nicht, ob ich das Ziel überhaupt erreichen würde. Trotzdem ging ich weiter, Schritt für Schritt. Oben angekommen, erwartete mich ein wunderschöner See, an dem Menschen gemeinsam picknickten und die Natur genossen. Anschließend musste ich denselben Weg wieder zurückgehen, was mir ebenfalls gelang.</p><p>Dabei lernte ich, wie wichtig es ist, nicht ständig zu hetzen. Meine Freundin zeigte mir, dass man beim Wandern seinen eigenen Rhythmus finden, Pausen machen und die Umgebung bewusst wahrnehmen kann. Wenn ein schöner Moment entsteht, darf man stehen bleiben und ihn genießen. Erst wenn dieser Moment sich rund und vollständig anfühlt, geht man weiter. Für mich wird diese Erfahrung zu einem Bild für das gesamte Leben. Wir sind es gewohnt, schnell zu sein und ständig weiterzumachen. Häufig halten wir diesen Stress sogar für normal. Erst wenn eine Krankheit oder eine andere schwierige Situation uns dazu zwingt, langsamer zu werden, nehmen wir uns die Zeit für Pausen.</p><p>Ich stelle deshalb die Frage, ob wir wirklich erst durch Krisen lernen müssen, innezuhalten. Vielleicht können wir bereits vorher bewusster mit unserer Zeit umgehen und akzeptieren, dass wir nicht sofort wissen müssen, wie es in unserer Beziehung, unserem Beruf, unserer Selbstständigkeit, mit unseren Kindern oder unserer Gesundheit weitergeht.</p><p>Ich ermutige dazu, den Kopf gelegentlich leiser zu stellen und stärker in sich hineinzufühlen. Statt ausschließlich nach äußeren Regeln, Erwartungen und gesellschaftlichen Vorstellungen zu leben, können wir uns fragen, wie wir unser Leben tatsächlich gestalten möchten. Daraus kann sich der nächste Schritt ergeben, ohne dass wir bereits den gesamten Weg kennen müssen.</p><p>Am Ende lade ich dazu ein, über die eigene Ungewissheitstoleranz nachzudenken. Vielleicht gibt es einen Lebensbereich, in dem wir krampfhaft an Sicherheit festhalten, obwohl wir etwas längst loslassen möchten. </p>]]></description><guid isPermaLink="false">98c2a074-6802-4992-bb38-572476375cc1</guid><dc:creator><![CDATA[Sandra Pikowski-Ohm]]></dc:creator><pubDate>Mon, 28 Sep 2026 10:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/b910d94db8d1cb9e8ded9936962e1c120486c5e724beaec28eb368a3d7c80f5c/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI5OGMyYTA3NC02ODAyLTQ5OTItYmIzOC01NzI0NzYzNzVjYzEiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI4NjI0NmQ2My0zYmQ4LTRiZGQtOTEwMC0xNjRlY2E5NGJjZWIiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2YTFkYWY1YjVhMGI2MTMyZThkMDU5Y2UiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmFhZTY2ZGUwZTkxN2I5YTZkMThjMjJmL3N0dWRpby12b24tc2FuZHJhb2htLTIwMjYtOS0xOV9fMTAtNDEtMzcubXAzIn0=.mp3" length="18868497" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/86246d63-3bd8-4bdd-9100-164eca94bceb/episodes/98c2a074-6802-4992-bb38-572476375cc1/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In dieser Folge beschäftige ich mich mit der Frage, ob wir wirklich immer wissen müssen, wie unser Lebensweg weitergeht. 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Sie hat bereits viele verschiedene berufliche Stationen durchlaufen und sich immer wieder weiterentwickelt. Besonders beeindruckt mich an ihr, dass sie auch mit über 60 Jahren noch eine neue Ausbildung begonnen hat und heute ihre Erfahrungen aus Kosmetik, Massage, Mindset-Arbeit und Hypnose miteinander verbindet.</p><p>Zu Beginn sprechen wir über Monikas Verständnis von Schönheit. Sie beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit Schönheit von außen, unter anderem als Kosmetikerin und Masseurin. Gleichzeitig hatte sie schon als Kind das Gefühl, Menschen glücklich machen, ihnen helfen und sie zum Strahlen bringen zu wollen. Damals stellte sie sich einen Zauberstab vor, mit dem sie Menschen gesund und glücklich machen konnte. Heute erkennt sie darin ihre eigentliche Berufung wieder. Sie möchte nicht nur die äußere Erscheinung eines Menschen verändern, sondern vor allem das Strahlen von innen stärken.</p><p>Monika erzählt, dass ihre verträumte und besondere Art früher häufig als Schwäche angesehen wurde. Sie wurde immer wieder mit Erwartungen konfrontiert, wie sie sein sollte. Gleichzeitig hatte sie schon früh eine rebellische Seite und den Wunsch, nicht einfach so zu sein wie alle anderen. Im Laufe ihres Lebens machte sie verschiedene Ausbildungen und sammelte viele Erfahrungen. Sie begann ursprünglich in einem kaufmännischen Beruf, entschied sich später aber für eine Ausbildung zur Kosmetikerin und beschäftigte sich zusätzlich mit Nageldesign, Stilberatung und verschiedenen Massagetechniken. Dabei merkte sie zunehmend, dass ihr die Arbeit mit der äußeren Schönheit allein nicht ausreichte.</p><p>Ein entscheidender Wendepunkt war für sie die Corona-Zeit. Ihr Studio musste schließen und ihre Einnahmen fielen plötzlich weg. Da sie sich schon vorher mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt hatte, begann sie sich intensiver mit Mindset und dem Unterbewusstsein auseinanderzusetzen. Dabei erkannte sie, dass viele Probleme nicht nur äußerlich gelöst werden können. Sie wollte Menschen nachhaltig von innen stärken. Besonders Frauen ab 50 oder 60 liegen ihr am Herzen, weil sie beobachtet, dass viele von ihnen noch mit alten Glaubenssätzen und gesellschaftlichen Vorstellungen leben.</p><p>Wir sprechen darüber, dass Glaubenssätze wie „Ich bin nicht gut genug“, „Ich darf das nicht“ oder „Das macht man als Frau nicht“ viele Menschen ein Leben lang begleiten können. Auch Monika musste lernen, diese Vorstellungen zu hinterfragen und sich selbst zu erlauben, groß zu denken, sichtbar zu sein und eigene Entscheidungen zu treffen. Besonders spannend finde ich, dass sie mit über 60 Jahren noch eine Hypnoseausbildung begonnen hat, obwohl sie von ihrem Umfeld teilweise die Frage bekam, ob das wirklich noch notwendig sei.</p><p>Heute begleitet Monika Frauen individuell mit Mindset-Arbeit, Hypnose und energetischen Methoden. Dabei arbeitet sie bewusst nicht nach einem starren Schema, sondern schaut, wo die jeweilige Frau gerade steht und was sie braucht. Viele ihrer Kundinnen kommen zu ihr, weil sie spüren, dass sie mit ihrem bisherigen Leben nicht mehr zufrieden sind, aber noch nicht wissen, was sie verändern möchten. Ein weiteres wichtiges Thema sind Grenzen und das Nein-Sagen. Monika möchte Frauen darin bestärken, Entscheidungen selbst zu treffen und sich ihr eigenes Leben zu erlauben.</p><p><br /></p>]]></description><guid isPermaLink="false">81e63a42-5105-4bd8-b1be-80a9d7663fea</guid><dc:creator><![CDATA[Sandra Pikowski-Ohm]]></dc:creator><pubDate>Fri, 02 Oct 2026 10:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/15cfae4315106f369ba8840f18e6c98835ddb41f56829f4c6f4c90f27fbd6a79/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI4MWU2M2E0Mi01MTA1LTRiZDgtYjFiZS04MGE5ZDc2NjNmZWEiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI4NjI0NmQ2My0zYmQ4LTRiZGQtOTEwMC0xNjRlY2E5NGJjZWIiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2YTFkYWY1YjVhMGI2MTMyZThkMDU5Y2UiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmFhZTU5OGY4NDA2NjIyNjFhYmMxYjRkL3N0dWRpby12b24tc2FuZHJhb2htLTIwMjYtOS0xOV9fOS00NC01MC5tcDMifQ==.mp3" length="74651001" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/86246d63-3bd8-4bdd-9100-164eca94bceb/episodes/81e63a42-5105-4bd8-b1be-80a9d7663fea/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In dieser Folge von „Ohmazing Inside Out“ spreche ich mit Monika über ihren persönlichen Weg, ihre berufliche Entwicklung und darüber, wie sie gelernt hat, immer mehr ihren eigenen Weg zu gehen. 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Sie möchte nicht nur die äußere Erscheinung eines Menschen verändern, sondern vor allem das Strahlen von innen stärken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Monika erzählt, dass ihre verträumte und besondere Art früher häufig als Schwäche angesehen wurde. Sie wurde immer wieder mit Erwartungen konfrontiert, wie sie sein sollte. Gleichzeitig hatte sie schon früh eine rebellische Seite und den Wunsch, nicht einfach so zu sein wie alle anderen. Im Laufe ihres Lebens machte sie verschiedene Ausbildungen und sammelte viele Erfahrungen. Sie begann ursprünglich in einem kaufmännischen Beruf, entschied sich später aber für eine Ausbildung zur Kosmetikerin und beschäftigte sich zusätzlich mit Nageldesign, Stilberatung und verschiedenen Massagetechniken. Dabei merkte sie zunehmend, dass ihr die Arbeit mit der äußeren Schönheit allein nicht ausreichte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein entscheidender Wendepunkt war für sie die Corona-Zeit. Ihr Studio musste schließen und ihre Einnahmen fielen plötzlich weg. Da sie sich schon vorher mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt hatte, begann sie sich intensiver mit Mindset und dem Unterbewusstsein auseinanderzusetzen. Dabei erkannte sie, dass viele Probleme nicht nur äußerlich gelöst werden können. Sie wollte Menschen nachhaltig von innen stärken. Besonders Frauen ab 50 oder 60 liegen ihr am Herzen, weil sie beobachtet, dass viele von ihnen noch mit alten Glaubenssätzen und gesellschaftlichen Vorstellungen leben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sprechen darüber, dass Glaubenssätze wie „Ich bin nicht gut genug“, „Ich darf das nicht“ oder „Das macht man als Frau nicht“ viele Menschen ein Leben lang begleiten können. Auch Monika musste lernen, diese Vorstellungen zu hinterfragen und sich selbst zu erlauben, groß zu denken, sichtbar zu sein und eigene Entscheidungen zu treffen. Besonders spannend finde ich, dass sie mit über 60 Jahren noch eine Hypnoseausbildung begonnen hat, obwohl sie von ihrem Umfeld teilweise die Frage bekam, ob das wirklich noch notwendig sei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute begleitet Monika Frauen individuell mit Mindset-Arbeit, Hypnose und energetischen Methoden. Dabei arbeitet sie bewusst nicht nach einem starren Schema, sondern schaut, wo die jeweilige Frau gerade steht und was sie braucht. Viele ihrer Kundinnen kommen zu ihr, weil sie spüren, dass sie mit ihrem bisherigen Leben nicht mehr zufrieden sind, aber noch nicht wissen, was sie verändern möchten. Ein weiteres wichtiges Thema sind Grenzen und das Nein-Sagen. Monika möchte Frauen darin bestärken, Entscheidungen selbst zu treffen und sich ihr eigenes Leben zu erlauben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:38:53</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/86246d63-3bd8-4bdd-9100-164eca94bceb/logos/983e27ea-b171-495e-ac1f-d3c8c6311296.jpeg"/><itunes:season>2026</itunes:season><itunes:episode>15</itunes:episode><itunes:title>Folge 17: Es ist nicht mein Leben</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[Folge 14: 3 Learnings]]></title><description><![CDATA[<p>In der Podcastfolge „Ohmazing Inside Out“ teile ich meine drei wichtigsten Learnings aus meinem bisherigen Leben. Dabei geht es vor allem darum, wie ich gelernt habe, mehr auf mich selbst zu vertrauen, meine eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen und meinen persönlichen Wert nicht von Leistung abhängig zu machen.</p><p>Mein erstes Learning ist, dass ich nicht wissen muss, wo mein gesamter Lebensweg hinführt. Früher habe ich sehr viel geplant und wollte immer genau wissen, was als Nächstes passiert. Mein Kalender war teilweise Monate im Voraus gefüllt, weil mir Struktur und Planung Sicherheit gegeben haben. Heute gehe ich viel freier mit meiner Zukunft um. Ich habe gelernt, dass es reicht, den nächsten Schritt zu kennen und mich anschließend überraschen zu lassen, was daraus entsteht. Viele Erfahrungen und Entwicklungen in meinem Leben konnte ich vorher nicht planen. So hätte ich mir beispielsweise nie vorstellen können, einmal einen Podcast zu haben, online zu arbeiten und andere Frauen beim Aufbau ihres Business zu begleiten. Rückblickend sehe ich deshalb auch Umwege nicht mehr als Fehler, sondern als Erfahrungen, die mir etwas Neues zeigen. Ich möchte meinem jüngeren Ich mitgeben, dass es in Ordnung ist, nicht alles zu wissen und manchmal einfach den nächsten Schritt zu gehen.</p><p>Mein zweites Learning ist, dass ich nicht allen gefallen und es nicht allen recht machen muss. Früher habe ich mich häufig gefragt, was andere über mich denken und ob ich jemanden enttäusche, wenn ich etwas ablehne. Dabei habe ich erkannt, dass es unmöglich ist, die Erwartungen aller Menschen zu erfüllen. Stattdessen möchte ich stärker darauf achten, was sich für mich richtig anfühlt, mit welchen Menschen ich Zeit verbringen möchte und wofür ich stehen will. Ein Nein zu anderen kann gleichzeitig ein Ja zu mir selbst sein. Ich sehe darin heute einen gesunden Egoismus, bei dem ich meine eigenen Bedürfnisse und Grenzen ernst nehme. Wenn es mir gut geht, kann ich auch für andere da sein. Dabei geht es nicht darum, andere auszuschließen, sondern darum, mich selbst nicht ständig an die letzte Stelle zu setzen.</p><p>Mein drittes und für mich wichtigstes Learning betrifft meinen eigenen Wert. Ich habe lange geglaubt, dass ich vor allem dann wertvoll bin, wenn ich etwas leiste, funktioniere und Erfolge vorweisen kann. Gute Leistungen, berufliche Erfolge und das Erreichen meiner Ziele haben mir Anerkennung gegeben. Es war deshalb schwierig für mich, aus diesem Funktionsmodus herauszukommen und auch Verletzlichkeit zuzulassen. Heute weiß ich, dass ich nicht weniger wert bin, wenn ich Fehler mache, nicht weiterweiß, langsamer bin oder einmal nichts leiste. Mein Wert hängt weder von meinem Beruf noch von meinem Lebenslauf oder meinen Leistungen ab. Ich bin wertvoll, weil ich existiere.</p><p>Als Bild dafür erzähle ich die Geschichte eines zerknitterten Geldscheins. Obwohl der Schein beschädigt und schmutzig gemacht wird, verliert er seinen ursprünglichen Wert nicht. Genauso bleibt auch mein eigener Wert bestehen, unabhängig davon, wie ich mich selbst manchmal beurteile oder welche Fehler ich mache.</p><p>Zum Schluss fasse ich meine drei Erkenntnisse noch einmal zusammen: Ich muss nicht den gesamten Weg kennen, sondern darf Schritt für Schritt gehen. Ich muss nicht allen gefallen, sondern darf mein Leben so gestalten, wie es für mich richtig ist. Und mein Wert hängt nicht davon ab, was ich leiste, sondern ist bereits durch mein Dasein vorhanden. Ich möchte dazu ermutigen, mehr auf sich selbst zu vertrauen, Fehler und Umwege zuzulassen und sich selbst so anzunehmen, wie man ist.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">060c654d-6369-47f7-a498-5e88844b609f</guid><dc:creator><![CDATA[Sandra Pikowski-Ohm]]></dc:creator><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 10:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/7134feb1c1927f50bf7edee1a89618790aebb0b6df66c6df2f08c04a1adac3b7/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIwNjBjNjU0ZC02MzY5LTQ3ZjctYTQ5OC01ZTg4ODQ0YjYwOWYiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI4NjI0NmQ2My0zYmQ4LTRiZGQtOTEwMC0xNjRlY2E5NGJjZWIiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2YTFkYWY1YjVhMGI2MTMyZThkMDU5Y2UiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmFhZTU2ZDUwZTkxN2I5YTZkMTdkMTNjL3N0dWRpby12b24tc2FuZHJhb2htLTIwMjYtOS0xOV9fOS0zMy0xMi5tcDMifQ==.mp3" length="37807899" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/86246d63-3bd8-4bdd-9100-164eca94bceb/episodes/060c654d-6369-47f7-a498-5e88844b609f/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In der Podcastfolge „Ohmazing Inside Out“ teile ich meine drei wichtigsten Learnings aus meinem bisherigen Leben. 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Rückblickend sehe ich deshalb auch Umwege nicht mehr als Fehler, sondern als Erfahrungen, die mir etwas Neues zeigen. Ich möchte meinem jüngeren Ich mitgeben, dass es in Ordnung ist, nicht alles zu wissen und manchmal einfach den nächsten Schritt zu gehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein zweites Learning ist, dass ich nicht allen gefallen und es nicht allen recht machen muss. Früher habe ich mich häufig gefragt, was andere über mich denken und ob ich jemanden enttäusche, wenn ich etwas ablehne. Dabei habe ich erkannt, dass es unmöglich ist, die Erwartungen aller Menschen zu erfüllen. Stattdessen möchte ich stärker darauf achten, was sich für mich richtig anfühlt, mit welchen Menschen ich Zeit verbringen möchte und wofür ich stehen will. Ein Nein zu anderen kann gleichzeitig ein Ja zu mir selbst sein. Ich sehe darin heute einen gesunden Egoismus, bei dem ich meine eigenen Bedürfnisse und Grenzen ernst nehme. Wenn es mir gut geht, kann ich auch für andere da sein. 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Obwohl der Schein beschädigt und schmutzig gemacht wird, verliert er seinen ursprünglichen Wert nicht. Genauso bleibt auch mein eigener Wert bestehen, unabhängig davon, wie ich mich selbst manchmal beurteile oder welche Fehler ich mache.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum Schluss fasse ich meine drei Erkenntnisse noch einmal zusammen: Ich muss nicht den gesamten Weg kennen, sondern darf Schritt für Schritt gehen. Ich muss nicht allen gefallen, sondern darf mein Leben so gestalten, wie es für mich richtig ist. Und mein Wert hängt nicht davon ab, was ich leiste, sondern ist bereits durch mein Dasein vorhanden. 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Schon beim Ankommen habe ich gespürt, dass dieser Ort etwas ganz Besonderes ist. Kerstin hat aus ihrem ehemaligen Elternhaus ein Seminarhaus geschaffen – einen Kraftort für Begegnung, Entwicklung, Leichtigkeit und gemeinsames Wirken.</p><p>Kerstin ist 57 Jahre alt und ausgebildete Altenpflegerin. Ihr Weg zu ihrer heutigen Arbeit begann nicht mit einem festen Plan, sondern durch eine persönliche Krise und Liebeskummer. Über Reiki entdeckte sie eine neue Welt und gleichzeitig viele Seiten an sich selbst. Es folgten zahlreiche Ausbildungen und Erfahrungen in Reiki, Yoga, energetischer Arbeit und verschiedenen spirituellen Methoden. Dabei fand sie immer wieder zurück zu einer wichtigen Erkenntnis: Spiritualität darf für sie gleichzeitig bodenständig und mitten im Leben sein.</p><p>Die Idee für das Seminarhaus entstand während der Pflege ihres Vaters. Kerstin hatte die Eingebung, diesen Ort für Menschen zu öffnen. Ihre Bedingung an das Universum war dabei: Es soll leicht sein und möglichst kein zusätzliches Geld kosten. Mit Unterstützung ihrer Familie und ihres Partners wurde diese Vision Wirklichkeit.</p><p>Heute finden hier ganz unterschiedliche Angebote statt: Yoga, Yin Yoga, meditatives Malen, innere Kindarbeit, Klangangebote, Kräuterwanderungen, Coachings und viele weitere Seminare. Auch kleine Gruppen und Unternehmen können die Räume nutzen. Besonders schön finde ich, dass Kerstin nicht nur ihre eigenen Angebote veranstaltet, sondern anderen Menschen Raum gibt, ihre Fähigkeiten und Gaben zu teilen. Seminarleiterinnen und Seminarleiter können die Räume buchen und ihre eigenen Veranstaltungen anbieten.</p><p>Im Gespräch wird schnell deutlich, dass Kerstins große Gabe darin liegt, Menschen zusammenzubringen. Sie schafft Verbindungen, bringt Menschen miteinander ins Gespräch und möchte ihnen helfen, sich selbst und ihr Potenzial zu entdecken. Ihr Wunsch ist es, noch mehr Menschen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an diesen besonderen Ort zu holen.</p><p>Wir sprechen auch darüber, wie sie Familie, Tiere, Online- und Offline-Business und ihre vielen Projekte miteinander verbindet. Ihre Antwort: Wenn wir etwas mit Begeisterung und Liebe tun, darf es leicht werden. Sie folgt ihren Impulsen, vertraut ihrem Herzen und übernimmt gleichzeitig Verantwortung für ihre Entscheidungen.</p><p>Besonders berührt haben mich ihre Geschichten aus ihrer energetischen Arbeit mit Menschen und Tieren. Und natürlich ihre humorvolle Erzählung vom Jakobsweg, den sie gemeinsam mit einer Freundin durch ihr ständiges Lachen scherzhaft in den „Lackkampino“ verwandelte. Für Kerstin ist Lachen ein wichtiger Schlüssel zu mehr Leichtigkeit.</p><p>Ihre Botschaft zum „To Grow“: an die eigene Vision glauben und den Mut haben, sie umzusetzen. Beim „To Glow“ geht es für sie darum, Menschen daran zu erinnern, wer sie wirklich sind und dass jeder seinen eigenen Platz hat.</p><p>Ich nehme aus unserem Gespräch vor allem mit: Dieser Ort ist mehr als ein Seminarhaus. Er ist ein Raum zum Ankommen, Auftanken, Begegnen, Wachsen und Aufblühen.</p><p>Und Kerstins Lebensweisheit möchte ich euch mitgeben: „Schenk der Welt ein Lächeln und du bekommst ein Lächeln zurück.“</p><blockquote><p></p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.seminarhaus-rautendorf.de" target="_blank">www.seminarhaus-rautendorf.de</a></p><p></p><p>Buchungen, für Seminare und Workshops und 1:1 Behandlungen</p></blockquote>]]></description><guid isPermaLink="false">75288ba7-f1c2-48e7-aa66-4284a6806286</guid><dc:creator><![CDATA[Sandra Pikowski-Ohm]]></dc:creator><pubDate>Fri, 18 Sep 2026 10:52:02 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/1c634d157a79a1eaee246350b9739ad6599f2812957f7dfbeaa74f0a2ec287c0/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI3NTI4OGJhNy1mMWMyLTQ4ZTctYWE2Ni00Mjg0YTY4MDYyODYiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI4NjI0NmQ2My0zYmQ4LTRiZGQtOTEwMC0xNjRlY2E5NGJjZWIiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2YTFkYWY1YjVhMGI2MTMyZThkMDU5Y2UiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmFhZDE4MjA1YmNkYWFlNDVkM2M3YjJmL3N0dWRpby12b24tc2FuZHJhb2htLTIwMjYtOS0xOF9fMTAtNTMtMjMubXAzIn0=.mp3" length="54756144" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/86246d63-3bd8-4bdd-9100-164eca94bceb/episodes/75288ba7-f1c2-48e7-aa66-4284a6806286/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In dieser besonderen Folge von „Ohmazing Inside Out“ gibt es eine Premiere: Zum ersten Mal habe ich eine Folge komplett offline aufgenommen. 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Kerstin hatte die Eingebung, diesen Ort für Menschen zu öffnen. Ihre Bedingung an das Universum war dabei: Es soll leicht sein und möglichst kein zusätzliches Geld kosten. Mit Unterstützung ihrer Familie und ihres Partners wurde diese Vision Wirklichkeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute finden hier ganz unterschiedliche Angebote statt: Yoga, Yin Yoga, meditatives Malen, innere Kindarbeit, Klangangebote, Kräuterwanderungen, Coachings und viele weitere Seminare. Auch kleine Gruppen und Unternehmen können die Räume nutzen. Besonders schön finde ich, dass Kerstin nicht nur ihre eigenen Angebote veranstaltet, sondern anderen Menschen Raum gibt, ihre Fähigkeiten und Gaben zu teilen. Seminarleiterinnen und Seminarleiter können die Räume buchen und ihre eigenen Veranstaltungen anbieten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Gespräch wird schnell deutlich, dass Kerstins große Gabe darin liegt, Menschen zusammenzubringen. Sie schafft Verbindungen, bringt Menschen miteinander ins Gespräch und möchte ihnen helfen, sich selbst und ihr Potenzial zu entdecken. Ihr Wunsch ist es, noch mehr Menschen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an diesen besonderen Ort zu holen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sprechen auch darüber, wie sie Familie, Tiere, Online- und Offline-Business und ihre vielen Projekte miteinander verbindet. Ihre Antwort: Wenn wir etwas mit Begeisterung und Liebe tun, darf es leicht werden. Sie folgt ihren Impulsen, vertraut ihrem Herzen und übernimmt gleichzeitig Verantwortung für ihre Entscheidungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Besonders berührt haben mich ihre Geschichten aus ihrer energetischen Arbeit mit Menschen und Tieren. Und natürlich ihre humorvolle Erzählung vom Jakobsweg, den sie gemeinsam mit einer Freundin durch ihr ständiges Lachen scherzhaft in den „Lackkampino“ verwandelte. 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Ein Warum. Mein Weg.</h2><p>Was haben Kellnern, eine Tierarztpraxis, Erste-Hilfe-Kurse, ein Studium, Tierheilkunde, Online-Business und ein Ponyhof miteinander zu tun? Auf den ersten Blick vielleicht nicht besonders viel. Wenn ich heute zurückblicke, erkenne ich darin jedoch ein großes Puzzle. Jedes einzelne Puzzleteil hat mich zu der Frau gemacht, die ich heute bin – und zu meinem ganz persönlichen Warum.</p><p>In den letzten Wochen habe ich mit vielen Frauen und Kundinnen gesprochen, die mir gesagt haben: „Ich habe schon so viel gemacht. Ich kann so viel. Aber irgendwie fehlt mir die klare Positionierung. Was ist eigentlich mein Warum?“ Diese Frage hat auch mich noch einmal tief in meine eigene Geschichte schauen lassen.</p><p>Und wenn ich meine vielen Stationen betrachte, denke ich manchmal selbst: Was für ein wilder Ritt!</p><p>Schon während meiner Schulzeit habe ich gekellnert und in einer Tierarztpraxis gearbeitet. Ich habe unterschiedlichste Jobs ausprobiert, gelernt, Verantwortung zu übernehmen, Menschen zuzuhören und zwischen den Zeilen zu lesen. In der Tierarztpraxis habe ich erlebt, wie wichtig Empathie gerade dann ist, wenn Angst, Sorgen oder Abschied im Raum stehen. Beim Kellnern habe ich gelernt, mit den unterschiedlichsten Menschen umzugehen – von gestresst bis herzlich, von anspruchsvoll bis dankbar.</p><p>Später habe ich studiert, Erste-Hilfe-Kurse gegeben und 25 Jahre lang Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen unterrichtet. Dabei habe ich immer wieder dieselbe Erfahrung gemacht: Wissen allein verändert noch nicht unbedingt etwas. Menschen brauchen manchmal jemanden, der ihnen Mut macht, ihnen einen neuen Blickwinkel zeigt und sie an die Hand nimmt.</p><p>Dann kam ein Wendepunkt, der alles verändert hat: Der plötzliche Tod meines Vaters. Plötzlich standen ganz andere Fragen im Raum. Lebe ich wirklich das Leben, das ich leben möchte? Habe ich alles gemacht, was ich machen wollte? Und was wäre, wenn ich nicht mehr so viel Zeit hätte?</p><p>Diese Fragen haben mich gezwungen, genauer hinzusehen. Ich durfte erkennen, dass mein eigentliches Warum mich schon mein ganzes Leben begleitet: <b>Ich möchte helfen. Ich möchte dienen. Ich möchte einen Beitrag leisten. Ich möchte Menschen Mut machen und sie auf ihrem Weg begleiten.</b></p><p>Heute tue ich genau das als Mentorin. Ich möchte Frauen nicht sagen, wie sie ihr Leben zu leben haben. Ich möchte ihnen vorangehen, inspirieren, zuhören, Impulse geben und manchmal auch einen liebevollen Schubs verpassen. Denn du musst noch nicht wissen, wie du ans Ziel kommst. Du musst nur bereit sein, den nächsten Schritt zu gehen.</p><p>In dieser Folge nehme ich dich mit auf meine Reise und zeige dir, warum kein Lebenslauf zu bunt, kein Umweg umsonst und kein Planänderung ein Scheitern ist. Jede Station schenkt dir Erfahrungen, Fähigkeiten, Begegnungen und Wissen. Dein Weg ist vielleicht nicht geradlinig – aber genau dieses einzigartige Puzzle macht dich zu der Person, die du heute bist.</p><p>Du darfst dich verändern. Du darfst neu anfangen. Du darfst Dinge loslassen, die nicht mehr zu dir passen. Und du musst nicht den Weg gehen, den andere für dich vorgesehen haben.</p><p><b>Do it your way. I do it my way.</b></p><p>Also: Auf die Plätze, fertig, los!<br /><b>Was ist dein nächster Schritt?</b></p><p>Teile deine Antwort gerne mit mir und lass uns gemeinsam wachsen – echt, ehrlich und ganz du selbst.</p><p><b>Ohmazing Inside Out – I do it my Ohmazing way.</b></p>]]></description><guid isPermaLink="false">03d8d2d3-a56e-4d73-bb3c-f8e461376bec</guid><dc:creator><![CDATA[Sandra Pikowski-Ohm]]></dc:creator><pubDate>Mon, 14 Sep 2026 10:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/83b102bf349349f9adc508d7b175cdb733609fec8b36375127ca892baf0cc20f/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIwM2Q4ZDJkMy1hNTZlLTRkNzMtYmIzYy1mOGU0NjEzNzZiZWMiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI4NjI0NmQ2My0zYmQ4LTRiZGQtOTEwMC0xNjRlY2E5NGJjZWIiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2YTFkYWY1YjVhMGI2MTMyZThkMDU5Y2UiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE5NDMzMjE4YjYzN2EyMTNlYjMxNjYzL3N0dWRpby12b24tc2FuZHJhb2htLWNvbXBvc2VyLTIwMjYtOC0zMF9fMTUtNDEtNTMubXAzIn0=.mp3" length="39836673" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/86246d63-3bd8-4bdd-9100-164eca94bceb/episodes/03d8d2d3-a56e-4d73-bb3c-f8e461376bec/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;h2&gt;Viele Stationen. 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Habe ich alles gemacht, was ich machen wollte? Und was wäre, wenn ich nicht mehr so viel Zeit hätte?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Fragen haben mich gezwungen, genauer hinzusehen. Ich durfte erkennen, dass mein eigentliches Warum mich schon mein ganzes Leben begleitet: &lt;b&gt;Ich möchte helfen. Ich möchte dienen. Ich möchte einen Beitrag leisten. Ich möchte Menschen Mut machen und sie auf ihrem Weg begleiten.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute tue ich genau das als Mentorin. Ich möchte Frauen nicht sagen, wie sie ihr Leben zu leben haben. Ich möchte ihnen vorangehen, inspirieren, zuhören, Impulse geben und manchmal auch einen liebevollen Schubs verpassen. Denn du musst noch nicht wissen, wie du ans Ziel kommst. Du musst nur bereit sein, den nächsten Schritt zu gehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge nehme ich dich mit auf meine Reise und zeige dir, warum kein Lebenslauf zu bunt, kein Umweg umsonst und kein Planänderung ein Scheitern ist. Jede Station schenkt dir Erfahrungen, Fähigkeiten, Begegnungen und Wissen. Dein Weg ist vielleicht nicht geradlinig – aber genau dieses einzigartige Puzzle macht dich zu der Person, die du heute bist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Du darfst dich verändern. Du darfst neu anfangen. Du darfst Dinge loslassen, die nicht mehr zu dir passen. Und du musst nicht den Weg gehen, den andere für dich vorgesehen haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Do it your way. I do it my way.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also: Auf die Plätze, fertig, los!&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Was ist dein nächster Schritt?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Teile deine Antwort gerne mit mir und lass uns gemeinsam wachsen – echt, ehrlich und ganz du selbst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ohmazing Inside Out – I do it my Ohmazing way.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:20:45</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/86246d63-3bd8-4bdd-9100-164eca94bceb/logos/983e27ea-b171-495e-ac1f-d3c8c6311296.jpeg"/><itunes:season>2026</itunes:season><itunes:episode>12</itunes:episode><itunes:title>Folge 12: Mein Warum</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[Folge 11: Ein Moment, der alles verändert]]></title><description><![CDATA[<p>In dieser Folge durfte ich mit Isy sprechen – einer außergewöhnlichen Frau, die mich mit ihrer Geschichte und ihren Erfahrungen sehr beeindruckt hat. Isy ist nicht nur mein Instagram-Coach, sondern vor allem eine Frau, die bereits viele spannende Wege gegangen ist. Ursprünglich kommt sie aus Österreich, doch ihre Neugier und ihre Abenteuerlust haben sie hinaus in die Welt geführt. Unter anderem hat sie als „Surfer Girl“ auf Sumatra besondere Erfahrungen gesammelt und dabei viele Abenteuer erlebt.</p><p>Was mich an Isys Geschichte besonders fasziniert, ist die Frage, wie sehr einzelne Erlebnisse unser Leben verändern können. Oft sind es gar nicht die großen Ereignisse, die uns nachhaltig prägen, sondern kleine, besondere Momente, die zunächst vielleicht ganz unscheinbar wirken. In unserem Gespräch wird deutlich, welche Bedeutung Begegnungen mit Tieren haben können. Ein kleiner Stachelrochen oder ein Ritt auf einem Pferd können zu Momenten werden, die viel mehr auslösen, als man zunächst erwartet.</p><p>Solche Erfahrungen können unsere Sicht auf das Leben verändern. Sie können unsere Einstellung, unsere Persönlichkeit und sogar unsere Identität beeinflussen. Genau diese Entwicklung finde ich an Isys Geschichte so spannend. Ihre Erlebnisse zeigen, dass wir uns durch das, was wir erleben, immer wieder verändern und neu kennenlernen können.</p><p>Für mich ist Isys Geschichte deshalb auch eine Vorbildgeschichte. Sie steht für eine Frau, die ihren eigenen Weg gegangen ist, sich auf Abenteuer eingelassen und Erfahrungen außerhalb ihrer gewohnten Umgebung gesammelt hat. Dabei wird deutlich, wie wichtig es sein kann, offen für neue Situationen zu bleiben und den Mut zu haben, sich auf das Leben einzulassen.</p><p>Ein weiterer Punkt, der mich beschäftigt, ist der Umgang mit schwierigen Situationen und insbesondere mit gesundheitlichen Symptomen. Im Gespräch stellt sich die Frage, wie wir selbst reagieren, wenn wir merken, dass etwas mit unserem Körper nicht stimmt. Sind wir eher dickköpfig und versuchen, alles selbst auszuhalten und auf unsere eigene Weise zu lösen? Oder hören wir rechtzeitig auf unseren Körper und suchen professionelle Hilfe?</p><p>Diese Frage ist nicht nur für Isys Geschichte interessant, sondern kann uns alle betreffen. Jeder Mensch geht anders mit Herausforderungen um. Gerade in schwierigen Situationen zeigt sich, wie wir ticken, welche Entscheidungen wir treffen und wie gut wir auf uns selbst achten.</p><p>Ich möchte mit „Ohmazing Inside Out“ Geschichten von Frauen erzählen, die etwas erlebt haben, die ihren eigenen Weg gegangen sind und aus ihren Erfahrungen etwas mitnehmen konnten. Isy ist für mich ein schönes Beispiel dafür, wie sehr besondere Begegnungen und Erlebnisse unser Leben prägen können.</p><p>Mich fasziniert dabei besonders der Gedanke, dass wir oft erst im Rückblick erkennen, welche Bedeutung ein bestimmter Moment für unser Leben hatte. Eine Begegnung, ein Abenteuer oder ein scheinbar kleiner Augenblick kann etwas in uns verändern und uns vielleicht sogar auf einen völlig neuen Weg führen.</p><p>Genau solche Geschichten möchte ich mit „Ohmazing Inside Out“ sichtbar machen. Es geht um Frauen, die inspirieren, um persönliche Erfahrungen und um die Momente, die uns zu dem Menschen machen, der wir heute sind. Isys Geschichte zeigt dabei eindrucksvoll, dass das Leben voller Überraschungen steckt und dass es sich lohnt, offen und neugierig zu bleiben.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">aff57706-2902-42d8-bab8-5789d295a6cb</guid><dc:creator><![CDATA[Sandra Pikowski-Ohm]]></dc:creator><pubDate>Fri, 11 Sep 2026 10:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/5d6234c2c0958e7402d2590fb0588b94fe6675a3fd647a2fd4cef47a9e11c0a8/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJhZmY1NzcwNi0yOTAyLTQyZDgtYmFiOC01Nzg5ZDI5NWE2Y2IiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI4NjI0NmQ2My0zYmQ4LTRiZGQtOTEwMC0xNjRlY2E5NGJjZWIiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2YTFkYWY1YjVhMGI2MTMyZThkMDU5Y2UiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE5NDMyOGYzMTQ0OWQ1YTljZWEzODk0L3N0dWRpby12b24tc2FuZHJhb2htLWNvbXBvc2VyLTIwMjYtOC0zMF9fMTUtMzktMjcubXAzIn0=.mp3" length="79480102" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/86246d63-3bd8-4bdd-9100-164eca94bceb/episodes/aff57706-2902-42d8-bab8-5789d295a6cb/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;In dieser Folge durfte ich mit Isy sprechen – einer außergewöhnlichen Frau, die mich mit ihrer Geschichte und ihren Erfahrungen sehr beeindruckt hat. 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Sie können unsere Einstellung, unsere Persönlichkeit und sogar unsere Identität beeinflussen. Genau diese Entwicklung finde ich an Isys Geschichte so spannend. Ihre Erlebnisse zeigen, dass wir uns durch das, was wir erleben, immer wieder verändern und neu kennenlernen können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für mich ist Isys Geschichte deshalb auch eine Vorbildgeschichte. Sie steht für eine Frau, die ihren eigenen Weg gegangen ist, sich auf Abenteuer eingelassen und Erfahrungen außerhalb ihrer gewohnten Umgebung gesammelt hat. Dabei wird deutlich, wie wichtig es sein kann, offen für neue Situationen zu bleiben und den Mut zu haben, sich auf das Leben einzulassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein weiterer Punkt, der mich beschäftigt, ist der Umgang mit schwierigen Situationen und insbesondere mit gesundheitlichen Symptomen. Im Gespräch stellt sich die Frage, wie wir selbst reagieren, wenn wir merken, dass etwas mit unserem Körper nicht stimmt. 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Aber heute sehe ich das anders: Ich muss nicht jeden Morgen fünf Uhr aufstehen und zehn Dinge erledigen, um erfolgreich und voller Energie in den Tag zu starten.</p><p>Für mich geht es vielmehr darum, herauszufinden: <b>Was brauche ich, damit es mir gut geht?</b></p><p>Ein Satz begleitet mich dabei besonders: <b>„Wenn es mir gut geht, gewinnen alle.“</b></p><p>Früher war mein Gedanke oft: Erst kümmere ich mich um alle anderen, und wenn dann noch etwas übrig ist, bin ich dran. Heute weiß ich, dass das auf Dauer nicht funktioniert. Ich kann nicht aus einem leeren Akku liebevolle Beziehungen führen, Kunden begleiten, Mitarbeiter oder andere Menschen führen und gleichzeitig ein erfolgreiches Business aufbauen.</p><p>Ich frage mich lieber: <b>Was brauche ich heute? Was möchte ich mit diesem Tag erschaffen? Was tut mir gut?</b></p><p>Das kann Wasser und Tee sein, ein Spaziergang, Musik oder Zeit mit meinen Tieren. Für mich kann sogar das morgendliche Versorgen der Pferde eine Art Yoga sein. Entscheidend ist nicht, was andere empfehlen, sondern was sich für mich richtig und stimmig anfühlt.</p><p>Auch bei meiner Tagesplanung habe ich gelernt umzudenken. Ich muss nicht 17 Aufgaben auf meine To-do-Liste schreiben. Oft reichen drei wirklich wichtige Dinge. Und genauso wichtig wie meine Aufgaben ist meine Energie. Ich plane nicht nur Termine, Meetings und Umsatz, sondern auch meine Kraft.</p><p>Wann bin ich kreativ? Wann kann ich wichtige Gespräche besonders gut führen? Wann habe ich mein Energiehoch und wann brauche ich eher Routineaufgaben? Gute Organisation bedeutet für mich deshalb nicht, jede Minute des Tages zu verplanen. Gute Organisation bedeutet, dass meine Zeit für mich arbeitet – und nicht gegen mich.</p><p>Dazu gehören auch Pausen und Puffer.</p><p>Und ich möchte mein Leben nicht ausschließlich um mein Business herum organisieren. Familie, Freunde, Tiere, Natur, Bewegung, Spaß und auch einfach einmal „nichts“ gehören genauso dazu. Ich schreibe mir manchmal bewusst freie Zeit in den Kalender. Nicht, weil ich dann nichts tun darf, sondern weil nichts geplant ist.</p><p>Meine Pferde erinnern mich dabei immer wieder daran, im Hier und Jetzt zu sein. Wenn ich bei ihnen bin, kann ich nicht halb anwesend sein. Sie brauchen meine Aufmerksamkeit – jetzt. Und genau das ist auch eine wunderbare Business-Lektion: Wenn ich arbeite, möchte ich arbeiten. Wenn ich mit meiner Familie bin, möchte ich wirklich dort sein. Wenn ich mit Freunden unterwegs bin, möchte ich diese Zeit genießen. </p><p>Ich glaube heute nicht mehr daran, dass Erfolg automatisch bedeutet: höher, schneller, weiter. Ich möchte erfolgreich sein und gleichzeitig ein wundervolles Leben leben. Mein Business soll Teil meines Lebens sein – nicht der Grund, warum mein Leben irgendwann keinen Platz mehr hat.</p><p>Manchmal ist deshalb die beste Strategie des Tages ganz einfach: Laptop zu, Handy weg, Jacke an und raus. Der Tag passiert mir nicht einfach – ich darf ihn gestalten.</p><p>Und deshalb möchte ich mich immer wieder daran erinnern: <b>Ich bin nicht die letzte Position auf meiner To-do-Liste. Ich bin die Grundlage für alles andere.</b></p><p>Mein Erfolg darf sich gut anfühlen. Mein Business darf mit meinem Leben zusammenspielen. Und mein „Warum“, mit dem ich einmal gestartet bin, darf weiterhin Raum bekommen.</p><p>Denn am Ende geht es für mich nicht darum, alles perfekt zu organisieren.</p><p>Es geht darum, ein Leben zu gestalten, in dem <b>Business, Familie, Freundschaften, Abenteuer, Tiere, Pausen und ich selbst</b> ihren Platz haben.</p><p>Und wenn es mir gut geht, gewinnen alle.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">10f66439-563e-4552-9063-c46e7a2595f8</guid><dc:creator><![CDATA[Sandra Pikowski-Ohm]]></dc:creator><pubDate>Mon, 07 Sep 2026 10:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/c7f4d7875a5d901ebce09b11808709b666b3abc18ade7ea33987a9ff1d9ac635/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIxMGY2NjQzOS01NjNlLTQ1NTItOTA2My1jNDZlN2EyNTk1ZjgiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI4NjI0NmQ2My0zYmQ4LTRiZGQtOTEwMC0xNjRlY2E5NGJjZWIiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2YTFkYWY1YjVhMGI2MTMyZThkMDU5Y2UiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE5MmU1ZjM4ZTIyOGMzOWM4Njg0NTUyL3N0dWRpby12b24tc2FuZHJhb2htLWNvbXBvc2VyLm1wMyJ9.mp3" length="43524745" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/86246d63-3bd8-4bdd-9100-164eca94bceb/episodes/10f66439-563e-4552-9063-c46e7a2595f8/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;h1&gt;Wenn es mir gut geht, gewinnen alle&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Lange Zeit dachte ich, ich müsste morgens besonders diszipliniert sein, um gut durch meinen Tag zu kommen. 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Gute Organisation bedeutet, dass meine Zeit für mich arbeitet – und nicht gegen mich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dazu gehören auch Pausen und Puffer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und ich möchte mein Leben nicht ausschließlich um mein Business herum organisieren. Familie, Freunde, Tiere, Natur, Bewegung, Spaß und auch einfach einmal „nichts“ gehören genauso dazu. Ich schreibe mir manchmal bewusst freie Zeit in den Kalender. Nicht, weil ich dann nichts tun darf, sondern weil nichts geplant ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Pferde erinnern mich dabei immer wieder daran, im Hier und Jetzt zu sein. Wenn ich bei ihnen bin, kann ich nicht halb anwesend sein. Sie brauchen meine Aufmerksamkeit – jetzt. Und genau das ist auch eine wunderbare Business-Lektion: Wenn ich arbeite, möchte ich arbeiten. Wenn ich mit meiner Familie bin, möchte ich wirklich dort sein. Wenn ich mit Freunden unterwegs bin, möchte ich diese Zeit genießen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich glaube heute nicht mehr daran, dass Erfolg automatisch bedeutet: höher, schneller, weiter. Ich möchte erfolgreich sein und gleichzeitig ein wundervolles Leben leben. Mein Business soll Teil meines Lebens sein – nicht der Grund, warum mein Leben irgendwann keinen Platz mehr hat.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Manchmal ist deshalb die beste Strategie des Tages ganz einfach: Laptop zu, Handy weg, Jacke an und raus. Der Tag passiert mir nicht einfach – ich darf ihn gestalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und deshalb möchte ich mich immer wieder daran erinnern: &lt;b&gt;Ich bin nicht die letzte Position auf meiner To-do-Liste. Ich bin die Grundlage für alles andere.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mein Erfolg darf sich gut anfühlen. Mein Business darf mit meinem Leben zusammenspielen. 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Ihr Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit Frauen und Müttern, unter anderem mit Familienaufstellungen, körper- und nervensystemorientierter Arbeit, Hypnose und der Arbeit mit dem inneren Kind. </p><p>Nach 17 Jahren im Unternehmen erlitt Katharina ein Burnout. Von einem Tag auf den anderen konnte sie nicht mehr aufstehen. Was sich rückblickend über Jahre angekündigt hatte, war plötzlich nicht mehr zu ignorieren.</p><p>Katharina begann loszulassen und erkannte: Wenn sie ohnehin noch einmal ganz neu anfangen musste, konnte sie auch den Weg einschlagen, den sie schon lange in sich gespürt hatte.</p><p>Der Schritt in die Selbstständigkeit fühlte sich für sie zunächst an wie „ein Sprung von einer Klippe ohne Fallschirm“. Doch genau dieser Sprung führte sie zu ihrer heutigen Arbeit.</p><h2>Warum so viele Frauen ihre eigenen Bedürfnisse nicht mehr spüren</h2><p>Ein zentrales Thema in Katharinas Arbeit ist das Funktionieren.</p><p>Viele Frauen – insbesondere Mütter – haben gelernt, zuerst auf alle anderen zu achten: auf die Kinder, den Partner, die Familie, die Kollegen. Sie scannen ständig ihre Umgebung und spüren, wie es anderen geht. Erst wenn alle versorgt sind, dürfen sie selbst an die Reihe kommen.</p><p>Nur: Wann ist das?</p><h2>Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben</h2><p>Im Gespräch kommen wir auch auf eine Frage, die viele Frauen beschäftigt: Wie finde ich den Mut, meinen eigenen Weg zu gehen?</p><p>Katharina hat darauf eine klare Antwort: Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mut bedeutet, trotz der Angst loszugehen.</p><p></p><p>Der perfekte Moment kommt selten. Manchmal reicht ein erster kleiner Schritt.</p><h2>Wir müssen uns nicht „verlieren“ – wir dürfen uns erinnern</h2><p>Besonders schön ist für mich ein Gedanke, der sich gegen Ende unseres Gesprächs entwickelt: Vielleicht haben wir uns selbst gar nicht wirklich verloren.</p><p>Vielleicht haben wir uns angepasst.</p><p>An unsere Familie. An Erwartungen. An gesellschaftliche Vorstellungen. An das, was andere von uns brauchen. An das, was vermeintlich „normal“ ist.</p><p>Was hat uns als Kind Freude gemacht? Was hat uns zum Lachen gebracht? Was hat uns Energie gegeben? Was lässt uns heute wieder lebendig fühlen?</p><p>Und genau dort kann ein Teil unseres eigenen Weges beginnen.</p><h2>Hör auf zu warten.</h2><p>Vielleicht ist das die wichtigste Botschaft aus unserem Gespräch:</p><p>Wir müssen nicht erst am Tiefpunkt ankommen, um etwas zu verändern.</p><p>Wir müssen nicht warten, bis der Rücken an der Wand steht.</p><p>Wir dürfen losgehen, weil da ein Wunsch ist. Eine Vision. Ein innerer Ruf. Das Gefühl, dass da noch mehr möglich ist.</p><p>Und wir dürfen Angst haben. </p><p>Wir können die Angst sogar an die Hand nehmen und gemeinsam mit ihr losgehen. Denn manchmal braucht es keinen großen Sprung. Manchmal braucht es nur den <b>nächsten kleinen Schritt</b>.</p><p>Für uns. Für unser Leben. Und vielleicht auch für die Menschen, die nach uns kommen.</p><p>Kontakt: </p><p><b>Web </b><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.katharinaschwaiger.at/" target="_blank">https://www.katharinaschwaiger.at/</a><br />Insta <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.instagram.com/_katharina.schwaiger_/" target="_blank">https://www.instagram.com/_katharina.schwaiger_/</a><br />LinkedIn <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/katharina-schwaiger-/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/katharina-schwaiger-/</a></p>]]></description><guid isPermaLink="false">f8f2d26b-7ee2-4a7c-810d-a12c1b06cad7</guid><dc:creator><![CDATA[Sandra Pikowski-Ohm]]></dc:creator><pubDate>Fri, 04 Sep 2026 10:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/843396d2f20c8fd1758542fe4a2c2e142421a6d1b371fa428cbf2da8b3c1da77/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJmOGYyZDI2Yi03ZWUyLTRhN2MtODEwZC1hMTJjMWIwNmNhZDciLCJwb2RjYXN0SWQiOiI4NjI0NmQ2My0zYmQ4LTRiZGQtOTEwMC0xNjRlY2E5NGJjZWIiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2YTFkYWY1YjVhMGI2MTMyZThkMDU5Y2UiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE5MTNhYTU3NTc0YmE5MWNhMTY2OGRhL3N0dWRpby12b24tc2FuZHJhb2htLWNvbXBvc2VyLm1wMyJ9.mp3" length="73231612" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/86246d63-3bd8-4bdd-9100-164eca94bceb/episodes/f8f2d26b-7ee2-4a7c-810d-a12c1b06cad7/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;h1&gt;Vom Funktionieren zum eigenen Weg: &lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Darüber habe ich mit Katharina gesprochen – einer Frau, die ihren eigenen Weg selbst durch tiefe Veränderung gegangen ist und heute andere Frauen und Mütter auf diesem Weg begleitet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Katharina kommt aus der Steiermark in Österreich und arbeitet heute als psychosoziale Beraterin. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit Frauen und Müttern, unter anderem mit Familienaufstellungen, körper- und nervensystemorientierter Arbeit, Hypnose und der Arbeit mit dem inneren Kind. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach 17 Jahren im Unternehmen erlitt Katharina ein Burnout. Von einem Tag auf den anderen konnte sie nicht mehr aufstehen. Was sich rückblickend über Jahre angekündigt hatte, war plötzlich nicht mehr zu ignorieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Katharina begann loszulassen und erkannte: Wenn sie ohnehin noch einmal ganz neu anfangen musste, konnte sie auch den Weg einschlagen, den sie schon lange in sich gespürt hatte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Schritt in die Selbstständigkeit fühlte sich für sie zunächst an wie „ein Sprung von einer Klippe ohne Fallschirm“. 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Manchmal reicht ein erster kleiner Schritt.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Wir müssen uns nicht „verlieren“ – wir dürfen uns erinnern&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Besonders schön ist für mich ein Gedanke, der sich gegen Ende unseres Gesprächs entwickelt: Vielleicht haben wir uns selbst gar nicht wirklich verloren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielleicht haben wir uns angepasst.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An unsere Familie. An Erwartungen. An gesellschaftliche Vorstellungen. An das, was andere von uns brauchen. An das, was vermeintlich „normal“ ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was hat uns als Kind Freude gemacht? Was hat uns zum Lachen gebracht? Was hat uns Energie gegeben? Was lässt uns heute wieder lebendig fühlen?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und genau dort kann ein Teil unseres eigenen Weges beginnen.&lt;/p&gt;&lt;h2&gt;Hör auf zu warten.&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Vielleicht ist das die wichtigste Botschaft aus unserem Gespräch:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir müssen nicht erst am Tiefpunkt ankommen, um etwas zu verändern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir müssen nicht warten, bis der Rücken an der Wand steht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir dürfen losgehen, weil da ein Wunsch ist. Eine Vision. Ein innerer Ruf. Das Gefühl, dass da noch mehr möglich ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und wir dürfen Angst haben. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir können die Angst sogar an die Hand nehmen und gemeinsam mit ihr losgehen. Denn manchmal braucht es keinen großen Sprung. Manchmal braucht es nur den &lt;b&gt;nächsten kleinen Schritt&lt;/b&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für uns. Für unser Leben. Und vielleicht auch für die Menschen, die nach uns kommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kontakt: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Web &lt;/b&gt;&lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.katharinaschwaiger.at/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.katharinaschwaiger.at/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Insta &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.instagram.com/_katharina.schwaiger_/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.instagram.com/_katharina.schwaiger_/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;LinkedIn &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/katharina-schwaiger-/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/katharina-schwaiger-/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:38:08</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/86246d63-3bd8-4bdd-9100-164eca94bceb/logos/983e27ea-b171-495e-ac1f-d3c8c6311296.jpeg"/><itunes:season>2026</itunes:season><itunes:episode>9</itunes:episode><itunes:title>Folge 9: Mut ist, wenn du´s trotzdem machst</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[Folge 8: Erntezeit hellooohooohooo]]></title><description><![CDATA[<h2>Meine Herbstausrichtung für Körper, Geist, Seele und Herz</h2><p>Der Herbst lädt mich ein, aus der leichten, sonnigen Sommerenergie herauszukommen und wieder mehr nach innen zu gehen. Für mich ist er keine Zeit des Rückzugs aus Mangel oder des „Jetzt wird alles wieder stressig“, sondern eine besondere Zeit der Tiefe, Klarheit und Ernte.</p><p>Ich frage mich: <b>Was möchte ich aus dem Sommer mitnehmen? Was darf ich loslassen? Was möchte ich nicht mit in die nächste Jahreshälfte nehmen? Und wofür möchte ich mein Herz öffnen?</b></p><h3>Mein Körper – mein Zuhause</h3><p>Bevor ich über Businessziele, Umsätze und neue Projekte nachdenke, möchte ich wieder spüren, wie es mir wirklich geht. Mein Körper ist mein Zuhause und mein Gefährt durch dieses Leben. </p><h3>Mein Geist – weniger Lärm, mehr Klarheit</h3><p>Auch mental darf ich im Herbst aufräumen. Mein Kopf ist schnell voll mit Kundinnen, Familie, Alltag, Content, Zahlen, Terminen und tausend Ideen. Doch nicht alles, was durch meinen Kopf geht, braucht sofort meine Aufmerksamkeit.</p><p>Ich darf Dinge notieren, statt sie sofort umzusetzen. Ich darf Nachrichten später beantworten. Nicht jede Gelegenheit ist meine Gelegenheit und nicht jede Idee ist automatisch mein Auftrag.</p><p>Meine Klarheit entsteht nicht unbedingt durch noch mehr Informationen, Bücher oder Input. Oft entsteht sie genau dann, wenn es still wird und ich meine eigene, leise innere Stimme wieder hören kann.</p><h3>Meine Seele – meinem inneren Wissen vertrauen</h3><p>Ich möchte nicht einfach kopieren, was bei anderen funktioniert. Ich darf mir Inspiration holen, aber meinen eigenen Glitzer hinzufügen. Denn die Welt braucht keine weiteren Copycats – sie braucht mich und meinen eigenen Weg.</p><p>Ich frage mich deshalb: <b>Was möchte durch mich entstehen? Was fühlt sich wirklich stimmig an? Welche Idee kommt immer wieder? Wo sagt mein Inneres sofort Ja und wo ganz klar Nein?</b></p><h3>Mein Herz – Verbindung statt Funktionieren</h3><p>Mein Herz ist für mich ein wichtiger Ratgeber – im Leben und im Business. Strategien, Zahlen und Ziele sind wichtig, aber wir sind Menschen und brauchen Verbindung, Nähe, Freundschaft, Vertrauen und Gemeinschaft.</p><p>Ich muss nicht weniger fühlen, um erfolgreich zu sein. Ganz im Gegenteil: Meine Fähigkeit zu fühlen, zuzuhören und Menschen wirklich wahrzunehmen, kann meine größte Stärke sein. </p><h3>Meine Ernte – anerkennen, was bereits da ist</h3><p>Der Herbst ist für mich auch Erntezeit. Statt ständig zu fragen, was noch fehlt, darf ich anerkennen, was ich bereits erschaffen habe: gewonnene Kundinnen, umgesetzte Projekte, gemeisterte Herausforderungen, mutige Entscheidungen und persönliches Wachstum.</p><p>Ich darf stolz auf mich sein und gleichzeitig loslassen, was nicht mehr zu mir passt. Angebote, Termine, Aufgaben oder Gewohnheiten dürfen gehen. Vielleicht darf ich Verantwortung abgeben, ein Team aufbauen und aufhören zu glauben, alles alleine schaffen zu müssen.</p><p>Mein Business muss nicht mein ganzes Leben verschlucken. <b>Mein Erfolg darf zu meinem Leben passen – nicht mein Leben zu meinem Business.</b></p><h3>Meine Herbstenergie</h3><p>Für mich bedeutet Herbst: <b>Wurzeln statt Weiterrennen. Tiefgang statt Druck. Verbindung statt Vergleich. Fülle statt Mangel.</b></p><p>Ich muss nicht schneller, höher und weiter. Ich darf tiefer gehen, mir selbst näherkommen, vertrauen, empfangen und bewusst wirken.</p><p>Ich darf ernten, was ich gesät habe. </p><p></p><p><b>Ich weiß, wer ich bin. Ich weiß, was ich kann. Ich weiß, was ich will. Ich muss niemandem etwas beweisen. Ich darf auf meine Art sichtbar sein, erfolgreich sein, wachsen und gleichzeitig ein erfülltes Leben führen.</b></p><p>Das ist meine Einladung für den Herbst: weniger Druck, mehr Tiefe. Weniger Funktionieren, mehr Leben. Und vor allem: <b>Willkommen bei mir – in mir und mit mir.</b></p>]]></description><guid isPermaLink="false">c1810c9e-a435-4410-ab8f-88bd376de10a</guid><dc:creator><![CDATA[Sandra Pikowski-Ohm]]></dc:creator><pubDate>Mon, 31 Aug 2026 10:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/4c77f6af65441acfa5a2363df84f788588a065fef868ea7d2cad889dc5eebc17/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJjMTgxMGM5ZS1hNDM1LTQ0MTAtYWI4Zi04OGJkMzc2ZGUxMGEiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI4NjI0NmQ2My0zYmQ4LTRiZGQtOTEwMC0xNjRlY2E5NGJjZWIiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2YTFkYWY1YjVhMGI2MTMyZThkMDU5Y2UiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE5MmMwYjViMjExZjYyNWEwOTdkYmIzL3N0dWRpby12b24tc2FuZHJhb2htLWNvbXBvc2VyLTIwMjYtOC0yOV9fMTMtMjEtMjUubXAzIn0=.mp3" length="64491250" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/86246d63-3bd8-4bdd-9100-164eca94bceb/episodes/c1810c9e-a435-4410-ab8f-88bd376de10a/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;h2&gt;Meine Herbstausrichtung für Körper, Geist, Seele und Herz&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Der Herbst lädt mich ein, aus der leichten, sonnigen Sommerenergie herauszukommen und wieder mehr nach innen zu gehen. 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Bei einer Impfung traf der Tierarzt versehentlich ein Hautgefäß. Für die kleine Anna sah es aus, als hätte der Mann den Hund „halb geschlachtet“. Ihre Reaktion: <b>„Ich werde ein viel besserer Tierarzt als du.“</b></p><p>Gesagt, getan – auch wenn der Weg alles andere als geradlinig war.</p><h3>Sechs Jahre warten – und dann einfach losfliegen</h3><p>Nach dem Abitur lernte Anna zunächst Tierarzthelferin und arbeitete in verschiedenen Praxen und einer Pferdeklinik. Doch der Studienplatz für Tiermedizin ließ auf sich warten.</p><p>Mit 25 Jahren kam schließlich der Moment, an dem Anna beschloss: Jetzt mache ich etwas Verrücktes.</p><p>Sie kündigte Wohnung, Job und Vereinsmitgliedschaften, flog mit ihren Eltern nach Texas – und hatte ein One-Way-Ticket.</p><h3>„Ich bin doch nur eine Tierärztin“</h3><p>Heute ist Anna selbstständige Pferdetierärztin. Dabei war genau das ursprünglich nie ihr Plan.</p><p>Sie wollte nie mobil arbeiten, nie selbstständig sein und eigentlich auch nicht unbedingt in die klassische Rolle der Pferdetierärztin schlüpfen.</p><p>Doch ein schwieriges Ende ihres Angestelltenverhältnisses und die Erfahrung, als Pferdetierärztin plötzlich arbeitslos zu sein, brachten sie zum Umdenken.</p><p>Anna sprach mit Menschen aus ganz unterschiedlichen Berufen und entschied irgendwann:</p><p><b>„No risk, no fun.“</b></p><h3>Empathie ist keine Schwäche</h3><p>Ein besonders berührender Teil des Gesprächs ist Annas Umgang mit den emotionalen Seiten ihres Berufs.</p><p>Als Tierärztin begleitet sie Tiere und ihre Menschen über Jahre hinweg – von der Geburt bis zum letzten Weg. Sie erlebt Behandlungserfolge und die Freude, wenn ein schwer krankes Pferd wieder über die Koppel galoppiert. Aber sie erlebt auch Abschiede.</p><p>Und Anna gibt offen zu: Sie nimmt vieles mit nach Hause.</p><p>Sie ist empathisch, emotional und kann nicht einfach nach einem Einsatz einen Schalter umlegen.</p><p>Gerade darin liegt aber auch ihre Stärke.</p><h3>„Ich bin halt einfach gut.“</h3><p>Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist die Frage, was Anna eigentlich besonders macht.</p><p>Ihre Antwort ist bemerkenswert ehrlich.</p><p>Sie war schon immer laut. Anders. Manchmal „drüber“. Sie trägt ihr Herz auf der Zunge und sagt lieber ehrlich, wenn etwas einfach „kacke“ ist, statt es schönzureden.</p><p>Gleichzeitig kann sie bei einem Glas Weißwein tief über das Leben philosophieren und genauso gut mit Gummistiefeln im Schlamm auf Wacken stehen.</p><p></p><h3>„Einfach machen“</h3><p>Ein Lebensmotto ihres Großvaters begleitet Anna bis heute:</p><p><b>„Du musst immer groß denken.“</b></p><p>Und dazu kommt ihr eigener Grundsatz: <b>einfach machen.</b></p><p>Nicht immer ist das, was sie tut, perfekt durchdacht. Manchmal geht etwas schief. Aber dann wird daraus gelernt und weitergemacht.</p><p>Denn das Leben wartet nicht darauf, dass wir für jede Situation perfekt vorbereitet sind.</p><p>Es geht darum, sich selbst zu vertrauen und darauf zu wissen: Irgendwie finde ich eine Lösung.</p><p>Wer mehr über Anna erfahren möchte, findet alle Kontaktdaten unter <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.pferdepraxis-freitag.de" target="_blank">http://www.pferdepraxis-freitag.de</a> oder über Instagram unter: pferdepraxis_af</p><p>Im Gegenteil.</p><p>Und dass ein Satz wie <b>„Ich bin gut in dem, was ich tue“</b> kein Zeichen von Arroganz sein muss – sondern von Selbstanerkennung.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">2de350e3-52cd-4c5c-b83a-80364c7a9272</guid><dc:creator><![CDATA[Sandra Pikowski-Ohm]]></dc:creator><pubDate>Fri, 28 Aug 2026 09:00:34 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/018af85ab14e0516c8b9608e8c1875f5f7361437cf9b7de314648697d74b0b54/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIyZGUzNTBlMy01MmNkLTRjNWMtYjgzYS04MDM2NGM3YTkyNzIiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI4NjI0NmQ2My0zYmQ4LTRiZGQtOTEwMC0xNjRlY2E5NGJjZWIiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2YTFkYWY1YjVhMGI2MTMyZThkMDU5Y2UiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE5MTRhYTU3NTc0YmE5MWNhMTY2ZGI2L3N0dWRpby12b24tc2FuZHJhb2htLWNvbXBvc2VyLm1wMyJ9.mp3" length="64582365" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/86246d63-3bd8-4bdd-9100-164eca94bceb/episodes/2de350e3-52cd-4c5c-b83a-80364c7a9272/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;h3&gt;Von der kleinen Anna mit dem Ananas-Schlafanzug zur selbstständigen Pferdetierärztin&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge von Oh&lt;b&gt;mazing Inside Out&lt;/b&gt; treffe ich auf Anna – Pferdetierärztin, Unternehmerin, Frau mit großem Herzen und, wie sie selbst sagt, jemand, die schon immer ein bisschen „drüber“ war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei beginnt Annas Geschichte ganz unspektakulär: Mit fünf Jahren wusste sie bereits, dass sie Tierärztin werden wollte. 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Ich darf auch Florentine Faultier sein: langsam, gemütlich, verspielt und einfach mal sein.</p><p>Für mich bedeutet das, nicht jede freie Minute mit To-dos, Handy, Weiterbildung oder Produktivität zu füllen. Ich darf Pause machen, <b>ohne sie mir verdienen zu müssen</b>. Ich darf an die Decke schauen, Musik hören, barfuß durch die Natur laufen, mit Tieren sein, Freunde treffen, lachen, quatschen oder einfach gar nichts tun.</p><p>Dabei geht es nicht um Aufschieberitis oder darum, Dinge dauerhaft zu vermeiden. Es geht um bewusste, absichtslose Zeit: Momente, in denen ich vorher nicht weiß, was ich machen werde, sondern einfach spüre, was mir gerade guttut.</p><p>Ich möchte dieses Sommerferiengefühl mit in meinen Alltag nehmen – mitten in einem Montag, im Büro oder im November. Weniger „Ich muss“ und viel mehr „Ich darf“. Weniger Funktionieren, mehr Leben. Weniger Rennen, mehr Genießen.</p><p>Ich merke immer wieder, wie gut es meinem ganzen System tut, wenn ich bewusst langsamer werde. Wenn ich meine Schultern loslasse, den Kiefer entspanne, tief durchatme und wieder in meinen Körper komme. Die Natur und meine Tiere helfen mir dabei besonders, weil sie mich daran erinnern, dass Leben nicht aus einer endlosen To-do-Liste besteht. Tiere schlafen, wenn sie müde sind, spielen, wenn ihnen danach ist, und genießen einfach den Moment.</p><p>Und genau diese Energie möchte ich mir immer wieder erlauben. Kleine Inseln von Sommerferiengefühl mitten im Alltag. Ein paar Minuten ohne Handy, ein Spaziergang ohne Ziel, Musik, die ich wirklich höre, ein spontanes Treffen oder einfach eine Runde Nichtstun. Meine Florentine Faultier darf dabei meine beste Freundin sein und mich liebevoll daran erinnern, dass ich nicht ständig leisten, optimieren und funktionieren muss.</p><p>Meine Florentine erinnert mich daran: <b>Ich bin keine To-do-Liste auf zwei Beinen. Ich darf einfach sein.</b></p>]]></description><guid isPermaLink="false">85828a53-5643-466e-b579-27ef1ee0496a</guid><dc:creator><![CDATA[Sandra Pikowski-Ohm]]></dc:creator><pubDate>Mon, 24 Aug 2026 10:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/ae89a5eaa8196744bd7eb916b8295b5b1ad1874e872e046a564b71c40400c549/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI4NTgyOGE1My01NjQzLTQ2NmUtYjU3OS0yN2VmMWVlMDQ5NmEiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI4NjI0NmQ2My0zYmQ4LTRiZGQtOTEwMC0xNjRlY2E5NGJjZWIiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2YTFkYWY1YjVhMGI2MTMyZThkMDU5Y2UiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE4YjE1NTBhZTc1NGY1MWY4MDMyZTg5L3N0dWRpby12b24tc2FuZHJhb2htLWNvbXBvc2VyLTIwMjYtOC0yM19fMTctNDQtMTYubXAzIn0=.mp3" length="58232729" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/86246d63-3bd8-4bdd-9100-164eca94bceb/episodes/85828a53-5643-466e-b579-27ef1ee0496a/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Ich habe in den letzten Monaten gelernt, dass ich nicht immer das Rennpferd sein muss, das von einer Aufgabe zur nächsten galoppiert. Ich darf auch Florentine Faultier sein: langsam, gemütlich, verspielt und einfach mal sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für mich bedeutet das, nicht jede freie Minute mit To-dos, Handy, Weiterbildung oder Produktivität zu füllen. Ich darf Pause machen, &lt;b&gt;ohne sie mir verdienen zu müssen&lt;/b&gt;. Ich darf an die Decke schauen, Musik hören, barfuß durch die Natur laufen, mit Tieren sein, Freunde treffen, lachen, quatschen oder einfach gar nichts tun.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei geht es nicht um Aufschieberitis oder darum, Dinge dauerhaft zu vermeiden. Es geht um bewusste, absichtslose Zeit: Momente, in denen ich vorher nicht weiß, was ich machen werde, sondern einfach spüre, was mir gerade guttut.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich möchte dieses Sommerferiengefühl mit in meinen Alltag nehmen – mitten in einem Montag, im Büro oder im November. Weniger „Ich muss“ und viel mehr „Ich darf“. Weniger Funktionieren, mehr Leben. Weniger Rennen, mehr Genießen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich merke immer wieder, wie gut es meinem ganzen System tut, wenn ich bewusst langsamer werde. Wenn ich meine Schultern loslasse, den Kiefer entspanne, tief durchatme und wieder in meinen Körper komme. Die Natur und meine Tiere helfen mir dabei besonders, weil sie mich daran erinnern, dass Leben nicht aus einer endlosen To-do-Liste besteht. Tiere schlafen, wenn sie müde sind, spielen, wenn ihnen danach ist, und genießen einfach den Moment.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und genau diese Energie möchte ich mir immer wieder erlauben. Kleine Inseln von Sommerferiengefühl mitten im Alltag. Ein paar Minuten ohne Handy, ein Spaziergang ohne Ziel, Musik, die ich wirklich höre, ein spontanes Treffen oder einfach eine Runde Nichtstun. Meine Florentine Faultier darf dabei meine beste Freundin sein und mich liebevoll daran erinnern, dass ich nicht ständig leisten, optimieren und funktionieren muss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Meine Florentine erinnert mich daran: &lt;b&gt;Ich bin keine To-do-Liste auf zwei Beinen. Ich darf einfach sein.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:30:20</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/86246d63-3bd8-4bdd-9100-164eca94bceb/logos/983e27ea-b171-495e-ac1f-d3c8c6311296.jpeg"/><itunes:season>2026</itunes:season><itunes:episode>6</itunes:episode><itunes:title>Folge 6: Florentine Faultier</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[Folge 5: Was, wenn Veränderung nicht schwer sein muss?]]></title><description><![CDATA[<blockquote><p>In dieser Folge von <b>Ohmazing Inside Out</b> spreche ich mit der Künstlerin und digitalen Nomadin Sylvia Ember über Veränderung, Mut, Selbstfindung und die Frage, was passiert, wenn wir uns trauen, unseren ganz eigenen Weg zu gehen.</p><p>Sylvia nimmt uns mit in ihr aktuelles Leben in Indonesien. Sie pendelt zwischen Jakarta und Sumatra, malt dort ihre neue Bildserie und lernt gleichzeitig Surfen. Für mich verkörpert sie auf ganz besondere Weise das Gefühl, überall auf der Welt zu Hause sein zu können und gleichzeitig immer mehr bei sich selbst anzukommen.</p><p>Ein Blinddarmdurchbruch wurde für sie zu einem Wendepunkt. Plötzlich stellte sie sich die Frage, ob sie mit ihrem bisherigen Leben wirklich glücklich gewesen wäre, wenn es vorbei gewesen wäre. </p><p>Wir sprechen darüber, wie schwer es manchmal sein kann, eine alte Identität loszulassen. Sylvia beschreibt diesen Übergang als eine Art Vakuum zwischen einer alten und einer neuen Identität. Gleichzeitig hat sie gelernt, darin nicht nur Angst und Unsicherheit zu sehen, sondern auch die Schönheit des Neuanfangs.</p><p>Für mich ist eine ihrer wichtigsten Botschaften: <b>Nicht alles, was einmal richtig war, muss für immer richtig bleiben. </b>Manchmal ist etwas einfach „ausgewachsen“. Dann dürfen wir es in Frieden und Liebe loslassen und uns für etwas Neues öffnen.</p><p>Sylvia erlebt diesen Wandel immer wieder. Orte, Menschen, Beziehungen und Lebensphasen kommen und gehen. Sie beschreibt das als einen ständigen „Stirb-und-Werde-Prozess“. Veränderung ist für sie nicht mehr etwas, gegen das sie ankämpft, sondern ein natürlicher Bestandteil ihres Lebens.</p><p>Ein besonderer Fokus unseres Gesprächs liegt auf ihrer neuen Bildserie <b>„Dare to Become“ – Trau dich zu werden.</b>Sylvia erzählt, dass sie sich nicht über eine fertige Identität definieren möchte. Für sie bedeutet „to become“, sich immer wieder entwickeln, ausprobieren und neu entdecken zu dürfen.</p><p>Wir sprechen außerdem über Freude und darüber, wie wichtig es ist, sich selbst mehr zu erlauben. Sylvia beschreibt, wie sie immer wieder Impulsen folgt und ausprobiert, was passiert, wenn sie einfach Ja sagt. Gleichzeitig geht es ihr nicht darum, permanent glücklich zu sein. Auch die dunklen Gefühle, Unsicherheit und Tiefe gehören für sie zum Leben und zur eigenen Transformation.</p><p>Ihre Kunst ist dabei ein wichtiger Ausdruck dieses Prozesses. Ihre Drachen und Einhörner sind für sie nicht einfach nur Motive, sondern Begleiter, die sie durch unterschiedliche Lebensphasen geführt haben. Sie zeigen, wie aus inneren Prozessen etwas Sichtbares entstehen kann.</p><p>Sylvia ermutigt deshalb dazu, keine Angst vor der weißen Leinwand zu haben – weder beim Malen noch im Leben. Wir dürfen uns trauen, ins Neue zu springen, ohne das Ergebnis schon zu kennen. Wir dürfen kreativ sein, experimentieren und uns selbst als Gestalter:innen unseres Lebens verstehen.</p><p>Am Ende bleibt für mich eine zentrale Frage aus unserem Gespräch: <b>Was, wenn Veränderung gar nicht schwer sein muss?</b></p><p>Vielleicht müssen wir nicht immer wissen, wer wir sind. Vielleicht dürfen wir uns einfach trauen, <b>zu werden</b>.</p></blockquote><p>Website<br /><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://sylviaember.art/" target="_blank">https://sylviaember.art/</a><br /><br />Instagram:<br /><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.instagram.com/sylviaember.art" target="_blank">https://www.instagram.com/sylviaember.art</a></p>]]></description><guid isPermaLink="false">c8f45ca9-45a7-4255-9d37-e93ee795a560</guid><dc:creator><![CDATA[Sandra Pikowski-Ohm]]></dc:creator><pubDate>Fri, 21 Aug 2026 06:23:25 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/dffbc6f446f12f46f9a742460d90233272acb59754ab064c76ebb924e72a167c/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJjOGY0NWNhOS00NWE3LTQyNTUtOWQzNy1lOTNlZTc5NWE1NjAiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI4NjI0NmQ2My0zYmQ4LTRiZGQtOTEwMC0xNjRlY2E5NGJjZWIiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2YTFkYWY1YjVhMGI2MTMyZThkMDU5Y2UiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE4NWU5ZWNhODM1NTEyZTU3N2VhMjZlL3N0dWRpby12b24tc2FuZHJhb2htLWNvbXBvc2VyLTIwMjYtOC0xOV9fMTktMzctNDgubXAzIn0=.mp3" length="58895612" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/86246d63-3bd8-4bdd-9100-164eca94bceb/episodes/c8f45ca9-45a7-4255-9d37-e93ee795a560/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;In dieser Folge von &lt;b&gt;Ohmazing Inside Out&lt;/b&gt; spreche ich mit der Künstlerin und digitalen Nomadin Sylvia Ember über Veränderung, Mut, Selbstfindung und die Frage, was passiert, wenn wir uns trauen, unseren ganz eigenen Weg zu gehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sylvia nimmt uns mit in ihr aktuelles Leben in Indonesien. Sie pendelt zwischen Jakarta und Sumatra, malt dort ihre neue Bildserie und lernt gleichzeitig Surfen. Für mich verkörpert sie auf ganz besondere Weise das Gefühl, überall auf der Welt zu Hause sein zu können und gleichzeitig immer mehr bei sich selbst anzukommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Blinddarmdurchbruch wurde für sie zu einem Wendepunkt. Plötzlich stellte sie sich die Frage, ob sie mit ihrem bisherigen Leben wirklich glücklich gewesen wäre, wenn es vorbei gewesen wäre. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sprechen darüber, wie schwer es manchmal sein kann, eine alte Identität loszulassen. Sylvia beschreibt diesen Übergang als eine Art Vakuum zwischen einer alten und einer neuen Identität. Gleichzeitig hat sie gelernt, darin nicht nur Angst und Unsicherheit zu sehen, sondern auch die Schönheit des Neuanfangs.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Für mich ist eine ihrer wichtigsten Botschaften: &lt;b&gt;Nicht alles, was einmal richtig war, muss für immer richtig bleiben. &lt;/b&gt;Manchmal ist etwas einfach „ausgewachsen“. Dann dürfen wir es in Frieden und Liebe loslassen und uns für etwas Neues öffnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sylvia erlebt diesen Wandel immer wieder. Orte, Menschen, Beziehungen und Lebensphasen kommen und gehen. Sie beschreibt das als einen ständigen „Stirb-und-Werde-Prozess“. Veränderung ist für sie nicht mehr etwas, gegen das sie ankämpft, sondern ein natürlicher Bestandteil ihres Lebens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein besonderer Fokus unseres Gesprächs liegt auf ihrer neuen Bildserie &lt;b&gt;„Dare to Become“ – Trau dich zu werden.&lt;/b&gt;Sylvia erzählt, dass sie sich nicht über eine fertige Identität definieren möchte. Für sie bedeutet „to become“, sich immer wieder entwickeln, ausprobieren und neu entdecken zu dürfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir sprechen außerdem über Freude und darüber, wie wichtig es ist, sich selbst mehr zu erlauben. Sylvia beschreibt, wie sie immer wieder Impulsen folgt und ausprobiert, was passiert, wenn sie einfach Ja sagt. Gleichzeitig geht es ihr nicht darum, permanent glücklich zu sein. Auch die dunklen Gefühle, Unsicherheit und Tiefe gehören für sie zum Leben und zur eigenen Transformation.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihre Kunst ist dabei ein wichtiger Ausdruck dieses Prozesses. Ihre Drachen und Einhörner sind für sie nicht einfach nur Motive, sondern Begleiter, die sie durch unterschiedliche Lebensphasen geführt haben. Sie zeigen, wie aus inneren Prozessen etwas Sichtbares entstehen kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sylvia ermutigt deshalb dazu, keine Angst vor der weißen Leinwand zu haben – weder beim Malen noch im Leben. Wir dürfen uns trauen, ins Neue zu springen, ohne das Ergebnis schon zu kennen. Wir dürfen kreativ sein, experimentieren und uns selbst als Gestalter:innen unseres Lebens verstehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Ende bleibt für mich eine zentrale Frage aus unserem Gespräch: &lt;b&gt;Was, wenn Veränderung gar nicht schwer sein muss?&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vielleicht müssen wir nicht immer wissen, wer wir sind. 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Was, wenn du dich endlich zeigst?“</h3><p>In dieser Folge von <b>„Ohmazing Inside Out“</b> geht es um Sichtbarkeit – und darum, dass Sichtbarkeit viel mehr ist als Instagram, Reels, Stories oder lauter werden.</p><p> </p><p>Ich lade dich dazu ein, Sichtbarkeit neu zu verstehen:</p><blockquote><p><b>Nicht darum, mehr von sich zu zeigen, sondern darum, aufzuhören, sich selbst unsichtbar zu machen.</b></p></blockquote><p>Viele Frauen haben Wissen, Erfahrung, großartige Ideen und Angebote, halten sich aber trotzdem zurück. Sie warten auf die perfekte Website, das perfekte Angebot, mehr Wissen, den perfekten Körper oder den perfekten Zeitpunkt. Dahinter steckt häufig nicht die Angst vor Sichtbarkeit selbst, sondern die Angst davor, <b>gesehen, bewertet, kritisiert oder abgelehnt zu werden</b> – oder davor, dass es tatsächlich funktionieren könnte.</p><p></p><p>Ich zeige, wie echte Sichtbarkeit <b>inside out</b> entsteht: aus der eigenen Wahrheit, Persönlichkeit und Essenz heraus.</p><p>Dafür gibt es drei konkrete Schritte. Welche erfährst du in dieser Folge.</p><p></p><p>Die zentrale Botschaft der Folge:</p><p><b>Du musst nicht jemand anderes werden, um erfolgreich zu sein. Du darfst einfach du selbst sein.</b> Sichtbarkeit beginnt bei dir – mit deiner Wahrheit, deiner Weisheit und deiner Bereitschaft, dich nicht länger vor dir selbst und den Reaktionen anderer zu verstecken.</p><p></p><p>Und vielleicht ist genau jetzt der Moment, dir selbst die Erlaubnis zu geben: <b>Du darfst losgehen. Du darfst mehr wollen. Du darfst dein eigenes, ganz persönliches „Ohmazing“-Leben erschaffen.</b></p>]]></description><guid isPermaLink="false">b7d16a51-a2bc-4ba1-80d1-25dd656e254e</guid><dc:creator><![CDATA[Sandra Pikowski-Ohm]]></dc:creator><pubDate>Mon, 17 Aug 2026 10:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/d1e7898d97c2d8ec33eb241a986981e179b2adbf8de5e75516fc7b8cfdd7629b/eyJlcGlzb2RlSWQiOiJiN2QxNmE1MS1hMmJjLTRiYTEtODBkMS0yNWRkNjU2ZTI1NGUiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI4NjI0NmQ2My0zYmQ4LTRiZGQtOTEwMC0xNjRlY2E5NGJjZWIiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2YTFkYWY1YjVhMGI2MTMyZThkMDU5Y2UiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE3ZTBmNmQ3NTdlMWE2NmRmMjg0YTE4L3N0dWRpby12b24tc2FuZHJhb2htLWNvbXBvc2VyLTIwMjYtOC0xM19fMjAtMzktNDEubXAzIn0=.mp3" length="23777846" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/86246d63-3bd8-4bdd-9100-164eca94bceb/episodes/b7d16a51-a2bc-4ba1-80d1-25dd656e254e/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;h3&gt;„Hoppla, hier bin ich! 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Sie beschreibt diese Phase als eine Art Shutdown. Rückblickend betrachtet Julia diese Krise als wichtigen Wendepunkt.</p><p></p><p>Während einer längeren Auszeit reiste Julia nach Thailand. Auf der Insel Koh Phangan entdeckte sie neue Formen der Körperarbeit. Besonders prägend war für sie die Erfahrung, den eigenen Körper wieder bewusst wahrzunehmen und zu erkennen, wie stark Körper, Geist und Gefühle miteinander verbunden sind.</p><p></p><p>Aus diesen Erfahrungen entwickelte sich ein völlig neues Lebensgefühl. Nach weiteren Reisen und persönlicher Entwicklung kehrte Julia überraschend in ihren Heimatort Nottuln zurück – einen Ort, den sie früher eher verlassen wollte. Heute beschreibt sie dieses Zurückkommen als selbstgewählte Heimkehr. Der eigentliche Wandel habe nicht im Außen, sondern in ihr selbst stattgefunden: </p><p>In Nottuln baut Julia inzwischen ihre eigene Tätigkeit auf. Sie unterrichtet Hatha-Yoga, befindet sich in der Ausbildung zur Gestalttherapeutin und bietet 1:1-Begleitungen an. Außerdem organisiert sie Frauenkreise, Kakao-Zeremonien und Workshops rund um das Nervensystem. </p><p></p><p>Founder of The Flow Studio</p><p><a rel="noopener noreferrer nofollow" href="http://www.the-flow-studio.de" target="_blank">www.the-flow-studio.de</a> (launching soon)</p><p>LinkedIn <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.linkedin.com/in/julia-laakmann/" target="_blank">https://www.linkedin.com/in/julia-laakmann/</a></p><p>Instagram <a rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.instagram.com/the_flow_studios?igsh=MW9sZzdqdzBudHMzdA%3D%3D&amp;utm_source=qr" target="_blank">https://www.instagram.com/the_flow_studios?igsh=MW9sZzdqdzBudHMzdA%3D%3D&amp;utm_source=qr</a></p><p></p>]]></description><guid isPermaLink="false">9dede615-95df-4382-9fca-13f4cd76bbca</guid><dc:creator><![CDATA[Sandra Pikowski-Ohm]]></dc:creator><pubDate>Fri, 14 Aug 2026 10:00:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/87c31423d97e89e0ad1e53dd67bb122a6010391a9f27ac23f7e4c80babc3746f/eyJlcGlzb2RlSWQiOiI5ZGVkZTYxNS05NWRmLTQzODItOWZjYS0xM2Y0Y2Q3NmJiY2EiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI4NjI0NmQ2My0zYmQ4LTRiZGQtOTEwMC0xNjRlY2E5NGJjZWIiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2YTFkYWY1YjVhMGI2MTMyZThkMDU5Y2UiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE3YjcwMWRhZjFiZjk0NjVmYzU1MGM5L3N0dWRpby12b24tc2FuZHJhb2htLWNvbXBvc2VyLTIwMjYtOC0xMV9fMjAtNTUtMjUubXAzIn0=.mp3" length="62044517" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/86246d63-3bd8-4bdd-9100-164eca94bceb/episodes/9dede615-95df-4382-9fca-13f4cd76bbca/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Julia Laakmann&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der dritten Folge reden wir über die persönliche Geschichte von Julia und ihrem Weg von Überforderung und körperlicher Erschöpfung hin zu mehr Lebensfreude, Selbstverbindung und einem neuen Zuhausegefühl.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Julia beschreibt ihren Weg ins Familienunternehmen inkl. inklusive zum körperlichen und psychischen Zusammenbruch. Sie beschreibt diese Phase als eine Art Shutdown. Rückblickend betrachtet Julia diese Krise als wichtigen Wendepunkt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während einer längeren Auszeit reiste Julia nach Thailand. Auf der Insel Koh Phangan entdeckte sie neue Formen der Körperarbeit. Besonders prägend war für sie die Erfahrung, den eigenen Körper wieder bewusst wahrzunehmen und zu erkennen, wie stark Körper, Geist und Gefühle miteinander verbunden sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aus diesen Erfahrungen entwickelte sich ein völlig neues Lebensgefühl. Nach weiteren Reisen und persönlicher Entwicklung kehrte Julia überraschend in ihren Heimatort Nottuln zurück – einen Ort, den sie früher eher verlassen wollte. Heute beschreibt sie dieses Zurückkommen als selbstgewählte Heimkehr. Der eigentliche Wandel habe nicht im Außen, sondern in ihr selbst stattgefunden: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Nottuln baut Julia inzwischen ihre eigene Tätigkeit auf. Sie unterrichtet Hatha-Yoga, befindet sich in der Ausbildung zur Gestalttherapeutin und bietet 1:1-Begleitungen an. Außerdem organisiert sie Frauenkreise, Kakao-Zeremonien und Workshops rund um das Nervensystem. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Founder of The Flow Studio&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;http://www.the-flow-studio.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.the-flow-studio.de&lt;/a&gt; (launching soon)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;LinkedIn &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.linkedin.com/in/julia-laakmann/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.linkedin.com/in/julia-laakmann/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Instagram &lt;a rel=&quot;noopener noreferrer nofollow&quot; href=&quot;https://www.instagram.com/the_flow_studios?igsh=MW9sZzdqdzBudHMzdA%3D%3D&amp;amp;utm_source=qr&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;https://www.instagram.com/the_flow_studios?igsh=MW9sZzdqdzBudHMzdA%3D%3D&amp;amp;utm_source=qr&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:32:19</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/86246d63-3bd8-4bdd-9100-164eca94bceb/logos/983e27ea-b171-495e-ac1f-d3c8c6311296.jpeg"/><itunes:season>2026</itunes:season><itunes:episode>3</itunes:episode><itunes:title>Folge 3: Die Welt verändern in Nottuln</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[Folge 2: Ich bin viel. Punkt]]></title><description><![CDATA[<p>Ich bin viel. Punkt</p>]]></description><guid isPermaLink="false">2c167058-38a0-4801-b0ff-5a2296eed4d0</guid><dc:creator><![CDATA[Sandra Pikowski-Ohm]]></dc:creator><pubDate>Mon, 10 Aug 2026 09:30:00 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/0f3bf41ebfc89a728ad1f5ee7b750562c79acdb852c502436561904e3312ca39/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIyYzE2NzA1OC0zOGEwLTQ4MDEtYjBmZi01YTIyOTZlZWQ0ZDAiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI4NjI0NmQ2My0zYmQ4LTRiZGQtOTEwMC0xNjRlY2E5NGJjZWIiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2YTFkYWY1YjVhMGI2MTMyZThkMDU5Y2UiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE3NzQ0ZmVmNzlmZTYzNzQ2MTAwMDI5L3N0dWRpby12b24tc2FuZHJhb2htLWNvbXBvc2VyLTIwMjYtOC04X18xNy0yLTIyLm1wMyJ9.mp3" length="45892066" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/86246d63-3bd8-4bdd-9100-164eca94bceb/episodes/2c167058-38a0-4801-b0ff-5a2296eed4d0/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Ich bin viel. 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Punkt</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item><item><title><![CDATA[Folge 1: Warum Erfolg im Inneren beginnt.]]></title><description><![CDATA[<p>Warum Erfolg im Inneren beginnt.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">0e58d34c-5f74-437c-9469-a36f10d454c5</guid><dc:creator><![CDATA[Sandra Pikowski-Ohm]]></dc:creator><pubDate>Sat, 08 Aug 2026 13:44:39 GMT</pubDate><enclosure url="https://api.riverside.com/hosting-analytics/media/6babb0051daba353d3374ac71f70092df640f7bf7008dc3c0e5724b505e45ca9/eyJlcGlzb2RlSWQiOiIwZTU4ZDM0Yy01Zjc0LTQzN2MtOTQ2OS1hMzZmMTBkNDU0YzUiLCJwb2RjYXN0SWQiOiI4NjI0NmQ2My0zYmQ4LTRiZGQtOTEwMC0xNjRlY2E5NGJjZWIiLCJhY2NvdW50SWQiOiI2YTFkYWY1YjVhMGI2MTMyZThkMDU5Y2UiLCJwYXRoIjoibWVkaWEvY2xpcHMvNmE3NzFiOWU0NzdlZjE3MmViN2FlOWNiL3N0dWRpby12b24tc2FuZHJhb2htLWNvbXBvc2VyLTIwMjYtOC04X18xNC01LTUwLm1wMyJ9.mp3" length="17784311" type="audio/mpeg"/><podcast:transcript url="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/86246d63-3bd8-4bdd-9100-164eca94bceb/episodes/0e58d34c-5f74-437c-9469-a36f10d454c5/transcripts.txt" type="text/plain"/><itunes:summary>&lt;p&gt;Warum Erfolg im Inneren beginnt.&lt;/p&gt;</itunes:summary><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:duration>00:09:16</itunes:duration><itunes:image href="https://hosting-media.riverside.com/media/podcasts/86246d63-3bd8-4bdd-9100-164eca94bceb/logos/983e27ea-b171-495e-ac1f-d3c8c6311296.jpeg"/><itunes:season>2026</itunes:season><itunes:episode>1</itunes:episode><itunes:title>Folge 1: Warum Erfolg im Inneren beginnt.</itunes:title><itunes:episodeType>full</itunes:episodeType></item></channel></rss>